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The Panic Broadcast


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Musik

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Fotos

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Biografie

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes
Als Gitarrist, Bandmitbegründer und Hauptsongwriter Peter Wichers SOILWORK Ende 2005 kurz nach der Veröffentlichung des Quasi-Durchbruchalbums »Stabbing The Drama« verließ, stand die Zukunft der Band auf wackeligen Beinen. Die restlichen Bandmitglieder rauften sich zwar zusammen und veröffentlichten unter Mithilfe von ... Lesen Sie mehr im Soilwork-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juli 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B003NSKKRY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 200.546 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Late For The Kill, Early For The Slaughter
2. Two Lives Worth Of Reckoning
3. The Thrill
4. Deliverance Is Mine
5. Night Comes Clean
6. King Of The Threshold
7. Let This River Flow
8. Epitome
9. The Akuma Afterglow
10. Enter Dog Of Pavlov

Produktbeschreibungen

Die Rückkehr der Härte!

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GeN2Mo am 7. Juli 2010
Format: Audio CD
Hört sich fatalistisch an? Spiegelt aber tatsächlich das Meinungsspektrum der aktuellen User-Kommentare unter aktuellen Rezensionen des neuesten Albums der Newschool Melodeath-Mitbegründer Soilwork.

Was haben damals, als In Flames und Soilwork anfingen, sich mit ihren Experimenten mit Elektronik und Pop-Refrains eine Schlacht um das beste Album zu liefern, alle gejubelt. Was wurden diese Bands abgefeiert.
Nun, einige Jahre später, hat sich das Bild grundlegend gewandelt. Ausverkauf und Redundanz wird ihnen vorgeworfen. Die "alte Schule" des Melodeath beschworen, ohne den ganzen schmierigen Pop und die Elektronik.
Da kann sich der etwas distanziertere Beobachter nur wundern. Wenn man sich heutzutage ein Album wie "Natural Born Chaos" oder "Figure Number Five" anhört, ist darauf auch nicht viel anderes los, die Rezeptur keinen Deut anders, als auf "The Panic Broadcast".
Das einzige, was sich geändert hat, ist der Kontext. Der aktuelle Markt ist so dermaßen überschwemmt mit Bands dieser Stilrichtung, dass schnell der Eindruck entsteht, es sei einfach schon alles gesagt, die Erlösung vor der Flut sei folglich nur in einer Rückbesinnung auf den festen traditionellen Boden zu finden.
Dabei wird allzu gern missachtet, dass auch die "neue Schule" eine Tradition entwickelt hat, in der es sowohl massenhaft Redundanz gibt (wie übrigens auch in der alten Schule, möchte ich meinen), als auch Bands, die der Rezeptur mit jedem Output noch etwas abgewinnen können.

Und wenn es nur neue Ohrwürmer sind. Und ziemlich genau das ist es, was Soilwork mit ihrem neuen Album einmal mehr schaffen.
Die Erwartungen sind freilich riesig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gromety am 3. Juli 2010
Format: Audio CD
Mit ihrem neuen Album "The Panic Broadcast" finden Soilwork wieder zurück zu alter Stärke. Nachdem "A sworn to a great divide" je eher ein technisch und musikalisch "anderes" Album war, setzen Soilwork hier auf die Werte die den Göteborger Melodic Death Metal auszeichnen.

Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ic finde das die Platte im allgemeien äußerst gelungen klingt. Durchweg starke Songs, wo es keiner Aussreißer nach unten gibt. Speed Gesang ist gewohnt druckvoll, experimeniert hier und da mit seiner Stimme, macht aber zu keiner Zeit den Eindruck, das es nicht passen würde. Alle Instrumente sind sehr ordentlich abgemischt und sehr harmonisch auf einander abgestimmt, was den Sound bei schnellen Beats aber auch bei den Grooves ausgezeichnet zur Geltung kommen lässt. Insbesondere sind hier die Gitarrenarbeit samt Soli zu nennen, da dies auf dem letzen Alben etwas untergegangen ist.

Die Bonus-DVD enthält einen Studionbericht, eine Fotogalerie und ein Drum-Video. Eine sehr nette Dreingabe. Auch ist die gesamte Aufmachung der CD sehr ansprechend. Viele schöne und passende Artworks.

Fazit: "The panic broadcast" ist eines der stärksten Alben von Soilwork und kann locker mit "Natural Born Chaos" mithalten. Ich mit diesen 52 Minuten Schwermetall mehr als zufrieden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metalhead am 19. Juli 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album stellt wahrlich einen Meilenstein in der Diskographie von Soilwork dar. Härte und Melodie sind sehr ausgewogen. Es gibt harte, thrashige Nummern wie z. B. den Opener "Late for the Kill..." und "King of the Treshold", bei dem wunderschönen melancholischen "Let this River Flow" steht dagegegen die Melodie im Vordergrund. Absolute Höhepunkte des Albums sind für noch die Songs "Two Lives worth of Reckoning" und "Epitome", die mit genialen melodischen Refrains aufwarten können. Das Songwriting ist insgesamt sehr gelungen. Speed setzt seine Vocals sehr variantenreich ein. Man hört den Songs an, das Gitarrist Peter Wichers zur Band zurückgekehrt ist, die Gitarrensoli sind wirklich fulminant. Auch das Schlagzeugspiel ist allererste Sahne.

In der Digipak-Version ist der Bonus-Track "Sweet Demise" enthalten, der ganz nett aber nichts besonderes ist.
Ferner gibt es als Zugabe eine Bonus DVD mit einem Making of zum Album, einem Drum-Video und einer Foto-Gallerie.
Sehr ärgerlich ist, dass auf dem Cover des Digipaks ein riesiger FSK-Aufkleber angebracht ist, der sich nicht entfernen lässt, ohne das dass Cover beschädigt wird.

Fazit: alle Fans der Band werden begeistert sein, da sich die Band in Hochform präsentiert. Auch alle anderen Freunde von harten, modernen Metalklängen mit einem Wechselspiel von Scream-/Clean-Gesang können bedenkenlos zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2010
Format: Audio CD
Die Schweden von Soilwork waren für mich immer eine dicke Nummer in Sachen Metal mit Härte und Melodie. Sie gehören zu den großen Drei des Schweden Melodic Deaths neben In Flames und Dark Tranquillity. Schlechte Alben habe ich von ihnen noch nicht gehört! Die Tatsache, dass Gitarrist und Produzent Peter Wichers zu der Band zurück gekehrt ist, hat aber die Hitdichte der 10 Songs auf "The Panic Broadcast" um locker 40 % erhöht. Das recht bunte, aber irgendwie coole Cover ist schon mutig gewählt worden. Sänger Speed springt geschickt zwischen den verschiedenen Tonlagen umher und beweist mir, dass Metalcorebands fast immer ein Problem haben - den "Sänger"! Der Mann hat sich von einem Shouter zu einem echt guten Sänger gewandelt. Soilwork verbinden auf ihrem Werk sehr geschickt, Elemente des Heavy Metals, Thrash und des Death Metals inklusive jeder Menge genialer Melodien. Alles wurde in ein druckvolles Soundkonzept gedrückt und rockt wie die Hölle.
Für alte Hasen ist das eine verdammt hungrige und frische Scheibe die vor musikalischer Abwechslung strotzt! Soilwork können auch Freunde nicht so derben Metals begeistern und haben mit "Let This River Flow" eine quasi Powerballade an Bord die fett rockt. Insgesamt muss ich sagen, dass hier alles richtig gemacht wurde.
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