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The Painstream
 
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The Painstream

16. August 2013 | Format: MP3

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 16. August 2013
  • Label: Napalm Records
  • Copyright: (C) 2013 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:29
  • Genres:
  • ASIN: B00E6X0U8Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.864 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch mit Album Nummer 8 gelingt End of Green wieder ein solides und in sich stimmiges Machwerk.
Das Gute ist, dass es eigentlich keinen echten "Ausfall" auf der Platte gibt, auf der anderen Seite hätte
es aber auch gerne etwas mehr Experimentierfreude sein dürfen. Wie wäre es vielleicht mal wieder mit ein
paar Metal-lastigeren Songs? Bei Dead City Lights oder dem Wild Child Cover von W.A.S.P. haben die Herren ja
schon einwandfrei bewiesen wie gut ihnen das zu Gesicht steht?
Auf The Painstream passen zwar alle Songs wunderbar zusammen, aber leider fehlen da 1-2 richtige Hits, die
einen auch nach längerer Zeit animieren dürften das Album in den CD-Player zu legen.
Das ist alles ohne Frage meckern auf hohem Niveau, aber vielleicht gelingt es den Meistern des Düsterrocks
auf der nächsten Platte ja doch wieder den Höhrer auch etwas zu überraschen und nicht nur mit netten Melodien
und eingängigen Refrains zu punkten. Ich hätte jedenfalls nichts dagegen.
4 Kommentare 4 von 5 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach Ihrem letzten Album, welches nicht wirklcih gut, noch saglich chlecht war hatte ich "low hopes in high places" an dieses Werk, aber End of Green's neues Album hat mih mich dann doch dran erinnert, was ich an dieser Band so mag und vor allem mal noch viel mehr mochte: traurigsachöne heavy Songs zwischen Pop und Unterwelt, geschrieben und performed mit einer heute sletenen Leidenschaft.

Beim ersten Durchhören und beim ersten Song war ich noch ehere skeptisch: können sie es noch, oder verspielen sie sich jetzt endgültig im eigens definierten "Cliché"? (das letzte Album wie gesagt war für mich eher ein Zeichen dafür, daß EOG jetzt anfangen sich selbst neu aufzukochen, aber nix da...). Doch irgendwo in den folgenden sgen wir mal 3-4 Minuten dämmerte es in mir: hier könnte noch was nettes draus werden! Ich hörtze das Album durch und war irgendwie ein wenig begeistert, ein wenig deja vu like, eben wie bei ein par ihrer älteren Alben. Und dann mußte ich gleich einige Songs noch einmal hören, dann nochmal, dann nochmal die ganze Platte...

Nach einigen Durchgängen muß ich gestehen: das Album ist wenn überhaupt etwas zu bemängeln ist, zu kurz geraten. Nur 11 tracks + Bonus acoustic Material, was so lala ist IMO (mag das irgendwie nicht, wenn Mr. Darkness bei Demons "ride ride ride" statt "riiiiiiiiide" singt brw, Geschmackssache.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorweg muss ich sagen, dass ich noch kein langjähriger EoG-Hörer bin. Irgendwie haben die Mannen um Herrn Darkness es geschafft, mir die letzten 20 Jahre erfolgreich aus dem Weg zu gehen. Nun auf einem Festival gehört, dann das nächste Konzert besucht und nun höre ich mich allmählich durch die Alben. The Painstream zählt da eindeutig zu einem meiner Favoriten. Die Songs sind gefällig, aber vielleicht schon etwas zu gefällig und teilweise etwas überarrangiert und zuviel gewollt wie bei Hangman's Joke. Im Vergleich zu "Last night on Earth" scheint Herrn Darkness etwas die Hoffnunglosigkeit in der Stimme verloren gegangen zu sein. Die Songs verleiten eher zum mitsingen statt zum stillen mitleiden; wobei "Holidays in hell" und "Painstreet" meine klaren Favoriten auf der Scheibe sind.

Sehr schön finde ich die Zugabe der Bonus-Tracks, da ich immer wieder gerne alte Songs neu arrangiert höre und staune, wie sich die einzelnen Lieder verändern können.

Alles in allem wie immer Geschmackssache, neben der Kaufempfehlung für alle noch eine Konzertempfehlung, da die Jungs live noch einen drauflegen können.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Diese Platte ist für mich wohl mindestens die Platte des Jahrzehnts!

Unfassbar was die Jungs hier geschaffen haben. Einflüsse aus Metal, Goth, Rotzrock, Punk, Pop und sogar Blues(!) verschmelzen hier zu einem Werk mit absolutem Tiefgang.
end of green befinden sich bei ihrem 8.Studioalbum auf der bisherigen Höhe ihres Schaffens!
Jeder einzelne Song ist derartig Emotionsgeladen und dabei dennoch unfassbar clever und geschickt komponiert. Die Übergänge in den einzelnen Songs faszinieren unglaublich. Die Produktion ist der Wahnsinn. Ich habe selten so eine genial klingende Platte gehört!

5 Sterne. Wenn es 10 geben würde, würd ich 10 vergeben. Mehr gibts dazu nicht zu sagen, außer: Unbedingt anhören! Am besten auch live auf der Tour! Diese Stimme geht durch Mark und Bein!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um einiges besser als das letzte Album, aber an meinen Liebling "The Sick's Sense" reicht es leider nicht heran.

Nicht jedes Lied auf dieser Platte hat mich überzeugt (Home on Fire, The Painstreet), jedoch ist es trotzdem gespickt mit einiges Highlights wie Degeneration, Holidays in Hell oder Chasing Gosts. Ich als alter EOG-Hase habe mir das Album natürlich sofort zugelegt und Konzertkarten gekauft, denn dieses Album MUSS man einfach live erleben!
Die Jungs haben sich weiterentwickelt und wieder eine tolle Scheibe abgeliefert, die nicht mehr so depressiv klingt wie zum Beispiel eines ihrer älteren Werke "Last night on Earth", haben aber kein Stück ihrer alten Melancholie, Weltschmerzstimmung oder Morbidität verloren.

Deswegen: KAUFEN, es ist sein Geld wert!!!!
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