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An großen Namen herrscht auf den 18 Tracks natürlich kein Mangel. Aber auch ohne jedes Namedroping ist dieses Album eine der HipHop-Platten des Jahres. Bereits der Opener, das von Busta Rhymes und Pharrell gemeinsam gerappte "Light Your A** On Fire", zeigt, auf welch überragendem Level das Duo hier wieder agiert. Da kann die Konkurrenz nur brav zuschauen und über Stücke wie "It Wasn't Us", bei dem Ludacris als kongenialer Partner in Erscheinung tritt, oder das nicht weniger elegante und bereits als Single veröffentlichte "Frontin'" staunen. An Höhepunkten herrscht also wirklich kein Mangel. Trotzdem stechen zwei Titel besonders heraus. Zum einen "Blaze Of Glory", ein Club-Renner der ganz besonderen Art, bei dem die Neptunes-Entdeckung Clipse die Rap-Parts übernommen hat, sowie das gemeinsam mit Snoop Dogg in Szene gesetzte "It Blows My Mind", das wieder einmal eine neue Bestmarke in Sachen absoluter Entspanntheit setzt. --Norbert Schiegl
Zu den einzelnen Tracks:
Nach dem chilligen Intro kommen Pharrell und Chad Hugo gleich mit einem der besten Songs des Albums: "Light Your Ass On Fire". Busta killt einfach alle und der Beat dürfte wohl endgültig sämtliche Boxen entstauben. Wer dabei nicht abgeht kann wieder nach Hause gehen. Danach kommt das eher durchschnittlich-gute "Blaze Of Glory" mit Pharrell himself und The Clipse. Letzt genannte überzeugen hier vor allem rapmässig, was sonst wohl eher selten vorkommt, aber egal. Track #4 von Ludacris ist dagegen eher ein typischer Down-South-Bouncer, Ludacris halt. Mit dem allseits bekannten "Frontin" von Pharrell und Jay-Z kommt dann anschließend wieder mehr ein ruhigeres, chilligeres Lied, wobei es schon beachtlich ist, wie hoch Pharrell mit seiner Stimme gehen kann, aber solange sich das alles gut anhört kann er ja machen was er will. Nr.6 von Vanessa Marquez bleibt da doch eher Geschmackssache. Ich find's jedenfalls nicht so gut. Dafür lässt es dann Nelly mit "If" wieder so richtig krachen und Track #8 ist eigentlich auch gar nicht so schlecht. Dann der nächste Hot-Joint der Cd: Snoop Dogg mit "It Blows My Mind". Der Beat ist schon irgendwie gespenstisch und Snoop natürlich wieder ganz cool, wie immer. Kaum ist man jedoch von Snoop hypnotisiert kommen die einzigen Totalausgälle der Cd: die bei Star-Trak gesignten Spymob und The High Speed Scene sind einfach nur schlecht und hätten hier gut gestrichen werden können. Aber was soll's. "Loser" von N.E.R.D. und The Clipse gleicht das anschließend wieder aus und auch die Songs 13-17 halten dann den guten Eindruck der Cd aufrecht. Abschließend noch das extrem-burnende "Popular Thug" von Nas und Kelis. Perfekt.
Was will man da mehr?
Zu den einzelnen Tracks:
Nach dem chilligen Intro kommen Pharrell und Chad Hugo gleich mit einem der besten Songs des Albums: "Light Your Ass On Fire". Busta killt einfach alle und der Beat dürfte wohl endgültig sämtliche Boxen entstauben. Wer dabei nicht abgeht kann wieder nach Hause gehen. Danach kommt das eher durchschnittlich-gute "Blaze Of Glory" mit Pharrell himself und The Clipse. Letzt genannte überzeugen hier vor allem rapmässig, was sonst wohl eher selten vorkommt, aber egal. Track #4 von Ludacris ist dagegen eher ein typischer Down-South-Bouncer, Ludacris halt. Mit dem allseits bekannten "Frontin" von Pharrell und Jay-Z kommt dann anschließend wieder mehr ein ruhigeres, chilligeres Lied, wobei es schon beachtlich ist, wie hoch Pharrell mit seiner Stimme gehen kann, aber solange sich das alles gut anhört kann er ja machen was er will. Nr.6 von Vanessa Marquez bleibt da doch eher Geschmackssache. Ich find's jedenfalls nicht so gut. Dafür lässt es dann Nelly mit "If" wieder so richtig krachen und Track #8 ist eigentlich auch gar nicht so schlecht. Dann der nächste Hot-Joint der Cd: Snoop Dogg mit "It Blows My Mind". Der Beat ist schon irgendwie gespenstisch und Snoop natürlich wieder ganz cool, wie immer. Kaum ist man jedoch von Snoop hypnotisiert kommen die einzigen Totalausgälle der Cd: die bei Star-Trak gesignten Spymob und The High Speed Scene sind einfach nur schlecht und hätten hier gut gestrichen werden können. Aber was soll's. "Loser" von N.E.R.D. und The Clipse gleicht das anschließend wieder aus und auch die Songs 13-17 halten dann den guten Eindruck der Cd aufrecht. Abschließend noch das extrem-burnende "Popular Thug" von Nas und Kelis. Perfekt.
Was will man da mehr?
Und ohne Neptunes würden diverse Künstler wie Britney, ihr Ex und sonstige sicherlich nicht so weit oben im StarHeaven stehen.
Denn gute Musik hat einfach die Fähigkeit von schlechtem Gesang, schlechtem Inhalt und seltsamen Artistst abzulenken...
Pharrell hat zwar auch nur eins im Kopf, doch was will man erwarten er ist ein Mann und seine Art lässt alles Negative dahinschmelzen...
Also ab ins Auto Fenster und Sonnenbrille auf und bei rötlichem Sonnenuntergang, der Sonne entegegen aufs Gas steigen und sich vom frontin Sample wegtragen lassen.
viel Spaß.
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