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The Old Man & the Spirit


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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B0065HDLN0
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.100 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Call
2. The Apparition
3. Triumph Of Irreality
4. The Spring Of It All
5. World Of Wonders
6. The Primal Demand
7. Doorway To Salvation
8. The Struggle
9. The Difference Is Human
10. Where The Earth And Sky Meet
11. All A Man Can Do

Produktbeschreibungen

Als Konzeptalbum angelegt setzt sich das Thema der Scheibe mit der menschlichen Polarität in Form von zwei Hauptcharakteren auseinander die eine Geschichte erzählen. The Spirit steht für die Personifikation der Weisheit und Bewusstheit die den Menschen aber nicht erreichbar ist und als Gegensatz The Old Man, ein Lebemann der in der Körperlichkeit durch alle Höhen und Tiefen gegangen ist. Diese beiden "Rollen" werden von den Bandmitgliedern Sängerin Dilenya Mar und Sänger Herbie Langhans verkörpert.

Hinter dem cineastischen Hörgenuss stecken vor allem Gitarrist Peter Degenfeld und Keyboarder Christopher Tarnow, die sich beide für den Großteil des Songwritings verantwortlich zeichnen.

Beyond The Bridge liefern mit The Old Man and the Spirit ein Progressives Kunstwerk ab das die Szene begeistern wird, aber auch Liebhaber anspruchsvoller Töne werden hier das Richtige Material für den perfekten Hörgenuss finden.

Trotz der anspruchsvollen Produktion und dem Konzept hinter der Musik, arbeitet die Band bereits an einer ersten Tournee.

Musikreviews.de (14 von 15 Punkten):
Hammermelodien, Songs an der Grenze zur Perfektion, ein fantastisches Gesangs-Duo wir haben zwar erst Januar, aber im Moment fällt es schwer zu glauben, dass in diesem Jahr noch ein Prog-Metal-Album diese Göttergabe, die wie aus dem Nichts aufgetaucht ist, toppen könnte.

Metal Hammer (4 von 7 Punkten):
Mal introvertiert, mal symphonisch, vertrackt, hart oder sanft zeigen Beyond the Bridge enormes Potenzial (...)

Hookedonmusic.de:
The Old Man And The Spirit gehört zu den besten Debüts, die ich jemals gehört habe.

Megametal.de:
Ein wirklich klasse Album (...)

Sleaze-metal.com (7,5 von 10 Punkten):
(...) alle Prog Fans, vor Allem der Freunde von Dream Theater und vielleicht auch alte Queensryche dürfen dieses Album als Hauptspeise genießen.

Metalglory.de (7 von 10 Punkten):
Für ein Debüt ist The Old Man and The Spirit wirklich beachtlich (..)

Powermetal.de (8 von 10 Punkten):
Ich muss den Frankfurtern daher dringend ein "Gut gemacht" zurufen.

Bleeding4metal (9 von 10 Punkten):
Wirklich klasse!

Earshot.at:
Vielleicht haben wir jetzt schon die Newcomer des Jahres auf diesem Sektor.

Good Times:
Eine bombastische Inszenierung mit daramatischen Chören, verituosen Soli und einem roten Faden, dem zu folgen keine einfache, aber eine lohnenswerte Sache ist.

Heavy-metal-heaven.de:
The Old Man & The Spirit ist der Beweis dafür, dass man die Hoffnung nie aufgeben sollte, auf der Suche nach seinen persönlichen Highlights in Sachen Musik.

Heavy-metal.de:
Testet das Debütalbum von Beyond The Brige unbedingt an und lasst euch überzeugen.

Home of rock.de:
(...) zweifelsohne Oberliga und mitnichten einfacher Melodic Rock, gleichwohl die Musik melodisch ist.

nightshade-magazin.de:
In jedem Fall haben Beyond The Bridge hier anspruchsvolle Kunst geschaffen.

Rock Hard:
Wenn Beyond The Bridge rocken, dann rocken sie.

Eclipsed (8 von 10 Punkten):
großes Kino!

Rockgarage.blogspot.de:
Mit ihrem Debütalbum zaubert man ein geniales Werk und beglückt damit die sicherlich, nach diesem Album, große Fanschar.

Sarkophag-rocks.de:
Vielen Dank für dieses geniale Musikerlebnis!!!

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Patzak am 20. Januar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was 'Beyond the Bridge' hier abliefern ist schlicht un ergreifend genial. Die musikalische Vielfalt, die deutlich merkbare Spielfreude und eine tolles Konzept machen dieses Album zu einem einzigen Genuss.
Um das näher zu beschreiben, gehe ich auf die Parts im Einzelnen ein:
I - The Call:
Eine großartige Introduktion. Die musikalische Richtung wird direkt festgesetzt, tolles Riffing und mitreißende Melodien machen den ersten Track zu einem einzigen Hörgenuss. Die Stimmen der beiden Vokalisten Herbie Langhans und Dilenya Mar harmonieren zudem großartig miteinander.
II - The Apparation:
Es geht direkt weiter mit dem ersten Herzstück des Albums. Der Chorus beinhaltet eine der Schlüsselmelodien, die an Dramatik kaum zu überbieten ist. Eine meiner Lieblingsnummern.
III - Triumph of Irreality:
Das Instrumentalstück des Albums glänzt mit sehr viel Energie, die die vollen 6 Minuten lang aufrecht erhalten wird. Die Virtuosität der Musiker kommt hier deutlich heraus, was diesen Track absolut genial auftreten lässt.
IV - The Spring of it all:
Mit seiner Laufzeit von lediglich 1:48 Minuten ist der Song nur als Übergangsmoment anzusehen, was aber nicht im geringsten negativ gemeint ist. Es leitet perfekt von einem in das andere Stück über und besitzt selbst eine wunderschöne Melodie, die sich einem sofort ins Ohr setzt.
V - World of Wonders:
Eine großartige Nummer, getragen von Dilenyas wunderschöner Stimme. Der Song ist äußerst eingängig und macht einfach Spaß zu hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 21. September 2012
Format: Audio CD
Mit „The Old Man & The Spirit”, einem tiefgründigen Konzeptalbum, beschreiten die deutschen Newcomer BEYOND THE BRIDGE den Weg des Progressive Rock. Für ein Debüt klingt das Teil aber verdammt erwachsen, durchdacht und abwechslungsreich. Kein Wunder, denn eigentlich wurde die Band bereits 1999 unter dem Namen FALLOUT gegründet. Das Projekt „The Old Man & The Spirit“ startete auch bereits vor vielen Jahren, denn 2005 fand die Band mit einigen neuen Mitgliedern unter dem neuen Banner zusammen, um das erste Album auszuarbeiten.

