The Piper At The Gates Of Dawn [2011 - Remaster] (2011 - Remaster)
 
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The Piper At The Gates Of Dawn [2011 - Remaster] (2011 - Remaster)

23. September 2011

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Astronomy Domine (2011 - Remaster)
4:11
2
Lucifer Sam (2011 - Remaster)
3:07
3
Matilda Mother (2011 - Remaster)
3:08
4
Flaming (2011 - Remaster)
2:46
5
Pow R. Toc. H (2011 - Remaster)
4:26
6
Take Up Thy Stethoscope And Walk (2011 - Remaster)
3:06
7
Interstellar Overdrive (2011 - Remaster)
9:40
8
The Gnome (2011 - Remaster)
2:13
9
Chapter 24 (2011 - Remaster)
3:42
10
Scarecrow (2011 - Remaster)
2:11
11
Bike (2011 - Remaster)
3:21


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. September 2011
  • Erscheinungstermin: 26. September 2011
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 2011 Pink Floyd Music Ltd under exclusive licence to Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2011 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:51
  • Genres:
  • ASIN: B005NOREBG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.133 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus dem All auf die Erde gefallen 9. November 2005
Format:Audio CD
Leider lassen sich nicht mehr als fünf Sterne vergeben. Doch wenn eine Platte überhaupt ein non plus ultra sein kann, dann ist es diese. Weit von den Siebziger Erfolgen der Band ohne ihren frühen Songwriter Syd Barrett entfernt, stellt sie eine Welt vor, die fantastisch, kindlich-unschuldig und abgedreht zugleich ist. Jeder der Songs scheint direkt aus dem Feenreich auf einem anderen Planeten zu stammen und lässt den Hörer glauben, dass die Kreuzung aus Pop und Rock'n'Roll als Virus von dort eingeschleppt wurde. Weder vorher noch nachher gab es so etwas, und auch die Band selbst reichte nie wieder an diesen Volltreffer heran, mag er auch heute fast vergessen sein.
Die einzigen Ähnlichkeiten wiesen vielleicht die Small Faces mit ,Ogden'S Nut Gone Flake' auf und heute zehren Bands wie Radiohead oder Kula Shaker von den alten Inspirationen.
Das Werk beginnt absolut logisch mit maschinenartig dröhnenden und hämmernden Gitarren, die den Hörer in ein Raumschiff auf dem Weg ins All versetzen. ,Astronomy Domine' steht exemplarisch für die Sci-Fi Seite der Floyd-Musik, die später vor allem zum Tragen kam. Mit Barrett ist dies aber nur eine Seite der Medaille. ,Lucifer Sam' erzählt eine Horrorgeschichte, ,Matilda Mother' berichtet von einer Märchenerzählerin,,Flaming' von Zwergenwesen, die auf Telefondrähten reisen, ,Pow R. Toc H.' scheint direkt aus dem Urwald mit trampelnden Elefanten über den Hörer herzufallen. Der einzige Waters-Song auf der Platte ,Take Up Thy Stethoscope And Walk' fällt (bewusst?) etwas aus dem Rahmen, klingt aber genauso zwingend und verrückt.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einzigartig 4. Juli 2005
Format:Audio CD
Für die einen ist "Piper" das mit Abstand beste und auch einzig wahre Pink-Floyd-Album, andere können wiederum gar nichts damit anfangen. Mit den späteren Pink Floyd hat das Album auch nicht so viel gemeinsam, lediglich "Interstellar Overdrive" und "Astronomy Domine" haben so etwas wie einen typischen "Floyd-Sound". Ansonsten ist die Platte aber eines der originellsten und besten Debut-Alben aller Zeiten, welches das ganze Genie von Syd Barrett zeigt (leider kam von ihm danach auch solo nicht mehr viel...) - Man sollte nur nicht den Fehler machen, es mit den anderen PF-Alben zu vergleichen. Diese Platte läuft definitv ausser Konkurrenz...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das erste Album ! 15. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dies ist das erste Album der Gruppe "Pink Floyd". Es kam am 5. August 1967 in die Läden und trug einen Gutteil zum grossen Erfolg bei, den die Gruppe über, ja heute muss man sagen, Jahrzehnte hatte.
Nun, aus heutiger Sicht ist diese CD ein immer noch klasse zusammengestelltes Werk aus richtig kultigen Klangwelten. Besonders hier zeigt sich das erste Mal der Hang der Gruppe zu grossen, manchmal bombastischen rein instrumentellen Stücken oder Passagen. Dieser Hang hat sich fortgesetzt bis heute. Besonders in der 94er Ausgabe der "Division Bell".
Für die damalige Zeit mit Sicherheit erst mal schwer verdaulich, aber nach mehrfachem Hören gerade auch heute erst richtig gut!
Nicht nur aus historischen Gründen für eine grosse Band ist diese CD eine ganz klares Muss für den Sammler und/oder Fan von PINK FLOYD!
Und noch dazu wurde fast die gesammte Serie der älteren Alben ( darunter auch diese ) 94/95 digital remastered.
Ach ja, unbedingt kaufen solltet Ihr die CD, wenn in Eurem Plattenschrank noch die alte LP (Tower 5093) steht. Ihr merkt schnell, warum....
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Das Album machte einen enormen sensitiven Eindruck auf die Hörgewohnheiten des britischen Underground und die just entstehenden Hippie-Bewegung. In einer jungen Zeit, wo alles machbar und möglich schien, die Welt voller Träume schien kamen in Europa zwei junge Werke heraus: "Seargeant Peppers" von den Beatles und "Pipers at the gates of dawn". In den Staaten die erste LP von den Doors und "Surrealistic Pillow" von den Jefferson Airplain. Die Stimmung der Jugend auf beiden Kontinenten war wohl von einem berauschenden Glücksbefühl einer neuen Ära beseelt. Pink Floyd haben dazu ihren Teil beigetragen, auch wenn kurze Zeit später der Traum schon ausgeträumt war. Sich daran zu erinnern, das sollte doch den Überlebenden den Kauf wert sein.
