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The People's Key
 
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The People's Key

11. Februar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2011 Bright Eyes, under exclusive licence to Polydor Ltd. (UK)
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:44
  • Genres:
  • ASIN: B004NJC2DM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.217 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Zynda auf 18. Februar 2011
Format: Audio CD
Vier lange Jahre hat uns Conor auf ein neues Bright Eyes Album warten lassen. Untätig war er in der Zwischenzeit zwar nicht (Solo Album, Mystic Valley Band, Monsters of Folk), aber mit all diese "anderen" Projekten konnte zumindest ich mich nicht so recht anfreunden. Besonders vom Solo Album hatte ich weit mehr erwartet, wurde ehrlich gesagt enttäuscht, das Werk berührte mich kaum.

Vor Erscheinen vom "People's Key" hies es ja fast einhellig: Alles anders, Pop, Rock. Das lies mich mit noch mehr Sorge auf das Album blicken. Doch schon gleich nach dem ersten Hören war mir klar (eigentlich sofort nach den ersten Takten von "Shell Games": Musikalisch ist das gar nicht so anders. Frag mich was manche Kritiker dazu hinreist den Popeinfluß als ach so neu zu bezeichen, scheinbar hat keiner das "Digital Ash" Album gehört. Von der Grundstimmung her erinnert mich das Album stark an "Cassadaga", setzt eigentlich genau da an. "Cassadaga" gemischt mit "Digital Ash", ja, das triffts eigentlich ganz gut. Möglicherweise befremdet viele, das hier nun fast jeder Song sowas wie Ohrwurm-Qualitäten hat - du hast die Songs nach dem ersten Hören im Ohr, und dafür brauchst du nichtmal ein Bright Eyes Fan zu sein (für mich als Fan war auch so etwas wie "Waste of Paint" ein Ohrwurm, das ist eine andere Geschichte). Ich sage, ähnliche Stimmung wie "Cassadaga". Was heißt das? Nun, gesetzte Melancholie, bittersüß. Denn eines stimmt schon: Conor hat sich gefunden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Michael auf 12. Februar 2011
Format: Audio CD
Es ist wahr: Die Melodien auf der Platte sind relativ eingängig, man muss sich nicht so viel erarbeiten wie auf früheren Platten. (Okay, sooo kompliziert war Obersts Musik nie.) Auch klingt die Platte für meine Begriffe recht fröhlich. Aber ist das wirklich ein Rückschritt? Wenn man einen Künstler mag, dann gehört für mich auch ein wenig die Bereitschaft dazu, seinem Weg zu folgen und ihm dabei zu vertrauen. Und Conor Oberst will hier eben mal eingängig und leichtverständlich sein. Finde ich toll! (Hätt's vielleicht auch toll gefunden, wenn er gedrechselten Zwölfton-Folk-Techno gemacht hätte. Einfach mal drauf einlassen.)
Und wie ich schon in der Überschrift gesagt habe: Diese Platte ist als Einstieg in das Werk von Oberst bestens geeignet - schließlich macht er es uns hier sehr einfach.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wom Taits auf 12. Februar 2011
Format: Audio CD
Nach vielen Solo-Alben und tollen Konzerten, von denen vier gesehen habe, jetzt endlich nach 2007 wiedermal ein B.E.-Album.
Vorne weg: Einsame Spitze. Ehrlich, er kriegt die fünf Sterne alleine dafür, dass ich niemanden kenne, der Indie-Folk, Country und Rockelemente zu einer so spannenden, anrührenden Symbiose wachsen lässt , wie dieser komische Kautz. Es soll das letzte Album dieses Projektes sein.

Habe die schöne Metapher gelesen: C.O. ist mit sich im reinen und steht abfahrtbereit am Ufer. Das trifft es voll. Erwachsen geworden kommt auf dem Album alles zur Anwendung, was B.E. kann wie kaum jemand anders: Erdige Rocksongs angereichert mit akustischen Gitarren. Countray- Songs ohne Klischees, angerauht und auf eigene Weise dargeboten. Und die eigentliche Stärke der Kombo: Folk-Songs vom allerfeinsten wie man sie sonst nirgendwo anders hören kann. In dieser Konstellation hat B.E. das absolute Alleinstellungsmerkmal.

Aber Achtung: Die Melodieführung erschloss sich mir nicht beim erstenmal.Das hat nichts zu sagen. Bei anderen Hörern dieser Platte mag das schneller gehen. Ich brauchte drei - vier Durchläufe, dann erst hatte ich das Album "kappiert" und genoss jedes einzelne Stück. Mit der Vergabe von 5 Sternen bin ich eher vorsichtig im Umgang, auch wenn ich Fan von jemanden bin. Aber dieses Album erfüllt alle meine Wünsche, wenn ich gute Musik hören will.

Wenn das hier wirklich das letzte Album von B.E. sein sollte, dann wird dass ein schwerer Abschiedschmerz für mich. Aber das Beste kommt noch. Jede Wette...
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Von Theleteil auf 20. September 2013
Format: Audio CD
Nach zahlreichen Alben mit Höhen und Tiefen legt Connor Oberst nun mit seiner Band "Bright Eyes" das angeblich vorerst finale Album in die Läden. Das Resultat ist eine Mischung aus den bewährten Zutaten, wobei Connor vielleicht sogar ein wenig frischer klingt als etwa auf Cassadaga, das ein wenig "abgehangen" wirkte. Fans greifen hier unbedingt zu, da das Album keinen Ausfall beinhaltet, so dass sogar Einsteiger hier ihre "Hits" finden werden. Das Album der Band ist wesentlich zugänglicher als deren Frühwerke, wenn auch weniger intensiv. So verwundert es nicht, dass Fans der frühen Werke das Album bisweilen als oberflächlich empfinden. Danke für diesen - aus meiner Sicht - gelungenen Abschluss als Kollektiv "Bright Eyes".
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Von chun li auf 5. Juli 2011
Format: Audio CD
Es ist das vorrausichtlich letzte Bright Eyes Album.
Rockiger kommt es daher und hat fast genauso viele Schwachpunkte wie positive Aspekte.
Das größte Problem sind die selten einprägsamen Songs. Wirklich genießen kann man viele Lieder deshalb nicht. Es ist in erster Linie Conor Oberts Stimme, die man dafür verantwortlich machen kann. Stets zittrig und mit gewöhnungsbedürftiger Aussprache braucht man immer eine Weile, um sich in das Material reinzuhören. Kritisieren möchte ich außerdem die "Shamanic Vocals", die sich durchs gesamte Album ziehen. Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, nur wurde sie für "The People's Key" zu häufig aufgegriffen. Weniger ist manchmal mehr.
4 Sterne gibt es trotzdem von mir. Denn auch wenn das Album kaum Höhepunkte hat: schwache Songs sucht man vergeblich. Ab und zu gibt es weiblichen Backgroundgesang, der die Musik etwas auflockert und - wie immer bei Conor Oberst - müssen die Lyrics hervorgehoben werden. Ohne Frage ist Oberst ein begnadeter Lyriker, wenn auch nicht konstant. Das Album-Artwork ist ein Augenschmaus - wer einen Blick ins Booklet geworfen hat, weiß Bescheid.
Von den 10 Titeln bleiben zumindest 3 nachhaltig hängen.
Der Opener "Firewall" ist brilliant und klingt mystisch. "Jejune Stars" ist beschwingt und "Haile Selassie" kommt mit einem sehr einprägsamen Vers daher.

Anspieltipps:
-Firewall
-Jejune Stars
-Haile Selassie
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