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The People vs. George Lucas [Blu-ray]
 
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The People vs. George Lucas [Blu-ray]

Alexandre O. Philippe    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Alexandre O. Philippe
  • Format: PAL
  • Sprache: Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Capelight Pictures (ALIVE AG)
  • Erscheinungstermin: 16. September 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005DO4M5M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.245 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Leidenschaft, die die Star Wars Trilogie bei ihren Fans entfacht ist einmalig, doch wenn es um den Schöpfer geht, wandelt sich Liebe zur Hassliebe. Aber warum wenden sich so viele Star Wars Fans gegen George Lucas? Und warum wenden sich so viele George Lucas Fans gegen die eben genannten Star Wars Fans? The People vs. George Lucas will unparteiisch genau diese Fragen beantworten.

Fast 3 Jahre, 63.686 Bonusmeilen, 634 Stunden Filmmaterial, 14TB Speicherplatz, 126 Interviews, tausende Fan-emails und Materialeinreichungen sowie nur drei Todesdrohungen später, ist THE PEOPLE vs. GEORGE LUCAS das Resultat einer wahren Odyssee.

Produktbeschreibungen

Die Leidenschaft, die die Star Wars Trilogie bei ihren Fans entfacht ist einmalig, doch wenn es um den Schöpfer geht, wandelt sich Liebe zur Hassliebe. Aber warum wenden sich so viele Star Wars Fans gegen George Lucas? Und warum wenden sich so viele George Lucas Fans gegen die eben genannten Star Wars Fans? The People vs. George Lucas will unparteiisch genau diese Fragen beantworten.

Fast 3 Jahre, 63.686 Bonusmeilen, 634 Stunden Filmmaterial, 14TB Speicherplatz, 126 Interviews, tausende Fan-emails und Materialeinreichungen sowie nur drei Todesdrohungen später, ist THE PEOPLE vs. GEORGE LUCAS das Resultat einer


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von seelenpfluecker TOP 1000 REZENSENT
Nun, um es gleich vorweg zu nehmen: der Dokumentarfilm "The People vs. George Lucas" hat mich sehr bewegt. Einmal hat er genau meine Begeisterung für Star Wars und für George Lucas hervorragend dargestellt und zum anderen der inneren Zerrissenheit vieler Fans (mich eingeschlossen) eine Stimme gegeben, die mit der Wandlung von George Lucas vom innovativen, unabhängigen Filmemacher hin zum Branchen-Mogul (der er nie sein wollte) nicht konform gehen.

Es werden viele Widersprüche aufgezeigt (wie bspw. die Aussage von Lucas, er würde Filme für Kinder machen und daher würden die heutigen Erwachsenen zB. Episode I nicht verstehen; wohingegen gerade Ep. I vollgepackt ist mit politischem Fachjargon, der nur sporadisch mit Albernheiten und vor allem Jar-Jar Binks aufgelockert wird - schon der Lauftext dürfte für Kinder, und auch einige Erwachsene, eine echte Hürde darstellen).

Der FIlm beschäftigt sich im Grunde mit der fundamentalen Frage: Wem gehört Star Wars?

Strukturell ist die Dokumentation sehr gut und schlüssig aufgebaut: Alles beginnt mit der Entstehung eines Mythos, mit der Gottwerdung eines Filmschaffenden und der Verherrlichung des Themas, sowie der intensiven Beeinflussung unserer/der amerikanischen Kultur durch Lucas' Werk. Wie kam Lucas zum Film, wer hat ihn unterstützt, wer hat ihn behindert? Wie ist er zu diesem Visionär geworden und wie wirkte sich seine Idee auf die folgenden Generationen von Schöpfern und Fans aus - welche Inspirationen hat es gegeben?

Es wird ein Licht auf den dunklen Fleck geworfen, der die Frage verbirgt: Hat sich Lucas mit Star Wars einen Gefallen getan?

Beständig führt einen die Doku hin zu der heutigen Zeit, in der die alten Fans eine Haßliebe zu ihrer Ikone leben. Sie müssen sein Genie anerkennen, das ihnen so viel Freude bereitet hat, aber sie gehen ebenso hart mit ihm ins Gericht, wenn er ihnen diese Freude wieder nimmt.
Hervorrragend werden alle möglichen Sichtweisen und Befindlichkeiten gegenüberstellt und es wird eigentlich schnell klar: niemand hat recht. Und das ist es, was dieses Thema so delikat und gleichsam so grausam macht.
Und so wird natürlich auch die zentrale Frage nicht abschließend beantwortet. Am Ende bleibt ein Zuschauer völliger innerer Zerrisssenheit zurück, der George verehrt, in liebt, ihn haßt für seine scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber seinen Fans und ihm dennoch ein maximales Maß an Verständnis entgegenbringt ob seiner Leistungen. Man kann eben nicht mit ihm und auch nicht ohne ihn.

