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The Piper at the Gates of Dawn [Original Recording Remastered]

Pink Floyd Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

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Musik

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Biografie

Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 300 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft.

Unter der Regie des Sängers und ... Lesen Sie mehr im Pink Floyd-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000026LE7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.146 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Astronomy Domine
2. Lucifer Sam
3. Matilda Mother
4. Flaming
5. Pow R. Toc H.
6. Take Up Thy Stethoscope And Walk
7. Interstellar Overdrive
8. The Gnome
9. Chapter 24
10. Scarecrow
11. Bike

Produktbeschreibungen

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Als sie Mitte der sechziger Jahre als Rhythm and Blues Band starteten, setzten sie ihren Namen aus den Vornamen der Blues-Musiker Pink Anderson und Floyd Council zusammen. Pink Floyd's führender Kopf, der Gitarrist Syd Barrett, begann schon bald, die Band durch völlig neue Klangexperimente zu führen. Der Titel des erfolgreichsten Stücks auf ihrem Debut-Album (1967 erschienen), das überdimensionale Instrumentalstück "Interstellar Overdrive", charakterisiert diese Phase am besten.

Da er aber ebenso geschaffen war für das Komponieren von eingängigen Ohrwürmern mit Schauerthemen wie "See Emily play", "The Scarecrow" und "The Gnome" schien Barrett auf dem Weg zum Ruhm -- das heißt bis Psycho-Drogen ihn von diesem Weg brachten und er die Band dem Bassisten Roger Waters und dem Gitarristen David Gilmour überließ. Der Rest ist -- wie man so sagt -- Geschichte. --Billy Altman


