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The New America

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (9. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dra (Sony Music)
  • ASIN: B00004S83M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.724 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. You've got a chance
2. It's a long way to the promise land
3. A world without melody
4. New Amerika
5. 1000 memories
6. A streetkid named desire
7. Whisper in time
8. Believe it
9. I love my computer
10. The hopeless housewife
11. There will be a way
12. Let it burn
13. Don't sell me short

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1. You've Got A Chance Listen 2. It's A Long Way To The Promised Land Listen 3. A World Without Melody Listen 4. New America Listen 5. 1000 Memories Listen 6. A Streetkid Named Desire Listen 7. Whisper In Time Listen 8. Believe It Listen 9. I Love My Computer Listen 10. The Hopeless Housewife Listen 11. There Will Be A Way Listen 12. Let It Burn Listen 13. Don't Sell Me Short Listen

Rezension

Bad Religion besetzen so etwas wie die Synonym-Rolle von Punkrock. Longplay-Klassiker wie "Suffer" oder "No Control" liegen allerdings schon mehr als ein Jahrzehnt zurück und sind vielen nachgeborenen Fans gar nicht bekannt. Die jüngeren Alben konnten oft nicht mehr uneingeschränkt begeistern - der Vorwurf, die Band kopiere sich nur noch selbst, begleitet sie wie ein Schatten. Und viel verändert hat sich im Laufe der Jahre bei Bad Religion tatsächlich nicht. Das Punkrockruder haben andere übernommen, das markante Kreuz-Logo zeigt sich auf Lederjacken und beschrifteten Army-Rucksäcken längst nicht mehr allgegenwärtig. So wundert's nicht, wenn Bad Religion heute im Vorprogramm (!) von Blink 182 spielen, deren musikalische Erfahrung sich zu Zeiten von "How Could Hell Be Any Worse" (1982) noch auf das Schwingen der Rassel beschränkte. "The New America" wurde in sechs Wochen auf Hawaii eingespielt, produziert von Todd Rundgren und gemischt von Bob Clearmountain, der schon mit Bruce Springsteen und Bryan Adams arbeitete. Smells like mainstream, wirkt sich auf den typischen Bad Religion-Sound aber kaum aus. Und die Band nach fast 20 Jahren Bandgeschichte noch mit irgendwem zu vergleichen wäre Quatsch, sie klingt eben immer noch unverkennbar nach sich selbst. Punkt. Mit "The New America" ersteht man einfach eine Menge hymnenhafte, vielleicht etwas gesetztere Punkrockhits, die, wie "A Streetkid Named Desire", auch schon auf ältere Alben gepaßt hätten. Aber auch ein paar Totalausfälle wie "I Love My Computer" mit blödem "Click me!"-Sample sind zu verzeichnen. Bad Religion müssen aufpassen, daß sie den eigenen Ikonenstatus mit derlei Albernheiten nicht aufs Spiel setzen. Bleibt noch die Feststellung, daß selbst Kollaborationen mit Vollspacken wie den Toten Hosen nicht mehr so abwegig erscheinen, wie das früher mal der Fall war.