Sehr überraschend kommt irgendwann Lucas selbst zur Erkenntnis: "Ich bin genau das geworden, was ich niemals sein wollte: Ein Unternehmen mit Macht." Und so werden durchaus einsichtige Vergleiche zwischen Lucas und seiner Figur Darth Vader gezogen, die seinen inneren Konflikt darstellen und sein Dilemma.
"Ich schaffe diese Kunst, also gehört sie mir. Ich schaffe diese nicht für Euch, sondern für mich, und wenn Euch das nicht gefällt, was kann ich dafür?" Eine einfache Formel, auf die es zu reduzieren aber nicht fair wäre.

Die Qintessenz des ganzen ist: "George, niemand hat etwas dagegen, wenn Du mit Deiner Kunst machst, was Du willst... aber nimm uns nicht das, was Du uns vorher gegeben hast, auch wenn Du selbst es nicht liebst, denn wir tun es dafür um so mehr." Und so werden keine Kosten und Mühen gescheut, die originalen Filme immer weiter zu verändern, bis sie angeblich irgendeiner Vision irgendwann einmal am nächsten kommen, auch wenn der Eindruck entsteht, daß dies die unendlichste aller Geschichten wird; wohingegen George Lucas seinen Lieben die Originale brutal und grausam vorenthält, indem er klarmacht: Diese Filme werdet Ihr nie wieder zu Gesicht bekommen. - Aber warum nur?! Und ganz nebenbei wird noch entlarvt, warum es nicht stimmen kann, daß es von den ersten Versionen keine Rohfassung mehr geben soll.

Für einen jeden Fan von Star Wars und/oder George Lucas ist dies in jedem Falle die ultimative Dokumentation. Ein Schmückstück in der Sammlung und gleichsam ein schmerzhafter, 90 Minuten dauernder Weg, den zu gehen sich aber lohnt.

Bravo!

PS: Auf dieser Blu-ray gibt es noch haufenweise Extras aus der Fanszene, die jeden Blick wert sind.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Timm
In der Dokumentation geht es um die Frage, warum viele Star Wars Fans mit den neueren Folgen 1-3 und den DVD- Versionen der Star Wars Episoden 4-6 ihre Probleme haben. Viele der Fans der ersten Generation haben die ursprünglichen Fassungen von Star Wars geliebt und wohl auch gelebt. Die digital überarbeiteten weisen teilweise Unterschiede in der Handlung auf und entsprechen nicht in allen Details dem Original. Schlimmer noch, George Lucas versucht die ursprüngliche Version vom Markt verschwinden zu lassen. Dies und die Tatsache, dass Lucas ein milliardenschwerer Unternehmer geworden ist, wird ihm von vielen Fans zum Vorwurf gemacht, es kam und kommt zu einem sehr emotional geführten Diskurs, der in diesem Film anhand von Interviews und Ausschnitten aus Fanproduktionen gezeigt wird.

Diese Dokumentation ist ordentlich gemacht, aber ein wenig zu schnell geschnitten und wirr in meinen Augen. Man hätte durchaus den Fokus anders setzen können, die Frage ob die Neufassungen anders sind als das Original oder die Frage ob Lucas noch ein kreativer Filmemacher ist oder nur noch durch Merchandising eine goldene Nase verdient, ist mir persönlich nicht so wichtig wie die Frage, wie die Innenwelten dieser enthusiastischen Fans beschaffen sind.

Was bringt einen Erwachsenen dazu, einen selbstgedrehten Film ins Internet zu stellen in dem er bejammert, dass der Schluss eines SciFi Filmes falsch sei und in dem er dem Regisseur Vorschläge- nein eigentlich Befehle- gibt, wie der Film wirklich enden müsse? Woher kommt die starke Bindung an einen etwas absurden Weltraumfilm, wie und warum bestimmt so ein Werk das Leben anderer? Denn das scheint es zu tun, wenn man sich die Teilnehmer an Conventions oder die Spielzeugsammler ansieht. Leider wird auf diese, aus meiner Sicht interessantere Frage nicht tief eingegangen. Ob Han Solo Greedo in Notwehr erschiesst oder nicht, ist für mich hingegen nicht essentiell wichtig. Da wurde aus meiner Sicht Potential verschenkt und das falsche Thema verfolgt.

