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The New Danger

Mos Def Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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The New Danger + Black on Both Sides + Reflection Eternal
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Produktinformation

  • Audio CD (18. Oktober 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B00030EEO0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.564 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Boogie Man Song (Album Version (Explicit)) 2:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Freaky Black Greetings (Album Version (Explicit)) 2:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Ghetto Rock (Album Version (Explicit)) 3:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Zimzallabim (Album Version (Explicit)) 3:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. The Rape Over (Album Version (Explicit)) 1:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Blue Black Jack (Album Version) 5:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Bedstuy Parade & Funeral March (Album Version) 4:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Sex, Love & Money (Album Version (Explicit)) 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Sunshine (Album Version (Explicit)) 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Close Edge (Album Version (Explicit)) 3:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. The Panties (Album Version) 4:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. War (Album Version (Explicit)) 3:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Grown Man Business (Album Version (Explicit)) 3:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Modern Marvel (Album Version (Explicit)) 9:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. Life Is Real (Album Version (Explicit)) 3:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. The Easy Spell (Album Version (Explicit)) 5:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören17. The Beggar (Album Version) 5:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören18. Champion Requiem (Album Version (Explicit)) 4:53EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Bitte mal fast alles vergessen, womit Mos Def einen bisher verwöhnt hat. The New Danger, das zweite Solo-Album dieses außergewöhnlichen Rappers, lässt einen den Kopf schütteln, rätseln und - auch mal entgeistert – staunen. Dass Mos Def sein Debüt Black On Both Sides und Black Star, das Projekt mit Talib Kweli, schwer toppen können würde, war schon aufgrund der hohen Qualität der beiden Alben klar. Warum Mos Def einen aber insbesondere in der Startphase von The New Danger derart quälen muss, lässt sich nicht einmal erahnen. Mit Musiker aus den Reihen von Living Color, Bad Brains sowie Funkadelic verpasst Mos Def seinen Fans ein paar komplett überflüssige, antiquierte Crossover-Breitseiten aus Metal, Rock, Blues und Funk. Alleine das kreativ arrangierte „Ghetto Rock“ macht noch ein wenig Freude. Ist das erste Drittel aber überstanden, kehrt Mos Def öfter zu alter Stärke zurück. „Sex, Love & Money“ ist ein richtig guter Ohrwurm und „Sunshine“, die Adaption der Hippie-Hymne aus Hair, hat alles, was Mos Def so reizvoll macht: Dope-Beats, ein betörender Reim-Flow und melancholisch Sounds. „Close Edge“ basiert auf dem Klassiker „The Message“ von Grandmaster Flash und der Album-Höhepunkt „Modern Marvel“ verneigt sich vor Marvin Gaye. Wer die harten Crossover-Nackenschläge stoisch wegstecken kann, der hat dann doch ein gutes HipHop-Werk in der Hand. --Sven Niechziol

