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The Piper at the Gates of Dawn Original Recording Remastered


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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000026LE7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.040 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Astronomy Domine
2. Lucifer Sam
3. Matilda Mother
4. Flaming
5. Pow R. Toc H.
6. Take Up Thy Stethoscope And Walk
7. Interstellar Overdrive
8. The Gnome
9. Chapter 24
10. Scarecrow
11. Bike

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

The Piper at the Gates of Dawn

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Als sie Mitte der sechziger Jahre als Rhythm and Blues Band starteten, setzten sie ihren Namen aus den Vornamen der Blues-Musiker Pink Anderson und Floyd Council zusammen. Pink Floyd's führender Kopf, der Gitarrist Syd Barrett, begann schon bald, die Band durch völlig neue Klangexperimente zu führen. Der Titel des erfolgreichsten Stücks auf ihrem Debut-Album (1967 erschienen), das überdimensionale Instrumentalstück "Interstellar Overdrive", charakterisiert diese Phase am besten.

Da er aber ebenso geschaffen war für das Komponieren von eingängigen Ohrwürmern mit Schauerthemen wie "See Emily play", "The Scarecrow" und "The Gnome" schien Barrett auf dem Weg zum Ruhm -- das heißt bis Psycho-Drogen ihn von diesem Weg brachten und er die Band dem Bassisten Roger Waters und dem Gitarristen David Gilmour überließ. Der Rest ist -- wie man so sagt -- Geschichte. --Billy Altman


