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The Name of the Wind: The Kingkiller Chronicle: Day One (Kingkiller Chronicles)
 
 
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The Name of the Wind: The Kingkiller Chronicle: Day One (Kingkiller Chronicles) [Englisch] [Taschenbuch]

Patrick Rothfuss
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 736 Seiten
  • Verlag: DAW (1. April 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0756404746
  • ISBN-13: 978-0756404741
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 10,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 740 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Patrick Rothfuss
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Produktbeschreibungen

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Amazon.com's Best of the Year...So Far Pick for 2007: Harry Potter fans craving a new mind-blowing series should look no further than The Name of the Wind--the first book in a trilogy about an orphan boy who becomes a legend. Full of music, magic, love, and loss, Patrick Rothfuss's vivid and engaging debut fantasy knocked our socks off. --Daphne Durham


10 Second Interview: A Few Words with Patrick Rothfuss

Q: Were you always a fan of fantasy novels?
A: Always. My first non-picture books were the Narnia Chronicles. After that my mom gave me Ihe Hobbit and Dragonriders. I grew up reading about every fantasy and sci-fi book I could find. I used to go to the local bookstore and look at the paperbacks on the shelf. I read non-fantasy stuff too, of course. But fantasy is where my heart lies. Wait... Should that be "where my heart lays?" I always screw that up.

Q: Who are some of your favorite authors? Favorite books?
A: Hmmm.... How about I post that up as a list?

Q: What are you reading now?
A: Right now I'm reading Capacity, by Tony Balantyne. He was nominated for the Philip K Dick award this last year. I heard him read a piece of the first novel, Recursion, out at Norwescon. I picked it up and got pulled right in. Capacity is the second book in the series. Good writing and cool ideas. Everything I've like best.

Q: How did Kvothe's story come to you? Did you always plan on a trilogy?
A: This story started with Kvothe's character. I knew it was going to be about him from the very beginning. In some ways it's the simplest story possible: it's the story of a man's life. It's the myth of the Hero seen from backstage. It's about the exploration and revelation of a world, but it's also about Kvothe's desire to uncover the truth hidden underneath the stories in his world. The story is a lot of things, I guess. As you can tell, I'm not very good at describing it. I always tell people, "If I could sum it up in 50 words, I wouldn't have needed to write a whole novel about it." I didn't plan it as a trilogy though. I just wrote it and it got to be so long that it had to be broken up into pieces. There were three natural breaking points in the story.... Hence the Trilogy.

Q: What is next for our hero?
A: Hmm..... I don't really believe in spoilers. But I think it's safe to say that Kvothe grows up a little in the second book. He learns more about magic. He learns how to fight, gets tangled up in some court politics, and starts to figure unravel some of the mysteries of romance and relationships, which is really just magic of a different kind, in a way.




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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

From Booklist

Travelers to the village where Kote runs an inn are rare, but those who've shown up lately have brought bad news. A sort of demonic spider attacks a local, and then Kote rescues a wandering scholar, bringing him to the inn to recover. The man recognizes Kote as the legendary hero Kvothe and begs him to reveal the reality behind all the legends. Most of the novel is Kvothe's autobiography, that of a young genius growing up in a troupe of elite traveling players, tutored by an old arcanist, until marauders (mere marauders?) destroyed it, after which he made his way to the great university and petitioned for admission. Rothfuss skillfully handles the change of Kvothe's voice from child to youth to student, and the voice of the mature Kvothe in retrospective interjections. Hints of further adventures are strewn about in this series opener, whose one problem lies in its naturally slow, unfortunately sometimes draggy pacing. Not exactly a page-turner, but fanciers of long, intricate plots will be pleased. Frieda Murray
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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70 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"First I was driven... Second I was brilliant. Not just your run-of-the mill brilliance either. I was extraordinary brilliant. Lastly I was lucky. Plain and simple."