Aber was liegt nun hinter der Brücke? Ein wirklich facettenreiches Prog-Album, bei dem es wirklich Spaß macht, sich auf Entdeckungsreise zu begeben, denn auch nach etlichen Durchläufen gibt es hier noch etwas zu entdecken und je vertrauter man mit dem Album wird, umso besser gefällt es. Um das Konzept authentischer wirken zu lassen, teilen sich Herbie Langhans und Dilenya Mar, die man auf einem Jazz-Konzert entdeckte, die Vocals und so verkörpern sie „The Spirit“ und „The Old Man“ und führen durch das Album. Dabei bekommt jeder sehr viel eigenen Spielraum, aber auch im Duett gefallen die beiden Talente. Bei dem recht heavy beginnenden „The Call“ muss Herbie vorerst allein ran und zeigt gleich, dass er mehrere Stimmlagen problemlos meistert. Die Keyboards erinnern manchmal etwas an DREAM THEATER, ansonsten tönt aber der Einstieg doch sehr eigenständig. „The Apparition“ beginnt mit orientalischen Klängen und gesprochenem Intro, schwenkt dann in instrumentale Spielereien um, die zum Glück nicht ausufern, bis ruhige Klavierklänge einen wieder auf den Boden holen und Dilenya sich beweisen darf. Der Song ist sehr emotional, aber doch recht positiv, da kommt immer mal wieder AYREON in den Sinn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pinktramp am 22. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ziemlich bald nach Erscheinen bestellt, aber jetzt erst gehört. Und es findet nicht mehr den Weg aus meinen Ohren. Welch eine Scheibe! Die Mischung aus Dream Theater, teilweise Transatlantic/Neal Morse oder der neuen Über-Band Haken ist einfach nur genial. Das Grundgerüst sind Metal-Riffs, diese aber immer wieder gespickt mit Bombast-ProgRock. Es hat damit etwas Sinfonisches - und das tut gut. Man freut sich beim Hören auf die vielen Stilwechsel, die Sahnestückchen der Melodiosität, aber auch abgefahrener Gesangsparts. Gitarrensoli sind spärlicher als bei DT (welch Wunder), dafür aber auf den Punkt gesetzt. Selbst solche "Schmalzfetzen" wie "When the earth and sky meet" sorgen für Gänsehaut (natürlich findet sich darin eine Menge "The Spirit carries on"). Der Wechselgesang männlich-weiblich ist mal eine tolle Abwechselung für diese Art von Musik und gibt dem Ganzen gar etwas Musical-haftes. Im Moment für meine Ohren das Beste zusammen mit "The Whirlwind" und "Aquarius" (Haken) der letzten paar Jahre. Einfach nur sagenhaft!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Desevi am 7. März 2012
Format: Audio CD
Was lange währt, wird endlich gut! Ein Sprichwort, das auf "The Old Man & The Spirit" trefflich angewendet werden kann, arbeitet Gitarrist Peter Degenfeld doch schon seit 2005 mit Keyboarder Christopher Tarnow an diesem monumentalen Konzeptwerk über einen alten Mann und seinem Kontrapart "The Spirit" und einer philisophischen Geschichte über menschliche Sinnhaftigkeit und übermenschliche Erkenntnis. Die Aufnahmen begannen bereits 2008 und nun im Jänner 2012 präsentiert sich das Werk in den Läden.

Klingt schon vom inhaltlichen Konzept her spannend, doch nicht minder spannend ist die musikalische Umsetzung, die eine progressive Metal-Rockoper darstellt, in der nicht nur Abwechslungen, sondern auch Überraschungen - wie der sparsame, aber sehr effektive Einsatz von Mandolinen oder kurze Sprechgesangparts - geliefert werden. So stehen progressive Keyboardparts, die etwas an AYREON erinnern, wie im Opener 'The Call' im Vordergrund, doch vielmehr prägen große Melodien und große Spannungsbögen die Platte. Bei 'Doorway To Salvation' sorgen Death Metal-Riffs zu Beginn für eine Überraschung, doch auch hier wandelt sich der Song in eine epische Metal-Musical-Nummer. Besonderer Höhepunkt ist 'The Difference Is Human', ein Song, der sich stetig und stetig steigert und in einem Mega-Finale kulminiert. Der Platte in ihrer Gesamtheit haftet etwas musicalhaftes an, vor allem durch die kurzen Sprechparts und die Instrumentalteile, doch die Songs vereinen die Attribute Härte, Progressivität, Eingängigkeit und große Melodien - das soll heißen, es wird nie kitschig, sondern bleibt stets spannend und aufregend.
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