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sevenmileboots am 9. November 2005
Format: Audio CD
Leider lassen sich nicht mehr als fünf Sterne vergeben. Doch wenn eine Platte überhaupt ein non plus ultra sein kann, dann ist es diese. Weit von den Siebziger Erfolgen der Band ohne ihren frühen Songwriter Syd Barrett entfernt, stellt sie eine Welt vor, die fantastisch, kindlich-unschuldig und abgedreht zugleich ist. Jeder der Songs scheint direkt aus dem Feenreich auf einem anderen Planeten zu stammen und lässt den Hörer glauben, dass die Kreuzung aus Pop und Rock'n'Roll als Virus von dort eingeschleppt wurde. Weder vorher noch nachher gab es so etwas, und auch die Band selbst reichte nie wieder an diesen Volltreffer heran, mag er auch heute fast vergessen sein.
Die einzigen Ähnlichkeiten wiesen vielleicht die Small Faces mit ,Ogden'S Nut Gone Flake' auf und heute zehren Bands wie Radiohead oder Kula Shaker von den alten Inspirationen.
Das Werk beginnt absolut logisch mit maschinenartig dröhnenden und hämmernden Gitarren, die den Hörer in ein Raumschiff auf dem Weg ins All versetzen. ,Astronomy Domine' steht exemplarisch für die Sci-Fi Seite der Floyd-Musik, die später vor allem zum Tragen kam. Mit Barrett ist dies aber nur eine Seite der Medaille. ,Lucifer Sam' erzählt eine Horrorgeschichte, ,Matilda Mother' berichtet von einer Märchenerzählerin,,Flaming' von Zwergenwesen, die auf Telefondrähten reisen, ,Pow R. Toc H.' scheint direkt aus dem Urwald mit trampelnden Elefanten über den Hörer herzufallen. Der einzige Waters-Song auf der Platte ,Take Up Thy Stethoscope And Walk' fällt (bewusst?) etwas aus dem Rahmen, klingt aber genauso zwingend und verrückt.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc reinhardt am 4. Juli 2005
Format: Audio CD
Für die einen ist "Piper" das mit Abstand beste und auch einzig wahre Pink-Floyd-Album, andere können wiederum gar nichts damit anfangen. Mit den späteren Pink Floyd hat das Album auch nicht so viel gemeinsam, lediglich "Interstellar Overdrive" und "Astronomy Domine" haben so etwas wie einen typischen "Floyd-Sound". Ansonsten ist die Platte aber eines der originellsten und besten Debut-Alben aller Zeiten, welches das ganze Genie von Syd Barrett zeigt (leider kam von ihm danach auch solo nicht mehr viel...) - Man sollte nur nicht den Fehler machen, es mit den anderen PF-Alben zu vergleichen. Diese Platte läuft definitv ausser Konkurrenz...
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. November 1999
Format: Audio CD
Dies ist das erste Album der Gruppe "Pink Floyd". Es kam am 5. August 1967 in die Läden und trug einen Gutteil zum grossen Erfolg bei, den die Gruppe über, ja heute muss man sagen, Jahrzehnte hatte.
Nun, aus heutiger Sicht ist diese CD ein immer noch klasse zusammengestelltes Werk aus richtig kultigen Klangwelten. Besonders hier zeigt sich das erste Mal der Hang der Gruppe zu grossen, manchmal bombastischen rein instrumentellen Stücken oder Passagen. Dieser Hang hat sich fortgesetzt bis heute. Besonders in der 94er Ausgabe der "Division Bell".
Für die damalige Zeit mit Sicherheit erst mal schwer verdaulich, aber nach mehrfachem Hören gerade auch heute erst richtig gut!
Nicht nur aus historischen Gründen für eine grosse Band ist diese CD eine ganz klares Muss für den Sammler und/oder Fan von PINK FLOYD!
Und noch dazu wurde fast die gesammte Serie der älteren Alben ( darunter auch diese ) 94/95 digital remastered.
Ach ja, unbedingt kaufen solltet Ihr die CD, wenn in Eurem Plattenschrank noch die alte LP (Tower 5093) steht. Ihr merkt schnell, warum....
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Juli 2000
Format: Audio CD
Das Album machte einen enormen sensitiven Eindruck auf die Hörgewohnheiten des britischen Underground und die just entstehenden Hippie-Bewegung. In einer jungen Zeit, wo alles machbar und möglich schien, die Welt voller Träume schien kamen in Europa zwei junge Werke heraus: "Seargeant Peppers" von den Beatles und "Pipers at the gates of dawn". In den Staaten die erste LP von den Doors und "Surrealistic Pillow" von den Jefferson Airplain. Die Stimmung der Jugend auf beiden Kontinenten war wohl von einem berauschenden Glücksbefühl einer neuen Ära beseelt. Pink Floyd haben dazu ihren Teil beigetragen, auch wenn kurze Zeit später der Traum schon ausgeträumt war. Sich daran zu erinnern, das sollte doch den Überlebenden den Kauf wert sein.
Seltsam, daß die eindrucksvollen Frühsingles der Pink Floyd "Arnold Layne" und "See Emily Play" nicht mit auf der LP waren (CD: The singles ...). Bedeutungsschwanger wie ungewöhnlich klang schon das erste Stück "Astronomy Domine", es gibt etliche kurze und melodische Lieder wie "Scarecrow" und "Mathilda Mother". Auch für Liebhaber von und Tyrannosaurus Rex, Savage Rose und Fairport Convention, die zu dieser Zeit auch zu dem magischen Zirkel gehörten.
Alfred Neumann
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Format: Audio CD
Dieses 1.Pink Floyd Album von 1967(das einzige, das komplett unter Syd Barretts Regie entstand) hat nur sehr wenig mit der späteren Musik von Dark side of the moon, wish you were here ganz zu schweigen von Division bell zu tun. Es erinnerte mich früher sogar ein bisschen an die Beatles klanglich. Syd Barrett (Sänger,Gitarrist,Urheber von 8 Songs, Bandleader)war hier noch gesund und auf dem Höhepunkt seines Schaffens wenngleich er auch schon zur Entstehungszeit des Album viel LSD konsumierte. Seine kindlich naiven Texte die von Fahrrädern, Zwergen, Vogelscheuchen,Einhörnern und Siam Katzen handelten fasziniern auch heute 48 Jahre später noch. Im Grunde treffen auf dem Album 2 unterschiedliche Stile aufeinander:kurze,kappe lyrische Barrett Songs (The Gnome,Bike,Mathilda mother,Chapter 24 usw.) und lange ausufernde unberechenbare instrumentale Improvisationen (Pow R Toc H,sowie das 9 minütige Interstellar overdrive,welches nur einen 1 minütigen kurzen vorgeschriebenen Gitarren Riff hat der Rest ist komplett improvisiert) Live Versionen des Stücks brachten es 1967 auf 16 Minuten.Die Singles Arnold Layne und see emily Play finden sich jedoch nicht auf dem Orginalalbum sondern nur auf der 3 CD delux Version von 2007.Eine Waters Komposition ist vorhanden,allerdings ist Waters noch meilenweit hier von seinen dichterice songwriterischen Fähigkeiten entfernt.Da es das einzige mit Syd Barrett ist bevor dieser den Drogen verfiel und nur dieses Album seinen Ruf als Musiker hauptsächlich begründete ist es ein wichtiges Album für Pink Floyd Fans.Trotzdem empfehle ich floyd unbeleckten erstmal mit wish you were here,dark side of the moon und the wall zu beginnen,bevor man sich dieses Album hier zulegt.
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