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The Perfect Element Part I

The Perfect Element Part I

30. August 2013

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. September 2006
  • Erscheinungstermin: 8. September 2006
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C)(c) 2000 InsideOut Music. All rights reserved
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:12:37
  • Genres:
  • ASIN: B0034UVBY2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulz am 14. Juni 2004
Format: Audio CD
Eines vorweg: "The Perfect Element I" ist natürlich nicht die Neuerfindung des Prog-Metals.
ABER, POS ist es mit diesem Album gelungen, ein völlig eigenständiges und "klonfreies" Album zu veröffentlichen. POS scheren sich einen Dre.. um die Konkurrenz aus dem Prog-Metal-Lager und haben sich so ihr ganz persönliches Bandsiegel geschaffen.
Zum Musikalischen: "TPE I" ist in 3 Abschnitte aufgeteilt. Jeder Abschnitt beinhaltet 4 Songs. Diese Aufteilung macht es dem Hörer einfach, sich strukurell durch das Album zu bewegen.
Das Ganze beginnt mit "Used", einem harten Kracher, der, wie aus heiterem Himmel, von einem zuckersüßen Mainstream-Refrain durchschnitten wird. Das wirkt dermaßen originell, daß bereits hier der Daumen nach oben geht.
Bei "In The Flesh" zeigen POS, daß sie auch die Königsdisziplin des Prog-Rocks beherrschen, überlange Songs (8:36 Min.).
Weiter geht es mit "Ashes", einem Song, der die Herkunft dieser Band aufzeigt. Leichte Verbindungen zum Doom sind erkennbar.
Mit "Morning On Earth" werden erstmals leisere Töne angeschlagen..........sehr schön.
Weiter mit Abschnitt 2: Hier treten besonders "Idioglossia" und "King Of Loss" hervor. Insbesondere "King Of Loss" baut einen unglaublichen Spannungsbogen auf, der nicht zuletzt durch die einzigartige Stimme Daniel Gildenlöws entladen wird.......geil! "Her Voices" beginnt etwas schleppend, geht dann allerdings in einen wahnsinnigen Instrumentalpart über. "Dedication" fügt sich nahtlos in das Konzept dieses Albums ein.
Abschnitt 3: Mit "Reconciliation" beginnt dieser dritte Teil.....und macht natürlich Appetit auf ein großes Ende.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lukas Woegerer am 23. Januar 2007
Format: Audio CD
Pain of Salvation, die schwedische Über-Progressive-Metaler haben spätestens mit diesem Album gezeigt, was sie wirklich drauf haben. Selten gelang es einer Band, ein Album derart flüssig und durchgehend zu produzieren.

Inhaltlich handelt das Konzeptalbum von Jugend, jugendlich typischen Problemen und dem Erwachsen-Werden. Mastemind Daniel Gildenlöw bringt den Hörer mit wunderbaren Texten und eingängigen Melodien zum Nachdenken.

Das Gesamtkunstwerk ist sehr düster und teilweise melancholisch, die Songs an sich stehen jedoch in komplett verschiedenen Rubriken. Progressiv verspielt, harter Rap-Gesang, mehrstimmig harmonische Refrains, exotische Sounds und Rhythmen und über allem thront das Stimmtalent Gildenlöw wie ein König.

Dieser Mann versteht es einfach, seine Stimme immer passend zu benutzen.

Wer die Band noch nicht kannte, sollte mit diesem Album in ihre Welt eintauchen. Das Album ist um einiges verdaulicher als zum Beispiel das vorletzte Werk "BE" oder die ersten beiden Scheiben. Dieses Album vereinigt alles Gute, was Pain of Salvation zu bieten hat. Das Einsteigeralbum schlechthin!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. November 2006
Format: Audio CD
Die schwedischen Prog-Heroes melden sich nach 2 Jahren wieder zurück und wer "One Hour by the concrete Lake" kannte, wird genauso wie ich gespannt auf diesen Nachfolger gewartet haben. "The perfect Element" stellt den ersten Teil einer zweiteiligen Konzeptstory dar, einer Erzählung über die Entwicklung eines Menschen, das Heranwachsen und Heranreifen. Drei Kapitel sind hierbei auf "The perfect Element" zu finden, wobei die nächsten auf dem Folgealbum erscheinen werden. Zuerst einmal Entwarnung an all diejenigen, welche Angst davor hatten, dass der Schweden-Fünfer an Genialität verlieren würde, denn in dem Bereich haben die Jungs eher nochmal zugelegt. Doch wollen wir lieber der Reihe nach vorgehen und beim Opener "Used" beginnen, welcher sehr bombastisch und düster beginnt. Anfangs entsteht zwar die leichte Befürchtung, man wäre in SLIPKNOT, oder wenig später sogar in MESHUGGAH-ähnliche Gefilde abgedriftet, wobei dies lediglich die kraftvolle Seite der Band darstellt und überhaupt nichts mit obengenannten Acts zu tun hat. Vielmehr zeigen PAIN OF SALVATION, dass sie viel Abwechslung integrieren, ohne es dabei zu übertreiben. Mit einem leichten SAVATAGE-Touch beginnt der erste überlange Song "In the Flesh" (8  Minuten) sehr gefühlvoll und nur dezent betont, wobei die Stimmung sich im Refrain erst voll entfaltet, allerdings nie richtig aggressiv bzw. "hart" wird. Weiter geht es mit der ersten Singleauskopplung "Ashes", welches mich sehr stark an weniger rockige SENTENCED erinnert und das bis dato düsterste Stück der Elchfreunde darstellt. Betont wird dies durch die einfache Struktur sowie die einprägsamen aber wohl ausgefeilten Melodien.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Oktober 2004
Format: Audio CD
Eigentlich habe ich es nicht für möglich gehalten, daß man im 21. Jahrhundert noch in der Lage ist, eine derart schwachbrüstig klingede Produnktion auf die Beine zu stellen. Aber dieses Album zeigt: es geht.
Die Drums klingen dünn, die Bassgitarre ahnt man kaum. Und das bei einer Musik, die zur Sparte Rock, bzw. Metal gehört.
Über die angeschlossenen PC-Lautsprecher mag das noch ganz nett klingen. Auf einer ausgewachsenen Stereoanlage tut es einfach nur weh und schadet obendrein der wirklich guten Musik dieses Albums.
Der schlechte Sound raubt den excellenten Songs die Dynamik und damit der CD insgesamt etwas von ihrer potenziell vorhandenen Vielschichtigkeit.
Ohne diesen eklatanten Makel wäre diese Scheibe ein wirklich großes Rockalbum und würde sicherlich häufiger in meinem CD-Player rotieren.
Klangpuristen ist "The Perfect Element Part 1" somit nur bedingt zu empfehlen.
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