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The Panic Broadcast [CD+DVD]

Soilwork Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Soilwork

Fotos

Abbildung von Soilwork

Biografie

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes
Als Gitarrist, Bandmitbegründer und Hauptsongwriter Peter Wichers SOILWORK Ende 2005 kurz nach der Veröffentlichung des Quasi-Durchbruchalbums »Stabbing The Drama« verließ, stand die Zukunft der Band auf wackeligen Beinen. Die restlichen Bandmitglieder rauften sich zwar zusammen und veröffentlichten unter Mithilfe von ... Lesen Sie mehr im Soilwork-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juli 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B003O9GA3A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.931 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Late for the kill, early for the slaughter
2. Two lives worth or reckoning
3. The thrill
4. Deliverance is mine
5. Night comes clean
6. King of the threshold
7. Let this river flow
8. Epitome
9. THe akuma afterglow
10. Enter dog of pavlov
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Late for the kill, early for the slaughter (Album Version)
2. Late for the kill, early for the slaughter (Studio Version)
3. Studio footage

Produktbeschreibungen

2CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Comeback oder Todesstoß? 7. Juli 2010
Von gen239
Format:Audio CD
Hört sich fatalistisch an? Spiegelt aber tatsächlich das Meinungsspektrum der aktuellen User-Kommentare unter aktuellen Rezensionen des neuesten Albums der Newschool Melodeath-Mitbegründer Soilwork.

Was haben damals, als In Flames und Soilwork anfingen, sich mit ihren Experimenten mit Elektronik und Pop-Refrains eine Schlacht um das beste Album zu liefern, alle gejubelt. Was wurden diese Bands abgefeiert.
Nun, einige Jahre später, hat sich das Bild grundlegend gewandelt. Ausverkauf und Redundanz wird ihnen vorgeworfen. Die "alte Schule" des Melodeath beschworen, ohne den ganzen schmierigen Pop und die Elektronik.
Da kann sich der etwas distanziertere Beobachter nur wundern. Wenn man sich heutzutage ein Album wie "Natural Born Chaos" oder "Figure Number Five" anhört, ist darauf auch nicht viel anderes los, die Rezeptur keinen Deut anders, als auf "The Panic Broadcast".
Das einzige, was sich geändert hat, ist der Kontext. Der aktuelle Markt ist so dermaßen überschwemmt mit Bands dieser Stilrichtung, dass schnell der Eindruck entsteht, es sei einfach schon alles gesagt, die Erlösung vor der Flut sei folglich nur in einer Rückbesinnung auf den festen traditionellen Boden zu finden.
Dabei wird allzu gern missachtet, dass auch die "neue Schule" eine Tradition entwickelt hat, in der es sowohl massenhaft Redundanz gibt (wie übrigens auch in der alten Schule, möchte ich meinen), als auch Bands, die der Rezeptur mit jedem Output noch etwas abgewinnen können.

Und wenn es nur neue Ohrwürmer sind. Und ziemlich genau das ist es, was Soilwork mit ihrem neuen Album einmal mehr schaffen.
Die Erwartungen sind freilich riesig. Nach dem etwas schalen "Sworn To A Great Divide" ist der alte Hauptgitarrist und -Songwriter Peter Wichers wieder zurück an der Klampfe.
Das birgt neben hohen qualitativen Ansprüchen natürlich auch die Konnotation mit einer gewissen Rückbesinnung (da ist sie wieder) auf alte Großtaten.
Ein amtliches Comeback also.

Ist "The Panic Broadcast" dieses amtliche Comeback? Jein.
Es ist ein Comeback, insofern man nicht erwartet, durch ein Meer an Hits zu waten, wie zu Zeiten von "A Preadtors Portrait" oder "Natural Born Chaos".
Obschon die Bereitschaft zur Anknüpfung an jene Zeiten jederzeit hörbar ist. Der Sound ist dicht, leicht dreckig und voluminös.
Durch diese Produktion werden Wichers pfeilschnelle Leads, Riffs und Soli perfekt Szene gesetzt, die einfach vorneweg stürmen, wie lange nicht mehr. Eine wahre Spielfreude ist dem ganzen anzuhören, besonders im Uptempo-Bereich von Songs wie dem atemlosen Opener "Late For The Kill, Early For The Slaughter".
Der bislang immer weiter steigende Hang der Band zu simpleren Strukturen wird nun wieder ein Stück weit zurückgefahren.
Dieses Unterfangen wird wie üblich von Verbeuren gestützt, der mit seinem gewohnt unverwechselbaren Stil mächtige dynamische Grooves in die Trommeln prügelt.

