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The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt

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The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt + Karajan - Das Weihnachtsalbum
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Produktinformation

  • Komponist: Antonin Dvorak
  • Audio CD (24. Februar 1995)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B000001GQ7
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.930 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Allegro con brio
2. 2. Adagio
3. 3. Allegretto grazioso
4. 4. Allegro ma non troppo
5. 1. Adagio - Allegro molto
6. 2. Largo
7. 3. Scherzo. Molto vivace
8. 4. Allegro con fuoco

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack-in-the-Green TOP 500 REZENSENT am 20. Juni 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So schön, berührend und mitreißend hört man Dvoraks letzte Sinfonien auf CD sonst nirgends :

Schade dass man nur einmal 5 Sterne vergeben kann - und nicht wie bei einer Oskar-Verleihung mehrfach. Bei dieser Gesamtaufnahme ist alles auszeichnungswürdig : Die Musik, der Dirigent, das Orchester, die Aufnahmetechnik und der Klang.

Antonin Dvorak's symphonisches Werk wird ungerechtfertigterweise meistens auf die 9. Sinfonie "Aus der Neuen Welt" reduziert. Auch zB. die 8. Sinfonie ist "große Musik" und ein Genuss - schwelgend in Melodien und "saftiger" Instrumentierung.

Rafael Kubelik stand unverdientermaßen bei der Deutschen Grammophon im Schatten der damaligen Stardirigenten Karajan und Böhm. Er dirigiert hier feinfühlig, ausgeglichen und kraftvoll - in den lyrischen Passagen voller Ruhe und mit feinsten Nuancen als auch voller Wucht und Klangpracht in den leidenschaftlichen Abschnitten. Schöner geht es nicht ... (Gegen diese Aufnahme von der 9. Dvorak's verblasst Karajan's Versuch zur ambitionierten Schülerarbeit.) Kubelik emigrierte nach der kommunistischen Machtergreifung aus der Tschechoslowakei. Diese Aufnahmen waren Teil seines Einsatzes als Künstler für die Freiheit seiner damals von der Sowjetunion besetzten Heimat und ihrer Kultur. (Wahrscheinlich gehen die Aufnahmen deswegen so zu Herzen.)

Die Berliner Philharmoniker setzen sein Musikverständnis kongenial um. Hinzu kommt die bekannt großartige Tonqualität der Deutschen Grammophon.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von malungu am 23. März 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich als Fan von Dvoraks 9. Sinfonie in Internet-Foren Diskussionen über die beste aller Einspielungen gelesen habe, bin ich schließlich auf Kubeliks Aufnahme zurückgekommen, die ich schon jahrelang auf LP hatte. Als die Referenz-Aufnahme schlechthin wird immer wieder die Aufnahme von Ferenc Fricsay genannt (ebenfalls mit den Berliner Philharmonikern und bei Grammophon, von 1959). Wenn ich diese beiden Aufnahmen als Klassik-Laie vergleiche, bleibt diese Aufnahme von Kubelik nach wie vor mein Favorit. Die Einspielung von Fricsay ist sicher interessant. Aber letztlich ist es eine Geschmackssache, in welcher Aufnahme z. B. Dynamik und Tempi am besten getroffen werden. In diesem Sinne finde ich Kubeliks Interpretation durchgehend passend und stimmig. Bei Fricsay finde ich z. B. das zweite Thema im ersten Satz deutlich zu langsam und das Finale des 4. Satzes deutlich zu schnell.

Der Klang der Kubelik-Aufnahme ist auch hervorragend, wenn man bedenkt, dass sie aus dem Jahr 1972 ist. Zudem gibt es auf dieser CD noch die 8. Sinfonie, die alles andere als nur "Füllstoff" ist. Klanglich sehr gut und übrigens m. E. auch sehr hörenswert ist noch die Aufnahme von Eliahu Inbal mit dem Philharmonia Orchestra (Teldec, 1990).
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Februar 2006
Format: Audio CD
Rafael Kubeliks Einspielung der beiden letzten Dvorak-Symphonien ist auch nach fast 40 Jahren immer noch erste Sahne. Das gilt für das Orchester, die Berliner Philharmoniker, nicht weniger als für den Dirigenten, der hier eine Sternstunde hatte. Die Neunte hat noch mehr Biß als die ältere Aufnahme Kubeliks mit den Wiener Philharmonikern (bei DECCA), was auch mit der verbesserten Klangtechnik zu tun haben mag. Es gibt, wie bei allen Ausgaben der "Originals"-Serie, eine Textbeilage von bester Qualität.
In meiner Sammlung gibt es ca. 10 Einspielungen. Klemperer ist ein absoluter Sonderfall, läßt sich mit allen anderen nicht recht vergleichen, ist aber großartig, indem er diese Symphonie ein wenig in die Nähe Mahlers rückt.
Nur eine Einspielung würde ich Kubelik noch vorziehen: Antal Dorati mit dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam (Philips) von 1959, die für ihr Alter noch erstaunlich gut klingt.
Kubeliks DGG-Aufnahme ist einer Gesamteinspielung aller Dvorak-Symphonien entnommen, die insgesamt hervorragend und sehr empfehlenswert ist. Der Klang ist vorzüglich.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 6. April 2007
Format: Audio CD
Auch wenn Dvoraks Neunte fast schon eine Art Gassenhauer geworden ist; fast jeder kennt sie: Eine gelungene Einspielung erkennt man daran, dass man ein Werk neu hört. Und hier, in dieser Einspielung von Rafael Kubelik mit den Berliner Philharmonikern von 1972, hört man sie, als hätte einem der liebe Gott ein paar neue Ohren an den Kopf gesteckt.

Zur Erinnerung: In seiner Neunten Symphonie verbindet Antonin Dvorak Themen, die er der böhmischen Folklore nachempfunden hat, mit Themen, in denen er seine musikalischen Eindrücke von einer USA-Reise verarbeitet. Slawisches Rhythmusgefühl trifft hier auf indianische Pentatonik, und dazwischen tritt immer wieder die Musik gewordene Silhouette von New York; jedenfalls mir kommt diese grandiose Fanfare so vor (Ich meine das Thema, das in der Mitte des ersten Satzes zum ersten Mal aufbraust und ganz am Ende für eine furiose Schlusskadenz sorgt).

Kubelik widersteht der Versuchung, Dvoraks Musik auch noch die Sporen zu geben, wie das einigen namhaften Dirigenten bei dieser Symphonie passiert ist. Er dirigiert die Berliner Philharmoniker fast schon preußisch-diszipliniert und lässt doch hinreichend Spielraum für den eigensinnigen Geist, den diese Komposition atmet -- besonders eindrücklich zeigt sich das bei den Schlusskadenzen der einzelnen Sätze, aber nicht nur dort. Hinreißend sind immer wieder jene Passagen, wo strenger puritanisch-amerikanischer Takt auf böhmisch-tänzerischen Schwung trifft und sich daraus tatsächlich wunderbare Harmonie ergibt, und federleicht klingen die Anleihen aus der böhmischen Folklore ebenso wie jene Passagen, in denen Dvoraks indianische Themen variiert.
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