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The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt

Rafael Kubelik Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt + Moldau / Slawische Tänze 1-6
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Produktinformation

  • Komponist: Antonin Dvorak
  • Audio CD (24. Februar 1995)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B000001GQ7
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 668 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Dvorák: Symphony No.8 In G, Op.88, B. 163 - 1. Allegro con brioBerliner Philharmoniker10:00EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  2. Dvorák: Symphony No.8 In G, Op.88, B. 163 - 2. AdagioBerliner Philharmoniker10:19EUR 2,39  Kaufen 
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Anhören  4. Dvorák: Symphony No.8 In G, Op.88, B. 163 - 4. Allegro ma non troppoBerliner Philharmoniker 8:47EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  5. Dvorák: Symphony No.9 In E Minor, Op.95, B.178 - "From The New World" - 1. Adagio - Allegro moltoBerliner Philharmoniker 9:39EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  6. Dvorák: Symphony No.9 In E Minor, Op.95, B.178 - "From The New World" - 2. LargoBerliner Philharmoniker13:03EUR 2,40  Kaufen 
Anhören  7. Dvorák: Symphony No.9 In E Minor, Op.95, B.178 - "From The New World" - 3. Scherzo (Molto vivace)Berliner Philharmoniker 8:01EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  8. Dvorák: Symphony No.9 In E Minor, Op.95, B.178 - "From The New World" - 4. Allegro con fuocoBerliner Philharmoniker11:50EUR 2,39  Kaufen 


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner geht es nicht - Referenzaufnahme 20. Juni 2007
Von Jack-in-the-Green TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
So schön, berührend und mitreißend hört man Dvoraks letzte Sinfonien auf CD sonst nirgends :

Schade dass man nur einmal 5 Sterne vergeben kann - und nicht wie bei einer Oskar-Verleihung mehrfach. Bei dieser Gesamtaufnahme ist alles auszeichnungswürdig : Die Musik, der Dirigent, das Orchester, die Aufnahmetechnik und der Klang.

Antonin Dvorak's symphonisches Werk wird ungerechtfertigterweise meistens auf die 9. Sinfonie "Aus der Neuen Welt" reduziert. Auch zB. die 8. Sinfonie ist "große Musik" und ein Genuss - schwelgend in Melodien und "saftiger" Instrumentierung.

Rafael Kubelik stand unverdientermaßen bei der Deutschen Grammophon im Schatten der damaligen Stardirigenten Karajan und Böhm. Er dirigiert hier feinfühlig, ausgeglichen und kraftvoll - in den lyrischen Passagen voller Ruhe und mit feinsten Nuancen als auch voller Wucht und Klangpracht in den leidenschaftlichen Abschnitten. Schöner geht es nicht ... (Gegen diese Aufnahme von der 9. Dvorak's verblasst Karajan's Versuch zur ambitionierten Schülerarbeit.) Kubelik emigrierte nach der kommunistischen Machtergreifung aus der Tschechoslowakei. Diese Aufnahmen waren Teil seines Einsatzes als Künstler für die Freiheit seiner damals von der Sowjetunion besetzten Heimat und ihrer Kultur. (Wahrscheinlich gehen die Aufnahmen deswegen so zu Herzen.)

Die Berliner Philharmoniker setzen sein Musikverständnis kongenial um. Hinzu kommt die bekannt großartige Tonqualität der Deutschen Grammophon.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste 9. die ich kenne 23. März 2007
Von malungu
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Nachdem ich als Fan von Dvoraks 9. Sinfonie in Internet-Foren Diskussionen über die beste aller Einspielungen gelesen habe, bin ich schließlich auf Kubeliks Aufnahme zurückgekommen, die ich schon jahrelang auf LP hatte. Als die Referenz-Aufnahme schlechthin wird immer wieder die Aufnahme von Ferenc Fricsay genannt (ebenfalls mit den Berliner Philharmonikern und bei Grammophon, von 1959). Wenn ich diese beiden Aufnahmen als Klassik-Laie vergleiche, bleibt diese Aufnahme von Kubelik nach wie vor mein Favorit. Die Einspielung von Fricsay ist sicher interessant. Aber letztlich ist es eine Geschmackssache, in welcher Aufnahme z. B. Dynamik und Tempi am besten getroffen werden. In diesem Sinne finde ich Kubeliks Interpretation durchgehend passend und stimmig. Bei Fricsay finde ich z. B. das zweite Thema im ersten Satz deutlich zu langsam und das Finale des 4. Satzes deutlich zu schnell.

