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The Night Listener
 
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The Night Listener

Robin Williams , Toni Collette , Patrick Stettner    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Robin Williams, Toni Collette, Sandra Oh
  • Regisseur(e): Patrick Stettner
  • Komponist: Peter Nashel
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 26. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 81 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000UVOO7E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.014 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

"Wenn wir einen Menschen ausschließlich über Telefongespräche kennen lernen, woher sollen wir dann wissen, ob dahinter nicht eine völlig andere Identität steckt?
Auf diese Frage läuft "Night Listener" schließlich hinaus, auch wenn die unausgegorene Mischung aus Drama und Thriller zunächst kaum eine roten Faden erkennen lässt, weil man sich zwischen Aids-Drama, Radiogeschichten, Missbrauchs-Erzählungen und Beziehungsproblemen nicht entscheiden kann.
Dank zweier vielschichtig agierender Gesichter wie Robin Williams und Toni Collette kann zumindest ein gewisses Interesse Aufrecht erhalten werden, auch wenn die große Enthüllung gegen Ende beileibe nicht überraschend ausfällt.

Zu ausladend gestaltet sich der Storyaufbau rund um die Hauptfigur, den schwulen Radiomoderator Noone (Williams), der sich soeben von seinem Freund getrennt hat und folgend mit dem Manuskript des todkranken 14jährigen Pete beschäftigt ist.
Noone nimmt telefonischen Kontakt mit dem Jungen auf, der von seiner Pflegemutter Donna (Collette) behütet wird.
Nachdem man jedoch feststellt, dass sich Petes und Donnas Stimme am Telefon sehr ähneln und ein persönliches Treffen immer wieder verschoben wird, beschließt der Radiomoderator der Sache auf den Grund zu gehen.

Bis dahin dauert es jedoch eine ganze Weile und es steht lange Zeit ein zäh und zu oberflächlich erzähltes Drama im Vordergrund, das die gescheiterte Beziehung der Hauptfigur viel zu stark thematisiert, mit Besuch der Eltern, einer Erkenntnis während einer Feier und Gesprächen mit Freundin und Verleger. Mit den Telefongesprächen zwischen Noone und Pete geht man indes zu wenig in die Tiefe, um deren Außenseiterpositionen klar herausstellen zu können.
Sehr langsam nähert man sich der eigentlichen Thematik, der Existenz Petes, der ein Buch über seinen Missbrauch verfasste, der Rolle seiner Pflegemutter und die Frage, ob eine von beiden Personen womöglich gar nicht existiert.

Erst nach einer halben Stunde kommt ein annehmbarer Erzählfluss zustande, als Noone die Geschichte Petes als einen miesen Plan für bessere Promotion ansieht und von New York ins ländliche Wisconsin reist.
Und tatsächlich finden sich im letzten Drittel noch spannende Szenen zwischen den Fragen, ob eine Frau tatsächlich blind ist, Pete in einem der umliegenden Krankenhäuser aufzuspüren ist und warum die Leute im Ort so voreingenommen auf Noones Fragen reagieren.
Endlich finden sich Elemente eines Thrillers, die sogar ein wenig Atmosphäre (Flucht aus einem Krankenhaus, ein Polizeiwagen inmitten eines einsam gelegenen Feldes) aufweisen können.
Doch leider lässt sich auch die Auflösung diverser Geheimnisse vorzeitig entschlüsseln, zu deutlich werden Hinweise geliefert und zu durchschaubar zeichnen sich die Syndrome eines sexuell missbrauchten Opfers ab.

Dabei bietet Robin Williams als ruhiger, ein wenig in sich gekehrter Träumer und Philosoph eine durchweg sympathische Vorstellung, die der schwach konzipierten Story mühelos entgegen wirken kann. Auch Toni Collette weiß als Figur zwischen leidgeplagter Mutter und verschlossener Einzelgängerin zu überzeugen.
Doch auch die beiden können nicht das flatterhafte Script zusammenhalten, das für ein Drama zu wenig Tiefe und für einen Thriller zu wenig Suspense aufweist.