Tja und sofort geht's auf in eine meiner Lieblingsdomänen in Form einer Bar, wo der geneigte Leser das zweifelhafte Vergnügen hat, von einem dermaßen unscheinbar aussehenden Barbesitzer bedient zu werden, dass man an dessen Existenz zweifeln könnte. Aber - welch' Überraschung - dahinter verbirgt sich der größte Held dieser Zeit: Kvothe, the Bloodless - Mittelpunkt zahlloser Geschichten und Legenden, die samt und sonders an der Wahrheit vorbeigehen. Zufällig stapft auch noch der größte Chronist dieser Zeit, um den sich ebenso viele qualitativ hochwertige Legenden drehen, herein und verlockt Kvothe dazu, seine Geschichte zu erzählen - Kvothe sagt zu, legt aber fest, dass seine Geschichte nicht weniger als exakt 3 Tage braucht.

Kvothe selbst ist ein überdurchschnittlich intelligenter junger Mann, der die Ermordung seiner Eltern durch einen Dämonen der Chandrian miterlebt. Danach im statischen Schockzustand überlebt er drei Jahre als Straßenjunge in einer Großstadt, aus der er nach einem Erweckungserlebnis flieht und sodann sein großes Lebensziel anpeilt: Die Universität. Er wird trotz seiner 15 Jahre aufgenommen und widmet sich in Folge den Problemen, die wohl so jeder Student hat: Lernen, Geld und Frauen. Daneben macht er sich wahre Freunde und wahre Feinde und und und....

Amüsant, spannend, mitreißend. Patrick Rothfuss hat einen wahrhaft bildgewaltigen Sprachstil, der es schafft, selbst alltägliche Tätigkeiten seines Helden spannend zu machen. Ich war völlig überrascht von dem qualitativ hochwertigen Sprachniveau, das den werten Leser bereits am Anfang mit den 3 Arten der Stille begrüßt - klingt langweilig, ist es aber nicht - da das dermaßen detailliert und eindrucksvoll beschrieben wird, dass man unwillkürlich selbst anfängt zu lauschen - und DAS nenne ich inspirierend! Vor allem die Dialoge sind derart geschliffen und humorvoll, dass neben vielen ausgefeilten Überraschungen wahre Lachexplosionen unausweichlich sind. Und nicht zuletzt hat das Buch viel Herz: So singt und spielt der Held eine romantische Ballade über zwei liebende Sagengestalten und man fühlt sich als wäre man dabei, ist emotional berührt, gelähmt und spürt die Macht der Emotionen genau so stark wie beim detailliert beschriebenen Publikum, ach was man wird derart zum Publikum, als säße man dabei.

Die Personen - maßgeblich der Held - sind sehr tiefgründig beschrieben. Da die Handlung in Form von Kvothes Lebensgeschichte, bis auf kleine Zwischenepisoden in der Bar, aus der Ich-Perspektive geschildert ist, kann man dem Helden auf einer sehr menschlichen Ebene folgen. Er ist nicht der strahlende Sieger, sondern trotz aller Intelligenz ein junger Mensch, der mit Mühe seinen Weg geht, alltägliche Probleme meistert und trotz aller Widrigkeiten nie den Mut verliert. Menschlich macht ihn vor allem ein latentes Geldproblem, was sich zu einem Kampf gegen Windmühlen entwickelt und fast schon zu sehr auf die Spitze getrieben wird. Insoweit passt auch die vielschichtige Handlung, die sich vergleichsweise langsam entwickelt und man spürt mit jedem neu aufgedecktem Detail, dass díes nur der Anfang zu etwas Größerem ist. Aus dem gelungenen Rahmen fallen allein die Passagen im Wald von Trebont heraus, die zwar sprachlich gewohnt eloquent sind, sich aber ohne wirklichen Sinn sehr sehr zäh über ein ganzes Kapitel hinziehen. Einmal überwunden wandelt das Buch aber wieder auf alten Pfaden u ein höchst faszinierendes und nicht zuletzt neugierig machendes Ende versöhnt den Leser fast mit den vorherigen Längen.