Seltsam, daß die eindrucksvollen Frühsingles der Pink Floyd "Arnold Layne" und "See Emily Play" nicht mit auf der LP waren (CD: The singles ...). Bedeutungsschwanger wie ungewöhnlich klang schon das erste Stück "Astronomy Domine", es gibt etliche kurze und melodische Lieder wie "Scarecrow" und "Mathilda Mother". Auch für Liebhaber von und Tyrannosaurus Rex, Savage Rose und Fairport Convention, die zu dieser Zeit auch zu dem magischen Zirkel gehörten.
Alfred Neumann
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtiges historisches Dokument der Hippie-Zeit 1967 21. August 2002
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Kam im Frühjahr 1967 zu einem historisch brisanten Zeitpunkt heraus. Es ist ganz anders als die Erfolge der Siebziger von Pink Floyd.
Es ist geprägt von Syd Barretts Kompositionen, Gesang und seiner Gitarre. Er konnte gute wie seltsame Soli in einen Drei-Minuten Song hineinpacken, ganz anders als der ausufernde Gitarrenstil Gilmores.
Mir gefallen die kurzen Songs am besten. Voller exotischer Instrumente, akustischen wie elektrischen Gitarrenläufen, dem orientalisch und seltsam klingenden Mellotron/Synthesizer und der experimentellen Percussions.
"Mathilda Mother", "Lucifer Sam" "The Gnome" (Lyrics wie aus dem Kinderbuch), "Scarecrow" (klingt mit seiner Flöte und seinem vielversprechenden Fade-Out der Akustik-Gitarren wie ein Ausblick auf eine schöne und ungewisse Zukunft.
-Astronomy Domine ist sehr spacig und ungewohnt, ein Schock, wenn auch vielleicht ein angenehmer für den Hörer 1967
- Warum sind die tollen Singles "Arnold Layne" und "See Emily Play" nicht als Bonus Tracks dabei?
- "Instellar Overdrive" nervt mich und paßt nicht so recht ins Album. Klingt wie "European Son" der Velvet Underground, daß sich auch kaum jemand jemals ganz angehört hat.
- Bike ist ein Trip Song, zu einer Zeit als niemand die Folgen ahnte und man einfach drauflos lebte ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein schönes frühes Werk von Pink Floyd
Ich hatte da was gelesen, dass Pink Floyd zusammen mit den Beatles im Studio gearbeitet haben. Da weiss man dann, wer wen inspiriert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jowe veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Syd Barrett und sein Traum
Ein richtiger Pink Floyd Fan besitzt alle Alben. Somit auch das Debutalbum. Warum? Nun, es gibt wahrscheinlich keine zweite Band auf der Welt, welche vom 1. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Marc Colling veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nie vorher gab es so etwas
Es fällt mir schwer, hier die Musik in Worten darzustellen weil sie so unbeschreiblich ist.
Gut und wirr. Hart und doch teilweise recht zerbrechlich. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von W. Birner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sper Pink Floyd
Ich versuche alle CD's von Pink Floyd zu ergattern. Hatte schon alle LP`s. Es ist einfach eine super tolle Superband.
Vor 14 Monaten von Hans-peter Haas veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Solide aber kein Meilenstein...
The Piper At The Gates Of Dawn aus dem Jahre 1967 war Pink Floyd's Debut Album. Nach einigen erfolgreichen Singles (Arnold Layne, See Emily Play) nahm man, anders als es damals... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von doctorcrippen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider Kanalaussetzer
Habe mir diese großartige CD heute Abend ganz genussvoll über Kopfhörer angehört und musste dabei feststellen, dass die CD u.a. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Leffi165 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grandioses Debut
Es gibt wahrlich keine CDS aus den 60ern die ich mir anhören würde, das ist die absolute Ausnahme, das Album ist wirklich ein Meisterwerk, fast jeder Song beeindruckt und... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Emalovic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meilenstein
Wer Pink Floyd nur von "The Wall" und "Wish you were here" kennt, wird von dieser Platte erstmal überrascht. Das Debütalbum von Pink Floyd ist ganz anders. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Ansgar Schwedt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Remaster-Version
Ich kannte diese Platte bisher nur als LP, die CD gab es leider jahrelang nur als Bundle. Der Klang ist voll in Ordnung, das Remastering hat gut getan.
Veröffentlicht am 7. November 2011 von sigispecht
5.0 von 5 Sternen ein Fall für Sigmund Floyd...
Genial.Verträumt, verspielt...ein Ohrenwärmer.

Diese Platte ist für mich die Klapptür in Syd Barrets Kopf und in dem war ja ne Menge los. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2006 von Sukrow
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