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The Perfect Element Part 1
 
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The Perfect Element Part 1

Pain Of Salvation Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Oktober 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B00004YS2K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.390 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Used
2. In the flesh
3. Ashes
4. Morning on earth
5. Idioglossia
6. Her voices
7. Dedication
8. King of loss
9. Reconciliation
10. Song for the innocent
11. Falling
12. The perfect element

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Progressive-Rock hat sich in den letzten 20 Jahren in puncto Weiterentwicklung kaum etwas getan. Der Stil ist kaum verändert worden, und wenn eine Band wie Spock's Beard mal richtig durchstartete, dann eher wegen ihrer spontanen Lebendigkeit und kompositorischen Genialität als wegen irgendwelcher Genre-Neuerungen. Pain Of Salvation sind eine der ganz wenigen Bands, die das scheinbar Unmögliche versuchen: dem klassischen Progrock ein neues Gesicht zu verleihen. Auf ihrem dritten Langeisen The Perfect Element kombinieren die Skandinavier progressiven Rock mit zeitgeistgerechten Metal-Riffs und einer fast schon Gothic-kompatiblen Düster-Atmosphäre. Dem Ergebnis fehlen stellenweise zwar noch etwas der rote Faden und die wirklich überzeugenden Melodien, interessant ist das Album aber auf alle Fälle. Wer Bock auf vielschichtige, anspruchsvolle Musik hat, die sich erst nach x Durchläufen bis zur letzten Nuance erschließt, ist hier richtig aufgehoben. --Michael Rensen


Wer hätte ernsthaft damit gerechnet, dass es die immer schon ganz guten Pain Of Salvation mit ihrem neuen Album The Perfect Element I schaffen würden, eine derart tolle Scheibe zu veröffentlichen? Das über 70-minütige Werk kann man im Großen und Ganzen im Progressive Metal-Bereich ansiedeln, allerdings wird man dem Sound der Amerikaner damit nicht gerecht.

Ein Track wie "Ashes" dürfte aufgrund seiner düsteren Grundstimmung auch den meisten Gothic-Fans gefallen, und ansonsten fühlt sich der geneigte Hörer aufgrund des gekonnten Stilmixes ein wenig an das Faith No More-Werk Angeldust erinnert.

Das Quintett hat es geschafft, anspruchsvolle Musik zu komponieren, die dennoch massenkompatibel genug ist, um auch Leuten zu gefallen, die normalerweise nichts mit proggigen und Break-lastigen Sounds anfangen können. Leute, die auf die schon erwähnten Faith No More stehen oder sich eine Mischung aus Dream Theater, King's X und Tool vorstellen können, dürfen hier gerne zugreifen. Prima! --Boris Kaiser


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Meisterwerk! 23. Januar 2007
Format:Audio CD
Pain of Salvation, die schwedische Über-Progressive-Metaler haben spätestens mit diesem Album gezeigt, was sie wirklich drauf haben. Selten gelang es einer Band, ein Album derart flüssig und durchgehend zu produzieren.

Inhaltlich handelt das Konzeptalbum von Jugend, jugendlich typischen Problemen und dem Erwachsen-Werden. Mastemind Daniel Gildenlöw bringt den Hörer mit wunderbaren Texten und eingängigen Melodien zum Nachdenken.

Das Gesamtkunstwerk ist sehr düster und teilweise melancholisch, die Songs an sich stehen jedoch in komplett verschiedenen Rubriken. Progressiv verspielt, harter Rap-Gesang, mehrstimmig harmonische Refrains, exotische Sounds und Rhythmen und über allem thront das Stimmtalent Gildenlöw wie ein König.

Dieser Mann versteht es einfach, seine Stimme immer passend zu benutzen.