Das Label über die CD

Das Warten hat ein Ende: 5 Jahren nach seinem Meilenstein "Black On Both Sides" legt Mos Def mit "The New Danger" endlich ein neues Meisterwerk vor - und diese Platte hat es in sich: genreübergreifend präsentiert sich Mos Def von HipHop über Funk, Rock, Alternative bis hin zum R&B; und beweist dabei nebenbei dass es noch HipHop Lyrics mit Message und Inhalt gibt. Man kann wohl behaupten dass kein Album heißer erwartet wird als "The New Danger" - es sollte eigentlich schon vor 2 Jahren als Rock-Album erscheinen, wurde immer wieder verschoben, und nun komplett neu aufgenommen, unter anderem mit Kanye West und Raphael Saadiq an den Reglern. In der Zwischenzeit war Mos Def alles andere als untätig: so war er ist dieses Jahr neben Al Pacino und Antonio Banderas für einen Emmy nominiert, in seinem neuen Film "The Woodsman" spielt er zusammen mit Kevin Bacon und hat für diesen Auftritt bereits in Cannes einen Filmpreis gewonnen - und ist nebenbei Geheimtipp für die diesjährige Oscar-verleihung. Mos Def hat eine riesige Fanbase und das neue Album hat beim Probehören bisher 100% der Hörer überzeugt - Mos Def is back! (Universal)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, Innovativ... missverstanden 12. Januar 2005
Von Amarczon
Format:Audio CD
1. Boogie man song
Eröffnet wird das zweite Solo-Album von Mos Def mit einem Jazz-Track. Produziert von Mos Def und Raphael Saadiq, spielen die beiden auch die beteiligten Instrumente. Raphael übernimmt Gitarre und Bass, Mos das Klavier und das Schlagzeug. Dazu singt Mos, anstatt zu rappen.
2. Freaky black greetings
Weiter geht es mit der Selbstvorstellung der Band Black Jack Johnson. Dieser 2:20 Minuten Semi-Instrumental Track, ist nur das Intro der Band.
3. Ghetto rock
Dieser Track wurde als B-Seite der ersten Single-Auskopplung "Sex, love & money" gewählt. Hier gibt es zum ersten Mal echten Rap. Minnesota liefert den sehr dumpfen Beat. Mos Def's Stimme ist ebenfalls gedämpft und passt damit zum Beat.
"Yes we are Ghetto, yes we are Rock and Roll" ist die Message. Das Eine schließt das Andere eben nicht aus...
4. Zimzallabim
Gemeinsam mit Produzent Easy Mo Bee liefern Black Jack Johnson hier zum ersten Mal die Musik zu einem Track. Dabei beschränkt die Band sich auf den Refrain, und in den Strophen gibt es einen normalen Rap-Beat, der nur zwischendurch kurz von Gitarren-Riffen durchbrochen wird.
5. The rape over
Hier wird der geneigte Rap-Fan schnell merken, dass dieser Beat nicht unbedingt neu ist. Anstelle von einem alten Soul-Sample benutzt Produzent Kanye West hier einen Beat, den er selbst schon einmal verwendet hat. Nämlich für "The takeover" von Jay-Z. Nicht ganz zufällig ist dementpsrechend also auch der Titel des Tracks: "The rape over".
War "The takeover" noch ein Diss gegen andere Rapper, beschäftigt sich Mos Def auf dem sehr kurzen Track (1:34 Minuten) mehr mit der Rap-Industrie allgemein. "Old white men is running this Rap-Shit, Corporate Force is running this Rap-Shit (...
Lesen Sie weiter... ›
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovation & Kreativität 15. November 2004
Von Cal
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Mos Def: Ein New Yorker Underground MCee?, ein erfolgreicher
Rapstar?, ein begabter Sänger und Gitarrenspieler?,
Ja - es ist ein Genre übergreifendes Album, das hier abgeliefert
wird. Nein - kein Grund über zu wenige altbekannte Raptracks
zu nörgeln - keineswegs: Nichtmal für einen Hardcorerapliebhaber
wie mich. Wer in der Lage ist Raps zu schiessen wie ein Mos
Def voller Consciousness wie im Team mit Talib Kweli als Blackstar.
Wer singt wie ein Bob Marley zu seinen besten Zeiten und
wer dann noch chillige Lovesongs oder Oldschoolmaterial hinknallt
als wären es 4 Personen in einer, der kann nicht ignoriert werden.
Nu-Metal Crews werden die Grenzen aufgezeigt, Producer
Minnesota könnte der neue Timbaland an den Reglern sein.
Oldschool-Legende Easy Mo Bee, Beatnuts, Kanye West....
eine zehn Minuten lange Marvin Gaye-Hommage großen Ausmaßes-
ist diese unglaubliche Kreativität zu übertreffen?
Ist meine Review nicht neutral, oder ist es viel mehr die
Tatsache, daß ich als hart eingesottener Rapfan noch nie
so geflasht von anderen Soundrichtungen war? Auch die mehrfach
in Foren vorgetragene Kritik, die Raps würden fehlen ist hier
schlicht falsch - 12 von 20 der Titel treten den Gegenbeweis an.
Track für Track im Detail...:

