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The Origins of Ruin

Redemption Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B000NDDUU6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 174.679 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The suffocation silence
2. Bleed me dry
3. The death of faith & reason
4. Memory
5. The origins of ruin
6. Man of glass
7. Blind my eyes
8. Used to be
9. Fall on you

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Redemption wurde im Jahr 2000 von Gitarrist, Keyboarder und Songwriter Nicolas van Dyk in Los Angeles, USA gegründet. Schnell konnte er Sänger Ray Alder (Fates Warning) für sein Projekt gewinnen und man veröffentlichte mit weiteren hochkarätigen Gästen zwei melodisch komplexe Metalalben, die sowohl von Kritikern als auch Fans begeistert aufgenommen wurden. Das nun erscheinende Album Nummer drei "The Origins of Ruin" ist ein weiterer Beweis ihrer musikalischen Qualitäten und überzeugt mit komplexem Songwriting, melodiöser Härte und ungetrübter Spielfreude. Melodic Progressive Metal wie er klingen muß!

Produktbeschreibungen

THE ORIGINS OF RUIN

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Kundenrezensionen

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4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
2003 als Bandprojekt von Gitarrist und Keyboarder Nicolas van Dyk gestartet, war aus "Redemption" schon mit dem zweiten Album "The Fullness of Time" (2005) eine verdammt ernst zu nehmende und ausgereifte Prog-Metal-Supertruppe geworden. Schuld daran sind mitunter der feste Einstieg von Fates-Warning-Sänger Ray Alder und das großartige Songwriting, an das anno 2007 nahtlos angeknüpft wird. "The Origins of Ruin" ist das erwartete Spitzenalbum geworden, das alle Dream-Theater- und Fates-Warning-Jünger zum ehrerbietenden Kniefall bittet, aber doch einen ganz eigenen Stil festigt. Die düstere Heaviness ist es, die Redemption erneut auszeichnet, die betörend melancholischen Atmosphären, die man von keiner anderen Band mit einem solchen Härtegrad serviert bekommt, veredelt durch feinfühlig balladenhafte Clean-Guitar-Landschaften. Ähnlichkeiten zu Fates Warning gibt es viele, vor allem zu späteren Werken wie "Disconnected" oder "FWX". Das bezieht sich auf die elegante Gitarrenarbeit, die zugänglich und dennoch komplex arrangierten Songs und die edle Brachial-Melancholie. Jedoch ist der Metal- und Frickel-Faktor höher. Heftige Metaldrives peitschen die Songs nach vorn. Keyboardteppiche und helle Klavierpassagen als Kontrast zu den schweren Gitarren machen die unterkühlten Atmosphären noch packender. Von ganz großer Prog-Schule zeugen elegante Rhythmuswechsel, technische Feinheiten und Läufe und vertrackte Instrumentalstrecken. Unter den neun Songs sind straighter aufgebaute, eingängige Stücke und schier endlos verschachtelte Epen nahe der 10-Minuten-Grenze. Ihnen allen gemeinsam sind hochemotionale Refrains mit hochemotionalen Melodien, mal beinahe hypnotisch klagend im Mittelpunkt des Stücks wie bei BLEED ME DRY oder MAN OF GLASS, mal tief eingebettet wie bei FALL ON YOU. Das Spektrum der Songs reicht von THE DEATH OF FAITH AND REASON, das mit einer Aggressivität ähnlich wie Dream Theaters "Train of Thought"-Album zu Werke geht, bis hin zum getragenen BLIND MY EYES, das an Fates Warning "Wish" erinnert. Mit dem sich langsam aufbauenden Gänsehaut-Longtrack MEMORY haben Redemption einen Nachfolger zum überirdischen "Sapphire" von "The Fullness of Time" geschrieben, dessen zum Heulen schönen Melodien zwischendurch kurz von Klavier und Gitarre zitiert werden. Der heimliche Höhepunkt des Albums ist das nur 2:47 lange Titelstück THE ORIGINS OF RUIN. Lediglich von einer zerbrechlichen Klaviermelodie begleitet, am Ende von ein paar wenigen bombastischen Gitarren und Drums unterstrichen, rückt Ray Alders Stimme ins absolute Zentrum. Text und Musik beschreiben die emotionale Welt, die sich hinter dem Foto auf dem Cover verbirgt und für das ganze Album bezeichnend ist. Sie ist geprägt von Wehmut, von zerbrochenen zwischenmenschlichen Verbindungen, von Trauer über Fehler und falsche Entscheidungen, die ebenso Wut wie Resignation hervorruft, aber auch Hoffnung in einer vorsichtig optimistischen Schlussnote. Die Seelen reinigende Emotionalität von Ray Alders Stimme passt perfekt zu dieser ergreifenden musikalischen Studie komplexer Gedankenwelten, die den Hörer in heilsam schönen, intensiv erfahrenen Melodien versinken lässt und noch lange nach Ablauf der 57 Minuten nachhallt.

"Hand on Heart, Head in Hands
The Light is Fading Now,
It Cannot Pierce the Darkness
Nothing Left to Build Upon
Except the Mounting Fear That None of This Was Worth It

Hand on Pen, Pen to Page
Focus Though I May,
My Words Have Failed Me
Emptiness Consuming Me
The Shadows of My Broken Hope Play in the Dying Light

Tears in Eyes, Eyes Wide Open
Staring at the Glass
The Face I See Knows Everything:
- Words I've Written
- Letters Never Sent...