Und last but not least lernt der geneigte English-Laie hier noch unheimlich viel Vokabular dazu, selten habe ich bei einem Fantasy-Buch dermaßen viele Worte an Beschreibung statt Handlung vorbeiziehen sehen - und nicht ein Wort war verschwendet.

Fazit:

Das Buch war ein wahres Vergnügen und ich wurde fast durchgehend auf höchstem Niveau unterhalten. Da man derart stilistisch ausgefeilter und intelligenter Fantasy heutzutage viel zu selten begegnet, vergebe ich für dieses gelungene Auftaktwerk trotz der Trebontpassage die vollen 5 Sterne!

"It is not very heroic." I said dismissively. "I was expecting something with a little bit more flair." - "Well, I left my armor and my warhorse at home."
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hwm TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zahlreiche Legenden umranken Kvothe, den berühmt berüchtigtsten Zauberer und Musiker aller Zeiten - Geschichten von Genius, Schönheit und Heldentum sowie Ignoranz, Verrat und abscheulichen Verbrechen.
Ein eifriger Chronist will das Gespinst aus Lügen und Wahrheit durchdringen und spürt den Zauberer in einem Provinznest auf, wo er in einer Taverne arbeitet und auf das endgültige Vergessen wartet. Nur widerwillig teilt Kvothe seine Erinnerungen. Doch manchmal müssen Helden daran erinnert werden, dass sie Helden sind und gebraucht werden.

Wer Scott Lynch, Joe Abercrombie oder Sarah Monette mag, wird von Patrick Rothfuss begeistert sein. Ich wage sogar zu behaupten, dass er qualitätsmäßig eine Stufe höher einzuschätzen ist.
Das Buch hat zwei Ebenen: die Gegenwart, in 3. Person gehalten, in der Kvothe ein gebrochener Mann ist und widerwillig seine Memoiren diktiert und Kvothe als Ich-Erzähler, der seine Kindheit als Teil einer Wandertruppe und seine Jugend an der Universität für Magie wiederauferstehen lässt. Mit bewundernswerter Leichtigkeit wechselt Rothfuss zwischen den Ebenen, weckt geschickt die Neugier des Lesers und wird, so nehme ich an, im dritten Band die Gegenwart "weiterlaufen" lassen (nach dem Motto: Memoiren als Therapieform für einen gefallenen Helden).
Während die Knochen der Geschichte altbekannt sind, ist ihre Präsentation es nicht. Sie ist voll düsteren Realismus, was durch Kvothe, einen ungewöhnlich undurchsichtigen Hauptcharakter verstärkt wird. Trotz seiner Talente ist er menschlich. Er begeht Fehler, aus Unwissenheit, Arroganz oder Unbesonnenheit (viele seiner späteren Probleme und sein schlechter Ruf gründen darin) und wird durch seine schwierigen Lebensumstände aufgehalten. TNotW ist das erste Fantasybuch, das ich gelesen habe, in dem Geldmangel ein gravierendes Dauerhindernis für den Hauptcharakter ist. Doch gerade diese Menschlichkeit macht Kvothe so sympathisch und obwohl das Buch streckenweise düster ist, wird es durch Lebensfreude gepaart mit unbändiger Wissbegier und intimen Momenten aufgehellt.
Einziger Wehmutstropfen ist, dass der Leser wenig von den aktuellen Zuständen in Kvothes Welt erfährt - es gibt allenfalls düstere Andeutungen von einem kürzlich beendeten Bürgerkrieg (an dem Kvothe mitschuld gewesen sein soll) und einer magischen (Monster-)Plage. Aber die gegenwärtige Situation steht auch nicht im Mittelpunkt des Buches, sonders Kvothes Vergangenheit und man darf sich gewiss mehr davon in Band zwei und drei erwarten.