"Mächtig" das ist ohnehin das Motto dieses Albums. Wo nicht gerade Rifferuptionen getragen von extatischem Drumming über den Hörer hinwegstürmen, da öffnet sich das Feld für breit angelegte, von diversen Synths unterlegte Melodien.
Sowohl die Riffs als auch, und vor allem, die Melodien nutzt Sänger Strid in absoluter Höchstform für frenetische Shouts, eingestreute Growls und seine Trademark-Gesangslinien.
Von letzteren ist diesmal nicht jede ein Volltreffer aber die überwiegende Anzahl der Refrains erweist sich nach etwas Einhören als wirklich memorabel.
Multiple Ohrwürmer garantiert.
Sogar einige ruhigere Passagen geben sich die Ehre, die sogar ein klein wenig nach Opeth klingen (ohne jetzt Ähnlichkeit des Anspruches unterstellen zu wollen), was die episch breite Tendenz des neuen Materials zusätzlich unterstreicht.

Das Material gerät dabei im üblichen Rahmen der Bandhistorie recht abwechslungsreich. Vom Highspeed-Sprinter (Late For The Kill, Early For The Slaughter) über Poppiges (Epitome), über das klassische Rezept harte Strophe-Hitrefrain (Two Lives Worth Of Reckoning) bis hin zu Balladeskem (Let This River Flow) sind alle typischen Songstrukturen und -Konzepte vertreten, die man von einem Soilwork-Album erwartet.

Aus Abwechslung, etwas neu gewonnenem Mut zum Show Off, dichten massiven Soundwänden und Ohrwurm-Melodien melden sich die Genre-Veteranen also tatsächlich mit einem sanften Knall zurück.
Neues wird man auf "The Panic Broadcast" mit Sicherheit nicht finden. Aber der bekannten Rezeptur wird doch erstaunlich viel abgewonnen.

Was uns zur Titelfrage zurückführt. Dieses Album ist ein kleines Comeback, ein Zurückfinden zu alten Stärken, ohne jedoch große Sprünge zu machen, oder dem Newschool-Melodeath zu einem Quantensprung zu verhelfen.
Von einem Todesstoß ist es damit allerdings weit entfernt. Soilwork beweisen mit "The Panic Broadcast" vielmehr, dass innerhalb der so inflationär genutzten Rezeptur noch lange nicht das letzte Wort gesprochen ist, auch wenn eine allzu große Progression schon lange nicht mehr zu vermelden ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Scheibe von Speed & Co. 3. Juli 2010
Von gromety
Format:Audio CD
Mit ihrem neuen Album "The Panic Broadcast" finden Soilwork wieder zurück zu alter Stärke. Nachdem "A sworn to a great divide" je eher ein technisch und musikalisch "anderes" Album war, setzen Soilwork hier auf die Werte die den Göteborger Melodic Death Metal auszeichnen.

Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ic finde das die Platte im allgemeien äußerst gelungen klingt. Durchweg starke Songs, wo es keiner Aussreißer nach unten gibt. Speed Gesang ist gewohnt druckvoll, experimeniert hier und da mit seiner Stimme, macht aber zu keiner Zeit den Eindruck, das es nicht passen würde. Alle Instrumente sind sehr ordentlich abgemischt und sehr harmonisch auf einander abgestimmt, was den Sound bei schnellen Beats aber auch bei den Grooves ausgezeichnet zur Geltung kommen lässt. Insbesondere sind hier die Gitarrenarbeit samt Soli zu nennen, da dies auf dem letzen Alben etwas untergegangen ist.

Die Bonus-DVD enthält einen Studionbericht, eine Fotogalerie und ein Drum-Video. Eine sehr nette Dreingabe. Auch ist die gesamte Aufmachung der CD sehr ansprechend. Viele schöne und passende Artworks.

