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am 10. September 2007
HUGHIE THOMASSON ist tot - er verstarb am 09.09.2007 zuhause an einem Herzinfarkt. Ich bin schockiert und tief traurig! Es vergeht mittlerweile kein Monat, in dem nicht ein weiteres 'Free Bird' losfliegt. Meine Helden der 70er kommen halt so langsam in die Jahre ..... und auch meine Uhr tickt unbarmherzig 'runter.

Das war's dann wohl für die OUTLAWS - Henry Paul ist das einzige, noch lebende Gründungsmitglied, und der hat in der Vergangenheit wenig Interesse an einem Engagement bei den Outlaws gezeigt.
Hughie hatte vor gut einem Jahr erst LYNYRD SKYNYRD verlassen, um seiner Stammband wieder neues Leben einzuhauchen. Tragischerweise stand die neue Scheibe der OUTLAWS, "Once an Outlaw", kurz vor der Veröffentlichung - der Termin wurde bereits mehrfach verschoben. Bleibt nur zu hoffen, daß das Album, als Vermächtnis von HUGHIE, doch noch veröffentlicht wird!!

Die hier zu besprechende Debut-Scheibe von 1975 schlug in der Southern-Szene wie eine Bombe ein. Die OUTLAWS katapultierten geradezu raketenartig nach oben. Mit "There goes another love song" war ihr erster großer Hit vertreten und mit "Green gras and high tides" eine DER Hymnen des Southern-Rocks, die Erkennungsmelodie der OUTLAWS.
Sie füllten mit ihrem Stil die Lücke, die zwischen dem swampigen Hard-Rock LynSkyn's und dem Country-Rock der MTB und Charlie Daniels' klaffte. "Song in the breeze", "Cry no more", "Stay with me" und "Knoxville girl" sind sogar näher an den frühen Poco als bei LynSkyn, was so manchem Fan nicht gefallen wollte. Bei "Song for you" und "Keep prayin'" wird's aber deutlich härter, so wie ich's eigentlich lieber mag. Das Country-Instrumental "Waterhole" wurde gar zum Live-Klassiker der OUTLAWS.
Die Über-Nummer schlechthin war und ist "Green grass and high tides": beginnend mit einer schleppenden Einleitung nimmt dieser Track sehr schnell Fahrt auf, um dann in einem höllischen Gitarren-Inferno zu enden. Diesen Song ordne ich [für mich] noch über "Free bird" ein, und das will was heißen!!

Ich mach's diesmal kurz, denn zu diesem Klassiker ist bereits alles gesagt. Mit dieser Rezi wollte ich lediglich HUGHIE THOMASSON meine Referenz erweisen und meiner großen Trauer eine Stimme verleihen. Einer der Größten im Southern-Rock ist nicht mehr ..... keiner wird ihn je vergessen!
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am 11. August 2002
Das Debüt-Album der Band, und es ist schlichtweg ein kleines Meisterwerk. Voll mit dem Trademark-Sound der Band - wunderbaren treibenden Songs mit jeder Menge Melodien - aufbereitet von drei Sängern und Gitarristen und einer erstklassig aufeinander eingespielten Rhythmustruppe. Weniger ein typisches Southern Rock als ein Country-Rock Album, - man höre sich nur die ersten 4 Songs an - das die Eagles oder Buffalo Springfield vor Neid erblassen lassen würde. Kein Wunder bei der Anzahl an Songschreibern, über die die Band verfügen konnte - mit Billy Jones, Hughie Thomasson und Henry Paul waren das gleich drei - und der Rest der Band partizipierte teilweise auch! "Green Grass & High Tides" wurde zum Markenzeichen der Band, eine fast 10-minütige Nummer, die ähnlich wie Skynyrd's "Free Bird" als Ballade begann und in fulminanten Gitarrenduellen der Herren Jones und Thomasson endete!
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am 12. Februar 2005
Guter, klassischer Rock der Outlaws. Z.T. Hammersongs, z.T. Balladen, aber immer mit sattem Gitarrensound. Und allerspätestens beim Klassiker "Green grass, high tides" geht die Post voll ab. Echt Klasse!
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