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The Originals - Violinkonzerte


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The Originals - Violinkonzerte + Brahms - Violinkonzert D-Dur / Beethoven - Tripelkonzert + Anne-Sophie Mutter: Virtuose Violinkonzerte (Classical Choice)
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Produktinformation

  • Komponist: Felix Mendelssohn Bartholdy, Max Bruch
  • Audio CD (12. März 2001)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B000056TKI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Violin Concerto in E minor, Op.64 - 1. Allegro Molto AppassionatoBerliner Philharmoniker14:00EUR 2,40  Kaufen 
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Anhören  3. Violin Concerto In E Minor, Op.64 - 3. Allegro Non Troppo - Allegro Molto VivaceBerliner Philharmoniker 7:07EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  4. Violin Concerto No.1 In G Minor, Op.26 - 1. Vorspiel (Allegro Moderato)Berliner Philharmoniker 8:36EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Violin Concerto No.1 In G Minor, Op.26 - 2. AdagioBerliner Philharmoniker 9:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Violin Concerto No.1 In G Minor, Op.26 - 3. Finale (Allegro Energico)Berliner Philharmoniker 7:40EUR 0,99  Kaufen 

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André Beßler TOP 1000 REZENSENT am 28. Februar 2009
Format: Audio CD
Man kann zeitlebens von dieser Musik zehren. Felix Mendelssohn-Bartholdys Konzert für Violine und Orchester in E-moll op. 64 und Max Bruchs Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 in G-moll op. 26 gehören beide zu den größten Violinkonzerten in der deutschen Musik des 19. Jahrhunderts. Die Deutsche Grammophon hat mit dieser preiswerten Wiederveröffentlichung eine brillante Einspielung beider Werke in einer präzise bis in alle Feinheiten gespielten, unvergesslichen Interpretation vorgelegt. Das farbenreiche Programm wird zusammengehalten vom graziösen, scheinbar anstrengungslosen Spiel der wahrhaft einzigartigen Solistin.

Herbert von Karajan war kein Sentimentalist, jedoch kommt er bei diesem Programm völlig ohne Altherrenduktus und Schulmeistertum aus. Freilich dirigiert er die beiden Violinkonzerte strukturbewusst und klar in der Form, indessen ausgesprochen musikant im Blick auf das große Ganze. Dass sein Herz wohl eher für die Musik Beethovens und Wagners schlug - hier ist nichts dergleichen zu spüren, wenn er in ungeahnter Feinfühligkeit ruhig und gelöst aufgeht wie ein Tropfen im Meer. Die Berliner Philharmoniker harmonieren perfekt mit der bei dieser Einspielung noch jungen Anne-Sophie Mutter. Die virtuose Violinistin weiß ihrem Instrument einen gleichwohl expressiven wie ergreifenden Klang zu entlocken. Diese zeitlose Aufzeichnung wird Mendelssohn-Bartholdys subtilen Stimmungen ebenso gerecht wie Bruchs Hang zum Pathos, ohne auch nur an einer einzigen Stelle ins Kitschhafte abzugleiten.

Die Deutsche Grammophon Gesellschaft ist weltweit für ihre hochwertigen Veröffentlichungen bekannt. Auch bei dieser Einspielung haben versierte Toningenieure beste Arbeit geleistet.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack-in-the-Green TOP 500 REZENSENT am 15. Juni 2007
Format: Audio CD
Mit diesem Satz eines Rezensenten hier ist die Problematik dieser Aufnahme auf den Punkt gebracht :

Sie wurde seinerzeit vor allem eingespielt, um die junge Fr. Mutter zu präsentieren - nicht, um die Werke selbst neu darzustellen. Karajan unterstützte seinerzeit die junge Geigerin (verdientermaßen !) nach Kräften. Und das ist zu hören : Karajan hält das Orchester zurück und rückt Frau Mutter in den Mittelpunkt. Damit wird das Orchester zu etwas, was es bei einem Solokonzert niemals werden sollte : es wird zum Begleiter reduziert und ist nicht ebenbürtiger Partner eines Wechselspieles.

Die Klangschönheit erreicht den bei Karajan / Berliner / DGG gewohnten hohen Standard. Von der Interpretation her reicht es aus dem erwähnten Grund nicht zu einer Referenzaufnahme. (Dasselbe gilt übrigens auch für die Aufnahme des Beethoven'schen Violinkonzertes von Karajan / Mutter ebenfalls aus der Anfangszeit der Geigerin.)
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christianowicz am 23. August 2003
Format: Audio CD
Anne-Sophie Mutter leistete schon als Jugendliche beachtliches auf ihrer Violine, wovon man sich auf dieser CD überzeugen kann. Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert zählt zu den Kronjuwelen seines Genres, was schon nach einmaligem Hören verständlich wird. Das melancholische Hauptthema des ersten Satzes ist ein wahrer Ohrwurm und gleichzeitig eine phantasievolle Melodie voll romantischer Schönheit. Gekonnt versetzt der Komponist den Hörer in höhere Sphären, wobei Anne-Sophie Mutters Meisterschaft auf ihrem Instrument den Hörgenuss entscheidend unterstützt; denn trotz des hohen Gehalts der Musik sind auch die technischen Anforderungen an den Solisten nicht gering, so dass sowohl Inhalt als auch Form erst einmal bewältigt werden wollen. Der jungen Künstlerin fiel dies anscheinend nicht schwer, denn das Ergebnis ist absolut makellos.
Der zweite, ruhige Satz des Konzerts lässt den Zuhörer mit einem liedhaften Hauptthema entspannen, wonach die übermütige, beschwingte Musik des Finales der Solistin noch einmal ihre ganze Virtuosität abverlangt.
Max Bruchs Violinkonzert Nr. 1, das ebenfalls auf der CD enthalten ist, ist zwar nicht so bekannt wie das Mendelssohn'sche, aber ebenfalls ein meisterhaft komponiertes Werk, das wiederum kongenial vom Gespann Mutter/Karajan eingespielt worden ist.
Ich kann diese CD daher nur empfehlen: Sie bietet wunderschöne Musik zu einem wirklich günstigen Preis.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yakari's horse am 16. Dezember 2002
Format: Audio CD
Max Bruch ist heute zu unrecht ein vergleichsweise eher unbekannter Komponist geworden. Dabei gehören seine Violinkonzerte zu den harmonisch und melodisch schönsten und ausdrucksvollsten des 19. Jahrhunderts und müssen den Vergleich mit denen von Brahms etc. nicht scheuen. Eines davon ist hier meisterhaft zu hören - neben Mendelssohn-Bartholdys Konzert in e-moll. Dessen beide ersten Sätze übertreffen sogar noch Bruchs Konzert an harmonisch-melodischer Ausdruckskraft. Im dritten Satz wollte der Komponist wohl einen frisch-fröhlichen Ausklang zu diesen ersten beiden sehr traurig gestimmten Sätzen schreiben und dem Geschmack des damaligen Publikums entgegenkommen, der vielleicht ja auch sein eigener war. Wie es auch sei, 'virtuos' und spielfreudig ist dieser Ausklang zumindest und die jugendliche Solistin meistert ihn ebenso mit funkensprühender Bravour wie das Orchester.
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