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The Panic Broadcast [Vinyl LP]
 
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The Panic Broadcast [Vinyl LP]

Soilwork Vinyl
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Soilwork

Fotos

Abbildung von Soilwork

Biografie

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes
Als Gitarrist, Bandmitbegründer und Hauptsongwriter Peter Wichers SOILWORK Ende 2005 kurz nach der Veröffentlichung des Quasi-Durchbruchalbums »Stabbing The Drama« verließ, stand die Zukunft der Band auf wackeligen Beinen. Die restlichen Bandmitglieder rauften sich zwar zusammen und veröffentlichten unter Mithilfe von Interimsgitarrist Daniel Antonsson mit »Sworn… Lesen Sie mehr im Soilwork-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (16. Juli 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B003ODL3HO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 406.049 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Late For The Kill, Early For The Slaughter
2. Two Lives Worth Of Reckoning
3. The Thrill
4. Deliverance Is Mine
5. Night Comes Clean
Disk: 2
1. King Of The Threshold
2. Let This River Flow
3. Epitome
4. The Akuma Afterglow
5. Enter Dog Of Pavlov

Produktbeschreibungen

SOILWORK, The panic broadcast - LP

schwarze 180g-Vinyl im Gatefold

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von gen239
Format:Audio CD
Hört sich fatalistisch an? Spiegelt aber tatsächlich das Meinungsspektrum der aktuellen User-Kommentare unter aktuellen Rezensionen des neuesten Albums der Newschool Melodeath-Mitbegründer Soilwork.

Was haben damals, als In Flames und Soilwork anfingen, sich mit ihren Experimenten mit Elektronik und Pop-Refrains eine Schlacht um das beste Album zu liefern, alle gejubelt. Was wurden diese Bands abgefeiert.
Nun, einige Jahre später, hat sich das Bild grundlegend gewandelt. Ausverkauf und Redundanz wird ihnen vorgeworfen. Die "alte Schule" des Melodeath beschworen, ohne den ganzen schmierigen Pop und die Elektronik.
Da kann sich der etwas distanziertere Beobachter nur wundern. Wenn man sich heutzutage ein Album wie "Natural Born Chaos" oder "Figure Number Five" anhört, ist darauf auch nicht viel anderes los, die Rezeptur keinen Deut anders, als auf "The Panic Broadcast".
Das einzige, was sich geändert hat, ist der Kontext. Der aktuelle Markt ist so dermaßen überschwemmt mit Bands dieser Stilrichtung, dass schnell der Eindruck entsteht, es sei einfach schon alles gesagt, die Erlösung vor der Flut sei folglich nur in einer Rückbesinnung auf den festen traditionellen Boden zu finden.
Dabei wird allzu gern missachtet, dass auch die "neue Schule" eine Tradition entwickelt hat, in der es sowohl massenhaft Redundanz gibt (wie übrigens auch in der alten Schule, möchte ich meinen), als auch Bands, die der Rezeptur mit jedem Output noch etwas abgewinnen können.

Und wenn es nur neue Ohrwürmer sind. Und ziemlich genau das ist es, was Soilwork mit ihrem neuen Album einmal mehr schaffen.
Die Erwartungen sind freilich riesig. Nach dem etwas schalen "Sworn To A Great Divide" ist der alte Hauptgitarrist und -Songwriter Peter Wichers wieder zurück an der Klampfe.
Das birgt neben hohen qualitativen Ansprüchen natürlich auch die Konnotation mit einer gewissen Rückbesinnung (da ist sie wieder) auf alte Großtaten.
Ein amtliches Comeback also.