Ingo Rieser / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof. Dr. Holger Schiele am 25. November 2002
Format: Audio CD
Wer Bad Religion mag, wird auch bei diesem Album auf seine Kosten kommen.
Ich höre es am Ende des Jahrs 2002 bei jeder Gelegenheit. Der Grund: Kaum eine CD ist so gut geeignet, in voller Lautstärke gespielt zu werden. Und während man fröhlich
- mehr Steuern,
- höhere Rente und
- zusätzliche Schulden
feiert, kann man aus vollem Herzen mitsingen (hier aus dem Lied Nr. 4):
"Do you know the cost of future misery?
Have you lost your sense of sustainabilitiy?
[...]
For when we take our fill, and never pay the price
We only build ourselves a fleeting, false paradise
[...]
You can live in staunch [standhaft] denial and mark me as your enemy
But I'm just a voice amont the throng [Gedränge] who want a brighter destiny"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "supersonichandshakes" am 8. Dezember 2005
Format: Audio CD
The New America ist, für die Punker um Greg Graffin, ein zugegebener Maßen sehr ungewöhnliches, aber trotzdem verdammt gutes Album. Deswegen gibts hier von mir 5 Sternchen. Die meisten Lieder sind für BR - Verhältnisse relativ langsam. Alle so im "Epiphany - Stil". Sehr melodisch aber eben langsamer, weshalb das Gefühl aufkommen könnte, dass diese Platte vielleicht weniger hart wäre als andere Exemplare made by "The Punkväter". Was trotzdem glaub ich nicht der Fall ist. Ein weiter Indiz für den kurzzeitigen Lebenswandel der 5 Californier Jungs, ist die Feststellung, dass ihr für die 13 Lieder 40min an Zeit aufwenden müsst. Für die Leute, die zu 100% und nur auf den (wirklich geilen) schnellen 4/4Takt a la "Incomplete" oder "Materialist" stehen (auf den ich natürlich auch stehe), könnt ich mir durchaus vorstellen, dass denen die Platte nicht so gut gefällt. Aber meiner Meinung machen die genialen Melodien dieses Mango wett. Die Platte verbreitet jeder Zeit gute Laune und wer auf diese Scheibe nicht verzichten muss, der sollte das auch nicht tun.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. März 2001
Format: Audio CD
New America, das lang ersehnte Album von Bad Religion im Jahr 2000, weis zu überzeugen. So bleibt B.R. seinem Stil treu und kann mit hochwertigen und zutiefst gesellschaftskritischen Lyrics aufwarten, ein Muß für echte Punkrock-Fans! Insbesondere You've got a chance, The new america und natürlich The hopeless housewife entlarven den unverkennbar zynisch wie kritischen B.R.-Stil!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Finkbeiner VINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2008
Format: Audio CD
Ich finde diese BR geil. Zugegeben ich habe nur 3 Platten von denen und weis nicht wie die anderen sich anhören. Aber BR höre ich aus 1000 anderen Bands heraus. Guter Punkrock, sehr melodisch, mit geilen Harmonien. Exzellenter Backroundgesang und sehr gesellschaftkritsch. Trozdem nicht zu anspruchsvoll. Nach ein paar mal hören ist sie drin und man kann mitsingen
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Format: Audio CD
Lasst euch von der Punkrock-Reinheitsgebots-Fraktion nix einreden. "The New America" ist sogar meiner Meinung nach das beste Gurevitz-lose Bad Religion-Album.

Natürlich macht es die Band der grundsätzlich nicht als allzu offen bekannten Punk-Szene schwer, indem sie sich mit Power-Pop-Produzent Todd Rundgren (u.a. Meat Loaf, Cheap Trick, The Tubes oder XTC) zusammentat und das ungewöhnlichste Album seit dem synthie-lastigen Zweitwerk "Into the Unknown...." aufnahm. Betrachtete man das Album aber nicht als Produkt einer Szene, sondern als das einer Band, so muss man schon Tomaten auf den Ohren haben, die schiere Klasse der hier vertretenen Songs nicht zu erkennen.

Auch wenn die Highspeed-Attacken hier fast völlig fehlen, dafür gibt's hier ausnahmsweise wirklich mal Abwechslung, und egal, ob man Poppiges wie den Titelsong, "I Love My Computer" oder "It's a long way to the Promised Land" bevorzugt oder die Springsteen-/Petty-lastigen "A Whisper in Time" und "There will be a way" (einer der besten BR-Songs ever!) bevorzugt -oder eben dann doch die traditionellen Reißer wie "1000 Memories" oder "Don't sell it short", einen wirklich schwachen Song gibt es hier nicht. Vorausgesetzt man kann sich von der vorgefertigten Erwartungshaltung lösen.

Zum Abschluss die Ketzerei: zusammen mit der heiligen "Suffernocontrolagainstthegraingenerator"-Vierfaltigkeit und dem Nachfolger "The Process of Belief" (ähnlich coole Songs, aber deutlich mehr Speed und Brett - in jedem Sinne...) meine Lieblingsscheibe von BR. Ohne Diskussion.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 11. Oktober 2007
Format: Audio CD
Das Album "The New America" aus dem Jahr 2000 wurde wieder eingespielt von Greg Graffin Vocals, Jay Bentley Bass, Greg Hetson Guitars, Brian Baker Guitars und Bobby Schayer Drums. Alle Songs wurden von Greg Graffin alleine komponiert und getextet. Nur bei `Believe it` hat der gute alte Mr. Brett mitgeholfen.

"The New America" ist ähnlich wie "No Substance" ein eher melodisches Album für Bad Religion Verhältnisse. Für Freunde von "Suffer" oder "No Control" vielleicht zu melodisch. Aber keine Sorge, die Gruppe ist noch als Bad Religion zu erkennen. Gute Songs sind `You`ve got a chance`, `New America`, `Believe it` und `A world without melody`. Und gerade das von einigen geschmähte `I love my computer` finde ich ganz stark, da geiler Riff und einfach spaßig.

"The New America" ist kein highlight von BR, aber für sich genommen gut. Da ich bei "No Substance" etwas strenger war, vergebe ich hier (knappe) 4 Sterne.
Mit dem Nachfolger und mit Mr. Brett konnten Bad Religion wieder zu alter Stärke finden.
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