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The Other Woman
 
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The Other Woman

Natalie Portman , Scott Cohen , Don Roos    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,85 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Natalie Portman, Scott Cohen, Lisa Kudrow, Charlie Tahan, Lauren Ambrose
  • Regisseur(e): Don Roos
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 19. August 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00503PA2U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.633 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Die romantische Komödie The other woman überzeugt mit zartem Humor und klugen Dialogen. Basierend auf dem Roman Love and other impossible pursuits von Ayelet Waldman schuf Regisseur und Drehbuchautor Don Roos einen mitreißenden Film über die Herausforderungen an eine moderne Patchworkfamilie.

Waldman war selbst Anwältin in New York City und ihre eigenen beruflichen Erfahrungen haben großen Einfluss auf ihre Bücher. Autor Don Roos erhielt für seine bisherige großartige Drehbucharbeit auch bereits den PEN Center USA Literary Award. Diese Auszeichnung gilt als eine der renommiertesten Literaturpreise der Vereinigten Staaten. Roos ist bekannt dafür, seine weiblichen Figuren sehr stark in Szene zu setzen und hat so schon zahlreichen Darstellerinnen zu großen Erfolgen verholfen.

In The other woman brilliert Natalie Portman (Black Swan) in der Rolle einer selbstbewussten Frau. Der weitere hochkarätige Cast besteht aus Scott Cohen (Gilmore Girls), Charlie Tahan (I am Legend) und Lisa Kudrow (Friends).

The other woman
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Produktbeschreibungen

Für die junge Harvard-Absolventin Emilia hatte alles so wunderbar begonnen. Ein erster Job in einer tollen Anwaltskanzlei in New York, die Liebe ihres Chefs Jack, der für sie seine Ehefrau verlässt, die Schwangerschaft, die Geburt der kleinen Isabel. Doch dann schlägt das Schicksal hart und unbarmherzig zu, denn Isabel lebt nur drei Tage.
Die kleine Familie, zu der auch Jacks achtjähriger Sohn gehört, steht unter Schock. Die giftigen Attacken von Jacks Ex-Frau und Williams Abneigung gegen seine Stiefmutter verschärfen die Situation. Erst als sie schon vor den Trümmern ihrer Ehe steht, hat Emilia den Mut, eine folgenschwere Entscheidung zu

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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HEAVENSHALLBURN TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Nun schätze ich Nathalie Portman als Schauspielerin ja sehr. In Filmen wie u.a. Garden State, My Blueberry Nights oder natürlich Black Swan bewies sie nicht nur ihr schaupspielerisches Talent, sondern auch ein überaus glückliches Händchen bei der Auswahl der Drehbücher, aus denen nicht selten kleine beachtenswerte Filme hervorgingen. Zwar spielte sie auch immer mal wieder in flachen und kurzweiligen Komödchen und "Bombastfilmen" mit, dieses scheint allerdings der Preis dafür zu sein, unpopuläre Projekte realisieren zu können. Um so gespannter war ich auf "The Other Woman", auch wenn mich die Arbeiten von Don Roos, wie Bounce - Eine Chance für die Liebe bisher eher langweilten.

Im Mittelpunkt von "The Other Woman" steht Emilia, sie ist Harvard Absolventin und lebt mit dem angesehenen Anwalt Jack zusammen in New York. Jack lernte sie in dessen Kanzlei kennen, als sie dort als Expertin der Rechtswissenschaft zu arbeiten begann. Einen Haken hatte die beginnende Liebesbeziehung jedoch, Jack war mit der Arztin Carolyn verheiratet, mit ihr hat er zudem einen Sohn, William. Der Anwalt entschliesst sich seine Frau zu verlassen um fortan das Leben mit Emilia zu teilen. Die Exfrau, eine hysterische, besitzergreifende und machtbessesene Frau, tut alles erdenkbar mögliche, um der Beziehung zwischen Jack und Emilia Steine in den Weg zu legen. Sie hat die Scheidung nicht verkraftet und behandelt insbesondere Emilia herabwürdigend und voller Eifersucht. Die Tragödie kommt aber erst so richtig in Fahrt, nachdem Emilia von Jack schwanger ist und das Neugeborene ein paar Tage nach der Geburt stirbt. Neben der Trauer und dem Schmerz aufgrund des Verlustes, ist es insbesondere die eigene Schuldzuweisung, die nicht nur Emilia vollkommen wirr und irrational werden lässt, denn für sie gibt es noch eine andere Möglichkeit als den plötzlichen Kindstod als Ursache für den Tod des Babys.

