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The Pacific [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Joseph Mazzello, Jon Seda, James Badge Dale
  • Format: Farbe
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Italienisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 26. November 2010
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 534 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (261 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005FC0S7I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.908 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Hölle lag jenseits des Ozeans.

Das kreative Team, das die Emmy®‐preisgekrönte Miniserie Band of Brothers – Wir waren wie Brüder verantwortet hat (Tom Hanks, Steven Spielberg und Gary Goetzman), zeigt jetzt The Pacific: einen epischen zehnteiligen Miniserien-Event über die außergewöhnlichen Erlebnisse der U.S.-Marines im pazifischen Abschnitt des Zweiten Weltkriegs.

The Pacific präsentiert eine realistische Darstellung der Kampfhandlungen im Pazifik während des Zweiten Weltkriegs – geschildert werden die mit einander verwobenen Erfahrungen dreier U.S.-Marines: Robert Leckie, John Basilone und Eugene Sledge. Zu den außergewöhnlichen Erfahrungen dieser Männer und ihrer Marines-Kameraden gehören der erste Konflikt mit den Japanern im verfluchten Dschungel von Guadalcanal, die undurchdringlichen Regenwälder des Cape Gloucester, die zerbombten Korallenfestung von Peleliu, die schwarzen Sandstrände von Iwo Jima, die blutgetränkten Schlachtfelder von Okinawa und die triumphale, wenn auch beklommene Rückkehr nach Kriegsende.

Durch Tom Hanks, Steven Spielberg und Gary Goetzman als Executive Producers zählt The Pacific zu den mit größter Spannung erwarteten Produktionen der letzten Jahre – was sie zum ultimativen TV- und DVD-Event des Jahres 2010 macht.

The Pacific ist kompromisslos in seinem Realismus, optisch überwältigend und emotional herzzerreißend. Im Mittelpunkt stehen packende, aufwühlende Schauspielerleistungen, wie sie nur selten auf dem Bildschirm zu sehen sind. Die Produktion hat epische Dimensionen – das Budget betrug über 200 Millionen Dollar. Die atemberaubenden Aufnahmen entstanden an zahlreichen Schauplätzen in und um Queensland.

Field of yellow flowers
Field of yellow flowers
Field of yellow flowers

Als Vorlagen dienten die Bücher „With the Old Breed” von Eugene Sledge und „Helmet for My Pillow“ von Robert Leckie sowie Original-Interviews, die die Filmemacher und Hugh Ambrose (Sohn des verstorbenen Stephen E. Ambrose, Autor von „Band of Brothers“) führten. Hugh Ambrose setzt damit die mündlichen Aufzeichnungen fort, die sein Vater begonnen hat. Außerdem stand er der Miniserie als Berater zur Verfügung. „With the Old Breed“ wird von Historiker Paul Fussell als „eines der besten Kriegsmemoirenbücher überhaupt“ bezeichnet. Victor Davis Hanson vom Wall Street Journal nahm es in die Liste der fünf „maßgeblichen Bücher über die Schlachten des 20. Jahrhunderts“ auf. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Amazon.de

inkl. Photobuch und Bonus-Blu-ray

Emmy Awards 2010 Gewinner in der Kategorie: Beste Mini-Serie -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

150 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nille am 6. Dezember 2010
Format: DVD
Ich halte die Serie für absolut gelungen und denke, dass viele Mißverständnisse vorliegen, was möglicherweise einige der schlechteren Rezensionen zu erklären vermag. Die Serie ist nicht als Fortsetzung von Band of Brothers gedacht. Sie soll auch keine Neuauflage oder bessere Version darstellen. Ich kenne Band of Brothers auch, aber finde man kann die Serie nur als eigenständiges Werk betrachten, Vergleiche mit anderen Serien oder Filmen finde ich unzutreffend.
Zielsetzung der Serie ist es, den Krieg im Pazifik aus den Augen der daran beteiligten amerikanischen Marines nachvollziehbarer zu machen. Im Gegensatz zum Krieg in Nordwesteuropa bestand der Krieg im Pazifik aus einer Anzahl von Kampfhandlungen in geografisch nicht zsuammenhängenden Gebieten an denen unterschiedliche Einheiten beteiligt waren. Dies erklärt, weshalb mitunter der Eindruck von einem nur losen Zusammenhalt entsteht. Dennoch finde ich, dass die Hauptcharaktere dabei helfen, den Plot zusammenzuhalten. Ich hatte auch keine Probleme, die Charaktere wiederzuerkennen oder mir ihre Namen zu merken, vielleicht war ich da einfach aufmerksamer als andere Rezensenten. Dass bei Kriegsfilmen und insbesondere Kampfszenen es mitunter schwierig sein kann, einzelne Personen zu erkennen (Uniformen) ist normal und hier nicht dramatisch. Zu den Kampfszenen sei gesagt, dass sie meinen Ansprüchen genügen. Wer hier gelangweilt ist, sollte sich fragen, ob er nicht schon zu viele solcher Szenen gesehen hat. Irgendwann ist meiner Meinung nach das kreative Limit erreicht.
Die japanische Seite wird bei der Serie ausgelassen, dass ist auch legitim, denn die Serie erhebt diesen Anspruch nicht. Die Zielsetzung folgt eben den amerikanischen Eindrücken.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spassprediger TOP 1000 REZENSENT am 5. Juli 2011
Format: Blu-ray
Die 10-teilige Miniserie "The Pacific" des für seine ambitionierten Produktionen bekannten US-amerikanischen TV-Senders HBO beleuchtet eine Seite des Zweiten Weltkriegs, an der sich weit weniger Regisseure abgearbeitet haben als an den Geschehnissen in Europa. Die Blu-ray-Fassung bietet Bestwerte in den Disziplinen Bild und Ton und punktet mit sehenswertem Bonusmaterial, das dankenswerterweise ebenfalls in hoher Auflösung vorliegt.