Fazit: "The panic broadcast" ist eines der stärksten Alben von Soilwork und kann locker mit "Natural Born Chaos" mithalten. Ich mit diesen 52 Minuten Schwermetall mehr als zufrieden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein in der Soilwork-Diskographie 19. Juli 2010
Von Metalhead
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Album stellt wahrlich einen Meilenstein in der Diskographie von Soilwork dar. Härte und Melodie sind sehr ausgewogen. Es gibt harte, thrashige Nummern wie z. B. den Opener "Late for the Kill..." und "King of the Treshold", bei dem wunderschönen melancholischen "Let this River Flow" steht dagegegen die Melodie im Vordergrund. Absolute Höhepunkte des Albums sind für noch die Songs "Two Lives worth of Reckoning" und "Epitome", die mit genialen melodischen Refrains aufwarten können. Das Songwriting ist insgesamt sehr gelungen. Speed setzt seine Vocals sehr variantenreich ein. Man hört den Songs an, das Gitarrist Peter Wichers zur Band zurückgekehrt ist, die Gitarrensoli sind wirklich fulminant. Auch das Schlagzeugspiel ist allererste Sahne.

In der Digipak-Version ist der Bonus-Track "Sweet Demise" enthalten, der ganz nett aber nichts besonderes ist.
Ferner gibt es als Zugabe eine Bonus DVD mit einem Making of zum Album, einem Drum-Video und einer Foto-Gallerie.
Sehr ärgerlich ist, dass auf dem Cover des Digipaks ein riesiger FSK-Aufkleber angebracht ist, der sich nicht entfernen lässt, ohne das dass Cover beschädigt wird.

Fazit: alle Fans der Band werden begeistert sein, da sich die Band in Hochform präsentiert. Auch alle anderen Freunde von harten, modernen Metalklängen mit einem Wechselspiel von Scream-/Clean-Gesang können bedenkenlos zugreifen.
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5.0 von 5 Sternen Gute Band mit guten Liedern
Habe lange nach einer guten Melodic-Death-Metall Band gesucht, schon oft von Soilwork gehört aber mich nie damit befasst. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von S. Lux veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Gute Musik, schlechte CD
Das Album selbst überzeugt und ist mal wieder ein Beweis für das musikalische Talent von "Soilwork". Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Max Keller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Verpackung ist ja mal....
Hallo,
Ich habe heute mit voller Freude das "Packet" ausgepackt, und musste aber feststellen, dass das Produkt NICHT neu war... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Die Verpackung ist ja mal.... veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wichers macht's!
Traurig damals der Weggang des Songwriters Peter Wichers, um so glücklicher können sich Band und Zuhörerschaft nun mit seinem Comeback schätzen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von uruz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Stagnation auf hohem Niveau
Die Vorfreude war sehr groß auf das neue Soilwork Album, erst recht nach dem Herr Wichers wieder zurückgefunden hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2010 von Thomas Hörster
5.0 von 5 Sternen brett
Die Schweden von Soilwork waren für mich immer eine dicke Nummer in Sachen Metal mit Härte und Melodie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2010 von Thorsten
5.0 von 5 Sternen Metalgötter!!!
Endlich wieder ein album von soilwork. ein absolutes muss für jeden melodic death metal fan. super gitarrenriffs. volle punktanzahl 10/10
Veröffentlicht am 28. Juli 2010 von Migelle
5.0 von 5 Sternen Einfach nur stark !!!
Ja, was so eine Rückbesinnung alles bewirken kann. Nachdem Peter Wichers nun wieder an Bord war, sind auf einmal die Songs genau so wie sie sein sollen, also was Soilwork... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2010 von thmosh
5.0 von 5 Sternen Unerwartet Genial! Soilwork ist zurück, stärker als je...
Man hat ja lang genug auf eine neue Scheibe der Schweden gewartet und nun ist sie draußen...
Was nach dem ersten durchhören sofort auffällt, sind die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2010 von Ein kunde !
4.0 von 5 Sternen Glattgeschliffen.
"Wo ist er denn, der typische Soilwork-Sound?", habe ich mich beim ersten Hören der aktuellen Scheibe "The Panic Broadcast" mehrfach gefragt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2010 von Carnifex
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