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The Odyssey
 
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The Odyssey

Symphony X Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideout Music (EMI)
  • ASIN: B0035KGX9E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.446 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Inferno (Unleash the fire)
2. Wicked
3. Incantations of the apprentice
4. Accolade II
5. King of terrors
6. The turning
7. Awakenings
8. The odyssey (Part I - VII)

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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wieder einmal genial! 26. Mai 2005
Von "wchuck1"
Format:Audio CD
Das neuste Album der 5 Jungs aus New Jersey-The Odyssey.
Wieder einmal haben sie sich selbst übertroffen.
Sie werden von Album zu Album reifer und entwickeln sich stets weiter. Den Stil dieses Albums könnte man als Dark Progressive Metal bezeichnen. Ja „Dark", denn dieses Album ist härter und düsterer als alle Alben zuvor. Zwar waren SymphonyX das schon immer aber nun erreicht die Musik schon teils Trash Metal. Es bleibt allerdings stets melodisch. Russell Allen singt nicht etwa wie Slipknot oder Slayer sondern so wie immer melodisch, nur etwas düsterer. Die musikalische Begleitung ist ebenfalls melodisch und überlässt das nicht etwa alles Russell Allen. Allerdings wurde das Keyboard etwas zurückgenommen, spielt allerdings an manchen stellen (z.B. Awakenings) geniale Begleitungen. Michael Romeo's Gitarre ist wieder einmal unglaublich-geniale Riffs(mal hart, mal melodisch), dann wieder unglaubliche Soli oder aber auch Akkustikgitarreneinlagen. Keyboarder/Pianist Michael Pinella hat zwar nicht so viele Einsätze wie früher, doch zeigt er in denen, die ihm zur Verfügung stehen, sein ganzen Können. Da spielt er eine Begleitung und haut dann messerscharfe Soli raus, die glatt von Michael Romeo's Gitarre stammen könnten. Schlagzeuger Jason Rullo überzeugt wieder einmal mit genialen Taktwechseln und Stakkato-Rhytmen und Michael LePond spielt wieder einmal wunderbare Basslines. Doch nun zu den einzelnen Songs.

Inferno:
Startend mit einem schnellen Solo von Michael Romeo, der dann zu den Akkorden übergeht und dann eine Weile den gleichen Riff spielt, der später nach dem "Vorrefrain" wiederholt wird. Russel Allens Stimme ist hier schon recht hart. Etwas gewöhnungsbedürftig, später findet man jedoch Gefallen daran. Der "Vorrefrain" ist schon wieder etwas sanfter gesungen. Erneut kommt eine harte Strophe worauf nach dem erneuten "Vorrefrain" der Refrain kommt, bei dem Michael Pinella nun auch mal zum Zuge kommt. Jener ist sehr melodiös und schließt mit einem kurzen Solo von Michael Romeo ab. Darauf kommt ein Zwischenpart, der wieder die gesanglichen Qualitäten von Russel Allen zeigt und langsamer ist als die anderen. Nach dem Hauptsolo von Romeo folgt erneut die Strophe und er Titel ist nach dem wiederholten Solo, das er bereits nach dem Refrain und am Anfang gespielt hat, zu ende. Ein sehr abwechslungsreicher Song. Vom Trash-Metal in den normalen Metal und dann wieder Progressiver Metal-genial!

Wicked:
Ein typischer Metal-Titel. Die Begleitung von Romeo und die Vocals ähneln jenen aus Inferno, erreicht allerdings nicht dessen Genialität.

Incantations of the Apprentice:
Angelehnt an Paul Dukas Werk "Der Zauberlehrling" überrascht es am Anfang mit den genialsten Riffs, die ich je gehört habe. Ein genialer Taktwechsel leitet über zur 1. Strophe. Zwar ist der Gesang immer noch recht hart, aber nicht mehr so, wie in Inferno und auch die Gitarrenbegleitung ist etwas besser. Ansonsten aufgebaut wie ein typischer Titel. Strophe Refrain usw...