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus dem All auf die Erde gefallen 9. November 2005
Format:Audio CD
Leider lassen sich nicht mehr als fünf Sterne vergeben. Doch wenn eine Platte überhaupt ein non plus ultra sein kann, dann ist es diese. Weit von den Siebziger Erfolgen der Band ohne ihren frühen Songwriter Syd Barrett entfernt, stellt sie eine Welt vor, die fantastisch, kindlich-unschuldig und abgedreht zugleich ist. Jeder der Songs scheint direkt aus dem Feenreich auf einem anderen Planeten zu stammen und lässt den Hörer glauben, dass die Kreuzung aus Pop und Rock'n'Roll als Virus von dort eingeschleppt wurde. Weder vorher noch nachher gab es so etwas, und auch die Band selbst reichte nie wieder an diesen Volltreffer heran, mag er auch heute fast vergessen sein.
Die einzigen Ähnlichkeiten wiesen vielleicht die Small Faces mit ,Ogden'S Nut Gone Flake' auf und heute zehren Bands wie Radiohead oder Kula Shaker von den alten Inspirationen.
Das Werk beginnt absolut logisch mit maschinenartig dröhnenden und hämmernden Gitarren, die den Hörer in ein Raumschiff auf dem Weg ins All versetzen. ,Astronomy Domine' steht exemplarisch für die Sci-Fi Seite der Floyd-Musik, die später vor allem zum Tragen kam. Mit Barrett ist dies aber nur eine Seite der Medaille. ,Lucifer Sam' erzählt eine Horrorgeschichte, ,Matilda Mother' berichtet von einer Märchenerzählerin,,Flaming' von Zwergenwesen, die auf Telefondrähten reisen, ,Pow R. Toc H.' scheint direkt aus dem Urwald mit trampelnden Elefanten über den Hörer herzufallen. Der einzige Waters-Song auf der Platte ,Take Up Thy Stethoscope And Walk' fällt (bewusst?) etwas aus dem Rahmen, klingt aber genauso zwingend und verrückt.
Auf der zweiten Seite beginnt das Konzept zwischen All und Feenreich wieder von vorn mit ,Interstellar Overdrive' (reiner Sci-Fi-Rock), der tolkienesken Ballade ,The Gnome', dem I Ging-Kapitel ,Chapter 24' und der Vogelscheuchen-Elegie ,Scarecrow'. Der absolute Geniestreich am Schluss ist ,Bike', konsequent umgesetzt mit Fahrradklingel und sturem Pedal-Beat, gefolgt von den rätselhaften Ticken und Schlagen von Uhren (wie später bei ,Time') und dem Quaken von Enten.
Niemand weiß, was das alles bedeutet, und man soll es auch nicht wissen. Jede Erklärung würde den Genuss nur schmälern. Wer in Barretts Fantasie-Welt eintaucht, will überrascht, irritiert, entführt und verunsichert werden, aber auf fröhliche Weise.
Die Vielfalt der Assoziationen, Klänge und fantastischen Texte ist so erstaunlich, dass sie mich auch heute noch nach fast vierzig Jahren (von denen ich sie mindestens dreißig Jahre kenne) immer noch fesselt. Die Fantasiewelt Barretts ist weder mit dem Verstand zu begreifen noch mit vernünftigen Worten zu erklären.
Sicher ist das Drogen-Musik, von Drogenerlebnissen beeinflusst und durch sie forciert, wer aber weiß, welcher stumpfsinnige Lärm zur gleichen Zeit auf dieselbe Quelle zurückgeht, fühlt sich wieder auf Barrett verwiesen. Er war eine rätselhafte Persönlichkeit zwischen Hendrix, Tolkien und Bob Dylan mit der engelhaften Ausstrahlung eines Aliens. Die Musik von ,Piper' ist seine direkter Selbstentäußerung, mit der er sich in den Monaten der Entstehung völlig verausgabte. Er hat später nie wieder ein Bein auf den Boden bekommen, und altert heute zurückgezogen vor sich hin. Schade drum. Doch wenigstens haben wir diese Platte, die direkt aus dem All auf die Erde gefallen zu sein scheint.
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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch! 11. September 2007
Von T-Elch
Format:Audio CD
Es gibt special editions und limited editions, die sind ihr Geld nicht wert! Ganz anders hier: Der Mehrwert dieser Ausgabe von Pink Floyds Erstling "The Piper at the gates of dawn" ist erheblich und ich ziehe meinen Hut vor den Tontechnikern, die uns diesen Schatz zugänglich gemacht haben.
Man mag es kaum glauben, aber die Mono-Abmischungen der allbekannten Stücke von "Astronomy Domine" bis hin zu "Bike" bieten tatsächlich Neues und bislang Ungehörtes. Als Floyd-Fan hat man ja den Sound im Ohr und kann daher sofort die Unterschiede feststellen, wobei es mich erstaunt, dass diese Mono-Fassungen allesamt detailreicher wirken als die bisherige Stereo-Ausgabe.
Als Extra gibt es noch die ersten Singles mit dazu, die ja erst auf "Relics" später zusammengefasst wurden. Hier gibt es sie im ursprünglichen Monomix und zusätzlich noch bislang unbekannte Versionen von "Interstellar Overdrive" und "Matilda Mother", das sogar einen völlig anderen Text hat als die bekannte Version.
Die Box ist liebevoll mit allen Texten und verspielten und versponnenen Fotos aus der Entstehungszeit aufgemacht, als Bonus gibt es noch ein Faksimile eines "Scrapbooks" von Syd Barrett, das einen ebenfalls selig an die späten 60er erinnert.
Insegsamt eine absolut lohnenswerte und gemessen am Inhalt auch preislich sehr attraktive Box.
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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Edition! 2. September 2007
Format:Audio CD
Ich persönlich finde es dem Grunde nach schon immer gut, wenn eine alte Scheibe - die ich vor allem schon immer sehr mochte - klanglich auf die Höhe der Zeit gebracht wird ohne dabei das Original zu verfälschen. Das ist hier gelungen.

Und obwohl ich mich vor allem auf das neue Stereo-Remaster und auf die Bonus CD gefreut hatte, war ich - zu meiner eigenen Überraschug - von der Mono-Version des Albums echt angetan!

Die Mono-Version ist aufgrund der technischen Einschränkung (des 'fehlenden' 2. Kanals) ja quasi gezwungen dem Höher die Elemente deutlicher herauszustellen, die von ihm zunächst wahrgenommen werden SOLLEN. Ja, und das ist schon der Knackpunkt: hierin ist zur Stereo-Fassung eben ein deutlicher Unterschied auszumachen. Ich meine, dass die Mono-Fassung noch weit mehr nach UNDERGROUND-Musik klingt als die Stereo-Fassung! Hätte ich selber nicht gedacht.

