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The Pet - Die Sklavin

Fabian Cevallos , Andrea Edmondson , D. Stevens    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Fabian Cevallos, Andrea Edmondson, Summer Nguyen, Pierre Du Lat, Steven Wollenberg
  • Regisseur(e): D. Stevens
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: AVU
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000Y10JQK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.803 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

Der irische Setter eines wohlhabenden Mannes stirbt. Auf der Suche nach einem neuen Gespielen lernt der Mann die attraktive Blumenverkäuferin namens GG kennen. Als bekennender Sadomaso-Freak willigt sie ein, das neue Haustier des Millionärs zu sein. Sie lässt sich nackt an der Leine führen, schläft im Zwinger, isst aus dem Napf und bellt wie ein Hund. Doch dann passiert es. Kriminelle Menschenhändler interessieren sich für die perfekte Sklavin. Für weitere Spannung ist damit gesorgt...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Pet - die Sklavin 4. Juni 2011
Von G. Remrow VINE-PRODUKTTESTER
Verifizierter Kauf
Regisseur D. Stevens behandelt in diesem Film die Themen des freiwillig gewählten erotischen "Pet Play", die unfreiwillige kriminelle Sklaverei und den genauso kriminellen Organhandel - von Menschen die keine Wahl haben geschweige denn, dass sie als Mensch behandelt werden. Im S/M- Bereich, zu dem Petplay gemeinhin gerechnet wird, entscheiden sich mündige, volljährige, selbstbewusste und selbstständige Personen für eine befristete Spielzeit für die Rolle als Sub, als Sklave oder Sklavin oder eben als Haustier oder Pet. Der Regisseur D. Stevens stellt den S/M- Bereich den kriminellen Handlungen der Sklavenjäger und Organhändler gegenüber. Eine weitere Nebenhandlung ist die Tierquälerei und die Lieblosigkeit in normalen Beziehungen.

Eine Mischung, die in BDSM- Kreisen gemeinhin mit Augenrollen und Kopfschütteln betrachtet wird. Niemand in BDSM- Kreisen möchte mit diesem schwerkriminellen Milieu und diesen verbrecherischen Methoden auch nur das Geringste zu tun haben. Die Kombination dieser Themen, die so gegensätzlich wie Himmel und Hölle sind, gelingt in meinen Augen auch eher schlecht.

Die Geschichte der Blumenverkäuferin (Andrea Edmondson) mit einem lieblosen, trinkenden und tierquälerischen Freund die unverhofft von dem sehr reichen, gebildeten Philippe (Pierre du Lat) angesprochen und zum Abendessen eingeladen wird, ist glaubhaft. Es ist auch noch glaubhaft, dass sie sich von ihm einladen lässt sein Anwesen zu besuchen, ihre Katze auf seinem Grundstück beerdigt und -ohne jeglichen Sex- für ein paar Tage in die sehr gut bezahlte Rolle seines verstorbenen Haustiers schlüpft.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fremdherrschaft 9. August 2009
Philip ist wohlhabend und glücklich verheiratet. Das blicksichere Anwesen und das diskrete Personal gewährleistet, dass sich Philip nicht an alle Regeln eines modernen Kulturkreises halten muss. So kommt er nach dem Tod seines geliebten Hundes auf die Idee, die Blumenverkäuferin Mary anzusprechen und ihr ein gewagtes Angebot zu unterbreiten. Philips Frau ist aus beruflichen Gründe längere Zeit nicht vor Ort und so kann er die erkaufte Situation ungestört genießen.

Was wie ein Experiment begann geht auf und Mary findet Gefallen an ihrer neuen Rolle und an dem dafür gebotenen Honorar. In Philips Kreise gibt es weitere Personen, die eine ähnliche Neigung pflegen und so ist es nicht verwunderlich, dass sich dazu auch ein Markt mit Anbietern und Nachfragern herausgebildet hat.

Als Philips Frau nach Hause kommt, akzepiert sie den neuen Hausgast als willkommene Abwechslung. Erst als fremde Männer auf Philips Anwesen auftauchen und Mary mitnehmen wollen, wird das bizarre Idyll gestört.

Im Vor- und im Nachspan des Film wird mit statistischen Zahlen auf den noch heute vorhandenen Missstand der Sklaverei hingewiesen. Die erzählte Geschichte ist eher die Sonnenseite des kriminellen Fehlverhaltens. Nur am Rande tauchen jene finstere Figuren auf, für die Kommerz, Menschenverachtung oder die Beschaffung eines menschlichen Organs im Vordergrund stehen. Der Film kommt weitestgehend ohne körperliche Gewalt aus, aber jene nicht sichtbare kontrollierende Kraft ist ungleich brutaler und gemeiner als jene, die man aus Horrorszenen kennt. Die gewählten Szenenbilder sind gut ausgewählt und detailreich ausgeschmückt. Regie und Schauspieler leisten sehr gute Arbeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnliche Geschichte 21. Juni 2013
Von Heislitz
Verifizierter Kauf
Wer kennt nicht die "Geschichte der O", deren Verfilmung eher langweilig war. Hier wird eine verwandte Thematik flüssig abgehandelt. Mir fehlt nur etwas der Tiefgang, die Figuren werden doch sehr holzschnittartig dargestellt.
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1.0 von 5 Sternen Viel Geld für ... Nichts! Minus 5 Sterne! 19. Juni 2014
Von Roswitha
Verifizierter Kauf
Absolut sinnfreie Handlung mit schräg konstruierten Problemchen, null Erotik, nackte Haut nur von den beiden Damen (Pets) in immer denselben Einstellungen, von Anfang bis Ende zähflüssige und dilletantische Kameraführung, keine Ahnung, warum dieses windige Streifchen fast 30,00 Euro kostet, HÄNDE WEG VON DIESEM SCHUND!
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2.0 von 5 Sternen Naja 10. Mai 2014
Verifizierter Kauf
War doch nicht so wie erwartet. Sehr schwache Handlung, keine Spannung und zu shen war auch nichts.Muß man nicht wirklich haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Na ja! 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf
Ich würde mir diesen Film nicht wieder kaufen. Es ist sowohl schade um das Geld, viel mehr aber noch um die Zeit!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr langatmiger Film 23. August 2010
Der Film enthält wenig Aktionen, er ist sehr langatmig. Dazu kaufte ich ihn bei den X-Filmen, was gar nicht seiner Kategorie entspricht. Es ist ein interessantes Thema, aus dem man viel mehr rausholen könnte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totalle Geld Verschwendung 17. Juni 2013
Von Berny
Verifizierter Kauf
Ich hätte mir besser das Geld und die zeit für den Film Gespart.
Wen ich geahnt hätte wie bes******* der Film ist hätte ich das Geld Lieber Verbrannt.
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