"The Other Woman" ist ein Beziehungsfilm. Es geht um die verschiedenen Verbindungskonstellationen unterschiedlicher Menschen zueinander und um die thematische Auseinandersetzung mit dem Kindstod, um Trauer und Überwindungsschmerz. Was ich von dem Film alledings halten soll, weiß ich nicht so genau. Nathalie Portman spielt ihr Rolle gut. Allerdings finde ich die Rolle von Carolyn (gespielt von Lisa "Phoebe Buffay" Kudrow) viel zu überzogen und ihre "Überspanntheit" nervt gewaltig. Ich frage mich, so rein drehbuchtechnisch, warum ihre Geschichte Einzug in den Film erhielt. Ich halte sie für überflüssig, denn der Leitfaden der Geschichte hätte meinem Empfinden nach der Beziehung von Jack, Emilia und William folgen können. Grad William, Jacks Sohn aus erster Ehe, dem in diesem Film eine tragende Rolle zuteil wurde, geht mir, salopp ausgedrückt, mächtig auf den Keks. Auch wenne er aus einer "elitären Klasse" zu kommen scheint, sein Verhalten halte ich für vollkommen überzogen, seine Ausdrucksweise und seinen Gestus für nicht unauthentisch und komplett konstruiert. Eigentlich schade, denn das Thema ansich ist spannend anders und bewirkt grundsätzlich eine auf Empathie aufbauende Auseinandersetzung. Allerdings ist das Setting und die Umsetzung insgesamt eher konventionell zu nennen und teilweise ist der Film wirklich kitschig.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Ich Dich auch!" 9. August 2011
Format:DVD
Es dauert 93 Filmminuten, bis dieser Satz fällt. Spätestens da war ich der Meinung, dass Regisseur Don Roos Ayelet Waldmans Novelle über die junge Emma(Natalie Portman), die in eine "fremde Familie" einheiratet, gut umgesetzt hat. Von Anfang an war das nicht abzusehen, denn -The other woman- kommt nur schwer in die Erzählspur. Allerdings ist Roos Film auch ein ziemlicher Brocken; also schwere Kost mit klassischer Dramaqualität, die nicht so einfach zu bugsieren ist.

Emma ist Anwaltsgehilfin. Sie verliebt sich in ihren Chef Jack(Scott Cohen) und heiratet ihn. Allerdings muss Jack sich erst von der erfolgreichen Gynäkologin Carolyne(Lisa Kudrow) scheiden lassen. Zusammen mit Jack und dessen achtjährigem Sohn William(Charlie Tahan) lebt Emma von da an zusammen. William ist gegenüber Emma äußerst reserivert. Der Junge ist hochintelligent, aber schwierig und extrem anstrengend. Als Emma und Charlie ein gemeinsames Kind bekommen, scheint sich die Lage zu bessern. Doch nach 3 Tagen stirbt die kleine Isabelle. Emma kann den Tod der Tochter nicht verarbeiten und ihre Beziehung zu Jack und William geht Stück für Stück in die Brüche. Aber das ist es nicht allein. Emmas Probleme liegen in der Ehe ihrer Eltern, ihren Schuldgefühlen und vielem mehr. Da hilft es ihr schon gar nicht, dass Jacks Ex-Frau Carolyne zusätzlich ihr Gift über Jacks neue Familie verspritzt. Emma muss aus dieser Beziehung heraus oder aber ihre Probleme lösen. Beides ist jedoch nicht so einfach, wie sie sich das vorstellt...

-The other woman- ist definitiv kein Film für einen gemütlichen Unterhaltungsabend vor dem Bildschirm. Das Drama erwartet vom Zuschauer Aufmerksamkeit und das Dranbleiben an der anfänglich ziemlich trockenen Story. Doch das Warten wird belohnt, der Film entwickelt sich zum Positiven. Das liegt an einem guten Storybook, der brillianten Natalie Portman und insgesamt guten Schauspielleistungen. Don Roos nutzt vor allem geschickte Rückblenden, um uns in Emmas Leben einzuführen. Dazu kommt noch ein unaufdringlicher, aber hervorragender Soundtrack, zu dem Adele, Jay Weigel, die Flaming Lips und Holly Conlan Lieder beisteuern. Wer auf Dialogfilme steht, der wird die Unterhaltungen zwischen Natalie und William schätzen und sich all seine Antipathien für Carolyn aufheben. Wer kurzweilig unterhalten weden will, schaltet vermutlich vorher ab.

