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The Next Day
 
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The Next Day

8. März 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. März 2013
  • Erscheinungstermin: 8. März 2013
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:03
  • Genres:
  • ASIN: B00BOU55Q4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (167 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.549 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

118 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT on 8. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bitte in den folgenden Zeilen keine objektive (was auch immer das ist) Meinung erwarten. Hier ist jemand mit David Bowie Klängen aus den 70ern aus dem Nachbarzimmer seines Bruders aufgewachsen, und ist diesen Sound, diese Stimme nie wieder losgeworden. Und so ging es mir wie wahrscheinlich vielen Fans, eigentlich hatte ich mich schon abgefunden damit, dass sich Bowie würdevoll in den Ruhestand zurückgezogen hat. Würdevoll und mit einem Vermächtnis, einer Fülle unvergessener Lieder, von denen man weiß, dass sie bleiben werden. Umso überraschend dann die erste Januarwoche, morgens noch im Internet vom 66 Geburtstag gelesen, mit eben jenem sentimentalen Gedanken an den Ruhestand und dann diese überraschende Veröffentlichung von WHERE ARE WE NOW, sondern auch die Ankündigung des Albums.

In einem Satz: ‚The Next Day‘ ist grandios geworden, textlich immer spannend, ansprechend und tiefgründig, musikalisch voller Verweise, überraschender Ideen und wunderbarer Melodien.

THE NEXT DAY eröffnet das Album mit einer sehr schönen Reminiszenz in Form eines schmutziges Velvet Underground Riffs und erzählt die Geschichte eines Kriminellen, der um sein Leben rennt. Was aber auch gleich ins Auge (Ohr ;-) fällt ist der erste von vielen Verweisen auf die eigene Sterblichkeit, ‚My body left to rot in a hollow tree‘

Auch der zweite Song DIRTY BOYS ist ein Verweis an die eigene Vergangenheit und kommt daher wie ein entfernter Verwandter von „Ashes to Ashes“ mit schauerlichen Gitarren, Bariton Saxophone und verwaschenen Gesangslinie. Düster, aber auf eine sehr britische nette Art.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT on 22. März 2013
Format: Audio CD
Natürlich ist das NICHT die beste Bowie Platte seit Scary Monsters, auch nicht die beste Bowie Platte seit ,Reality` oder seit ,Low`, weil es nämlich in der wirklichen, wirklichen Wirklichkeit die ich ganz genau kenne, weil ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe, gar keine beste Bowie Platte gibt. So wie es auch keine beste Dylan Platte, oder keine beste Rolling Stones Platte gibt. Soweit klar? Nein? - mir auch nicht, aber genau darauf kommt es an - auf den Kontext in dem man ein Album zum ersten Mal hört, auf die Stimmung in der man das Album wieder auflegt - und genau damit macht Bowie es einem mit ,The Next Day` wirklich nicht leicht und genau das zeichnet dieses Album am meisten aus.

Bowie war nie ein Mann von großen eigenständigen Ideen - er war nur einer der Trends frühzeitig erkannte und die Ideen anderer mit seinen Fähigkeiten und dem richtigen Riecher für die richtigen Partner adaptierte. Glam Rock? Bolan war der erste, Bowie fügte Dank Ronson etwas Garage dazu - voilà! Elektronik? Kraftwerk, Neu! und Enos Klanguniversum kombiniert - fertig waren die ersten Prä Synthie Pop Hits. Und da gäbe es noch mehr Beispiele... Lustigerweise war er ausgrechnet dann sehr weit seiner Zeit voraus und auch noch am Eigenständigsten, wenn es sonst kaum jemand mitbekam. Mit Tin Machine bspw. machte er erstklassigen Grunge, 3 Jahre vor Nirvana, mit ,Outside` gab er dem Industrial wichtige Impulse und den Drum & Bassern zeigte er mit einem Nebenbei-Album, dass deren Musik auch mit richtigen Songs funktionieren konnte (Earthling).

Und heute? Heute ist er Bowie - ein Kurator im Museum seiner eigenen Kunst- oder besser PopRichtung, der seine verschiedenen Stile nochmal in neue - und ziemliche gute - Songs packt.
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49 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoeTheLion on 8. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich kann man es ja kaum in Worte fassen, wie unbeschreiblich schön das Gefühl ist, nach zehn langen Jahren endlich ein neues Bowie Album in den Händen halten zu können. Fast hätte man damit schon gar nicht mehr gerechnet.
Und doch...
Wie aus aus dem Nichts tauchte plötzlich am 8.1.2013, pünktlich zu David Bowies 66. Geburtstag, die neue Single "Where Are We Now?" als Video-Clip im Internet auf. Damit verbunden ein Relaunch der Web-Site und die Ankündigung eines neuen Albums für Anfang März mit sage und schreibe 17(!) neuen Songs. Und 12 weitere hat er noch in Reserve für ein nächstes Album. Eine Sensation!

Ab jetzt hiess es nur mehr warten - warten - warten. Zwei Monate können so verdammt lang sein!
Wie wird dieses neue Album wohl sein? Was hat sich musikalisch verändert in den letzten zehn Jahren? "Hours" (1999), "Heathen" (2002) und "Reality" (2003) sind sich ja irgendwie ähnlich - wird Bowie dort weitermachen? Oder wendet er sich wieder mehr der kommerziellen Richtung zu? (hoffentlich nicht!). Oder macht er ganz was anderes? Fragen über Fragen, doch nun ist die Zeit des angespannten Wartens Gott sei Dank vorbei!

Was Bowie im Lauf der letzten zwei Jahre ausgetüftelt und mit Hilfe seines langjährigen Freundes und Produzenten Tony Visconti im New Yorker Studio "The Magic Shop" gezaubert hat, übertrifft selbst meine kühnsten Erwartungen.
Mit "The Next Day" hat David Bowie zum einen ein intensives Werk von beeindruckender Dichte und kompositorischer Präzision geschaffen; zum anderen ist ihm damit ein grossartiges Comeback und ein festes Entree in eine neue Dekade gelungen.
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