Aber nichtsdestotrotz ist natürlich die Stereo-Fassung auch absolut klasse, obwohl mir die klanglichen Unterschiede zu den bisherigen CD-Editionen nicht so aufgefallen sind - kann ja auch an meinen Ohren liegen.

Außerdem meine ich, dass wenn man sich schon die 40th Anniversary Edition kauft, dann sollte man versuchen die LIMITED EDITION zu bekommen. Die Bonus CD ist es allemale wert, dass man noch zwei oder drei EUR mehr ausgibt - das sollte angesichts des Preises dann nicht mehr so ins Gewicht fallen.

Auf die einzelnen Bonus Tracks einzugehen, überlasse ich mal anderen. Es ist nach meinem Dafürhalten aber sehr schön, dass EMI mal ein wenig in seinen Archiven gekramt hat.

Vielleicht bekommt man ja nächstes Jahr auch SAUCERFUL als 40th Ann. Ed. und vielleicht ist dann auch endlich mal u.a. SCREAM THY LAST SCREAM mit drauf.

Das beigefügte Heft gefällt auch sehr gut, obwohl natürlich die meisten Fotos darin doch schon recht bekannt sind. Aber die Songtexte sind komplett abgedruckt und das Facsimile von SYDs Notizbüchlein ist auch sehr hübsch.

Die Designer und die Soundtechniker an dieser Ausgabe haben sich sehr viel Mühe gegeben. Und das gefällt.

Mindestens für den PINK FLOYD-Fan möchte ich daher sagen: Kaufpflicht!
Alle anderen Interessenten sollten den Kauf durchaus in Erwägung ziehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sper Pink Floyd
Ich versuche alle CD's von Pink Floyd zu ergattern. Hatte schon alle LP`s. Es ist einfach eine super tolle Superband.
Vor 2 Monaten von Hans-peter Haas veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Solide aber kein Meilenstein...
The Piper At The Gates Of Dawn aus dem Jahre 1967 war Pink Floyd's Debut Album. Nach einigen erfolgreichen Singles (Arnold Layne, See Emily Play) nahm man, anders als es damals... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von doctorcrippen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider Kanalaussetzer
Habe mir diese großartige CD heute Abend ganz genussvoll über Kopfhörer angehört und musste dabei feststellen, dass die CD u.a. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Leffi165 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grandioses Debut
Es gibt wahrlich keine CDS aus den 60ern die ich mir anhören würde, das ist die absolute Ausnahme, das Album ist wirklich ein Meisterwerk, fast jeder Song beeindruckt und... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Emalovic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meilenstein
Wer Pink Floyd nur von "The Wall" und "Wish you were here" kennt, wird von dieser Platte erstmal überrascht. Das Debütalbum von Pink Floyd ist ganz anders. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ansgar Schwedt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Remaster-Version
Ich kannte diese Platte bisher nur als LP, die CD gab es leider jahrelang nur als Bundle. Der Klang ist voll in Ordnung, das Remastering hat gut getan.
Vor 18 Monaten von sigispecht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstklassig
Das Album ist wohl sowieso über jeden Zweifel erhaben.
Diese Version ist aber besonders gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Renny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ohne Worte!?
Also, ich würde sagen, das dieses Album definitiv nicht das beste Pink Floyd Album ist, es ist schlicht und ergreifend das einzige Pink Floyd Album.
Veröffentlicht am 15. November 2010 von Uwe Kneschke
5.0 von 5 Sternen Wohlbekanntes wieder kratzerfrei hören.
Unter Umgehung der lästigen CD, ohne das alte Vinyl zeitraubend nachzubearbeiten! Ist schon genial. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2010 von Bernhard C.
4.0 von 5 Sternen Pink Floyd... da weiß man was man hat
Bin zwar mehr für die späteren Werke der Floyd, dieses Album fehlte mir noch in meiner Sammlung. Anspieltipp: Lucifer Sam
Veröffentlicht am 27. Januar 2010 von Kowalski
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