THE NAME OF THE WIND ist auf jeder Ebene schön - inhaltlich, stilistisch, emotional. Es ist die Neuentdeckung des Jahres 2007!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Eigentlich hat dieses Buch alles was es braucht. Einen jungen gutaussehenden Helden mit dem wir von Anfang an mitfühlen können. Treue Freunde die ihm zur Seite stehen und sein Leben bereichern. Die mysteriöse Frau die auftaucht und wieder verschwindet wie es ihr passt und an die unser Held natürlich sofort (naja, zumindest beim zweiten Treffen) sein Herz verliert. Und einen Gegner wie wir ihn aus vielen anderen Romanen kennen: reich, mächtig und absolut unausstehlich.

So gestaltet sich das Buch dann auch genau so wie man es sich als erfahrener Fantasyleser erwartet. Kvothe (unser Held) zieht aus um den Tod seiner Eltern zu rächen. Zunächst muss er aber erstmal lernen wie und wo ginge das besser als an "Der Universität"? Dort trifft er seine Freunde, schlägt sich mit deren Hilfe und dank seines Verstandes immer irgendwie so durch und erreicht schließlich... aber moment mal.

Leider erreicht Kvothe nämlich genau gar nichts. Auf über 700 Seiten wird uns erzählt wie Kvothe aufwuchs, wie seine Eltern zu Tode kommen, wie er danach seinen Weg zur Universität findet (über Umwege natürlich) und dann seine Studien beginnt. Klingt vertraut? Klingt nach Harry Potter für Erwachsene? Ist es auch. Aber das macht die Geschichte ja noch lange nicht schlecht. Rothfuss hat einige grundlegende Konzepte sicherlich bei Rowling entliehen, aber die wiederrum hatte ja auch schon fleissig geklaut, so dass man da keinem richtig böse sein darf. Das alles stört nicht, was stört ist dass auch nach 250 Seiten die Geschichte nur langsam Fahrt aufnimmt und auch nach 350 ist sie noch nicht so ganz ins Rollen gekommen. Und das tut sie auch bis zum Schluss nicht. Wen das bei Tolkien schon nicht gestört hat, der wird auch Rothfuss lieben. Ich aber fand schon Der Herr der Ringe unnötig langsam in der Erzählweise, ähnlich geht es mir nun mit NOTW. 700 Seiten in denen eigentlich nichts wirklich weltbewegendes passiert plätschern unterhaltsam vor sich hin. Rothfuss kann schreiben, dass muss man ihm zugestehen, aber davon wie man eine Geschichte aufbaut und sinnvoll gestaltet hat er keine Ahnung.

The Wise Man's Fear: The Kingkiller Chronicle: Day Two (Kingkiller Chronicles), der zweite Band, ist vor kurzem erschienen und scheint die Geschichte noch weiter zu verlangsamen, wenn man den Rezensenten glauben darf. Da stellt sich dann die Frage ob es nicht sinnvoll ist zu warten bis alle Bände erschienen sind bevor man mit dem Lesen beginnt. Denn nach Band 1 hängt man mitten in der Luft und das nicht mal mit dem Gefühl, dass es sich wirklich gelohnt hat diese Vorgeschichte zu Kvothes Leben zu lesen.

Fazit: Ich musste mich oft zwingen weiter zu lesen und konnte nicht glauben, dass ich ein Buch das auf so vielen Bestsellerlisten stand so langweilig finden kann. Aber das ist eben das gute am eigenen Geschmack, der darf sich nämlich durchaus von dem der anderen unterscheiden. 3 Sterne gibt es weil so viele andere das Buch genial finden, dass ich erwarte dass es sich zu einem der Klassiker des Genres entwicklen wird, den man einfach gelesen haben muss (Ähnlich wie HdR oder Song of Fire and Ice).
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