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The One (Selection Trilogy, Band 3) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 6. Mai 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: HarperTeen (6. Mai 2014)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0062059998
  • ISBN-13: 978-0062059994
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 2,8 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.479 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Kiera Cass wurde in South Carolina, USA, geboren, studierte Geschichte an der Radford University und lebt heute mit ihrer Familie in Virginia, Ihre Freizeit verbringt sie mit Lesen, Tanzen, Videodrehen und großen Mengen Kuchen. In ihrem Leben hat sie ca. 14 Jungs geküsst. Keiner davon war ein Prinz. Mit ihren >Selection<-Romanen hat sie es weltweit auf die Bestseller-Listen geschafft.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“A real page-turner. Romance, royalty, and revolution in a reality-show format serve Cass’ boldly rendered heroine well in her quest for justice and love.” (ALA Booklist)

Buchrückseite

The time has come for one winner to be crowned.

When she was chosen to compete in the Selection, America never dreamed she would find herself anywhere close to the crown—or to Prince Maxon's heart. But as the end of the competition approaches, and the threats outside the palace walls grow more vicious, America realizes just how much she stands to lose—and how hard she'll have to fight for the future she wants.


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina am 25. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Mit Sehnsucht hatte ich dieses Buch erwartet, ich wollte einfach unbedingt wissen, wie es ausgeht (bzw war mir nach dem Ende von Buch 2 schon klar, dass es nur ein Ende geben kann, aber mich interessierte eben, wie es dazu kommt). Als ich es dann endlich lesen konnte, war ich auch innerhalb kürzester Zeit fertig, habe es regelrecht verschlungen. Es lässt sich einfach prima lesen und ist nie langweilig.

Jetzt kommt allerdings das große ABER!
In dieser Geschichte steckt so viel Potential, aber die Autorin hat das meiste davon einfach verschenkt, schon alleine deswegen, weil sie sich fast ausschließlich nur auf die Liebesgeschichte konzentriert hat, obwohl sie so viele andere Sachen auch eingebracht hat. Und da sind wir schon beim nächsten Thema. Ich mochte America anfangs, aber manchmal hätte ich sie am liebsten erwürgt oder sie mal kräftig durchgeschüttelt, damit sie mal wieder zu Verstand kommt. Wie sie sich da manchmal verhalten hat, ist einfach für mich nicht nachvollziehbar (sagt ihm nicht, dass sie ihn liebt, weil sie nicht eine von vielen sein will, obwohl sie doch weiß, dass er sie will und sich nur deswegen andere Optionen offen hält, damit er einen Plan B hat, falls sie dooch nicht möchte). Ihre Aktionen sind so dumm und unüberlegt manchmal, man fragt sich doch stellenweise schon, was genau Maxon jetzt in ihr sieht. Auch dieses ständige hin- und her zwischen Aspen und ihr, wo sie dann auch nicht den Arsch in der Hose hatte, mit beiden Klartext zu sprechen. Während sie zuhause war, hatte sie einige klare Momente, hatte das jedoch einen Tag später schon wieder alles vergessen und wollte sich lieber ausschweigen.
Aber gut....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ChocolatPony am 19. Mai 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Meine Mei­nung

Den Abschluss­band einer Tri­lo­gie zu lesen, sorgt bei mir immer für gemischte Gefühle. Einer­seits bin ich schon sehr gespannt und freue mich dar­auf, zu erfah­ren, wie die Geschichte aus­geht aber auf der ande­ren Seite ist die Angst vor der Ent­täu­schung groß. Als Leser fängt man an die Cha­rak­tere ins Herz zu schlie­ßen und möchte meis­tens mit einem Happy End belohnt werden.

Von dem Auf­takt­band der Selection-Trilogie war ich sehr begeis­tert und von der Geschichte abso­lut über­zeugt. Meine Eupho­rie wurde durch den zwei­ten Band schon ein wenig gedämpft und der Abschluss konnte mich lei­der auch nicht wirk­lich von sich überzeugen.

Zual­lerst sei gesagt, dass mir Ame­rica wei­ter­hin gehö­rig auf die Ner­ven gegan­gen ist. Ihre Unent­schlos­sen­heit und das stän­dige Gejam­mere waren ein­fach ner­vig. Nur sel­ten hatte sie ein paar Licht­blitze und zeigte Ent­schlos­sen­heit. Viele ihrer Hand­lun­gen und Ent­schei­dun­gen waren für mich nicht nach­voll­zieh­bar und haben immer wie­der für Chaos gesorgt. Maxon steht ihr in die­ser Hin­sicht lei­der in nichts nach und ich hätte hin und wie­der gerne geschrien: Kom­mu­ni­ka­tion ist alles!

Zum Ende kann ich nur wenig schrei­ben, da ich nichts ver­ra­ten möchte. Den­noch erschien mir der Weg, den die Auto­rin zur Auf­lö­sung gewählt hat als zu ein­fach. Auf den letz­ten Sei­ten pas­sierte plötz­lich alles auf ein­mal und an Erklä­run­gen wurde rapide gespart, sodass ich mit einem unbe­frie­dig­ten Gefühl zurück gelas­sen wurde, da ich gerne noch ein paar Ant­wor­ten auf meine Fra­gen bekom­men hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Timanfaya VINE-PRODUKTTESTER am 4. März 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
In The One erlebt die Selection-Reihe eine deutliche Veränderung:
* America und Maxon müssen sich in ihrer Beziehung großen Problemen, darunter Vertrauensbrüche und ihre Angst davor, sich ihre Liebe zu gestehen und sich verletzlich zu machen, stellen und gleichzeitig müssen sich beide persönlichen Problemen stellen.
* Maxon muss endlich einen Weg finden, sich gegen seinen Vater zu behaupten und die Regierung zu beginnen, die ihm als König vorschwebt, und
* America muss lernen, dass der sanfte Weg zur Veränderung manchmal besser ist als die Hauruck-Methode, dass sie sich anpassen muss, ohne sich zu aufzugeben. Und sie muss sich endlich entscheiden, welchen Lebensweg sie einschlagen will: geht sie mit Maxon oder Aspen?
* Die Rebellen werden wichtiger, weshalb wir Leser endlich mehr über sie, die Unterschiede und verschiedenen Motive zwischen den Gruppen und ihr Vorgehen erfahren. Das Buch ist deutlich düsterer als die Vorgängerbände.
* Entsprechend wundert es nicht, dass The One weniger Humor zeigen kann als The Selection und The Elite. Es gibt zwar weiterhin lustige Momente, aber Trauer, Angst und Dystopie überwiegen.

The One ist der erste Band, dem ich keine fünf Sterne geben kann, denn
- er wirkte am Ende sehr gehetzt, sodass Fragen offen bleiben und wir Verluste nur am Rande und teilweise ohne Erklärung erfahren. Ich wüsste zum Beispiel gerne, ob America als potentielle künftige Königin die Möglichkeit hat, einem Teil ihrer Familie den Aufstieg in Kaste 1 zu verwehren und würde diese Entscheidung gerne miterleben, wenn sie denn Königin wird.
- zwar konnte ich auch diesen Band nicht aus der Hand legen, aber er ist deutlich schwierigere Kost als die eher unbeschwerten, lustigen Vorgänger.
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