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The Neon God - Part 1: The Rise

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Produktinformation

  • Audio CD (19. April 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise (Soulfood)
  • ASIN: B0001EMMPG
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Overture
  2. Why am I here
  3. Wishing well
  4. Sister Sadie (and the black habits)
  5. The rise
  6. Why am I nothing
  7. Asylum #9
  8. The red room of the rising sun
  9. What I'll never find
  10. Someone to love me
  11. X. T. C. riders
  12. Me & the devil
  13. The running man
  14. Raging storm

Produktbeschreibungen

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Blackie Lawless lässt sich nicht unterkriegen. Lange nach dem letzten wirklich erfolgreichen W.A.S.P.-Album versucht der US-Old-School-Metaller immer noch unbeirrt, an alte Glanzzeiten anzuknüpfen. Ob er sich mit The Neon God, Part 1: The Rise einen Gefallen getan hat, darf aber bezweifelt werden.

Die Songideen des auf zwei Teile angelegten Konzeptwerks sind im Grunde genommen gar nicht mal so schlecht, die CD offenbart aber zwei große Schwachpunkte: Erstens sind zu viele Tracks dreist bei The Who geklaut und mit schwülstigem Keyboard-Bombast überfrachtet worden, und zweitens lässt der Sound arg zu wünschen übrig. Die Drums klingen, als kämen sie aus einem altersschwachen Computer, die Synthesizer wirken oft deplatziert, und Blackies Gesang kommt an vielen Stellen zu dünn rüber. Hätte man The Neon God, Part 1: The Rise in die Hände eines erfahrenen Produzenten und Arrangeurs gelegt, wäre das Endresultat sicherlich akzeptabel ausgefallen, so fällt die Scheibe jedoch deutlich gegen W.A.S.P.-Klassiker wie The Headless Children oder The Crimson Idol ab. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "The Neon God" hat Blackie in Anlehnung an "The Crimson Idol" ein neuerliches Konzeptalbum vorgelegt. Im Unterschied zu "The Crimson Idol" ist "The Neon God" sogar auf 2 Alben verteilt, nun hier handelt es sich um pt.1 "the rise", es erzählt den Aufstieg der zentralen Figur "Jesse":

Overture - ein instrumentaler Opener, der ganz gut komponiert ist!

Why am I here - eine kurze Zwischensequenz als Übergang, der die Sinnfrage "why am i here" aufwirft, zum nächsten Song

Wishing Well - ganz guter midtempo Song, nicht überragend, aber sozusagen ein guter Auftakt

Sister Sadie - guter Song, dessen Refrain gut ins Ohr geht, eingängig, jedoch eine Spur zu lang

The Rise - ein Anfangs balladesk angehauchter Song, der dann ab der Mitte etwas durchstartet, Durchschnitt

Why am i nothing - wiederum eine kurze balladeske Zwischensequenz, gleich wie bei "why am i here"

Asylum #9 - wiederum ein guter Song, der eingängig ist, gefällt mir am besten auf diesem Album!

Red room of the rising sun - durchschnittlicher Song, eher ein Lückenfüller, nichts was hängen bleibt

What I'll never find - die Pflicht-Ballade auf jedem WASP Album, sehr gut gemacht, wie immer, drückt auf die Tränendrüse

Someone to love me - das 3. - bereits bekannte - kurze Balladen-Intermezzo

XTC Riders - ein richtiges Arschtritt-Lied, so will man WASP hören!