Prinzipiell ist der Film sehenswert und vor allem die Extras machen die Doku interessanter, man findet dort einige Fanprojekte und Interviews die absolut ihren Reiz haben. Ich würde aber NICHT diese Bluray kaufen, sondern die Fanboys Steel Edition, die zu ähnlichem Preis zu haben ist und The People vs. George Lucas als Bonus enthält. Man bekommt also für das gleiche Geld diese Bluray UND einen gut gemachten Spielfilm mit ebenfalls vielen Extras.
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12 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Shepard
Wir schreiben das Jahr 2010: die "Star Wars"-Saga hat ihre eigenen Prequels abgeschlossen und befindet sich mitten in einem neuen Kapitel. Die Animationsserie "The Clone Wars" beherrscht das Interesse der Medien und der Fans und teilt das ohnehin schon in zwei Lager (Pro-OT und Pro-PT) gespaltene Fandom in zwei weitere Lager auf; in das der "The Clone Wars"-Befürworter und das der "The Clone Wars"-Kontrahenten. "The Clone Wars" schickt ein volles Pulverfass nach dem anderen in die hitzigen Diskussionen der Fans, die ' abgehärtet oder verweichlicht von der Serie ' schon Jar Jar Binks akzeptieren und die Ewoks als alte Freunde ansehen. Ahsoka Tano ist die neue Hassfigur der Fans, ebenso der individuelle wie eigensinnige Stil der Serie und des gleichnamigen Kinofilms, mit denen sich George Lucas und sein Begleiter Dave Filoni sowohl mehr Freunde als auch mehr Feinde machen als jemals zuvor.

Da erscheint es wie ein Wunder, dass sich nun eine Dokumentation dazu bereitklärt, die Missstände des Fandoms aufzuklären, sämtliche Seiten zu Wort kommen zu lassen und ' soweit wie möglich ' sich als Ventil der Fans zu geben. "The People vs. George Lucas" kommt weder zu spät, noch zu früh. Die negativen Seiten der Prequels gelten als ausgestanden, an die Überarbeitungen der Special Edition mag und kann man sich gar nicht mehr erinnern ' und ehe auch "The Clone Wars" von den dann vermutlich noch frustrierteren Fans akzeptiert wird, versucht die Dokumentation, den Sachverhalt aufzuklären und die Hintergründe zu analysieren, wie es überhaupt zu einer derartigen Spaltung des Fandoms kommen konnte.

Mit größter Enttäuschung muss ich feststellen, dass "The People vs. George Lucas" nur zu halben Sachen fähig ist. Der Film beginnt mit einer kleinen Zeitreise, in der George Lucas' Siegeszug mit seinem ersten "Star Wars"-Film genauer erläutert wird. Lucas galt als inspirierender Filmemacher, der die damalige Filmindustrie beflügelt hat und mit den späteren Werken "Das Imperium schlägt zurück" und "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" eine Fanbasis gegründet hat, die ihresgleiches gesucht hat und dies noch immer tut.

14 Jahre, nachdem er mit "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" seinen kleinen Ruhestand erklärt hat, bringt er die alte "Star Wars"-Trilogie erneut in die Kinos ' als Special Edition mit überarbeiteten Effekten und Zusätzen, die vielen Fans auf die Gemüter schlugen. An diesem Punkt in "The People vs. George Lucas" beginnen die Stimmungen der interviewten Fans und 'Experten', sich förmlich zu überschlagen. Die Fans werfen im Film mit Hasstiraden nur so um sich und geilen sich vor allem an der 'Han shot first!'-Szene auf, der wohl verhasstesten Filmänderung bis Darth Vaders 'No!' der Blu-ray-Fassungen. Anhand von Beispiel-Fanfilmen wird gezeigt, wie die Welt der Fans zusammenbrach als sie gesehen haben, wie an ihren mythologischen Vorbildern lieblos herumgepfuscht wurde.
Von nun an beginnt man als Zuschauer zu ahnen, dass sich der Film überwiegend an die wirklich ältere Generation der Fans richtet. Mit solchen Klassikern unter den "Star Wars"-Upgrades wird die Hassliebe der Fans zum Schöpfer der Saga dargestellt. Den Gipfel erreicht sie mit der Premiere von "Episode I ' Die dunkle Bedrohung", als George Lucas den Fans ihren lang ersehnten Film gab und sie mit Jar Jar Binks, Senatsabkommen und den Midichlorianern maßlos enttäuschte.

Nun sind die Vorwürfe der Fans gegenüber George Lucas in diesen Belangen absolut nachvollziehbar und berechtigt. Ins Lächerliche driftet es aber ab, als "Episode I" gleich mehrmals als das Schlechteste bezeichnet wird, das sie jemals gesehen haben.
Ab hier nimmt man sich als Zuschauer das Recht heraus, den kritisierenden Fans Vorwürfe zu machen und George Lucas und sein "Star Wars" zu verteidigen. Zwar ist es kein Zweifel, dass Lucas das Fandom mit "Episode I" enttäuscht hat, doch ein schlechter Film war sie noch lange nicht. Denn trotz Jar Jar & Co. gab es noch immer Fans, die in "Episode I" das klassische "Star Wars"-Feeling gespürt haben und sich der Weltraummythologie, den Lichtschwertduellen und atemberaubenden Flugeinlagen vollkommen hingegeben haben.