Es wäre sicher vorstellbar, "The Pacific" ohne Referenz auf die hochgelobte TV-Serie "Band of Brothers" zu rezensieren.

Huch. Moment.

Da haben wir ihn ja schon, den impliziten Verweis - und im Grunde ist der so verkehrt ja nicht, denn zum einen stammen beide Serien aus dem gleichen Haus, und zum anderen scheint erst die überaus erfolgreiche Serie "Band of Brothers" den Anstoß dazu gegeben zu haben, auch die Kämpfe im Südpazifik fürs Heimkino aufzubereiten. Jedenfalls geben das die Produzenten Tom Hanks und Steven Spielberg in einem Beitrag auf der sechsten Blu-ray Disc sinngemäß zu Protokoll: Angeblich hätten zahlreiche Veteranen anlässlich der Ausstrahlung von "Band of Brothers" quasi eine eigene Serie für sich reklamiert - nach Clint Eastwoods exzellentem filmischem Doppel "Flags of our Fathers" und "Letters from Iwo Jima" war die Zeit anscheinend reif.

Ich habe die hiesige Ausstrahlung der Serie durch den Sender Kabel 1 geflissentlich ignoriert und stattdessen, wie so oft, auf die Veröffentlichung der Serie auf DVD und Blu-ray gewartet. Um's gleich vorweg zu sagen: Mir persönlich hat "Band of Brothers" besser gefallen als "The Pacific".
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96 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von VB TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Dezember 2010
Format: Blu-ray
Hab nun 5 Tage lang jeden Tag zwei Folgen verschlungen und bin begeistert ! Wen es "stört" das PACIFIC "nur" ab 16 ist, dem sei gesagt, die FSK hatte einen guten Tag, denn in Sachen Härte nehmen sich Band of Brothers und PACIFIC nichts. Für mich kann ich nur sagen, dass mir PACIFIC sogar besser gefallen hat. Unsere Hauptfiguren (hervorragend besetzt) werden vor, während, und nach des Kriegseinsatzes begleitet und man erfährt viel mehr über ihr Umfeld.

Das Bild ist ERSTE SAHNE und um da was Negatives zu finden muss man schon suchen. Bei vielen Szenen meint man förmlich in die Seile mit hinein greifen zu können. Fast 3D ohne Brille ;-)

Der Ton (ja, der DEUTSCHE) ist ebenso referenzverdächtig. Man hört hunderte Geräusche die aus allen Winkeln auf einen zu kommen. Nicht nur bei den Gefechten, sondern auch bei den vielen Wettereinstellungen (tropischer Regen, Gewitter,...) Dazu kommt ein Musikscore der dem Projekt mehr als gerecht wird.

Auf jeder Disc befindet sich PiP Zusatzmaterial, und auf der 6. Disc sind 3 Bonus Featurettes in HD: Diverse Interviews der Hinterbliebenen, Making of, und Historisches Hintergrundmaterial. Vom "Making of" hätte ich mir ausführlicheres gewünscht, aber die tolle Box und das liebevoll gestaltete Innendiggipack mit ablösbarem FSK Sticker reißen das wieder raus.

Absolute Kaufempfehlung !!
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107 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scaevola am 6. August 2010
Format: DVD
Nachdem Band of Brothers unter der Produktion von Spielberg und Tom Hanks den europäischen Konflikt aus der Sicht einer Falschirmjägerkompanie aufgearbeitet haben, widmen sich den beiden nun dem Krieg im Pazifik aus der Sicht des Marine Corps. Zum einen hat man aus den Fehlern, sofern man bei BoB überhaupt von Fehlern sprechen kann, gelernt. Der Feind ist wesentlich stärker eingebunden, und mehr als nur eine Zielscheibe. Das Schwarz-Weiß Denken verkommt schnell in einem Konflikt, indem die Intensität der Kämpfe, das exotische Klima und die extremen Wetterbedingungen zur Verrohung auf beiden Seiten führen. Man sieht hier Marines Dinge tun, bei denen einem schnell einmal der Atem, auch vor Entsetzen, stockt. Reine Glorifizierung der eigenen Kämpfer, weit gefehlt! Dazu hat man den Krieg auch stärker in den Kontext eingebunden. So widmen sich einige Folgen etwa der Reorganisation in Australien, der Behandlung in Spitälern, und die gesamte letzte Folge der Rückkehr in die Heimat. Im Gegensatz zu BoB ist der fokussierte Blick, der sich nur auf einen kleinen Bereich, die Easy-Kompanie, konzentriert einem weiteren, auch die Familien und Umgebung umfassenden Blick gewichen. Wer also eine rein martialische Aneinanderreihung von immer heftiger werdenden Gefechten erwartet, ist bei "The Pacific" fehl am Platz.

Dennoch sind einige Folgen, darunter Okinawa oder die Doppelfolge Peileliu nichts für schwache Gemüter. Selbst Hartgesottenere sollten hier nicht gerade ihr Mahlzeit einnehmen. Und sonst macht Pacific, wie sein Vorgänger vieles Richtig. Bildqualität, Technik, Ausstattung, Darsteller, Drehbücher etc. - man merkt schnell, dass Hanks und Spielberg nur die Besten ihres Fachs für die Serie versammelt haben.
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