Me & The Devil - Intermezzo Nr. 4

The Running Man - geht in die selbe Richtung wie XTC Riders, nur nicht ganz von der Qualität

The Raging Storm - als Abschluss des Albums, wiederum eine Ballade, aber "härter" angehaucht

Fazit: Meiner Meinung nach ist pt.
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Format: Audio CD
Mir persönlich unverständlich kam ja gerade "The Neon God I" mancherorts nicht gerade gut an. "Crimson Idol"-Abklatsch, einfallslose, schwache Songs, demo-mäßiger Sound, und was ich noch so alles zu lesen bekommen habe. Anerkennen kann man auf jeden Fall, dass der Sound wirklich nicht allzu kräftig oder wuchtig ausgefallen ist, was mich persönlich aber nicht allzusehr stören möchte. Der erste Teil von "The Neon God" ist ein liebevoll und detailreich ausgearbeitetes Konzeptwerk, dessen musikalische Umsetzung mir einmal mehr großen Respekt vor Blackie beschert. Zumal damit wieder bewiesen wird, dass sich W.A.S.P. nicht nach einem Trend oder etwas Angesagtem richten, sondern frei heraus dies machen, was sie (bzw. Blackie) für richtig halten. Großes Lob!

Erinnerungen an "The Crimson Idol" werden natürlich wach, aber meiner Ansicht zufolge geht die Thematik zum 'Neon God' noch ein Stück weit tiefer, weswegen das Album für mich fast interessanter ist, als besagter W.A.S.P.-Klassiker, dessen Qualität selbstverständlich außer Frage steht. "The Neon God" beginnt ähnlich wie "The Crimson Idol" mit einem Intro, dass hervorragend auf die Geschichte des kompletten Albums einstimmt, mit "Wishing Well" folgt ein Song, den Blackie schon seit "Crimson-Idol"-Zeiten in der Schublade hatte, und der recht stark an die einstige W.A.S.P.-Hochphase erinnert. Der 7-minütige W.A.S.P.-Rocker "Sister Sadie" ist dann allerdings ein erster Höhepunkt, und der vergleichsweise schlechte Sound fällt mir da so gar nicht ins Gewicht. Hört man das Album über Kopfhörer, lässt sich die Qualität der Neon-Gottheit viel eher erschließen.
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Format: Audio CD
Wie in den anderen Rezensionen zu lesen ist, orientiert sich "The Neon God" nach zuletzt schwächeren W.A.S.P. Alben an "The Crimson Idol" ohne allerdings ganz dessen Klasse und Genialität zu erreichen (was allerdings auch nur schwer möglich ist).
Wie schon auf "Crimson Idol" kombiniert Blackie Lawless wieder gekonnt treibende rockige Nummern mit packenden Balladen und verpackt das ganze in einer übergeordneten Geschichte.
Aus der Fülle guter Songs ragen meiner Meinung mit Sister Sadie, Asylum #9 und X.T.C. Riders noch drei Stücke heraus.
Einige negative Punkte gibt es allerdings, die eine Höchstwertung verhindern.
Zum einen sind mit den Stücken ""The red room of..." ein Totalausfall und "What I'll never find" eine furchtbar "schmalzige" Ballade vertreten, zum anderen stört teilweise der Einsatz der Sytheziser Effekte (z.B. eine billige Art von Fanfare oder ein synthetischer Frauenchor) und die Übergänge der einzelnen Songs sind nicht besonders gut gelungen.
Fazit: Trotz der negativen Punkte ein starkes Album, das endlich wieder an die früheren Höhepunkte der W.A.S.P. Historie heranreicht. Darum 4 Sterne !
Ich bin gespannt auf Part 2 !!!
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Format: Audio CD
Blackie Lawless & Co melden sich eindrucksvoll zurück, und sie machen da weiter wo sie 1992 mit "The Crimson Idol" aufgehört haben.
"The Neon God" ist ein offensichtlicher Versuch an das bisher beste Album der "Band" anzuknüpfen, und obwohl dieser Meilenstein natürlich unerreicht bleibt, hat das Album endlich wieder die musikalische Klasse vorzuweisen die der W.A.S.P. Fan spätestens seit "Helldorado" schmerzlich vermisst hat. So erinnert "Asylum #9" mehr als deutlich an "The Headless Children", "Sister Sadie" kommt wie Chainsaw Charlie Pt.2 rüber und "What I'll never find" ist die beste Ballade seit "The Idol". Auch der Rest der durchweg guten bis sehr guten Songs vermag zu begeistern. Welcome Back Blackie!!!!
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