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The Piper at the Gates of Dawn
 
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The Piper at the Gates of Dawn [Original Recording Remastered]

Pink Floyd Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Musik

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Pink Floyd - Viral

Biografie

Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 300 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft.

Unter der Regie des Sängers und Gitarristen Syd Barrett gehörte die Band… Lesen Sie mehr im Pink Floyd-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000026LE7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.537 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Astronomy Domine
2. Lucifer Sam
3. Matilda Mother
4. Flaming
5. Pow R. Toc H.
6. Take Up Thy Stethoscope And Walk
7. Interstellar Overdrive
8. The Gnome
9. Chapter 24
10. Scarecrow
11. Bike

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als sie Mitte der sechziger Jahre als Rhythm and Blues Band starteten, setzten sie ihren Namen aus den Vornamen der Blues-Musiker Pink Anderson und Floyd Council zusammen. Pink Floyd's führender Kopf, der Gitarrist Syd Barrett, begann schon bald, die Band durch völlig neue Klangexperimente zu führen. Der Titel des erfolgreichsten Stücks auf ihrem Debut-Album (1967 erschienen), das überdimensionale Instrumentalstück "Interstellar Overdrive", charakterisiert diese Phase am besten.

Da er aber ebenso geschaffen war für das Komponieren von eingängigen Ohrwürmern mit Schauerthemen wie "See Emily play", "The Scarecrow" und "The Gnome" schien Barrett auf dem Weg zum Ruhm -- das heißt bis Psycho-Drogen ihn von diesem Weg brachten und er die Band dem Bassisten Roger Waters und dem Gitarristen David Gilmour überließ. Der Rest ist -- wie man so sagt -- Geschichte. --Billy Altman


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Leider lassen sich nicht mehr als fünf Sterne vergeben. Doch wenn eine Platte überhaupt ein non plus ultra sein kann, dann ist es diese. Weit von den Siebziger Erfolgen der Band ohne ihren frühen Songwriter Syd Barrett entfernt, stellt sie eine Welt vor, die fantastisch, kindlich-unschuldig und abgedreht zugleich ist. Jeder der Songs scheint direkt aus dem Feenreich auf einem anderen Planeten zu stammen und lässt den Hörer glauben, dass die Kreuzung aus Pop und Rock'n'Roll als Virus von dort eingeschleppt wurde. Weder vorher noch nachher gab es so etwas, und auch die Band selbst reichte nie wieder an diesen Volltreffer heran, mag er auch heute fast vergessen sein.
Die einzigen Ähnlichkeiten wiesen vielleicht die Small Faces mit ,Ogden'S Nut Gone Flake' auf und heute zehren Bands wie Radiohead oder Kula Shaker von den alten Inspirationen.
Das Werk beginnt absolut logisch mit maschinenartig dröhnenden und hämmernden Gitarren, die den Hörer in ein Raumschiff auf dem Weg ins All versetzen. ,Astronomy Domine' steht exemplarisch für die Sci-Fi Seite der Floyd-Musik, die später vor allem zum Tragen kam. Mit Barrett ist dies aber nur eine Seite der Medaille. ,Lucifer Sam' erzählt eine Horrorgeschichte, ,Matilda Mother' berichtet von einer Märchenerzählerin,,Flaming' von Zwergenwesen, die auf Telefondrähten reisen, ,Pow R. Toc H.' scheint direkt aus dem Urwald mit trampelnden Elefanten über den Hörer herzufallen. Der einzige Waters-Song auf der Platte ,Take Up Thy Stethoscope And Walk' fällt (bewusst?) etwas aus dem Rahmen, klingt aber genauso zwingend und verrückt.
Auf der zweiten Seite beginnt das Konzept zwischen All und Feenreich wieder von vorn mit ,Interstellar Overdrive' (reiner Sci-Fi-Rock), der tolkienesken Ballade ,The Gnome', dem I Ging-Kapitel ,Chapter 24' und der Vogelscheuchen-Elegie ,Scarecrow'. Der absolute Geniestreich am Schluss ist ,Bike', konsequent umgesetzt mit Fahrradklingel und sturem Pedal-Beat, gefolgt von den rätselhaften Ticken und Schlagen von Uhren (wie später bei ,Time') und dem Quaken von Enten.
Niemand weiß, was das alles bedeutet, und man soll es auch nicht wissen. Jede Erklärung würde den Genuss nur schmälern. Wer in Barretts Fantasie-Welt eintaucht, will überrascht, irritiert, entführt und verunsichert werden, aber auf fröhliche Weise.
Die Vielfalt der Assoziationen, Klänge und fantastischen Texte ist so erstaunlich, dass sie mich auch heute noch nach fast vierzig Jahren (von denen ich sie mindestens dreißig Jahre kenne) immer noch fesselt. Die Fantasiewelt Barretts ist weder mit dem Verstand zu begreifen noch mit vernünftigen Worten zu erklären.
Sicher ist das Drogen-Musik, von Drogenerlebnissen beeinflusst und durch sie forciert, wer aber weiß, welcher stumpfsinnige Lärm zur gleichen Zeit auf dieselbe Quelle zurückgeht, fühlt sich wieder auf Barrett verwiesen. Er war eine rätselhafte Persönlichkeit zwischen Hendrix, Tolkien und Bob Dylan mit der engelhaften Ausstrahlung eines Aliens. Die Musik von ,Piper' ist seine direkter Selbstentäußerung, mit der er sich in den Monaten der Entstehung völlig verausgabte. Er hat später nie wieder ein Bein auf den Boden bekommen, und altert heute zurückgezogen vor sich hin. Schade drum. Doch wenigstens haben wir diese Platte, die direkt aus dem All auf die Erde gefallen zu sein scheint.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Das Album machte einen enormen sensitiven Eindruck auf die Hörgewohnheiten des britischen Underground und die just entstehenden Hippie-Bewegung. In einer jungen Zeit, wo alles machbar und möglich schien, die Welt voller Träume schien kamen in Europa zwei junge Werke heraus: "Seargeant Peppers" von den Beatles und "Pipers at the gates of dawn". In den Staaten die erste LP von den Doors und "Surrealistic Pillow" von den Jefferson Airplain. Die Stimmung der Jugend auf beiden Kontinenten war wohl von einem berauschenden Glücksbefühl einer neuen Ära beseelt. Pink Floyd haben dazu ihren Teil beigetragen, auch wenn kurze Zeit später der Traum schon ausgeträumt war. Sich daran zu erinnern, das sollte doch den Überlebenden den Kauf wert sein.

