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The Paradise - Die komplette erste Staffel [3 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Joanna Vanderham, Emun Elliott, Elaine Cassidy, Matthew McNulty, Sarah Lancashire
  • Regisseur(e): Marc Jobst, David Drury, Susan Tully
  • Künstler: Bill Gallagher
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Polyband/WVG
  • Erscheinungstermin: 30. August 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 400 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00D6UUXNK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 963 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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England gegen Ende des 19. Jahrhunderts: Die junge Denise Lovett zieht aus der Provinz in die Stadt, um in der Damenschneiderei ihres Onkels zu arbeiten. Dieser kann sich die Anstellung seiner Nichte jedoch nicht mehr leisten, seit direkt gegenüber das Kaufhaus „The Paradise“ seine Türen geöffnet hat. Das exquisite Kaufhaus ist für die damalige Zeit eine kleine Sensation und in vielen Dingen ein absolutes Novum. Um ihren Unterhalt zu verdienen, nimmt Denise eine Stelle als Verkäuferin im „Paradise“ an. Schon bald zeigt sich, dass die junge Frau ein wahres Naturtalent ist und ein besonderes Gespür für neue Trends und Moden aufweist. Mit werbewirksamen Aktionen wie „Ladies After Dark“ lässt sie die Umsätze steigen und zieht damit natürlich das Interesse des charmanten Kaufhausbesitzers John Morary auf sich, der als trauernder Witwer nicht nur seine weiblichen Kunden geschickt um den Finger zu wickeln weiß. Mr. Morarys Aufmerksamkeiten und Denise tatkräftiges modernes Auftreten wecken allerdings auch Neid und Missgunst. Bald macht das Gerücht die Runde, Morary und Denise verbinde mehr als nur das Interesse am „Paradise“, zumal Denise für eine Frau der damaligen Zeit recht unkonventionelle Ideen hegt. Während sich Morary bei seinem adeligen Bankier weiter verschuldet, um den Erfolg des „Paradise“ für die Zukunft zu sichern, hat dessen Tochter, Lady Katherine Glendenning, es sich in den Kopf gesetzt, seine zweite Frau zu werden. Unliebsame Partner, dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit und eine Liebe im Verborgenen zeigen alsbald, wie weit Morary bereit ist, für sein Kaufhaus zu gehen, und welche Rolle Denise dabei zu spielen vermag.

Die BBC-Serie aus dem Jahr 2012 basiert auf dem Roman Das Paradies der Damen von Èmile Zola, verlegt dessen Handlung aber von Paris nach England und passt sie sehr gelungen den kulturellen Gegebenheiten an. Nicht so zeitkritisch wie Parade’s End und weniger dramatisch und tiefgründig als Downton Abbey kommt The Paradise sehr viel leichtfüßiger und im besten Sinne äußerst unterhaltsam daher. Von Zola beeinflusst ist auch das moderne Frauenbild, denn sowohl Denise, die für sich selbst einen Platz in der Welt schaffen will, als auch Lady Katherine beginnen gegen das von Männern dominierte konservative Frauenbild des Viktorianischen Englands aufzubegehren. Zwar dominiert der Adel noch immer die englische Gesellschaft, aber der Gleichheitsgedanke hat in den Köpfen der Mittelschicht bereits Fuß gefasst. Die Moderne hält langsam, aber unaufhaltsam Einzug in die beschauliche englische Kleinstadt.

Jede der acht, knapp eine Stunde langen Episoden erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte rund um das viktorianische Einkaufsparadies, prunkvoll und farbenfroh in Szene gesetzt. Den großen Handlungsbogen der Staffel bildet zum Einem das Liebesdreieck zwischen Mr. Morary und Lady Katherine bzw. Denise sowie zum Anderen die Erfolge und Intrigen rund um das „Paradies“. Die Charaktere sind sehr gut gelungen und durchaus ambivalent. Ist Morary nur ein Luftikus und Frauenheld oder steckt mehr hinter der charmanten Fassade? Was hat es mit dem mysteriösen Jonas auf sich, der über jeden Buch führt? Und welches Spiel treibt Lord Glennding mit dem „Paradies“? Die Dialoge (vor allem im englischen Original) sind ein wahrer Genuss. Achtung: Hoher Suchtfaktor! -- Ellen Große

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

88 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ano Nym am 3. November 2013
Verifizierter Kauf
Achtung: Bei der deutsch/englischen DVD-Edition wurde jede Folge um ca. 10 Minuten gekürzt. Dadurch gehen leider etliche Szenen (die für das bessere Verständnis hilfreich wären) verloren. Das ist umso ärgerlicher, da es bei der Produktbeschreibung nicht erwähnt wird.

Wer die gesamte Serie anschauen möchte, muss also auf die englische Ausgabe zurückgreifen (obwohl man die deutsch/englische Ausgabe vielleicht schon gekauft hat!!!)...
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uma am 8. September 2013
Die junge Verkäuferin Denise kommt vom Land in die Stadt - eigentlich soll sie ihren Onkel in dessen Schneidergeschäft unterstützen. Doch es hat sich viel verändert. Die Stadt befindet sich mitten in der Umbruchszeit der Industrialisierung - die kleinen Läden haben grosse Konkurrenz erhalten. Ein Warenhaus mit dem verheissungsvollen Namen "The Paradise" hat sich in der Strasse etabliert und lockt mit Luxus, Vielfalt und gut inszenierten Angeboten. Denise wird von diesem Wandel mitgerissen und bewirbt sich schüchtern und fasziniert um eine Stelle in der Damenkonfektionsabteilung. Das Kaufhaus mit all seinen Facetten, den vielen Ups and Downs (Liebeswirren inklusive) ist Dreh- und Angelpunkt der Serie. Gleichzeitig erfährt man viel über die urbanen Entwicklungen dieser Zeit. Ob The Paradise in der Stadt für das Mädchen vom Land auch zum ganz persönlichen Paradies und Happy End führen wird?