Ist "The Panic Broadcast" dieses amtliche Comeback? Jein.
Es ist ein Comeback, insofern man nicht erwartet, durch ein Meer an Hits zu waten, wie zu Zeiten von "A Preadtors Portrait" oder "Natural Born Chaos".
Obschon die Bereitschaft zur Anknüpfung an jene Zeiten jederzeit hörbar ist. Der Sound ist dicht, leicht dreckig und voluminös.
Durch diese Produktion werden Wichers pfeilschnelle Leads, Riffs und Soli perfekt Szene gesetzt, die einfach vorneweg stürmen, wie lange nicht mehr. Eine wahre Spielfreude ist dem ganzen anzuhören, besonders im Uptempo-Bereich von Songs wie dem atemlosen Opener "Late For The Kill, Early For The Slaughter".
Der bislang immer weiter steigende Hang der Band zu simpleren Strukturen wird nun wieder ein Stück weit zurückgefahren.
Dieses Unterfangen wird wie üblich von Verbeuren gestützt, der mit seinem gewohnt unverwechselbaren Stil mächtige dynamische Grooves in die Trommeln prügelt.

"Mächtig" das ist ohnehin das Motto dieses Albums. Wo nicht gerade Rifferuptionen getragen von extatischem Drumming über den Hörer hinwegstürmen, da öffnet sich das Feld für breit angelegte, von diversen Synths unterlegte Melodien.
Sowohl die Riffs als auch, und vor allem, die Melodien nutzt Sänger Strid in absoluter Höchstform für frenetische Shouts, eingestreute Growls und seine Trademark-Gesangslinien.
Von letzteren ist diesmal nicht jede ein Volltreffer aber die überwiegende Anzahl der Refrains erweist sich nach etwas Einhören als wirklich memorabel.
Multiple Ohrwürmer garantiert.
Sogar einige ruhigere Passagen geben sich die Ehre, die sogar ein klein wenig nach Opeth klingen (ohne jetzt Ähnlichkeit des Anspruches unterstellen zu wollen), was die episch breite Tendenz des neuen Materials zusätzlich unterstreicht.

Das Material gerät dabei im üblichen Rahmen der Bandhistorie recht abwechslungsreich. Vom Highspeed-Sprinter (Late For The Kill, Early For The Slaughter) über Poppiges (Epitome), über das klassische Rezept harte Strophe-Hitrefrain (Two Lives Worth Of Reckoning) bis hin zu Balladeskem (Let This River Flow) sind alle typischen Songstrukturen und -Konzepte vertreten, die man von einem Soilwork-Album erwartet.

Aus Abwechslung, etwas neu gewonnenem Mut zum Show Off, dichten massiven Soundwänden und Ohrwurm-Melodien melden sich die Genre-Veteranen also tatsächlich mit einem sanften Knall zurück.
Neues wird man auf "The Panic Broadcast" mit Sicherheit nicht finden. Aber der bekannten Rezeptur wird doch erstaunlich viel abgewonnen.

Was uns zur Titelfrage zurückführt. Dieses Album ist ein kleines Comeback, ein Zurückfinden zu alten Stärken, ohne jedoch große Sprünge zu machen, oder dem Newschool-Melodeath zu einem Quantensprung zu verhelfen.
Von einem Todesstoß ist es damit allerdings weit entfernt. Soilwork beweisen mit "The Panic Broadcast" vielmehr, dass innerhalb der so inflationär genutzten Rezeptur noch lange nicht das letzte Wort gesprochen ist, auch wenn eine allzu große Progression schon lange nicht mehr zu vermelden ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von gromety
Format:Audio CD
Mit ihrem neuen Album "The Panic Broadcast" finden Soilwork wieder zurück zu alter Stärke. Nachdem "A sworn to a great divide" je eher ein technisch und musikalisch "anderes" Album war, setzen Soilwork hier auf die Werte die den Göteborger Melodic Death Metal auszeichnen.

Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ic finde das die Platte im allgemeien äußerst gelungen klingt. Durchweg starke Songs, wo es keiner Aussreißer nach unten gibt. Speed Gesang ist gewohnt druckvoll, experimeniert hier und da mit seiner Stimme, macht aber zu keiner Zeit den Eindruck, das es nicht passen würde. Alle Instrumente sind sehr ordentlich abgemischt und sehr harmonisch auf einander abgestimmt, was den Sound bei schnellen Beats aber auch bei den Grooves ausgezeichnet zur Geltung kommen lässt. Insbesondere sind hier die Gitarrenarbeit samt Soli zu nennen, da dies auf dem letzen Alben etwas untergegangen ist.

