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The Next Step Will Be The Hardest


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Produktinformation

  • Audio CD (6. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virtual Rock / Prevision Music
  • Spieldauer: 73 Minuten
  • ASIN: B001ILKBD6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 383.333 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Anhören10. Go 4:47EUR 0,89  Kaufen 
Anhören11. Into a new State0:43EUR 0,89  Kaufen 
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Anhören13. Floor no7 4:45EUR 0,89  Kaufen 
Anhören14. Bye Sequence 4:56EUR 0,89  Kaufen 
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Anhören16. So Shy/The Final Act 6:36EUR 0,89  Kaufen 
Anhören17. The Next Step will be the hardest15:22Nur Album

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

The Next Step Will Be The Hardest

Rezension

Die Band besteht zu vier Fünfteln aus ehemaligen Autumnblaze-Musikern, die sich mit Jennie Kloos eine sehr ausdrucksstarke und wandelbare Sängerin gesucht haben. Mit ihr legen sie nun ihr Debütalbum vor. Das lyrische Konzept geht auf die als Buch erscheinende Story von Gitarrist Joey Siedl zurück. Das macht die Namensgebung der Songs zwar nur bedingt klarer, aber was soll's? Schließlich reißen einen die Lieder schon allein mit der Musik und dem tollen Gesang von Jennie mit. Musikalisch präsentiert das Quintett eine ganz ordentliche Mischung aus Alternative, Rock und diversen Metal-Zitaten. Jennie ist zum Glück keine Trällerliesl, sondern geht die Sache rockig an. Eine gewisse Nähe zu Bands wie Alev oder ansatzweise All Ends ist durchaus vorhanden. Allerdings zeigt ein ambitioniertes Unterfangen wie ein Konzeptalbum schon recht deutlich, dass es Cheeno nicht um eine Chartpositionierung einer Single geht. Dabei hätten rockige Songs wie "Invisible", "Go" oder das schwer an Lacuna Coil erinnernde "Bye Sequence" durchaus das Zeug dazu. Auch ein eher balladesker Song wie "WHEREAMINOW" oder das nur auf Gesang, Klavier und Cello reduzierte "You" hätten durchaus Chancen, im Radio oder Fernsehen zu laufen. Neben ein paar akustischen Zwischenspielen, die ebenfalls sehr ruhig und chillig ausfallen, lassen sie es bei "Pacman" auch mal rockiger angehen. Die stellenweise auftretenden, aggressiven Screams stammen von Parachutes-Fronter Stefan Kinn. Der schaut erneut im verdammt starken, 15-minütigem Titeltrack vorbei, in dem Cheeno in The Gathering-Sphären vordringen. Der nächste Schritt könnte also der Härteste für die Band werden, denn ein so starkes Debütalbum mit der nächsten Scheibe zu toppen, ist nicht einfach. (laut.de)

Wie vertragen sich Professionalität und Emotionalität? Wie schafft man es, als ausgebildeter Vollblutmusiker, der Musik theoretisch und praktisch verinnerlicht hat, seine tiefen Emotionen umzusetzen. Ich persönlich habe schon immer geglaubt, dass dies ein Gegensatz ist, eine Gratwanderung, die nur schwierig zu bewältigen ist, für die Meisten sicherlich unmöglich ist. Vor so einem Problem würde ich eigentlich auch bei CHEENO stehen. Was "würde" bedeutet? Obwohl sich hier eine Band versammelt hat, die aus ehemaligen Sessionmusikern von AUTUMNBLAZE, sowie der ausgebildeten Sängerin Jennie Kloos besteht, die in Sachen Darbietung und Songwriting wirklich professionell ist, gibt es keinerlei Zweifel an der Ehrlichkeit dieser Musik. Denn CHEENO halten Balance. Zwischen Rifferuptionen und leisen Passagen, zwischen eingängigen Songs und Experimenten, zwischen Aggression und Sanftheit. Das Quintett aus Saarbrücken zeigt sich variabel, aber in einem weiten Rahmen recht fokussiert. Abgeschaut haben sie sich dies bei TOOL, den DEFTONES, PORCUPINE TREE und OCEANSIZE. Die konzeptionelle Herangehensweise ist bei dieser Fülle an Material und Stimmungen lebensnotwendig. CHEENO machen auf "The Next Step Will Be the Hardest" alles richtig und haben vor allem großartige Songs zu bieten. Angefangen vom nahezu perfekten Hit "Invisible" inklusive toller Bridge und Wahnsinnsrefrain, über das heftige "Pacman", das vertrackte "Silizium" und das wunderschön melancholische "WHEREAMINOW", sowie dem kräftigen "So Shy / The Final Act" werden sämtliche Stimmungen authentisch umgesetzt, die man sich nur denken kann. "The Next Step Will Be the Hardest"; ist weder zahnlos noch glatt gebügelt, das beweisen nicht nur die bizarren Songtitel, auch die Experimente innerhalb des Albums tragen ihren Anteil daran, wie das Trip Hop-Artige Interlude "..."; mit seinem Vocoder-Gesang, aber auch der sensationelle, fünfzehnminütige Titeltrack, der das Album mit einer großen Verneigung vor TOOL abschließt, die aber so arrangiert ist, dass die Handschrift von CHEENO stets zu erkennen ist. Das ist spannend, episch und wird niemals langweilig. Ebenso wie der Rest des gut siebzigminütigen Albums, das zwar anstrengend und auch fordernd ist, aber doch so ausgewogen, dass es zu keiner Sekunde auf die Nerven geht. Kurz: "The Next Step Will Be the Hardest" ist bis ins kleinste Detail durchdacht, spannend und vergeht wie im Flug. Die Instrumentalisten leisten großartige Arbeit, sind versiert, haben tolle Einfälle und leiten durch das schön dynamisch produzierte Album. Sängerin Jennie thront mit ihrer tollen Stimme gekonnt darüber, singt sowohl einfühlsam als auch wild und bis zu einem gewissen Grad wütend. Zur Klasse dieses Werks trägt außerdem das großartige Artwork bei, dass mit wunderschönen Bildern die Musik perfekt visualisiert. CHEENO laufen so selbstbewusst und gekonnt auf der dünnen Linie zwischen Emotionalität und Professionalität, dass es an ein Wunder grenzt, dass "The Next Step Will Be the Hardest" kein überambitioniertes Chaos geworden ist. Im Gegenteil, es ist eines der besten Debütalben des Jahres geworden. Und eins ist absolut sicher: Dieser Band steht eine große Zukunft bevor. (vampster)