...Only Signposts Marking Out
The Origins of Ruin."

(ORIGINS OF RUIN)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MELODIÖSER PROG-METAL AUF HÖCHSTEM NIVEAU!!! 30. März 2007
Format:Audio CD
Ich kanns noch gar nicht fassen... Sprachlos und einen Schauer nach dem anderen... Gänsehautfeeling pur... WAHNSINN!!!

Mal ehrlich ... SO MUSS Progressiv Metal klingen, Hart, abwechslungsreich und ein göttlicher SÄNGER namens RAY ALDER!!! Ja genau der!!! (FATES WARNING; ENGINE).

War das Debüt schon gut, aber dort konnte der Sänger nicht so überzeugen, folgte dann 2005 "THE FULLNESS OF TIME" mit RAY ALDER, kann man auf dem neuen Album nochmals zulegen. Die Songs sind ausgfeilter und der Sound kommt druckvoller! Vergleiche mit DREAM THEATER und FATES WARNUNG mach ich nicht gern (denn es sind meine Lieblingsbands!) aber diese drängen sich förmlich auf. Schon der Opener "THE SUFFOCATING SILENCE" zeigt die Marschrichtung und kein Titel fällt qualitativ ab! Dazu Titellängen wie man Sie von einem echten PROG-METAL ALBUM erwartet.

Eigentlich würde ich 10 Sterne geben wenn ich könnte! Aber für mich ist diese Platte schon die Progressiv-METAL-ENTDECKUNG (wohl gemerkt für mich, denn die Band gibts schon seit 2000) des Jahres. Hieran müssen sich andere PROG-METAL-BANDS messen und die Messlatte liegt jetzt verdammt hoch.

War ich von der neuen THRESHOLD doch etwas enttäuscht (weil sich die Band immer mehr vom Progressiv-Metal entfernt) bin ich von REDEMPTION absolut begeistert!

Alle Fans der erwähnten Musikrichtung sollten die Scheibe unbedingt antesten... und FANS der oben genannten Bands sowieso!!!!

DANK FÜR SOLCH GENIALE MUSIK!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOLL 24. Juni 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die Prog Metaller von Redemption haben auf ihrem dritten Streich "The Origin Of Ruin" ein sehr depressives Cover und keine Songs mit mehreren Folgen wie auf den Vorgängerscheiben. Es haben sich sogar nur zwei neun Minuten Epen eingeschlichen und der Titelsong ist gar kaum drei Minuten lang! Neu an Bord ist der Bassist Sean Andrews und ganz frisch Keyboarder Greg Hosharian.
Wieder mal hat Bandboss und Gitarrist/Keyboarder Nicolas van Dyk das Material alleine geschrieben, dabei hat er mit Supersänger Ray Alder (Fates Warning, Engine) und Bernie Versailles (Agent Steel) fähige Musiker am Start.
Musikalisch gibt es Prog Metal, wobei die Melodien in ein wirklich fetziges Soundgewand gepackt wurden. Da werden geschickt ruhige Töne zwischendrin gepackt, ohne gar soft zu wirken, aber Ray Alder kann halt alles singen. Die melancholisch-traurige und kurze Ballade als Titelsong zu wählen, war schon überraschend und ich sehe es als geschickt an diesen Pianosong in die Mitte der Scheibe zu packen. Redemption sind auch eine Prog Metal Band für Leute, die normalerweise eher das Metal im Prog bevorzugen und auch nicht nur wie beim Cover oder dem Titelsong melancholischen Bands allgemein geneigt sind. Hier verkommen vertrackte Parts nicht zum Selbstzweck, starkes Teil!
P.S.:Die limitierte Auflage hat zwei Coversongs (Tori Amos und U.F.O.!)
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4.0 von 5 Sternen Die können nicht anders als brillant zu sein, edler Stoff!
Es ist gar nicht lange her, da zog ich mir das von Tom zurecht abgefeierte Album "The Fullness Of Time" der Progressiv Power Metal All Star Band um Gitarrist/Keyboarder Nicolas van... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2011 von Werner G.
4.0 von 5 Sternen Gut, muss man aber nicht haben!
Redemption bieten progressiven Metal, der durch Ray Alder automatisch eine Note von Fates Warning erhält. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2010 von Carsten Alder
5.0 von 5 Sternen Der absolute Oberhammer!
Für mich ist dieses Album das beste Progmetal-Album dieses Jahrtausends!!

Es verbindet Elemente von Dream Theater, Threshold, Ayreon und natürlich Fates... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2008 von Christian Barth
5.0 von 5 Sternen Atmosphäre, Gefühl und jede Menge Melodien!
Was kann schon schief gehen, wenn man einen Ausnahmesänger wie Ray Alder für sein Bandprojekt gewinnt? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2008 von Patrick Wenderoth
4.0 von 5 Sternen Feiner Progschmaus
Wenn Nicolas van Dyke auf Ray Alder und Bernie Versailles trifft, verspricht diese Fusion für gewöhnlich ein anspruchsvolles und ausgereiftes Hartspülprogramm, das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2008 von Roborno
5.0 von 5 Sternen Progressive-Metal in allererster Güteklasse!
Progressive-Metal wird landläufig in erster Linie mit Namen wie Dream Theater, Threshold oder auch Symphony X in Verbindung gebracht, allenfalls fällt bisweilen noch der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2007 von Schnatterfratze
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