Dass "Episode I" der schlechteste Film sein kann, den die Fans gesehen haben, kann insofern nicht stimmen, da er dennoch hervorragende typisch-amerikanische Unterhaltung und für die damalige Zeit revolutionäre visuelle und akustische Effekte zu bieten hatte. Und auch diese gehör(t)en zum klassischen "Star Wars" dazu und besaßen einen nicht geringen Beitrag an der Gründung der beispiellosen Fanbase.

Außerdem sehr enttäuschend, weil ungemein weltfremd, sind die Begründungen, mit denen die Fans den Film in Grund und Boden stampfen. Über eine halbe Stunde lang diskutieren Fans, die man eindeutig zu den Verehrern der Alten Trilogie zuordnen kann, über Jar Jar und Midichlorianer, ohne besondere weitere Gründe zu nennen, weshalb denn der Film so schlecht sei wie sie behaupteten. Die meiste Zeit über sei von einem komischen Gefühl die Rede, von der scheinbar nicht verstandenen Botschaft des Films ' doch Jar Jar und Midichlorianer können durch ihre (relativ geringe) Präsenz unmöglich einen Film zerstört haben, der eine Länge von zwei Stunden besitzt. Und neben Action, grandioser musikalischer Untermalung und perfekt einstudierten Kampfchoreographien auch wunderschöne (wenn auch überwiegend digitale) Kulissen zu bieten hat.

Über die beiden folgenden Episoden "II" und "III" hüllen sich die Fans überwiegend in Schweigen (hat man hier etwa weniger Kritikpunkte vermutet?), und so drehen sich die fast 90-minütigen Diskussionen von Fans von überall auf der Welt um die Themen Special Edition bzw. Filmrestaurationen und -bearbeitungen sowie um "Episode I" und den Lebenssinn zahlreicher Fans, den George Lucas mit diesem Film zunichte gemacht hat.

Und das war's? Ja, das war's. Auf kritische Aussagen über die überrepräsentierten Romantikszenen zwischen Anakin und Padmé in "Episode II", die laut der Meinung gewisser Fans sicherlich genauso wenig zum 'alten 'Star Wars'' passen würden wie Jar Jar Binks, sowie "The Clone Wars" wartet man in "The People vs. George Lucas" vergeblich. Der Trumpf des zu Beginn dieser Kritik angesprochenen perfekten Zeitpunkts, den sich die Dokumentation für ihre Veröffentlichung ausgesucht hat, wird überhaupt nicht ausgespielt, weshalb "The People vs. George Lucas" in meinen Augen eine zurückgebliebene Dokumentation darstellt. "The Clone Wars", DER momentane Kritikpunkt zahlreicher Forendiskussionen, der den eigenen Erfolg bei der jungen Zielgruppe auf der einen Seite und die schlechte Akzeptanz bei den eingefleischten Fans auf der anderen Seite hat, wird in gerade einmal zwei Sätzen kurz angerissen, obwohl man sich bei der ohnehin schon optisch-undeutlichen Schreibweise der vorliegenden deutschen Untertitel noch nicht einmal sicher sein kann, ob denn in diesem Fall vom gemeinten "The Clone Wars" oder dem untertitelten ähnlichen "Clone Wars" die Rede ist.

Letztendlich ist "The People vs. George Lucas" in meinen Augen also eine Visualisierung zahlreicher Diskussionen in Internetforen, in denen die verschiedensten Meinungen ebenso verschiedenster Fans aufeinandertreffen und zu einem unübersichtlichen Wirrwarr aus subjektiven Eindrücken entstehen.
Lediglich die im Film genannte Begründung für die qualitativen Abstiege der neueren Lucas-Projekte, dass der Schöpfer mehr und mehr zum Einzelkämpfer wurde und er keine andere Meinung als seine eigene bei der Entstehung seiner Filme hat zählen lassen, war für mich persönlich eine neue Sichtweise auf den "Star Wars"-Fanmythos.

So hat "The People vs. George Lucas" als Vermittler der unübersichtlichen und dennoch auch leicht eintönigen Ansichtsweisen der interviewten Fans nicht mehr als 2 von 5 Sternen verdient.

Es sei noch kurz gesagt, dass der eineinhalbstündige Film lediglich für die 'Casual'-Fans von Interesse sein dürfte, die sich nicht schon durch zahlreiche Internetplattformen (als Beispiel sei hier die "StarWars-Union" genannt) selbst aufgeklärt und ein Bild von dem Sachverhalt gemacht haben.
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Diese Blu-ray vs. Fanboys Limited Steelbook 3 17.09.2011
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