Welcher "Filmtyp" Sie sind, wissen natürlich wieder einmal nur sie selbst. Und so müssen sie auch allein entscheiden, ob -The other woman- den Weg in ihren Player findet oder nicht. Viel Spaß dabei.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die andere Frau 10. Oktober 2011
Format:DVD
Der Film 'The Other Woman', basierend auf Ayelet Waldmans Buch 'Love And Other Impossible Pursuits' aus dem Jahre 2006, handelt von der jungen Harvard-Absolventin Emilia (Natalie Portman). Sie beginnt eine Arbeit in der Kanzlei von Jack Wolf (Scott Cohen) und verliebt sich in ihn. Dieser verlässt daraufhin seine Frau Carolyn (Lisa Kudrow). Jack heiratet Emilia und bekommt ein Kind mit ihr. Dieses stirbt allerdings nach nur drei Tagen'Dieser Schicksalsschlag ist es aber nicht alleine, den Emilia immer kälter und zynischer werden lässt, denn der Sohn aus Jacks erster Ehe, William (Charlie Tahan), nutzt jede Gelegenheit um Emilia zur Verzweiflung zu treiben. Ausserdem ist sie den bösen Anfeindungen von Carolyn ausgeliefert, welche William immer wieder gegen Emilia aufbringt'

Regisseur Don Roos ist mit 'The Other Woman' ein schönes Stück Schauspielkino mit vielschichtigen Charakteren gelungen. Es ist bestimmt nicht der zugänglichste Film, mit seinen ernüchternden Szenen, welche immer das bisschen Glück zu zerstören scheinen, welches sich Emilia aufzubauen versucht. Alle Schauspieler verkörpern hier hervorragend ihre Rollen und sind bestens besetzt. Allen voran Natalie Portman. Sie spielt die kalte und zynische Emilia so intensiv, dass es einen förmlich soghaft packt und man den Schmerz, der ihr widerfährt als Zuschauer förmlich spüren kann. Auch Lisa Kudrow, als Giftspritze Carolyn, spielt ihre Rolle sehr gut. Das klasse Ensemble wird durch die beiden männlichen Charaktere, Scott Cohen, der als Jack Wolf immer versucht standhaft zu bleiben und versucht die Familie zusammen zuhalten und Charlie Tahan, welcher immer wieder mit Engelsgesicht böse Seitenhiebe auf Emilia ansetzt, perfekt ergänzt.

Emilia trägt den Tod ihres Babys Isabel wie ein Schutzschild vor sich her, verletzt andere mit ihren schroffen verbalen Angriffen, rechtfertigt jede Handlung mit dem Säuglingstod. Sie igelt sich in ihrem Zynismus ein, den Tod des Babys als Strafe sehend und um Erlösung betend. Eine Erlösung welche ihr in äußerst überraschender Form auch gegeben werden soll. Eine schöne Szene ist die im 'Central Park', bei der Trauerfeier für die toten Kinder. Dort sieht man Emilia wie sie, ganz allein, getrennt von der Gruppe, welche auf der anderen Seite eines Sees stehend ihr Papierherz, mit dem Namen ihres Kindes, zu Wasser lässt, dieses aber erst noch mal zerdrückt'beim zweiten Mal anschauen versteht man die Symbolik dieser Szene.

Nicht ahnend, oder besser nicht ahnen wollend, zieht Carolyn ihren Sohn immer wieder zu sich, obwohl dieser bei Jack und Emilia lebt. Mit ihren vergifteten Worten lullt sie William ein und entfremdet ihn immer mehr von Emilia. Ihre eigene Unfähigkeit als Mutter projeziert sie auf Emilia, jeder kleine Fehler Emilias wird voll und ganz ausgekostet um Williams Bild von Emilia weiter zu schädigen. Carolyn aber ist es, die mit ihrer überfürsorglichen Art, aus William diesen schüchternen, spaß-ablehnenden Einzelgänger gemacht hat.

Für jeden in diesem Film ist Emilia also 'The Other Woman', die andere Frau. Für Jack ist sie die andere, die zweite Ehe-Frau, für William ist sie die andere Mutter und für Carolyn ist sie die Andere, die Rivalin.

Hier noch ein kleines Detail, welches für Natalie Portman-Fans, wie ich es bin, interessant sein dürfte:
In der Szene auf der Eislaufbahn im 'Central Park', sieht man Natalie wie sie fast anfängt auf dem Eis zu tanzen'Zur Musik von 'Schwanensee' (!). Dieser Tanz wird aber durch ein ausrutschen oder besser straucheln unterbrochen.

Ein wie ich finde lohnender Film, mit grandiosen Schauspielleistungen und zu Herzen gehender Handlung.

Nun zur technischen Seite:

Bildqualität: Die Bildqualität der DVD ist auf sehr hohem Niveau. Es ist gestochen scharf und erreicht fast Blu-Ray-Niveau.

Soundqualität: Der Sound in DTS überzeugt voll und ganz. Die hinteren Lautsprecher werden immer wieder mit kleinen netten Effekten bedacht. Der deutsche Dolby Digital 5.1 Ton allerdings zischt und ist an manchen Stellen seltsam dumpf. Dies ist mir nur in der deutschen Synchronfassung aufgefallen. Der deutsche DTS ist glasklar.

Extras: Als Extras gibt es bloß den englischen und deutschen Trailer. Außerdem noch ein Wendecover und eine Trailer-Show.
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Vor 8 Monaten von nachgebloggt.de veröffentlicht
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