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The Mystery Of Time
 
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The Mystery Of Time

29. März 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 29. März 2013
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2013 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:01:57
  • Genres:
  • ASIN: B00BRU08FY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (148 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.593 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AVANTASIA TOP 1000 REZENSENT am 29. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hier ist es also, das neue AVANTASIA Werk von Mastermind Tobias Sammet. Die Erwartungen waren hoch. Und im Vorfeld machte mich die Nachricht, das Jorn Lande nicht mit an Bord gegangen ist, schon etwas traurig. Umso mehr habe ich mich aber auf die neuen Gastsänger wie z.B. Biff Byford (Saxon) gefreut.

Hier folgt meine Rezension zu einem ganz besonderen Album:

SPECTRES

Mit großem Orchesterbombast und Gänsehautmelodie wird der neueste AVANTASIA Longplayer eingeläutet.

Tobias trällert eine kleine Einleitung bis das Ganze in einen absoluten Ohrwurmrefrain übergeht. Mehrstimmige Gesänge, tolle Melodien und noch mehr Bombast unterstreichen das Titelstück. Gegen Ende folgt noch ein Break und das Tempo wird gefühlvoll gedrosselt. Besser kann ein Album nicht starten. Großartige Nummer!

THE WATCHMAKER'S DREAM

Doublebass gepaart mit guter Laune Melodie lassen den zweiten Song des Albums direkt in die Gehörgänge wandern. Toller mehrstimmiger Refrain und ordentlich Tempo zaubern ein Grinsen ins Gesicht des Zuhörers.

So darf es weitergehen!

BLACK ORCHID

Ein treibender Rhythmus, unterlegt mit erneut genialer Orchestrierung und einem schweren Metal-Riff eröffnen mit Black Orchid eine der vielen Perlen des Albums. Bewusst eingesetzte Gesangspassagen der Gastsänger und ein erneut unglaublich einprägsamer Refrain lassen langsam keinen Zweifel mehr offen, dass es sich hier um etwas ganz Großes handeln könnte. The Mystery Of Time hat bereits nach dem dritten Stück einen fühlbar unauslöschbaren Platz in meinem Metal-Gedächtnis hinterlassen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal - Opa am 2. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tobias Sammet erfindet hier das "Avantasia-Rad" nicht neu, liefert aber wieder tolle Musik ab. Die Stücke sind abwechslungsreich und durchweg auf sehr hohem Niveau. Natürlich hat man manchmal den Eindruck, manches schon so ähnlich gehört zu haben, aber genau diese Musik will man ja schließlich hören. Die Gastmusiker sind natürlich über jede Kritik erhaben und sorgen ihrerseits für die nötige Abwechslung auf diesem Album.
Fazit: Wer etwas anderes wie auf den Vorgängeralben erwartet, sollte zunächst Probehören. Wer es genau im gleichen Stil will, wird hier bestens bedient. Für mich gilt: Herr Sammet hat es mal wieder geschafft, mich zu überzeugen, deshalb klare 5 Sterne.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich die 3sat-Übertragung vom Wacken 2014 gesehen hatte und von dem Avantasia-Konzert hellauf begeistert war stand fest: Ich brauch die auch auf CD. Es ist also meine erste Avantasia-Scheibe und auch Edguy kannte ich bisher nur den Schriftzug.

The Mysterie of Time hat also den schweren Stand meinen enormen Erwartungen gerecht werden zu müssen. Und das gelingt nicht vollends.
Ich habe mir die Scheibe jetzt auf meinem MP3-Player mehrmals angehört. Dumm für The Mysterie of Time ist eventuell auch, dass sie dort genau hinter Sonata Arctica Pariah's Child liegt. Die Musik dieser beiden Gruppen ist sich einfach zu ähnlich um Avantasia danach zu einem besonderen Hörgenuss zu machen. Der Übergang ist zu fließend um sich abzuheben.

Anders, als bei einem Live-Konzert wo dann auch 7 verschiedene Sänger auf der Bühne stehen (Horror für den Mann am Mischpult ;-) ), kann man die Sänger auf einer CD wirklich nur an ihrer Stimme unterscheiden. Da aber auch alle Lieder aus Sammets ureigener Feder stammen sind sich auch die Stimmlagen sehr ähnlich.

Es haben großartige Künstler an dem Album mitgewirkt, die aber alle dieselbe Musik machen wodurch der Individualismus aber wieder verschwimmt. (Zumindest ohne Bild) Auch im Booklet ist einzig und allein Tobias Sammet abgebildet. Selbst die Danksagung wird nur von ihm geschrieben, wo er sich dann ganz artig bei den mitwirkenden Künstlern (und dem zahlenden Zuhörer) bedankt. Das Großprojekt Avantasia kommt so aber nicht rüber. Schade.

Bitte nicht falsch verstehen. Es ist immer noch gute bis sehr gute Musik, die aber an den hoch gesteckten Erwartungen bricht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gutter Ballet am 10. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So oft hat Herr Sammet schon gesagt 'das war definitiv das Ende' und immer kam dann doch noch was neues. In diesem Falle ein einstündiges Rock Epos, das es in sich hat. Diesmal ohne Jorn Lande, was aber nicht negativ auffällt.

Bei den beiden Vorgängeralben fand ich, dass sie jeweils gut anfingen, gegen Ende aber das Niveau nicht halten konnten. Dieses Problem finde ich hier nicht vor. Die Qualität des Albums ist gleichbleibend gut. Auch waren mir bei den beiden Vorgängern die Gitarren zu steril und die Produktion zu leblos. Auch das ist hier behoben. Die einbindung eines Orchesters hat nicht nur zur Fülle der Songs beigetragen, das ganze klingt auch wesentlich organischer. Und das ist gut so, denn schließlich heist es Heavy Metal und nicht Heavy Plastic.
Natürlich sollte jedem klar sein, dass Avantasia weder sich noch das Genre neu erfindet. Das und die Tatsache, dass den jeweiligen Gastsängern/-musikern teils sehr maßgeschneiderte Lieder geschrieben wurden, lässt beim ein- oder anderen den Eindruck entstehen, er habe dieses oder jenes schonmal gehört. Bei einem All-Star-Projekt ist das aber kaum verwunderlich und meiner Meinung nach auch nicht schlimm, solange die einzelnen Songs wenigstens gut sind und das Album eine runde Sache ist. So gibt es hier eingängige Metal-Nummern, wie 'Spectres' oder 'Where Clock Hands Freeze'(Kiske singt bei Avantasia zwar praktisch nur eine Melodie, die je nach Album leicht variiert wird, aber diese Variation ist der Hammer). Radiogitarrenpoprock-Balladen, wie 'Sleepwalking'(das sicherlich genau deshalb auch Single wurde) und 'What's Left Of Me'(perfekt intoniert von Eric Martin) sind nicht so ganz mein Fall, aber Geschmack ist ja gottseidank verschieden.
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