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The Philosophy of Punk: Die Geschichte einer Kulturrevolte Taschenbuch – 1. Oktober 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 166 Seiten
  • Verlag: Ventil Verlag; Auflage: 4 (1. Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930559722
  • ISBN-13: 978-3930559725
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 1,5 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.033 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Wirf niemals einen Punk zusammen in einen Topf mit Skins, Rassisten oder gar Rechtsradikalen! O'Haras erstes Gebot. Trotz des von den Medien gerne kolportierten Vergleichs aufgrund ähnlichen Erscheinungsbildes und Musikgeschmacks, hat die völlig apolitische und rassistische Haltung der Skins mit den Wertewelten eines echten Punks nicht das Geringste zu tun.

Es verwundert, dass die Deutungshoheit in Sachen Punkrock nie aus der Szene selbst kam, sondern stets den Normalen überlassen wurde, was zu krassen ideologischen Falschdarstellungen führte. Höchste Zeit also für Craig O'Hara, einen chronisch sperrigen Kritiker und Meckerer, der im Schlepptau verschiedener Bands mit seinem politischen Büchertisch durch die USA tourt, als Chefideologe den Ursprung und die Haftkraft einer Bewegung zu erklären, die -- trotz aller interner Grabenkämpfe -- Punks (und Punketten) weltweit verbindet.

Der Laie staunt, welch hohes Maß an politischer Integrität und Ethik die Anarchoszene auszeichnet. Was 1977 in England mit den Sex Pistols noch als rotzige Attacke gegen Establishment, gesellschaftliche Vereisung und die zunehmende Verblödung durch gigantomanische Mainstream-Monstren wie Foreigner und Yes begonnen hatte, geriet zunehmend zur politischen Kampfansage gegen autoritäre Strukturen und Gleichschaltung. Das Zeitalter des Individuums in seinen (noch so bizarren) Erscheinungsformen wurde ausgerufen (Rassisten und Sexisten natürlich ausgenommen!).

Im zeitweilig gestrengen Ton eines politischen Manifests durchmisst O'Haras philosophischer Exkurs das Spektrum der Ami-Punkszene mit ihren unzähligen Bands und Unterströmungen. Wem zum Beispiel Punk und Ökologie noch als unvereinbare Gegensätze erschienen, der fühlt sich angesichts der Hardcore-Veganertruppen Engage und Propagandhi und ihrer fundierten Texte zum Schutze der Kreatur fast ins Grundsatzprogramm der Grünen versetzt. Jüngste Entwicklung: Straight Edge, eine Art drogen- und alkfreie Saubermann-Fraktion mit ihren Protagonisten Minor Threat.

Hervorragend bebilderte Chronik und der Zustandsbericht einer Musikrichtung, die man so noch nicht kannte und die nun in ihr 25. Jahr geht, was vermutlich keinen Punk zu bürgerlichen Jubelfeiern veranlassen dürfte.-–Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Über sich selbst: "I came from the back woods of rural Pennsyvania, 'discovered'how much I loved Punk/HC in 1982 and having been playing/attending/organizing gigs ever since. The book came out originally in 1992 as a rough photocopied booklet done at the Post Office and later in book form after I moved to San Francisco from Boston. Since 1997 I have been working for/with the Anarchist publishing /distribution collective AK Press in Oakland Ca. We do 8-12 books/CDs per years with a focus on radical politics and history. Write for a free catalog. I am currently playing bass for the rock band Songs For Emma, who has a great new LP out called Red Lies and Black Rhymes (Broken Rekids). This year I will be relocating from the ghetto of Hunters Point to the mountains of West Virginia where I have some small farm land and a cottage. There I will remain active in Punk, politics and rock'n'roll even if doing it alone. Also I will be able to spend time on my hobbies of bicycle riding/repair, vegetarian cooking, and shooting guns."