Der nächste Schritt wird der schwerste? Nach dem großartigen Erstling ...Try To Rescue konnte man zu diesem Schluß gelangen, als sich die Frage stellte, wie man das Teil denn toppen könnte. Und jetzt, wo mir The Next Step Will Be The Hardest vorliegt, weiß ich, daß ein solches Unterfangen wohl ganz locker von der Hand gehen kann. War die Debüt-EP eine normale Aneinanderreihung von Songs, hat man es gleich mit dem offiziellen Erstling geschafft, ein stimmiges Gesamtkunstwerk zu kreieren, das am besten komplett am Stück genossen wird und wohl auch genossen werden sollte. Alle Songs dieses Konzeptwerkes (das von Gitarrist Joey in einem später veröffentlichten Buch erläutert wird) fließen ineinander über und laden zu einer über 70minütigen Achterbahnfahrt ein, die den Mitfahrer immer wieder neue Elemente entdecken lässt. Sei es ein BJÖRK-mäßiges Triphop-Intermezzo auf der einen, LACUNA COIL-mäßige Ohrwürmer auf der anderen Seite, alles fließt homogen ineinander, ohne den Fluß zu stören. Was aber nützt das beste Konzeptwerk, wenn die Qualität der Songs nicht stimmt? Mit einer solchen Frage braucht man sich hier gar nicht erst zu befassen, denn die musikalische Klasse auf dem Album kann man wirklich als gigantisch bezeichnen. Wie erwähnt, war ...Try To Rescue ein tolles Werk, wird vom vorliegenden, eigentlichen Debüt aber locker geschlagen, eigentlich quasi schon überrundet. Die sich beim eher straighten Ohrwurm-Opener 64 AD aufbauende Gänsehaut verstärkt sich im Laufe der Spielzeit immer mehr, immer wieder läuft dem Hörer ein wohliger Schauer den Rücken hinab angesichts von Earcatchern wie Invisible , dem mit fast schon aggressivem Refrain geschmückten Pacman oder dem LACUNA COIL-mäßigen Hit Floor No. 7 , bevor das Herzstück des Albums, der 15minütige Titelsong die CD nach 71 Minuten Spielzeit auf bezaubernde Weise ausklingen lässt. Neben dem grandiosen Gitarrenspiel (hier gibt es von wunderschönen Akustikparts über MONSTER MAGNET-mäßigen Riffs bis hin zu fast numetallischen Attacken so ziemlich alles zu entdecken), das mit gefühlvollen Soli ebenso zu beeindrucken weiß wie mit Yngwie Malmsteen-artigen Neoklassik-Abfahrten ( Silizium ) lebt ein CHEENO-Album natürlich von der unglaublichen Stimme von Frontfräulein Jennie Kloos, die meine Körperbehaarung auf Konserve ebenso wie livehaftig immer wieder erregt zu Berge stehen lässt. Im Gegensatz zu den üblichen Trällerelfen weiß Frau Kloos ihre Stimme extrem variabel einzusetzen und die Songs mit Emotionen auszustatten. Dabei reicht ihre Spanne von extrem gefühlvoll (man höre die wundervolle, mit Cello und Klavier begleitete Ballade You ) über zerbrechlich und hin und her gerissen bis hin zu aggressiv ( Pacman ) und gar zu opernhaft ( Silizium ). Eine genaue Beschreibung der Musik im Generellen und der Songs im Speziellen fällt schwer, es passiert einfach zu viel über die gesamte Spielzeit. Die Intermezzi wurden bereits angesprochen (die von Triphop-Parts über gesprochene Passagen bis hin zu orientalischen Cello-Parts reichen), aber auch die Songs an sich sind besonders das Titelstück dermaßen vielschichtig arrangiert, so daß es immer wieder neue Feinheiten zu entdecken gibt. LACUNA COIL meets THE GATHERING meets Alternative Rock (der mit Käserock-Bands wie DIE HAPPY oder GUANO APES allerdings GAR NICHTS zu tun hat!!!) wäre vielleicht die einfachste Umschreibung für diese gigantische Leistung, die von Gitarrist und Saarlands wohl bestem Produzent Phil Hillen (u.a. zuständig für den Sound von POWERWOLF, GODSLAVE, VENDETTA...) in ein optimales Soundgewand gekleidet wurde. Ein solch perfektes Werk muß natürlich nicht nur ansprechend produziert sein, sondern verdient auch eine ebensolche Verpackung, so daß eine limitierte Auflage von 100 Einheiten (Bloodchamber)

