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  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: ELEVATION
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004OQJSJ0

Kundenrezensionen

2.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uli H. am 15. Juli 2010
Format: DVD
In 'The Open Road' präsentiert uns Michael Meredith die klassische Zutaten eines Road Movies: Ein grundlegendes Problem, dass die Reise zwingend notwendig macht, die Unmöglichkeit, eine lange Reise mit einem kurzen Flug zu vermeiden, und die zwischenmenschlichen Konflikte, die auf der langen Autofahrt quer durch die Vereinigten Staaten aufgearbeitet werden. So wird die Fahrt zur Metapher für die emotionale Reise in die Vergangenheit mit der Hoffnung auf eine mögliche Zukunft. In 'The Open Road' steht Kyle Garretts Mutter eine unaufschiebbare Herzoperation bevor, die sie allerdings nicht über sich ergehen lassen will, solange ihr Ex-Mann und Vater des gemeinsamen Sohnes nicht im Krankenhaus erscheint. Doch der ehemalige Baseball-Star Carlton "Lone Star" Garrett hat sich vor langer Zeit von der Familie abgewandt und tingelt als gesundheitliches Wrack durch die USA, um sich seinen immer noch zahlreich vertretenen Fans zu zeigen. Eine solche Fan-Veranstaltung nutzt Kyle, der in einer unterklassigen Mannschaft ebenfalls Baseball spielt, in Begleitung seiner Ex-und-vielleicht-wieder-Freundin, um seinen Vater zu stellen und ihn zur Reise nach Houston zu bewegen.

Was sich dann anschließt, hätte eine vielschichtige Aufarbeitung einer Beziehung werden können, in der so ziemlich alles zerbrochen zu sein scheint, was nicht bruchsicher ist. Doch leider vergibt Meredith diese große Chance, einen durchgängig packenden Film zu realisieren, der mehr ist als eine unterhaltsame und kurzweilige Mischung aus guten Ideen und Ansätzen. Dies ist umso bedauerlicher, da zwar Kate Mara als Lucy der heimliche Star des Films ist, Jeff Bridges aber doch zweifellos mehr Qualität zu bieten hat, als ihm in 'The Open Road' abverlangt wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 22. Mai 2010
Format: DVD
Lucy(Kate Mara) weiß genau, dass es sich bei diesem Dämon um Kyle Garrett(Jeff Bridges) handelt; den Vater ihres Ex-Freundes Carlton Garrett(Justin Timberlake). Carlton und Kyle...das ist eine Geschichte für sich. Seit fünf Jahren haben sich Vater und Sohn nicht gesehen. Jetzt muss Carltons Mutter Kathrin(Mary Steenburgen) am Herzen operiert werden und ihr einziger Wunsch vor der OP ist, dass ihr Sohn den Vater ans Krankenbett holt. Das ist jedoch einfacher gesagt als getan. Kyle Garrett ist ein gefragter Ex-Baseballstar und ständig unterwegs. Carlton spielt zwar auch Baseball, aber an die Qualitäten seines Vaters kommt er nicht heran. So bitte Carlton seine Ex-Freundin Lucy ihn zu begleiten, um seinen Vater ins Krankenhaus zu holen. Carlton ahnt von vornherein Schwierigkeiten, und die stellen sich auch ein. Aber mit Hilfe von Lucy bringt er den alten Herrn schon mal auf den Weg. Als sich aber herausstellt, dass Kyle seine Papiere verloren hat, wird es nichts mit dem Rückflug. Also müssen sich Vater, Sohn und Ex-Freundin per Auto durch die Staaten schlagen. Eine Reise, die Vater und Sohn wieder zusammenbringen könnte. Aber ob das funktioniert...

Michael Meredith zeichnet für Drehbuch und Regie von -The open road- verantwortlich. Die Geschichte hängt dabei irgendwo zwischen den Genres. Ist das jetzt ein Drama oder eine Komödie? Vermutlich sollte es eine Tragikkomödie werden, so richtig geklappt hat das aber(jedenfalls meiner Meinung nach) nicht. Jeff Bridges, Mary Steenburgen und Justin Timberlake sind mit ihren Rollen schlichtweg unterfordert. Zu blass und unausgereift kommen die Figuren Kyle, Kathrin und Carlton daher. Der Film ist in großen Teilen unterhaltsam, nimmt einen aber nicht gefangen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicolas (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 1. Oktober 2010
Format: DVD
"The Open Road" ist ein Roadmovie, welches aufgrund der absolut verkümmerten Handlung auf der Strecke bleibt.

Knapp neunzig Minuten Spielzeit werden abgespult und die Handlung reißt den Zuschauer zu keiner Zeit mit. Die kranke Mutter hat nur einen Wunsch, ihren Ex-Mann wieder an ihrem Bett zu haben. Ihr Sohn führt ein unglückliches Leben, bei dem er weder beruflich (als Baseballspieler) noch privat (in Bezug auf die mitreisende Lucy) wirklich voran kommt oder glücklich ist. Der Vater zehrt von seinem Erfolg als Baseballspieler und kümmert sich nur um sich und seine Freundschaft zum Alkohol. Eigentlich genau das, was die Schulbuchdefinition eines "Roadmovies" ist, wären da nicht einige Aussetzer in der Handlung.

Präzise auf den Punkt gebracht: Das Drehbuch ist unterirdisch. Die Mutter als Ausgangspunkt des Szenarios staucht ihren Sohn zwischendurch nur zusammen, da er es noch nicht geschafft hat den widerspenstigen Vater an ihr Bett zu bringen. Diese Gefühlsausbrüche aus heiterem Himmel werden jedoch auch von den anderen Protagonisten übernommen und so kommt es immer wieder zu Streit zwischen den Reisenden, ohne dass die Handlung dadurch vorankommt. Erst sagt der Vater zu, dass er mit seinem Sohn zurück fährt, doch dann versucht er bei jeder Gelegenheit die Heimfahrt zu sabotieren, um anschließend wehleidig wieder einer Weiterfahrt zuzustimmen - langweilig und nicht nachvollziehbar!

Justin Timberlake spielt den genervten Sohn Carlton schwach und ohne Elan, seine Musik ist jedenfalls um Klassen besser als diese Leistung. Umso schwerer wiegt in diesem Film, dass die Nebencharaktere ihn in den Schatten stellen.
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