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

103 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. September 2002
ó hara beschreibt in seinem buch vorallem den linksautonomen flügel der amerikanischen szene... (und müntzt dies in die allgemeinheit um...) demnach müsste jeder punk kommunistisch/anarchistisch/antisexistisch/antihomophob eingestellt, und dazu vegan und tierschützer sein... es werden politische gruppierungen genannt die mit punk überhaupt nichts zu tun haben, ebenfalls werden alle skinheads (inklusive sharps) als dumpfe patrioten abgestempelt. (auch das oi-movement wird u.a. "verschwiegen"...) ich bin in der "szene" jetzt seit 15 jahren, allerdings wenn ein "aussenstehender" dieses buch liest glaubt er vermutlich sid vicious und gg allin waren zwei linksintellektuell-engagierte studenten... der mechanismus wie in diesem buch durch politische motivation die geschichte "umgeschrieben" wird ist ähnlich wie z.b. bei publikatioen von rechten skinheads, in denen der 69'spirit verschweigen oder unterbewertet wird. der korrekte titel für dieses buch waere "the philosophy of political correct youth".
-=[j.2002]=-
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Böhm am 13. Dezember 2003
Das Buch gibt einen einmaligen Einblick in die Philosophie des Punk, der Straigth Edge Szene, in den Anarchismus und der Rolle der Frau in der Punkszene. Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen!
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Von Kirji am 20. November 2008
Craig O'Hara beschreibt in diesem Buch aus seiner Sicht den Idealen Punk und handelt dabei verschiedene Themen ab, die sich mit den Grundlegenden Fragen politisch orientierter Punks befassen. Das liest sich leicht verständlich und regt zum Nachdenken und Diskutieren an.
Auch optisch gefällt das Buch durch seine "punkige" Aufmachung und vielen schwarzweiß Fotos sehr gut.

Für mich, einen nicht-Kenner der Szene, allerdings im Gedankengut schon immer ein wenig in diese Richtung gezogen, als Einstiegsbuch sehr schön und Informativ. Man bekommt Lust auf mehr davon.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Spychala am 1. April 2005
Craig O'Hara ist der erste Autor der nicht von oben herab über die Szene schreibt. Ihm ist es hervorragend gelungen den politischen Flügel der Punkbewegung zu kennzeichnen.
Punk entsprich in seinem eigentlichen Sinne nämlich sicher nicht dem Klischee, das da sagt: "Punks sind faul, ungebildet, saufen immer nur und das auf Kosten des Sozialsystems." Es gibt sicher viele die genau das getan haben, vielleicht ist es sogar die Mehrzahl, aber der politische Flügel der Bewegung kennzeichnet sich vor allem durch Nachdenken und überlegtes Handeln und nicht durch Randale.
O'Hara schafft es genau das einzufangen was in meinem Sinne für Punk spricht. Er liefert auch eine sehr schlüssige Definitition für Anarchie, in dem er sagt, dass diese kein Chaossystem ist wie Klischees sagen, sondern vielmeher ein System das auf großer Eigenverantwortung beruht. Genau das trifft in meinem Augen den Punkt. Das Anarchie dennoch utopisch ist muss ich nicht anfügen, aber es zeigt deutlich welch anspruchsvolle Dinge Punks fordern und wie durchdacht das alles ist.
O'Hara geht in Philosophy of Punk auch auf die Rolle der Bands in der Bewegung ein. Er macht dabei deutlich, dass eine erfolgreiche Band nicht den Punk verrät, sondern im vielmehr die Chance bringt wieder mehr Sympatisanten zu finden, die sich nachdem sie die Musik klasse fanden dann eingängig informieren.
O'Hara behandelt auch die verschiedenen Stilrichtungen des Punk, zu denen sowohl der Hardcore, als auch die Straight Edge oder auch die Oi-Bewegung gilt.
Alles in allem lässt sich sagen, dass das Buch sicher nicht ganz objektiv ist, aber das wäre auch nicht das richtige. O'Hara gibt dem Leser einen guten Einblick in die Punkszene und verpackt alle Infortmationen in gut-verständlichen Formulierungen.
Ein echter Tip!!!
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Von Manuela Becker am 26. September 2008
Als ich das Buch gelesen habe, haben sich fast alle meine Einstellungen bestätigt!! Ich finde Craig OZhara hat die Grundidee von punk ziemlich genau auf den punkt gebracht!!! auch wenn er hauptsächlich auf die Amerikanische Szene eingegangen ist.(schade das er die deutsche und brietische Szene etwas außen vor gelassen hat)
Ich würde das Buch auf jedenfall weiteremfehlen!!!
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Von P.Seidel am 30. Mai 2011
Es gibt nie Bücher, die vollständig sind und im Vorwort wird darauf hingewiesen, daß vor allem die amerik.Szene behandelt wird.
Aber für eine schnelle Übersicht ist das Buch zu empfehlen und da auch hinreichend korrekt !
Einmal mehr werden die Widersprüche zwischen Hoffnung und Realität angesprochen, aber wer unter Punk Chaos versteht, der wird hier begreifen, warum das eine mit dem anderen nichts zu tun hat.
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