Accolade II:
Ein genialer Prog-Metal Titel (wohl einer der besten überhaupt).
Der 2. Teil des im "The Divine Wings of Tragedy"-Album zu findendem Titel "The Accolade" zeigt das die Jungs nicht vergessen haben, wie man softe geniale progressive Titel schreibt.
Anfänglich die Pianobegleitung steigt dann Michael Romeo mit einigen Akkorden ein und der wunderbar melodische und sanfte Gesang beginnt. Sofort nach der ersten Strophe wird man fast von dem genialen Refrain erschlagen. Bei 3:55 übernimmt Michael Pinella und spielt eine herrliche Begleitung auf welche Russel Allan seine Vocals wirken lässt. Die anderen Instrumente setzen wieder ein und Michael Romeo spielt ein langsames aber schönes Solo. nach einigen kleinen musikalischen Spielchen kommt das geniale Solo von Romeo, welches wohl zu den besten auf dem ganzen
Album gehört. Abschließend hört man noch einmal den genialen Refrain und Michael Pinella beendet den Titel mit einem erneuten Pianosolo.

King of Terrors
Basierend auf Edgar Allen Poe's Roman "Die Grube und das Pendel" ist dies wieder einmal ein härterer Titel. Er handelt von Der Reise zum Tod. Musikalisch sehr genial gelöst und dem Roman von Poe würdig.

The Turning
Ein Titel den man eigentlich in den man eigentlich in den Speed Metal bereich einordnen könnte. Er zeigt mal wieder den Abwechslungsreichtum dieses Albums. Sehr schnell und Melodisch, wieder etwas härter aber mit einem genialen Solodoppel von Romeo und Pinella.

Awakenings:
Nach "The Odyssey" der beste Titel. Beschrieben wird eine endlos scheinende Reise eines Mannes. Sehr tiefsinnig und musikalisch genial umgesetzt. Am Anfang zeigt Michael Pinella mal wieder was für ein guter Pianist er ist und Russel Allen singt unglaublich gut. Wann gab es schonmal so einen genialen Sänger??. Ebenfalls noch erwähnenswert die Soli von Romeo und Pinella. Der Gesang wird die so hart wie in den vorherigen Titel (außer "The Accolade II) und bleibt den ganzen Titel über perfekt. Ebenfalls ein Meilenstein der progressiven Musik. Jedoch lange nicht so genial
wie...

The Odyssey:
24 Minuten dauert die Irrfahrt mit Odysseys. Trotz der Länge ist er sehr schnell vorbei und man wundert sich deswegen jedes mal neu. Er fängt an mit einer verspielten und verträumten Overtüre und geht dann über in den mit ein Akkustikgitarre gespielten Chorus(Genial gesungen). Darauf wird es schon härter. Während dieser Irrfahrten machen Die Instrumente und auch Russell Allens Stimme eine geniale Wandlung durch. Mal sanft und soft dann wieder hart und trash metal ähnlich. Immer passend zum Text.
Zwischen den Gesangsparts spielen Romeo und Pinella immer wieder geniale Soli und Orchestereinlagen. Eine Geniale Komposition, die sich nicht mal hinter Werken von großen Komponisten wie Beethoven, Mozart usw... verstecken muss. Genial wenn man bedenkt, dass Michael Romeo dieses Stück im Alleingang komponiert hat.