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Dezember 2008
Format: Audio CD
Mit den Saarländern Cheeno schickt sich ein äußerst interessanter Newcomer an die Herzen der Rockfans im Sturm zu nehmen. Das Zeug dazu hätten die vier Herren (welche allesamt aus dem Umfeld der Band Autumnblaze stammen) und ihre ausdrucksstarke Sängerin auf jeden Fall. Die Songs auf dem Debütalbum "The next step will be the hardest" wissen ohne Umschweife zu überzeugen und gefallen mit starken Riffs und ausgefeilten Arrangements genauso, wie mit eingängigen Melodien. Diese klingen zwar oft durchaus massentauglich, besitzen allerdings genug Anspruch, dass man sich gar nicht mehr traut solch böse Worte wie "Pop" oder "Mainstream" in den Mund zu nehmen. Um in eine solche Schublade gesteckt zu werden rockt der Fünfer allerdings auch zu hart und mit zuviel Tiefgang. Deswegen scheitert auch der Vergleich mit Kapellen wie den verblichenen Guano Apes oder Die Happy, der sich allein durch den weiblichen Gesang schon aufdrängt. Denn das ist auch so ziemlich das einzige was Cheeno mit den genannten Truppen verbindet.

Die Songs von Cheeno basieren auf treibenden Rhythmen und heftigen Gitarrenriffs. Nicht selten streift man die Grenze zu neuzeitlichem Metal. Dabei bemüht man sich spielerisch stets um Abwechslung, baut kleine Haken und Ösen in die Songs ein und sorgt für dynamische und mitreißende Arrangements. Und über alldem thront die Stimme von Jennie Kloos, welche ihre Gesangslinien stets voller Leidenschaft und mit viel Gefühl vorträgt. Egal ob feinfühlig, dramatisch, am Rande der Verzweiflung oder überschäumend euphorisch. Stets wird der richtige Ton für die Songtexte gefunden.
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Format: Audio CD
"Psst, komm mal näher! Isch hab hier ganz heißen Stoff im Angebot! Ist auch gar nischt so teuer und isch schwöre, Alta, der haut voll rein!"
Nein, die Rede ist nicht von diversen bewusstseinserweiternden Substanzen, zumindest nicht von Verbotenen! Die Rede ist von was ganz neuem - Cheeno heißt das Zeug! Kreiert wurde jenes hochexplosives Gemisch in streng geheimen Labors der CIA in Saarbrücken im Jahre 2005; dem Entdecker können wir leider nicht mehr zu diesem Geniestreich gratulieren, da er inzwischen nur noch selig grinsend und Cheeno-Melodien summend durch die Gegend läuft.
Grund dafür ist das neuste Werk der 4 Jungs um Frontröhre Jennie Kloos mit dem Titel "The next step will be the hardest". Ich habe mich heldenhaft dem Risiko, wie oben beschrieben zu enden, ausgesetzt und werde nun live aus dem Auge des Sturms berichten!

Nach einem kurzen Intro mit dem rästelhaften Titel "Bo-Toxx Mind Society" bricht dieser ohne Umwege über den bis zum Anschlag gespannten Redakteur herein. Was in diesem Zusammenhang der Begriff Bo-Toxx bedeutet, werde ich übrigens in einem seperaten Interview noch klären. Bis dahin könnt ihr gerne weiterhin debatieren, ob hier einfach jemand Probleme mit der deutschen Rechtschreibung hatte oder ob mehr dahinter steckt.
Back to topic: "64 ad" heißt der erste Song und der hats richtig in sich: Rockige bis metallische Gitarrenwände, kombiniert mit der Hammerstimme von Fräulein Kloos und veredelt durch dynamische Drums lassen meinen Adrenalinspiegel steil in die Höhe schnellen. Das ist wirklich ein Full-Length Debut?! Auch textlich wird hier der Grundstein für den Aufbau des gesamten Albums gelegt: "Here we are now, pretty and numb".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen Siedl am 25. Oktober 2008
Format: Audio CD
Länge: 2:15 Minuten
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