Wer die Band noch nicht kannte, sollte mit diesem Album in ihre Welt eintauchen. Das Album ist um einiges verdaulicher als zum Beispiel das vorletzte Werk "BE" oder die ersten beiden Scheiben. Dieses Album vereinigt alles Gute, was Pain of Salvation zu bieten hat. Das Einsteigeralbum schlechthin!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
JAWOLL..............!! 14. Juni 2004
Format:Audio CD
Eines vorweg: "The Perfect Element I" ist natürlich nicht die Neuerfindung des Prog-Metals.
ABER, POS ist es mit diesem Album gelungen, ein völlig eigenständiges und "klonfreies" Album zu veröffentlichen. POS scheren sich einen Dre.. um die Konkurrenz aus dem Prog-Metal-Lager und haben sich so ihr ganz persönliches Bandsiegel geschaffen.
Zum Musikalischen: "TPE I" ist in 3 Abschnitte aufgeteilt. Jeder Abschnitt beinhaltet 4 Songs. Diese Aufteilung macht es dem Hörer einfach, sich strukurell durch das Album zu bewegen.
Das Ganze beginnt mit "Used", einem harten Kracher, der, wie aus heiterem Himmel, von einem zuckersüßen Mainstream-Refrain durchschnitten wird. Das wirkt dermaßen originell, daß bereits hier der Daumen nach oben geht.
Bei "In The Flesh" zeigen POS, daß sie auch die Königsdisziplin des Prog-Rocks beherrschen, überlange Songs (8:36 Min.).
Weiter geht es mit "Ashes", einem Song, der die Herkunft dieser Band aufzeigt. Leichte Verbindungen zum Doom sind erkennbar.
Mit "Morning On Earth" werden erstmals leisere Töne angeschlagen..........sehr schön.
Weiter mit Abschnitt 2: Hier treten besonders "Idioglossia" und "King Of Loss" hervor. Insbesondere "King Of Loss" baut einen unglaublichen Spannungsbogen auf, der nicht zuletzt durch die einzigartige Stimme Daniel Gildenlöws entladen wird.......geil! "Her Voices" beginnt etwas schleppend, geht dann allerdings in einen wahnsinnigen Instrumentalpart über. "Dedication" fügt sich nahtlos in das Konzept dieses Albums ein.
Abschnitt 3: Mit "Reconciliation" beginnt dieser dritte Teil.....und macht natürlich Appetit auf ein großes Ende. Dieses Ende beginnt mit "Song For The Innocent" und "Falling" sehr atmosphärisch. Ganz leise Kritik: Für meinen Geschmack zeigen POS mit "Falling" ein bischen zu deutlich, daß sie das ein oder andere Album von Pink Floyd in ihrer Sammlung haben dürften. Schade, wäre nicht nötig gewesen.
Mit "The Perfect Element" gibt es am Ende den längsten Song (10:10 Min.) Hier reißen POS noch einmal den Vorhang für die ganz große Bühne auf, um mit einem fulminanten Abschluß das Album zu beenden. *Applaus*
Fazit: Bei POS greift das alte Fußballersprichwort: "Die Mannschaft (Band) ist der Star"!
Ein wunderschönes Konzeptalbum, nahezu frei von irgendwelchen Band-Parallelen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anspruchsvoller Progressivrock 11. November 2000
Format:Audio CD
Mit "The Perfect Element Part 1" legen Pain Of Salvation nun ihr mittlerweile drittes Konzeptalbum in Folge vor. Auf diesem in zwei separate Teile untergliederten Konzeptalbum - die Veröffentlichung des zweiten Teiles ist erst für das Jahr 2001 vorgesehen - werden musikalisch sehr wagemutige Kontraste zwischen den einzelnen Titeln sowie gleichzeitig auch noch bewußt in den jeweiligen Einzelsongs gesetzt, das man sehr oft gar nicht so richtig auszumachen vermag wohin sich das Album denn nun musikalisch als nächstes bewegen wird. Dieses wird ganz besonders betont (.... oder soll ich doch eher sagen "vertont") in dem spritzig und dynamisch daherkommenden Opener des Albums "Used", welcher in dem grandiosen Wechselspiel zwischen Trash-Metall in alter "Faith No More"-Marnier und dem melodienseeligen Midtempo Rock, so wie ihn früher mal "Journey" gemacht haben, an Esprit und Eleganz gewinnt. Ja, ganz genau dieser hervorragende Facettenreichtum, welcher sich ab nun doch schon etwas weniger komprimiert vorstellt und sich dann konsequent durch das komplette Album zieht, läßt mich dieses Album nicht unbedingt gleich in die Schublade Progressive-Metal einordnen. Die Band spielt sich hierbei vorzüglich einmal komplett durch knapp 30 Jahre Rockmusikgeschichte ohne auch nur einmal den roten Faden dabei zu verlieren. Diese musikalisch sehr abwechslungsreiche und beeindruckende Reise durch die Kindheitserinnerungen des Bandleaders, Ausnahmesängers und Gitarristen "Daniel Gildenlöw" wird dermaßen knisternd und prickelnd, derweilen sogar zusätzlich noch mit einem sechsköpfigen Kammerorchester als Unterstützung, in Szene gesetzt, daß man unweigerlich dem ganzen Werk das Prädikat "besonders empfehlenswert" zusprechen muß. Das ganze Spektakel baut sich von Song zu Song zu einem spannend zulaufenden Zyklus welcher dann unweigerlich in dem düsteren Titelsong seinen absoluten Höhepunkt findet. Instrumental findet man klassische Klavierintermezzi, akkustische Gitarrensoli, indisch angehauchte Metallfrickeleien, folkige und mitunter bluesangehauchte Gitarrensoli, rührende Gänsehautballden, agressive bis sogar teilweise funkbeeinflußte Trashmetallsequenzen, ja sogar vor mit Soulrhythmus unterlegten Midtempoballaden wird hier einfach nicht halt gemacht. Ganz besonders ist noch die hervorragende Gesangsleistung von Mastermind "Daniel Gildenlöw" hervorzuheben, der hier in den unterschiedlichsten Stimmlagen und in einer dermaßen außergewöhnlichen Art und Weise mit seiner perfekt und hochkarätig ausgebildeten Stimme diesen kontrastreichen musikalischen Bilderbogen zu einem absolut hochwertigen und anpruchsvollen Feuerwerk des modernen Progressivrocks werden läßt. Sein gesangliches Spektrum ersteckt sich über den theatralischen Sprechgesang sowie tiefen bassreichen und sehr emotional geladenen Gesangsinterpretationen bis hin zu sehr düsteren Gesangsparts. Sogar die agressiven Wutausbrüche und die sehr hoch gesungenen, fast schon exzentrisch anmutenden Passagen, klingen einfach nur genial und erzeugen beim geneigten Zuhörer dermaßen eine Flut an Emotionen das es einem dabei doch schon mal heiß und kalt den Rücken runter laufen kann. Da "The Perfect Element Part I" aufgrund seiner musikalischen Vielfalt ganz bestimmt nicht nur alleine die Fans von Progressive-Metal anspricht, werden sicherlich auch die Freunde der eher ruhigeren und melodiöseren Progressivrock-Töne an diesem doch sehr interessanten Konzeptalbum gefallen finden können. "The Perfect Element Part I" ist eine Album, welches auch in gemäßigter Lautstärke noch sehr gut klingt und überzeugen kann. Abschließend bleibt noch zu sagen, daß Pain of Salvation hier trotz der großen Experimentierfreude und der Fülle an innovativer Ideen ein ganz hervorragendes Progressivrock-Album geschaffen haben, welches wegen der straffen Arrangements und der druckvollen Produktion sowie dem sensiblen Feingefühl für wunderschöne und griffige Melodien fast schon ein dreidimensionales Hörerlebnis darstellt. Es bleibt eigentlich abschließend nur noch zu sagen, das dieses brilliant eingespielte und produzierte Konzept-Album mir einfach nur sehr großen Spaß beim Zuhören bereitet und ganz sicherlich nicht so schnell wieder meinen CD-Spieler verlassen wird.

