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The Pariah, the Parrot, the Delusion

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The Pariah, the Parrot, the Delusion + El Cielo + Catch Without Arms
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B0027TIMI4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.406 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Pariah 4:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Drunk Slide 1:27EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  4. Stamp Of Origin: Pessimistic0:50EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  6. Gathering Pebbles 4:59EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Information 5:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Stamp Of Origin: Ocean Meets Bay0:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Saviour 3:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. R U O K ? 2:12EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören12. Mourning This Morning 5:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Stamp Of Origin: Take A Look Around0:58EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. Long Days And Vague Clues 1:52EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören17. Down To The Cellar 3:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören18. Stamp Of Origin: Horizon 2:20EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

motor.de

Mit der Gewissheit, den Durchbruch bereits geschafft zu haben, wagen die Tausendsasser von Dredg nun einen weiteren Spagat zwischen gefälligem Indie-Rock und Experimental-Musik.

Sie sind Musiker, Maler, Grafiker, Filmkomponisten - den Mitgliedern der US-Band Dredg wohnte schon immer ein ungebremster Wille inne, sich stets neu künstlerisch auszudrücken. "The Pariah, The Parrot, The Delusion" spiegelt dies wider, wie noch kein Album der Kalifornier zuvor.

Laut Dredg-Gitarrist Mark Engles liegt Salman Rushdies Essay "Imagine There's No Heaven..." dem neuen Album zugrunde. Es sei somit eine musikalische Mitteilung an die Zukunft über den Wahnsinn der Moderne, insbesondere Konflikte um Wissenschaft und Religion. Ob dies selbst der größte Rushdie-Fan ohne Hinweis erkannt hätte, sei dahingestellt, Heterogenität und Gegensätze sind in jedem Fall allgegenwärtig. Dabei zeichnen sich in dem musikalischen Geflecht dennoch einige Konstanten ab.

Was die Mehrzahl der 18 neuen Dredg-Titel gemein hat, ist das Wechselspiel zwischen massenkompatiblen Rock-Passagen und verträumt, experimentellen Parts. Exemplarisch dafür ist unter anderem "Light Switch". Sphärische Synthie-Sounds eröffnen den Song, eine verhallte Stimme aus dem Hintergrund kommt dazu, bis plötzlich der Wandel zum bluesigen Rock einsetzt. Es folgt die Steigerung zum opulenten poppigen Höhepunkt woraufhin das Stück zum Ausklang wieder seine Anfangspassagen aufgreift.

Immer wieder trifft man auf analoge Schemen, wenn auch in unterschiedlichster stilistischer Ausprägung. Am experimentierfreudigsten zeigen sich Dredg in "Quotes". Hier reicht die Bandbreite von Balladen artigen Parts über Hip Hop-Einflüsse bis zu Anflügen von Post-Rock. Eindeutig in Richtung Chartsplatzierung schielt "Information" - der geradlinigste und gefälligste Song des Albums. Emotional und einfühlsam wird es hingegen in dem ruhigen, Schlagzeug freien "Cartoon Showroom".

Zu den abwechslungsreichen Titeln gesellen sich auf "The Pariah, The Parrot, The Delusion" kurze Instrumental-Stücke, die eher den Charakter eines Pausenfüllers haben. So ist das anderthalb Minuten lange "Drunk Slide" kaum mehr als ein Gitarren- und Drum-Loop mit elektronischen Sounds und Glocken unterlegt, das nicht zum ganzen Song gereicht hat aber irgendwie noch mit untergebracht werden wollte. Den hörenswertesten Instrumental-Beitrag stellt da noch "Long Days And Vague Clues" dar. Mit massiver orchestraler Instrumentierung wird man an Engles Talent als Filmkomponist erinnert.

Für eine weitere Überraschung sorgen Dredg mit dem musikalischen Vierteiler "Stamps Of Origin", der sich über das Album verteilt. Als "gespenstische, beschwörende Stücke mit Wurzelpiano und Stimme verknüpft" bezeichnet die Band die vier kurzen Beiträge, die sanft aber eindringlich ein musikalisches Ausgangsthema melodisch weiterentwickeln.

Dredgs neues Album changiert von melodisch konzentriertem Pop bis zu epischen Auswüchsen und fängt die vielen künstlerischen Obsessionen der Band ein. Auch wenn tiefgreifende Widersprüche bereits das bisherige Schaffen der US-Rocker kennzeichnen, hätte mehr Stringenz dem Album nicht geschadet. Der stete Wandel, einmal in den experimentellen Pop-Songs selbst, aber vor allem von diesen zu den Instrumental-Stücken und dem zerteilten "Stamps Of Origin", wirkt etwas zusammenhangslos. Mangelnde kompositorische Vielfalt, lyrische Tiefe und Unkreativität kann man Dredg hingegen nicht vorwerfen. Vor allem haben sie es geschafft, trotz massenkompatibler Elemente, kein Mainstream-Album abzuliefern.

