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The Namesake - Zwei Welten, eine Reise
 
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The Namesake - Zwei Welten, eine Reise

Kal Penn , Irrfan Khan , Mira Nair    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Kal Penn, Irrfan Khan, Tabu
  • Regisseur(e): Mira Nair
  • Komponist: Nitin Sawhney
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 21. August 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002BYNZRI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.671 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Ashoke heiratet - wie von seiner Familie arrangiert - die junge Ashima und nimmt die junge Braut mit aus dem heißen Bengal ins eiskalte Brooklyn. Sie lernt ihn zu lieben und auch ein bisschen ihre neue Heimat, auch wenn ihr ihre Familie daheim in Indien fehlt. Sie bekommen einen Sohn und nennen ihn erst einmal Gogol wie den gleichnamigen Autor, den Ashokes Großvater so schätzte. Gogol wächst wie ein Amerikaner auf und verliebt sich in eine Amerikanerin. Als sein Vater stirbt, wendet er sich wieder etwas mehr den indischen Traditionen zu.

Video.de

Schönes, ruhig erzähltes Drama von zwei Generationen indischer Einwanderer in den USA von der vielfach ausgezeichneten Regisseurin Mira Nair nach einer Bestsellervorlage. Statt auf laute Culture-Clash-Comedy im Stil von "My Big Fat Greek Wedding" setzt sie auf einen einfühlsamen, eher melancholischen Ton und zurückhaltende Komik. Sie unterlegt ihre Arbeit mit einem schönen, abwechslungsreichen, indische und amerikanische Musikstile berücksichtigenden Soundtrack. Tipp für Arthouse-Fans.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kimbaly
Wie ist es für einen Indischen Einwanderer sich im Westen zurechtzufinden? Wie ist es für seine Kinder, die ihre Wurzeln nicht kennengelert haben?
Die Geschichte handelt von zwei Generationen - Gogol und Gogols Eltern, die nach Ihrer Hochzeit nach Amerika kamen. Gogol kennt nichts anderes als die Westliche Welt. In ihr sind die Traditionen die seine Eltern pflegen, zu streng für ihn, ebenso wie sein Name. So wie er Hin- und hergerissen zwischen den Kulturen ist, so ist auch seine Identitätssuche.
Die Geschichte wurde sehr liebevoll dargestellt und man kann der Zerissenheit Gogols mitfühlen. Selten sieht man so gute Filme. Dieser Film ist ein Gedicht ;-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"The Namesake" (2006), der Namensvetter, empfinde ich als zärtlich-liebevollen Film in schönen Bildern. Oft sinnlich fotographiert und mit ansprechender Hintergrundmusik unaufgeregt erzählt. - Bei einem Zugunglück verliert der junge Ashoke (Irrfan Khan/Irfan) Frau und Sohn. Er selbst überlebt schwerverletzt und wandert später nach Amerika aus. Eine Lebensgefährtin sucht er jedoch in Indien und findet diese in einer arrangierten Ehe mit Ashima (Tabu). Einfühlsam erleichtert Ashoke ihr die Eingewöhnung in Amerika - und zwischen beiden entsteht Liebe. Bald werden Kinder geboren - Gogol (Kal Penn), benannt nach dem Lieblingsautor des Vaters - und Sonia (Sahira Nair). Beide wachsen unter westlichem Einfluß auf und nähern sich ihren indischen Wurzeln bei einem Besuch in Kalkutta. Gogol bleibt jedoch zwiegespalten. Er verliebt sich in die verwöhnte New Yorkerin Maxine (Jacinda Barrett) und entfernt sich scheinbar von seiner Familie.

Einen hohen Anteil an meiner Zuneigung zu diesem Film haben die wunderbaren Hauptdarsteller Irrfan Khan und Tabu. Die Momente, in denen Ashoke seine Frau tröstet, gehören für mich zu den berührendsten. Auch der Alterungsprozess wird glaubwürdig dargestellt. - Kal Penn gefällt mir ebenfalls als junger Mann, der sich durch die Anforderungen verschiedener Kulturen laviert. - Schade übrigens, dass dem sensiblen Irrfan Khan diese Brille verpasst wurde. So bleibt sein ausdrucksstarkes Gesicht ein bisschen versteckt. - Die edle Tabu zeigt für mich wunderbar den Prozess einer empfindsamen jungen Frau hin zur würdig-selbstbewussten Schönheit.

Konflikte werden eher gedämpft gezeigt. Der Film bleibt in weiten Teilen meditativ. Die sanfte Liebe zwischen Ashoke und Ashima ergreift mich. Auch die Geduld, mit der Ashoke seinem aufmüpfigen Sohn begegnet - oder wenn er ihm die Geschichte der Namensgebung erzählt. Bewegend auch die liebevoll gestalteten Grußkarten der einsamen Ashima - und dann Ashokes Anruf aus dem Krankenhaus. - Aber es gibt auch Witziges, wenn ein Onkel dem joggenden Gogol durch Kalkutta folgen soll, Ashima mit dem Auto durch den Großstadtverkehr schleicht - oder Maxine den armen Ashoke distanzlos auf die Wange küsst.

Die deutsche Synchronfassung ist gut gelungen. Allerdings gefällt mir das englisch-hindisprachige Original besser - schon wegen der warmen indischen Stimmen. Die Hindi-Anteile wurden mit hilfreichen englischen Untertiteln versehen. - Die DVD bietet eine gute Bild- und Tonqualität. Unter den Extras befindet sich ein wunderbar gesprochener Kommentar der Regisseurin.
Der letzte Teil gerät etwas flach, wenn Gogol in die Ehe mit der egozentrischen Moushumi (Zuleikha Robinson) schlittert. Dennoch finde ich den Zwiespalt zwischen östlichen und westlichen Werten insgesamt gut dargestellt. - Mira Nairs Geschick, beeindruckende Geschichten in schönen Bildern zu erzählen, hat mir schon in "Kamasutra" gefallen. "The Namesake" kann ich ebenfalls empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gabriela
The Namesake ist m.E. einer der besten Filme der Regisseurin. Viele kulturelle Unterschiede wie z.B. die arrangierte indische Heirat, die Rolle der Frau in der indischen Gesellschaft aber auch die Lebensweise amerikanischer Kinder und Jugendlichen wurden in eine Geschichte um ein indisches Paar gewebt, das in den späten 70er Jahren in die USA ausgewandert ist.
Die zwiespältigen Gefühle für beide Kulturen und der mehr oder weniger gelungene Eingewöhnungsprozess wird sehr sensibel dargestellt.
Besonders bemerkenswert ist die Glaubhaftigkeit der Protagonisten und zwar nicht nur die der Hauptdarsteller.
Die Bilder passen hervorragend zu den einzelnen Szenen, alles in allem ist der Film stimmig.
Sehr zu empfehlen!!!
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