Die Bonus-DVD enthält einen Studionbericht, eine Fotogalerie und ein Drum-Video. Eine sehr nette Dreingabe. Auch ist die gesamte Aufmachung der CD sehr ansprechend. Viele schöne und passende Artworks.

Fazit: "The panic broadcast" ist eines der stärksten Alben von Soilwork und kann locker mit "Natural Born Chaos" mithalten. Ich mit diesen 52 Minuten Schwermetall mehr als zufrieden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
SOILWORK are back! 1. Juli 2010
Format:Audio CD
2005 verließ Peter Wichers SOILWORK. 2007 erschien "Sworn To A Great Divide", ein solides Album, das gewisse Etwas fehlte jedoch. 3 Jahre später kehrte Wichers zu SOILWORK zurück. Heute, in 2010 veröffentlichten SOILWORK ihr neues Album, mit Peter Wichers an Board, "The Panic Broadcast" ! Die Band kehrt sich mehr dem
Thrash Metal zu (liegt vermutlich z.T. an Strid's Vorliebe zum TM), ich würde dies als "Melodic Thrash Metal" bezeichnen. Die Drums sind dynamischer denn je,
die Gitarren gewohnt melodisch, Wichers' Handschrift in den Solos und Björn Strid's Vocals legen noch eins drauf. Dieses Album zähle ich zu einem der Höhepunkte der SOILWORKer Diskografie, definitiv das melodischste und abwechslungsreichste Album zugleich. Soilwork-Fans, und alle anderen: KAUFEN! Es lohnt!
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Gute Musik, schlechte CD
Das Album selbst überzeugt und ist mal wieder ein Beweis für das musikalische Talent von "Soilwork". Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Max Keller veröffentlicht
Die Verpackung ist ja mal....
Hallo,
Ich habe heute mit voller Freude das "Packet" ausgepackt, und musste aber feststellen, dass das Produkt NICHT neu war... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Die Verpackung ist ja mal.... veröffentlicht
Wichers macht's!
Traurig damals der Weggang des Songwriters Peter Wichers, um so glücklicher können sich Band und Zuhörerschaft nun mit seinem Comeback schätzen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von uruz veröffentlicht
Stagnation auf hohem Niveau
Die Vorfreude war sehr groß auf das neue Soilwork Album, erst recht nach dem Herr Wichers wieder zurückgefunden hat. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Thomas Hörster veröffentlicht
brett
Die Schweden von Soilwork waren für mich immer eine dicke Nummer in Sachen Metal mit Härte und Melodie. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Thorsten veröffentlicht
Metalgötter!!!
Endlich wieder ein album von soilwork. ein absolutes muss für jeden melodic death metal fan. super gitarrenriffs. volle punktanzahl 10/10
Vor 22 Monaten von Migelle veröffentlicht
Einfach nur stark !!!
Ja, was so eine Rückbesinnung alles bewirken kann. Nachdem Peter Wichers nun wieder an Bord war, sind auf einmal die Songs genau so wie sie sein sollen, also was Soilwork... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von thmosh veröffentlicht
Meilenstein in der Soilwork-Diskographie
Dieses Album stellt wahrlich einen Meilenstein in der Diskographie von Soilwork dar. Härte und Melodie sind sehr ausgewogen. Es gibt harte, thrashige Nummern wie z. B. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Metalhead veröffentlicht
Unerwartet Genial! Soilwork ist zurück, stärker als je...
Man hat ja lang genug auf eine neue Scheibe der Schweden gewartet und nun ist sie draußen...
Was nach dem ersten durchhören sofort auffällt, sind die... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Ein kunde ! veröffentlicht
Glattgeschliffen.
"Wo ist er denn, der typische Soilwork-Sound?", habe ich mich beim ersten Hören der aktuellen Scheibe "The Panic Broadcast" mehrfach gefragt. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Carnifex veröffentlicht
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