01. The Boogie Man Song:
Extrem relaxt und neu kanns schon gleich im ersten Track losgehen.
Ein ruhiger Gitarrenbeat mit Klavier unterlegt mit einem vom
Rapper anscheinend zum Gesangstalent glänzenden Mos Def.
8/10
02. Freaky Black Greetings
Tja, wer kennt "Black Jack Johnson"? das ist die andere Seite, nämlich
die Metal-Crew des guten Mannes.
Lesen Sie weiter... ›
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jimi Hendrix des Rap 12. Oktober 2004
Von B. Lutze TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Endlich. Die neue Mos Def ist draußen. Und diese Scheibe ist verdammt gewöhnungsbedürftig, weil sie zu etwa 70% kein typischer Hip Hop ist. Aber genau das macht sie so spannend! Nehmen wir z.B. den Track Blue Black Jack (Nr. 6), der wie ein rockiger Jimi Hendrix Track klingt. Mos Def haut uns alle möglichen Klänge um die Ohren: Harte Gitarrenriffe, wie bei Freaky Black Greetings, Schmoove Soulsamples wie bei Sunshine oder Modern Marvel, bluesige Gitarren wie bei Bedstuy Parade... (Nr. 7), Flötenklänge auf Sex, Love & Money oder oldschoolige Hip Hop Beats wie bei Grown Man Business (Track 13). Alles in allem ein absolut abwechslungsreiches Album, das voller Kreativität und inhaltlicher Energie ist. Nehmen wir z.B. den Track Modern Marvel. Hier fragt sich Mos, was er Marvin Gaye erzählen würde, wenn dieser noch leben würde - auf einem süßen Sample, das auf "What's going on" basiert. Viel Sarkasmus, viel Kritik und viel schwarze Consciousness. Nachdem ich nach dem ersten Durchhören ziemlich geschockt war, gewinnt das Album bei jedem weiteren Zuhören an Tiefe und Brillianz. So viel Kreativität habe ich seit dem letzten Outkast Album nicht mehr gehört (bei dem war es mit dem Geschocktsein genauso!). Für die also, die sich drauf einlassen definitiv next level. Und wie weit sich Mos Def damit von Talib Kweli entfernt hat. Ich hoffe aber trotzdem auf eine Black Star Reunion. Peazn!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jack Hyll über Mos Def 19. April 2005
Von Dennis
Format:Audio CD
Die 5 Sterne bekommt Mos Def dieses mal ausschließlich für seine freie und kreative Ader die man schon immer genießen konnte. Mos Def rapt ernsthaft und schaft es zugleich eine freundliche und harmonische Art rüber zu bringen so das man merkt,das Hip Hop sein ganzes Leben positiv beeinflusst hat. Mos Def gehört deshalb zu den grossen Künstlern und wer auf guten soliden Hip Hop steht sollte Mos Def auf jeden fall in seiner Sammlung besitzen. Sein aktuelles Album enfernt sich etwas von seinen voriegen Projekten und ich brauchte eine gewisse Zeit den Sinn seiner neuen Ader zu verstehen. "The New Danger" hebt sich auf jeden Fall ab ist aber denoch empfehlenswert, weil man hier viel Kreativität wieder findet und man stellt fest, das ein wirklicher Künstler sich immer weiter entwickelt und sich selber treu bleiben sollte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eintönig...
...ist dieses Album mit Sicherheit nicht. Mos Def bringt viele Musikgenres unter einen Hut, vergisst aber nicht die Wurzeln des Rap. Es gibt ein wenig Rock, Jazz, etc. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2010 von Tschäk
5.0 von 5 Sternen Mos def halt...
Ich find das Album genial. Abneigung gegen Rock darf mann natürlich nicht haben. Aber Mos Def beweist uns wiedermal dass HipHop Kunst ist, und vorallem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2008 von Jewels
5.0 von 5 Sternen Sehr vielseitig, sehr genial.
Hier liegt wohl ein Indiz dafür vor wie vielseitig Hip Hop sein kann.
So nutzt der äußerst kreative und massenuntaugliche Mos Def Elemente wie Rock mit seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2008 von A. Fuchs
1.0 von 5 Sternen hmm naja ........
also ich bin von der zweiten mos def cd nicht wirklich sonderlich angetan , im vergleich zum ersten album, finde ich dieses nur kläglich. . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2008 von Matthias Fuchs
5.0 von 5 Sternen Unglaubliches Album!!
Ersteinmal vorweg: Ok, Mos Def hat mit diesem Album zwar eine neue Richtung eingeschlagen, doch die Tracks sind dermaßen super, das man darüber sehr leicht hinweg sehen... Lesen Sie weiter...
Am 28. September 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mos Def auf Abwegen
Eigentlich hatte ich diesem Album schon 5 Sterne gegeben. "Black Star", aber noch mehr "Black on Both Sides" zählen zu den absoluten Klassikern des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2004 von "thohmeister"
5.0 von 5 Sternen THE NEW DANGER
Viel habe ich von ihm noch nicht gehört, denn Mos Def ist ein Künstler, der viel zu wenig Aufmerksamkeit in Deutschland bekommt. Lesen Sie weiter...
Am 25. September 2004 veröffentlicht
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