Was mir besonders gefiel:
1. Tolle und liebevolle Ausstattung bis ins kleinste Detail - die BBC enttäuscht in der 1. Staffel der Serie, die im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts spielt, nicht! Ob die Kundenräume im "Kaufhaus der Sinne", das Backoffice und die Warenanlieferung, die Büroräume des Managements, die Mansarden der Verkäuferinnen oder das wunderschöne Landhausambiente der Bankiersfamile: Rundum stimmig mit vielen Nuancen und Details zum Entdecken.
2.
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scarlett TOP 1000 REZENSENT am 31. August 2013
Verifizierter Kauf
Ich liebe diese Zeit, ich liebe Geschichten und Filme, die in dieser Zeit spielen. Gerade mit Downton Abbey fertig ( obwohl wir da schon 1920 sind...) klaffte wieder eine große Lücke bis zur nächsten deutschen Vertonung einer BBC Produktion oder ähnlichem. Da kam mir " The Paradise " gerade recht. Ich hatte weder von der Buchvorlage, noch von der Verfilmung etwas gehört und entschloss mich trotzdem 20 Euro auf gut Glück zu investieren. Und , sie waren gut investiert.
Sicher, mit großartigen Verfilmungen wie erst genannte oder North & South, oder auch der Forsythe Saga nicht unbedingt zu vergleichen, versprüht The Paradise seinen ganz eigenen Flair. Wären mir gegen 3 Uhr morgens nicht die Augen zugefallen, ich hätte die Staffel ( 8 Teile a 50 Minuten ) in einem Rutsch geschaut.
Liebenswerte Figuren, nette kleine abgeschlossene Geschichten rund um das neue Warenhaus, ein bisschen Intrige, etwas Liebe - alles dabei. Auffällig jedoch, die Figuren sind weiss, höchstens mal grau, richtig böse Charaktere sind nicht dabei. So befällt den Zuschauer ein angenehmes Wohlgefühl beim Zuschauen der Geschichten. Tolle Entspannung und Unterhaltung nach einer stressigen Woche. Für mich volle Punktzahl, wie gesagt, auch wenn es an die ganz "Grossen" nicht heranreicht, habe ich mich extrem angenehm und gut unterhalten gefühlt. Übrigens, wer kostengünstiger sich ein eigenes Urteil bilden will- bei Lovefilm kann man die Serie auch leihen. Euch auf jeden Fall ganz viel Spaß beim Anschauen !!!!

PS: Über Tipps zu neuen Verfilmungen, Büchern etc. freue ich mich immer riesig !! ( Leider aber nur mit deutscher Vertonung/Übersetzung )
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katzenfan am 13. Oktober 2013
Verifizierter Kauf
Diese Serie ist sehr nett, aber bietet wenig Tiefgang, auch die Aufnahmen sind nicht wirklich realistisch, zu dieser Zeit war London nicht derart sauber und die Menschen, welche dort wohnten - vor allem in den ärmeren Vierteln - waren weder gut angezogen, noch sauber.
Also die Serie ist ein wenig wie aus einem Märchen, trotzdem sehr schön anzusehen und bietet einfach gute Unterhaltung, sehr schöne Ausstattung und was mir besonders gut gefallen hat, ist die Musik, welche alles begleitet, sehr passend und sehr flott.
Auch die Darsteller sind gut gewählt.
Man vergleicht in letzter Zeit natürlich diese englischen Serien fast immer mit Downton Abbey, aber dieser Vergleich würde hier keinesfalls passen, trotzdem ist The Paradise sehenswert, nun fehlt nur noch Staffel zwei in deutscher Sprache.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilli am 4. Januar 2014
Nach Lesen der anderen Rezensionen möchte ich hier eher etwas dazu schreiben. Die Meinungen sind doch recht kontrovers und könnten einen potentiellen Käufer verunsichern, daher, damit dieser kleinen Produktion nicht Unrecht getan wird, nicht zuletzt durch falsche Erwartungen, hier mein Senf dazu:
ich habe den Zola gelesen, mich stört es gar nicht, dass sich vorliegende Serie die ich im engl. Original (ungekürzt) sah, nur "anlehnt".Der Roman sollte doch nicht verfilmt werden.
Das Szenario ist auch realistisch nach England versetzt, ich habe übrigends mal eine Doku über das erste Warenhaus überhaupt, gesehen, was sich mit gleichen Problemen und Vorurteilen rumschlagen mußte!!! wie das in der Serie, es entstand übrigends in Rußland. Also egal wo, es war für die Leute in der Tat eine völlig neue fast revolutionäre Art Handel zu betreiben, das wird in der Serie sehr schön beschrieben, ein sehr öffentliches, damals geradezu ordinär anmutendes Kaufhaus versus alteingesessene rückwärtsgewandte spezialisierte Einzelhändler oder sogar die persönliche Schneiderin der Lady, die dann ja auch das Hochzeitskleid schneidern durfte (das weiße!).
Da gibts für mich keine Schieflage.
Zum Thema Akteure sind die Kommentatoren hier, wie ich's selten las, geradezu in zwei Lager geteilt, in fans der Hauptakteure und in fans der Nebenrollen, die die Hauptakteure blass finden.
Ich nehme Partei ein für die Hauptakteure. Ich fand die Nebenrollen ein bisschen zu sehr typisch BBC. Und einige Nebenrollen-Charaktere sind in der Serie in der Tat schwammig, das Button Mädchen war in Lark Rise to Candleford viel ausdrucksvoller und eindeutiger.
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