Dieses Album ist nicht sehr eingängig. Es braucht seine Zeit.
Wenn man sich aber die Texte durchliest und genau auf die Musik achtet, erschließt sich einem dieses Meisterwerk der Musikgeschichte. Lasst euch auf keinen Fall von der Härte abschrecken. Es ist ein musikalisches Mittel das hier gekonnt und passend eingesetzt wird, vergisst allerdings nie melodisch zu sein.
Ein Album das jeder der Progressive Musik oder Metal mag umbedingt haben muss, um somit an einer Geschichte teilzuhaben die einen in seinen Bann zieht und nicht so schnell wieder los lässt und auch nie langweilig wird.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Einige mögen vielleicht nicht so begeistert sein, dass Symphony X auf dem neuen Album "The Odyssey" teilweise ganz schön die Thrash-Keule schwingen, weil sie von der Band eher klassisch beeinflusste, bombastische Sounds mit breiten Keyboardteppichen von Alben wie "V", "Twilight In Olympus" oder "The Divine Wings Of Tragedy" gewohnt sind und daher möglicherweise zunächst etwas vor den Kopf gestoßen sind. Meiner Meinung jedoch haben Symphony X einfach mal eine ganz neue Seite an sich präsentiert, indem sie Songs mit krachenden Double-Bass-Einlagen und harten Riffs unter die gewohnten, wieder einmal überragenden Bombast-Songs mischten.
Obwohl natürlich schon "Accolade II" und besonders "Awakenings" neben dem Titeltrack die hervorstechenden Songs sind, haben Symphony X auch in den thrashigen Stücken wie "Inferno (Unleash The Fire)", "Incantations Of The Apprentice" oder "Wicked" trotz zurückgenommener Keyboardsounds nichts von ihren Eigenständigkeit und Einzigartigkeit verloren; auf lange Soli, tolle Melodien und ausgezeichnete Refrains müssen wir jedenfalls nicht verzichten. Und außerdem, mal ehrlich: Wie geil sind die Riffs von "Inferno (Unleash The Fire)", "Wicked" oder vor allem dem großartigen, wirklich düsteren "King Of Terrors"? - Da müssen sich die Jungs nicht mal hinter Pantera verstecken! Technisch absolut perfekt auch mal wieder die Soli von Michael Romeo und Michael Pinnella an Gitarre und Keyboard.
Das Highlight dieses begeisternden Albums, das ich als eines der besten des letzten Jahres sehe und schon unzählige Male gehört habe, ist natürlich das 24-Minuten-Stück "The Odyssey", das Gitarrist Romeo fast im Alleingang komponiert und auch die Keyboard-Orchestrierung übernommen hat. - Ein absolutes Meisterwerk, deren Musik perfekt zu der Geschichte von Odysseus' Irrfahrten passt, von dem Zyklopen ("The Eye"), der von dumpfen Gitarrenriffs repräsentiert wird, über Circe ("Daughter Of The Sun") - wo Romeo eines seiner besten Soli spielt - die Sirenen und Skylla und Charybdis (am Ende dieses Parts gefallen mir die orchestralen Keyboardsounds besonders gut, da man sich hier richtig die ruhige See nach dem Sturm vorstellen kann) - bis hin zur Heimkehr und dem Sieg über die Freier, wo die Musik auch entsprechend triumphal klingt.
Und über all dem die überragende Stimme von Russell Allen, die sich auf diesem Album so vielseitig und wandlungsfähig zeigt wie noch nie zuvor - wenngleich seine Leistungen auch bisher natürlich stets exzellent waren. Diesmal aber zeigt er, dass seine Stimme auch richtig rau klingen kann, insbesondere bei den thrashigeren Songs.
Ich jedenfalls kann dieses Album jedem nur empfehlen, ich höre es 'rauf und 'runter und finde es nie langweilig.
Übrigens: Auch das Remake von "Masquerade", was sich im Original auf dem ersten Album der Band befindet, ist klasse und besser als die alte Version, wie ich finde (vor allem dank Russell Allen...)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hein Hart
Format:Audio CD
Wer SYMPHONY X nicht spätestens nach ihrem 2000er Werk "V - The New Mythology Suite" kennt, hat wahrscheinlich sowieso kein Ohr für metallischen Progmetal. Von einer ehrgeizigen Nachwuchsband aus New Jersey, die sehr hart für ihr japanisches Label arbeiten muss, zu einer der führenden Bands im klassischen progressiven Bereich herangewachsen, legen die 5 Amerikaner mit THE ODYSSEY noch mal nach.

Dass diese Band spielen kann, ihre Instrumente beherrscht und eine musikalische Einheit darstellt die ihres Gleichen sucht ist sowieso klar. Mit ihrem sechsten Studioalbum beweisen SYMPHONY X aber auch, dass ihren kreativen Köpfen die Ideen noch lange nicht ausgehen. Im Gegenteil, nach Track Nummer 7 "Awakenings", mit seinem hymnenhaften Refrain ist der Käufer schon mehr als zufrieden. Er bekommt dann als Sahnehäubchen aber noch das 24minütige "The Odyssey" dazu.

