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The Octopus Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (18. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: AmpCorp (Soulfood)
  • ASIN: B004JTVNVI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.482 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Runner
2. Minion's Song
3. Interglacial Spell
4. The Wave
5. The Octopus
6. Planet Of Insects
7. White Horses At Sea // Utopian Daydream
8. Trading Dark Matter On The Stock Exchange
Disk: 2
1. The Sick Rose
2. Interstellar
3. The Emperor
4. Golden Ratio
5. Fall Of The Empire
6. Bloodtest
7. Oscar Night // Embryo
8. Forever And More

Produktbeschreibungen

Rezension

The grand benchmark against which all British Prog albums will be judged --Classic Rock Presents Prog

At present British rock doesn't get much better than this. --Q Magazine

No other record this year will have the audacity to field such lofty ambitions, let alone have the skills to fulfill them --nme

At present British rock doesn't get much better than this. --Q Magazine

No other record this year will have the audacity to field such lofty ambitions, let alone have the skills to fulfill them --nme

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 18. Februar 2011
Format: Audio CD
Es ist nicht immer leicht ein Kritikerliebling zu sein: Von der Presse geliebt und von der Allgemeinheit meist links liegen gelassen. Die Briten Amplifier gehören auch irgendwie in diese Kategorie. Aber seien wir mal ehrlich. Für den Mainstream waren sie schon immer zu speziell und zu eigensinnig und zu verspielt, so dass man trotz hervorragender Alben ein Liebhaberthema blieb. Da ist es jetzt auch nicht allzu verwunderlich, dass sich das Trio endgültig von allen Zwängen frei macht und künftig auf eigenen Beinen stehen will. Will heißen, dass man seine Musik nur noch selbst unter die Leute streut.

Nach der Raritäten-EP Eternity folgt nun das bereits lange angekündigte, große Projekt The Octupus. Die neue Freiheit sorgt auch für absolute künstlerische Losgelöstheit und so ist das Ganze nicht nur ein einfaches Album, sondern gleich ein doppeltes mit rund zwei Stunden Musik geworden, bei dem sich Amplifier vollends austoben. Die Basis ist auch anno 2011 immer noch treibender auf Gitarrenriffs basierter Rock, doch mehr denn je schwimmt man sich von jeglichen Genrekonventionen frei. Alternative, Progressive, Groove, Post oder New Artrock? Drauf gepfiffen! Fünf-Minuten-Songs? Nur wenn es passt, gerne aber auch viel länger!

Und so ist The Octopus ein unheimlicher Brocken geworden. Anfangs nur schwer zu fassen - textlich, konzeptuell und musikalisch -, und doch auf seine Art und Weise faszinierend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Wittig am 5. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Fan der ersten Stunde muß ich nun auch meinen Senf dazu geben.
Ich habe Amplifier auf einer Visions Heft CD entdeckt und das ist schon laenger her (2003 glaube ich). Damals haben sie ganz klar fuer mich diesen Sampler ausgemacht. Ich habe mir dann schnell das erste Album besorgt und muß sagen das war ein Brett. Mit einem Kollegen bin ich dann 2004 zu fast jedem ihrer Konzerte gefahren und wir hatten das Glück die Band kennen zu lernen. Was mir schon damals aufegefallen war "Diese Band ist nah an den Fans und gibt sich sehr viel Mühe". Jedes ihrer Konzerte war anders und berauschend. In kleinen Clubs ist die Atmosphaere unglaublich und die Jungs machen keine Anstallten auch mal mit den Fans zu sprechen.

Nun ist "The Octopus " erschienen und wir schreiben das Jahr 2011. Es hat sich viel getan bei Amplifier und ich hatte die Band ein wenig aus den Augen verloren. Doch jetzt hat der Oktopus mich mit seinen 8 Armen fest im Soundgriff. Das Album ist ein kreativ freies Album an welchem die Jungs lange gewerkelt haben. Es ist anderes und auch gewohnt und das macht es aus. Ich finde es wichtig das Bands ihre kreative Freiheit ausleben und sich nicht steuern lassen. Bei vielen endet das steuern der Musikindustrie darin, das alles gleich klingt und die Kreativitaet floeten geht. Das Album laedt uns ein mit den Jungs in eine Sphaere einzutauchen die tief unten in uns selbst liegt. Da passiert einfach was wenn man aufmerksam zuhoert. Manche Dinge lassen sich nicht in Worte fassen.
Fuer mich sind Amplifier noch immer eine Band die ihre Liebe zur Musik leben.

Und noch was was die Band ausmacht: Ich habe Amplifier seit 2004 nicht mehr gesehen und ich war mit meiner Frau dieses Jahr in Dortmund bei dem Konzert mit Dredg und Millhaven.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cubik011 am 6. Januar 2012
Format: Audio CD
Fast alles ist gesagt: Musik ist eben Geschmackssache. Wer mag jemandem wegdiskutieren, die Flippers, Napalm Death oder Richard Wagner zu mögen und ihnen 5.001 Sterne zu geben?

Trotzdem gibt es bei Amplifier - aus meiner Sicht - etwas Besonderes: als ich im Juni 2011 von einem Freund gefragt wurde, ob ich mitkommen wolle auf den Amplifier-Gig im Kölner Underground, kannte ich die Band gar nicht und hatte keinen Bock. Dann habe ich mir "Motorhead" von der "Amplifier"-LP angehört, und bereits die ersten 40 Sekunden des Tracks haben mich weggeblasen. Danach noch das nächste Stück auf derselben Scheibe ("Airborne"), und ich saß im Auto, heading Underground.

Auf dem Konzert wurde viel von der "Octopus" gespielt, und ich fand das - obwohl ich es noch nie gehört hatte und trotz aller Verspieltheit und Länge der Tracks - sehr eingängig und sehr geil. Das war eine Singularität, und dabei bin ich 1.000 Jahre alt und war auf allen Konzerten (Planet Erde). Mit dieser Band stimmt einfach etwas nicht - oder gerade sehr; ich meine hier nicht, dass sie außerordentlich nett bzw. kontaktfreudig waren nach dem Konzert und ein paar Jahre an "Octopus" gearbeitet haben usw. Das sind zwar alles positive Aspekte, sie sollten hier aber keine bewertende Rolle spielen.

Drücken wir es so mal aus: wenn ich selbst Musik herstellen würde - es wäre die Musik, die Amplifier macht. Ich bin aber nur Sänger in einer Coverband, und meine Bandkollegen finden die Jungs nur "ganz ok". Was soll ich bloß mit diesen Ignoranten machen? Die haben echt keine Ahnung, hören privat nur Jazz und so atonales Zeugs, bullshit...
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