Die Enthüllung geheimnisvoller Identitäten, das Ergründen seiner eigenen Rolle im Spiel und die Frage, wer wen für seine Zwecke ausnutzt, hätte mit wesentlich mehr Drive und spannenden Momenten ausgestatten werden können.
So bleibt ein über weite Teile lahm erzähltes Drama mit vielen verschenkten Möglichkeiten, das Dank zweier überaus solider Hauptdarsteller noch einigermaßen unterhält.

--- Maichklang"

Produktbeschreibungen

Sunfilm The Night Listener, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 26.10.07

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Schade, schade! Gerade habe ich das Buch von A. Maupin gelesen und es hat mir gut gefallen. Der Protagonist (G. Noone) schildert ausführlich seine Beziehung zu seinem Vater (schwierig, entfremdet), seine Trauer über den Verlust seiner großen Liebe Jess, seine sehr intensiven Telefongespräche mit dem Jungen Pete. All das wird in dem Film sehr kurz und sehr oberflächlich abgehandelt. Es bleibt im Film unverständlich, warum sich Noone auf die Reise macht, um Pete/Donna zu suchen. Nur, weil sie ein paar Mal telefoniert haben??? Dafür werden im Film "Actionszenen" eingefügt, als Noone seine Telefonfreunde aufsucht, die völlig unnötig sind.
Als Film wirklich langweilig. Lieber das Buch lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider Mittelmäßig 16. Oktober 2008
Format:DVD
Zunächst hat es mich gefreut, dass Robin Williams, von dem mich persönlich viel halte, wieder in einem Film mitspielt. Leider konnte mich dieser Film nicht überzeugen. Das liegt nicht so sehr an den Schauspielern, die alle grundsolide spielen, sondern eher an der Umsetzung der Story. Diese fiel sehr schwach aus, obwohl sie von der Thematik genug Stoff zum Austoben bietet. Williams spielt hier auch eine ungewöhnliche Rolle, die ich recht interessant fand. Die homosexuelle Beziehung bietet immerhin eine interessante Rahmenhandlung und ist einfach mal was anderes. Der Haupthandlung ist dagegen mit logischen Fehlern gespickt und kann erst gegen Ende wirkliches Interesse wecken. Das Ende fällt dann aber auch wenig überraschend aus und kann die schwache Gesamtvorstellung nicht retten. Einzig die Schauspieler retten den Film!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kafkas Schloss 30. November 2007
Format:DVD
Gabriel Noone arbeitet beim Radio als Moderator. Er ist so etwas wie ein Sorgenonkel, der den Menschen mit guten Ratschlägen aus schwierigen Situationen hilft. Unter seinen Hörern ist auch der vierzehnjährige Pete, der eine schwere Kindheit hinter sich hat und zudem lebensgefährlich erkrankt ist. Als Gabriel ein Manuskript von Pete erhält, ist Gabriel von dessen Begabung beeindruckt. Daraufhin intensiviert Gabriel den Kontakt zu Pete und dessen Betreuerin, die sich später als seine Mutter herausstellt.

Doch die Geschichte hat auch einen bitteren Beigeschmack. Gabriels Lebensgefährte wird misstrauisch und findet das Pete und auch die Stimme seiner Mutter ziemlich ähnlich klingen. Gabriel will der Sache auf den Grund gehen und reist zu Pete. Hier beginnt ein Katz und Maus Spiel. Es werden dem Moderator immer wieder neue Gründe genannt, warum er nicht zu Pete kann. Entmutigt reist er ab.

Der Film erzählt eine interessante, geheimnisvolle Geschichte. Ähnlich wie in Kafkas Schloss gelingt es dem Protagonisten nicht, sein erstrebtes Ziel zu erreichen. Wahrheit und Schein gehen Hand in Hand und lösen wie Zwillinge einander ab. Eine wirklich feine Scharade mit gute schauspielerischen Leistungen.
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Wo ist der alte Williams?
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Veröffentlicht am 14. Februar 2008 von Eddard Stark
..schwacher Film
Ein Robun Williams alleine reicht nicht aus - langweiliger Film mit schlechten Darstellern und einer komischen Geschichte. Ein trister Film.
Veröffentlicht am 19. Januar 2008 von Young
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Veröffentlicht am 20. November 2007 von Magman
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