In einer atemberaubenden musikalischen Reise durch die griechische Odysseus-Saga vertonen SYMPHONY X so legendäre Stationen wie die der Sirenengesänge ('Sirens`), den Sieg über die Zauberin Kirke ('Circe - Daughter Of The Sun`), die gefahrvolle Fahrt zwischen Skylla und Charybdis hindurch ('Scylla And Charybdis`) und schließlich das Erreichen der heimatlichen Insel Ithaka ('The Fate Of The Suitors / Champion Of Ithaka`).

Vom Sound her fällt dem Kenner sofort auf, dass THE ODYSSEY härter und agressiver klingt als die Vorgänger. Das war laut Band Absicht und meiner Meinung nach ein Volltreffer. Sänger Russell Allan verpaßt seiner Stimme einen etwas rauheren Ton, ohne die Melodien zu vernachlässigen und liefert eine wie immer, geniale Leistung ab.

Vergleiche hinken bekanntlich, aber wer diese Band wirklich noch nicht kennt, stellt sie sich am Besten als eine Mischung aus Dream Theater (Prog), Savatage (Kraft und Epic) und Malmsteen (Klassik) vor. Dazu kommt noch das Opern und Musical Studium von Keyboarder Michael Pinella und fertig ist die Kraftbrühe. Das ist Musik aus der ich Energie tanken kann!

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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein Meisterwerk!!
Wieder eine tolle Scheibe, die von SX veröffentlicht wurde. Etwas härter als die Vorgänger, aber das steht der Band nicht schlecht zu Gesicht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Metal - Opa veröffentlicht
An Genialität kaum zu übertreffeb
Ich hoffe diese Rezension wird trotz der Bemerkung "Kinderrezension" ernst genommen. ;)
Das Album Odyssey von einer meiner Lieblingsbands hat mich beim ersten hören voll... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten veröffentlicht
Progressive Metal wie er Spaß macht!
Genau so kennt man Symphony X! Die emotionale Power-Voice von Russel Allen, Super-Gitarre von Michael Romeo und Klasse-Arragements!
So macht Metal Spaß! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2008 von Berthold Grünhagen
ohne wenn und aber!
Wer diese Scheibe zu früh abschreibt begeht einen Riesenfehler! Ich muss Michael Rensen widersprechen und behaupte einfach mal, dass The Odyssey die reifeste Leistung von S X... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2003 von "marcdd"
Unglaublich, aber wahr!
Was würde ich nur ohne diese CD machen?!
Ich besitze sie nun seit gut einem halben Jahr und sie ist immer noch nicht aus meinem CD-Player wegzudenken und nach wie vor... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2003 von D. Kringe
Symphony X übertreffen sich selbst
CD eingeschoben, START, hm, komisch, klingt ganz anders wie bisher, na ja, nicht mal schlecht, mal sehn wie's weitergeht... und wie es weitergeht! Nach dem 4. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2002 von Dirty Harry
Superalbum
Also Odyssey hat mich überrascht da ich mir das Album Phasenweise
nicht so kräftig vorgestellt habe. Lesen Sie weiter...
Am 22. November 2002 veröffentlicht
Geile Cd
Die neue von Symphony x ist natürlich wie gewohnt mal wieder ein hammer!!!!!! Echt hörenswert,wenn man auf Prog metal steht,aber auch wenn man auf Powermetal steht , das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2002 von "christopher_john"
Ein Hammeralbum!
Symphony X ist eine jener Bands, die von der Öffentlichkeit leider nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie aufgrund ihres Könnens eigentlich verdienen würden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2002 von "athelas75"
Eine Wundertüte
Da ist sie nun, die langersehnte neue Symphony X und ich finde das warten hat sich gelohnt, obwohl sie nur noch wenig mit dem Vorgänger Album gemeinsam hat, denn sie kommt um... Lesen Sie weiter...
Am 30. Oktober 2002 veröffentlicht
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