(Jörg Neumann)

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Veröffentlicht am 4. November 2006 von Sascha Hennenberger
Wenn der Sound nicht wäre
Oh, mein Gott,

kaum erklingen die ersten Töne vom Opener Used, frag ich mich, ob der Versandhandel die falsche CD in die Hülle gesteckt haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2006 von Giancarlo Pace
Ein anspruchsvolles Meisterwerk
Auch das dritte Album von PAIN OF SALVATION überzeugt auf ganzer Linie.Wie auch bei "One Hour By The Concrete Lake" wird nicht ganz die Qualität des Debuts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2005 von "janosk"
Gute Musik, schlechter Sound
Eigentlich habe ich es nicht für möglich gehalten, daß man im 21. Jahrhundert noch in der Lage ist, eine derart schwachbrüstig klingede Produnktion auf die... Lesen Sie weiter...
Am 14. Oktober 2004 veröffentlicht
keine Meisterwerk, aber ganz gut!
Ich habe mir diese CD eigentlich nur gekauft, weil ich POS im Vorprogramm von Dream Theater gesehen hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2004 von Till Hartmann
Das beste Album aller Zeiten
Nach zwei schon sehr guten VorgÃngeralben Ãberraschte (?) Pain Of Salvation 2000 mit diesem Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2003 von "yestogenesis"
Wirklich perfekt! :-)
Also, ich habe nur wenige CD's, welche mich so wie diese gefesselt haben. Für manche mag die Beschreibung Progressive Metal etwas abschreckend wirken, nach dem Motto das ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2003 von Alexandra Schmitt
Ein Jahrhundertwerk!!!!
Neben Queensryches "Operation Mindcrime"
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Am 10. Juni 2002 veröffentlicht
das beste, was der Prog-Metal-Melodic-Rock zu bieten hat
Pain of salvation bietet mit dieser Scheibe völlig überaschende Synthese von Metal und zarteren Nuancen, melodiös, bombastisch, kreativ. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2002 von Harald Schreiber
Das intensivste und beste Album aller Zeiten
Zugegeben,ich habe seehr lange gebraucht,um "the perfect Element" zu verstehen(und knabbere auch heute noch daran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2001 von "shadeofgray"
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