Der Klang der Kubelik-Aufnahme ist auch hervorragend, wenn man bedenkt, dass sie aus dem Jahr 1972 ist. Zudem gibt es auf dieser CD noch die 8. Sinfonie, die alles andere als nur "Füllstoff" ist. Klanglich sehr gut und übrigens m. E. auch sehr hörenswert ist noch die Aufnahme von Eliahu Inbal mit dem Philharmonia Orchestra (Teldec, 1990).
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Spitzenaufnahme 25. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Rafael Kubeliks Einspielung der beiden letzten Dvorak-Symphonien ist auch nach fast 40 Jahren immer noch erste Sahne. Das gilt für das Orchester, die Berliner Philharmoniker, nicht weniger als für den Dirigenten, der hier eine Sternstunde hatte. Die Neunte hat noch mehr Biß als die ältere Aufnahme Kubeliks mit den Wiener Philharmonikern (bei DECCA), was auch mit der verbesserten Klangtechnik zu tun haben mag. Es gibt, wie bei allen Ausgaben der "Originals"-Serie, eine Textbeilage von bester Qualität.
In meiner Sammlung gibt es ca. 10 Einspielungen. Klemperer ist ein absoluter Sonderfall, läßt sich mit allen anderen nicht recht vergleichen, ist aber großartig, indem er diese Symphonie ein wenig in die Nähe Mahlers rückt.
Nur eine Einspielung würde ich Kubelik noch vorziehen: Antal Dorati mit dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam (Philips) von 1959, die für ihr Alter noch erstaunlich gut klingt.
Kubeliks DGG-Aufnahme ist einer Gesamteinspielung aller Dvorak-Symphonien entnommen, die insgesamt hervorragend und sehr empfehlenswert ist. Der Klang ist vorzüglich.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So kann das nur ein Tscheche dirigieren! 6. April 2007
Von weiser111
Format:Audio CD
Auch wenn Dvoraks Neunte fast schon eine Art Gassenhauer geworden ist; fast jeder kennt sie: Eine gelungene Einspielung erkennt man daran, dass man ein Werk neu hört. Und hier, in dieser Einspielung von Rafael Kubelik mit den Berliner Philharmonikern von 1972, hört man sie, als hätte einem der liebe Gott ein paar neue Ohren an den Kopf gesteckt.

Zur Erinnerung: In seiner Neunten Symphonie verbindet Antonin Dvorak Themen, die er der böhmischen Folklore nachempfunden hat, mit Themen, in denen er seine musikalischen Eindrücke von einer USA-Reise verarbeitet. Slawisches Rhythmusgefühl trifft hier auf indianische Pentatonik, und dazwischen tritt immer wieder die Musik gewordene Silhouette von New York; jedenfalls mir kommt diese grandiose Fanfare so vor (Ich meine das Thema, das in der Mitte des ersten Satzes zum ersten Mal aufbraust und ganz am Ende für eine furiose Schlusskadenz sorgt).

Kubelik widersteht der Versuchung, Dvoraks Musik auch noch die Sporen zu geben, wie das einigen namhaften Dirigenten bei dieser Symphonie passiert ist. Er dirigiert die Berliner Philharmoniker fast schon preußisch-diszipliniert und lässt doch hinreichend Spielraum für den eigensinnigen Geist, den diese Komposition atmet -- besonders eindrücklich zeigt sich das bei den Schlusskadenzen der einzelnen Sätze, aber nicht nur dort. Hinreißend sind immer wieder jene Passagen, wo strenger puritanisch-amerikanischer Takt auf böhmisch-tänzerischen Schwung trifft und sich daraus tatsächlich wunderbare Harmonie ergibt, und federleicht klingen die Anleihen aus der böhmischen Folklore ebenso wie jene Passagen, in denen Dvoraks indianische Themen variiert.
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5.0 von 5 Sternen Dvorak Sinfonien
Bisher liebte ich als Opernfreund von Dvorak die "Rusalka" und seine Tänze. Nun habe ich mich in zwei völlig unterschiedliche Sinfonien eingehört und dank... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von gerti k. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Und wenn es die Referenzaufnahme aller Zeiten wäre,
ich könnte mir das Teil nie kaufen, denn das Cover ist eine schreckliche, dumme Beleidigung fürs Auge:

Weil es sich ja um die "Neue-Welt" - Symphony handelt,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Teutoburger_Wald veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Miserabler Klang, lustlos dirigiert
Auch wenn viele die CD überschwänglich loben, für mich ist sie alles andere als eine Referenz-CD. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von arilinn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine der schönsten Sinfonien
Eine Sinfonie für Einsteiger und Liebhaber. Unvergleichlich das Intermezzo. Man spürt förmlich den leuchtend blauen Himmel, das sich leise im Wind wiegende Gras...
Vor 22 Monaten von Annegret Haverkamp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Dvorak!
Kürzlich hörte ich die Symphonie aus der neuen Welt live ganz wunderbar von einem Jugendorchester gespielt, und also habe ich mir diese Aufnahme gekauft, da sie die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2012 von Schani Birnputz
1.0 von 5 Sternen Tolles Klangerlebniss - voll daneben
Die Aufnahme ist grundsätzlich OK und langweilig.
Ich vergebe nur 1 Punkt um darauf aufmerksam zu machen, dass die allgemein vorherrschende
Meinung eines guten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2012 von M. Wacht
5.0 von 5 Sternen super CD
Der Inhalt sowie die Verpackung waren super, für Liebhaber der klassischen Musik eindeutig zu empfehlen.
Wir kommen aus dem hören gar nicht mehr raus ;)
Veröffentlicht am 5. Januar 2012 von blub
4.0 von 5 Sternen Sehr getragen
Die Darstellung der beiden Symphonien ist sehr getragen, habe da schon deutlich "flottere" Varianten gehört; leider sind auch die einzelnen Instrumente nicht so sauber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2011 von Kai Breustedt
5.0 von 5 Sternen Herzlich Willkommen auf dem Musenhügel!
Als Antonín Dvoráks achte Sinfonie in G Dur op. 88 1890 uraufgeführt wurde, wurde sie warmherzig aufgenommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2010 von Andre Arnold
5.0 von 5 Sternen Entführung in eine Zauberwelt
In meinen Augen regt kaum ein Werk unsere Phantasie mehr an als Antonin Dvoraks Sinfonie "Die neue Welt". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2010 von Klassikfan
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