Kai-Uwe Weser

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Urs Ranzig am 6. Juli 2009
Seltsam, wie unterschiedlich man ein und dasselbe Album interpretieren kann, aber bei Dredg sind eben - und nicht nur in dieser Hinsicht - keinerlei Grenzen gesetzt. Ich kann meinem Vorredner überhaupt nicht zustimmen. Im Gegenteil : Meiner Meinung nach geht die Band auf "The Pariah..." abwechslungreicher und progressiver denn je vor, ausserdem weitaus weniger poppig als auf Catch without arms. Demzufolge halte ich das Album auch für weitaus weniger ruhig als die beiden Vorgänger und habe nicht selten "Leimotif" Anspielungen herausgehört. Klar, Songs wie "Information", "I don't know" oder "Saviour" sind radiotauglich, aber mal ehrlich : Die komplette Catch without arms war radiotauglich. Und das ist jetzt sicher nicht negativ gemeint ( Ich liebe CWA genauso wie jedes andere Dredg Album !! ). Wenn Bands wie Dredg im Radio auf Dauerrotation laufen würden, würde ich mit Sicherheit auch mehr Radio hören. Ich finde z.B. die erste Hälfte des Albums überraschend sperrig und in den Opener "Pariah" musste ich mich erst mal ne Weile reinhören, inzwischen gehört er aber zu meinen Highlights auf dem Album. Insgesamt muss ich sagen, dass sich die Band in instrumenteller Hinsicht dermaßen weiterentwickelt hat, dass es eine wahre Freude ist. Die typischen Dredg Trademarks sind immer noch raus zu hören, aber trotzdem wiederholt sich die Band nicht. Über Jahre hinweg auf diesem Niveau unterwegs zu sein und dabei immer noch im Stande zu sein stilistisch einen Schritt weiter zu gehen ist schlichtweg phänomenal. Sicherlich kommt "The Pariah ... " nicht an "El Cielo" heran, aber es ist auch nicht leicht, dass vielleicht beste Album der Musikgeschichte zu übertreffen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Korsa am 22. Januar 2010
Ich bin erst seit kurzem auf die außergewöhnlichen Werke von Dredg gestoßen. Um es zuzugeben: Radio Eins war schuld! Dort habe ich den Song I Don't Know gehört.
Anschließend musste ich unbedingt bei Amazon Hörpproben nehmen und die Rezensionen lesen. Zu meiner Freude konnte ich feststellen, dass die hochgelobten Alben Catch Without Arms und El Cielo für unter 6 Euro das Stück zu haben waren. Mit dem Album The Pariah, The Parrot, The Delusion bin ich nun plötzlich auf einem Schlag Dredg Fan!? Nun ja, wenn ich hier die Rezensionen lese, liege ich wohl mit meinem Geschmack nicht voll auf Linie. Ich halte es mit der Empfehlung vom Rezensenten passat32: Ich höre fast täglich das aktuelle Album The Pariah, The Parrot, The Delusion um mich erst danach den älteren Alben zuzuwenden. Auf jeden Fall bin ich immer wieder von diesem Album aufs neue begeistert. Mein Versuch diese Musik einem Genre zuzuordnen ist fehlgeschlagen. Letztlich spricht sie mich aber in ähnlicher Weise an wie Werke von Snow Patrol, Coldplay, Creed oder ähnlichem. Die älteren Alben habe ich natürlich auch bereits gehört, hängen geblieben bin ich aber (vorerst) beim aktuellen. Ich kann die hiesigen Meinungen nicht teilen, dass The Pariah, The Parrot, The Delusion belanglos und langweilig sei. Manchmal habe ich das Gefühl, dass alte Fans immer dann verschnupft reagieren, wenn ihre Bands auch bei einer größeren Fangemeinde Anklang finden. Soll heißen: Mit einem kommerziellem Erfolg wird die Band uninteressant. Doch was heißt denn kommerzieller Erfolg? In diesem Fall heißt es doch nur, dass der Musikgeschmack einer größer werdenden Personengruppe getroffen (bzw. geweckt) wurde.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von passat32 am 12. Juli 2009
Nach einem Dutzend Durchläufe dieser CD und einem Livekonzert möchte ich nun auch eine Rezension der neuen DREDG loswerden. Um es vorweg zu sagen: Diese Musik ist so ziemlich die einzige, die bei mir einen "missionarischen Ehrgeiz" auslöst, auch andere von ihrer Schönheit und Kreativität zu überzeugen. (Das ist mir sonst in den letzten paar Jahren noch mit Coldplays "Parachutes" und Doves "Lost Souls" passiert, dies nur nebenbei.)

Aber nun zur Platte - im ersten Schritt ohne Vergleiche zu DREDGs übrigen Alben. Ich empfehle, obwohl die Anzahl der im gewohnten Radioformat daherkommenen Stücke nur etwas über die Hälfte der Titel ausmacht, die Platte unbedingt am Stück zu hören. Dredg schafft es, die Stücke z.B. durch die "Stamp of Origin ..."-Versatzstücke, die auch für sich genommen eine eigene Schönheit entfalten, in einem Fluß zu erzählen (erinnert ein bißchen an Marillions "Marbles", ist aber noch gelungener). Über die thematische Konzeption ist in den übrigen Resenzionen schon ausreichend berichtet worden - für mich auch nicht entscheidend - so daß ich eher darauf kommen möchte, daß der Kombination teils entspannt lässigen ("Mourning This Morning"), größtenteils aber druckvollem Bass-/Gitarren-/Schlagzeugspiels (z.B. "Saviour") durch die außergewöhnliche, klare Stimme die Krone aufgesetzt wird.

Wer sich jetzt fragt, welche Musikrichtung hier eigentlich gekrönt wird, steht eventuell vor einem Dilemma ... sind wir hier im Indierock, im Post-Progrock, im Emo? Und genau das macht für mich die absolute Faszination der Musik aus, nämlich Genregrenzen mit einer Leichtigkeit zu sprengen, die ihresgleichen sucht.
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