Seltsam, daß die eindrucksvollen Frühsingles der Pink Floyd "Arnold Layne" und "See Emily Play" nicht mit auf der LP waren (CD: The singles ...). Bedeutungsschwanger wie ungewöhnlich klang schon das erste Stück "Astronomy Domine", es gibt etliche kurze und melodische Lieder wie "Scarecrow" und "Mathilda Mother". Auch für Liebhaber von und Tyrannosaurus Rex, Savage Rose und Fairport Convention, die zu dieser Zeit auch zu dem magischen Zirkel gehörten.

Alfred Neumann

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das erste Album ! 15. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dies ist das erste Album der Gruppe "Pink Floyd". Es kam am 5. August 1967 in die Läden und trug einen Gutteil zum grossen Erfolg bei, den die Gruppe über, ja heute muss man sagen, Jahrzehnte hatte.

Nun, aus heutiger Sicht ist diese CD ein immer noch klasse zusammengestelltes Werk aus richtig kultigen Klangwelten. Besonders hier zeigt sich das erste Mal der Hang der Gruppe zu grossen, manchmal bombastischen rein instrumentellen Stücken oder Passagen. Dieser Hang hat sich fortgesetzt bis heute. Besonders in der 94er Ausgabe der "Division Bell".

Für die damalige Zeit mit Sicherheit erst mal schwer verdaulich, aber nach mehrfachem Hören gerade auch heute erst richtig gut!

Nicht nur aus historischen Gründen für eine grosse Band ist diese CD eine ganz klares Muss für den Sammler und/oder Fan von PINK FLOYD!

Und noch dazu wurde fast die gesammte Serie der älteren Alben ( darunter auch diese ) 94/95 digital remastered.

Ach ja, unbedingt kaufen solltet Ihr die CD, wenn in Eurem Plattenschrank noch die alte LP (Tower 5093) steht. Ihr merkt schnell, warum....

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Die neuesten Kundenrezensionen
Wohlbekanntes wieder kratzerfrei hören.
Unter Umgehung der lästigen CD, ohne das alte Vinyl zeitraubend nachzubearbeiten! Ist schon genial. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Bernhard C. veröffentlicht
ein Fall für Sigmund Floyd...
Genial.Verträumt, verspielt...ein Ohrenwärmer.

Diese Platte ist für mich die Klapptür in Syd Barrets Kopf und in dem war ja ne Menge los. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2006 von Sukrow
Der floydianische Urknall....
Sicherlich war Syd Barrett ein außergewöhnlicher Composer und der zweifelsfreie Kopf von Pink Floyd in den Sechzigern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2006 von claptomaniac
einzigartig
Für die einen ist "Piper" das mit Abstand beste und auch einzig wahre Pink-Floyd-Album, andere können wiederum gar nichts damit anfangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2005 von Marc reinhardt
Originell & Innovativ
Wer Wish you were here "schön" findet oder Dark Side of the Moon wegen der technischen Perfektion mag, könnte vielleicht Mißfallen an dieser Scheibe haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2005 von Apogaeum
Die erste - die beste!
Spaß an der Musik, mal was ausprobieren im Zeitgeist-Zufällig was erfunden! so könnte man die Idee der damaligen Jungs "Pink Floyd" ausdrücken. Lesen Sie weiter...
Am 8. Februar 2005 veröffentlicht
ein wichtiges dokument
dieses album ist ein wichtiges dokument, verfolgt man die geschichte von pink floyd zurück. auf diesem album entwickeln die briten schon fast so eine komplexität wie die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2004 von Peter Scuck
Nur für Nostalgiker...
Eigentlich ist es ja kein soo schlechtes Album.Aber wer Pink Floyd mit Werken wie 'Dark Side of the Moon','Wish you were here' oder 'The Wall' Kennen und Lieben gelernt hat, wird... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2002 von Andreas Schreiber
Wichtiges historisches Dokument der Hippie-Zeit 1967
Kam im Frühjahr 1967 zu einem historisch brisanten Zeitpunkt heraus. Es ist ganz anders als die Erfolge der Siebziger von Pink Floyd. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2002 von silbertanne4
Noch mit Syd Barrett!
"Piper at the gates of dawn" ist die einzige CD, die komplett mit dem damaligen Gitarristen und Sänger Syd Barrett entstanden ist. Lesen Sie weiter...
Am 6. Dezember 1999 veröffentlicht
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