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The Music of Chance
 
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The Music of Chance (Taschenbuch)

von Paul Auster (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Faber and Faber Ltd.; Auflage: New ed. (5. Januar 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0571229077
  • ISBN-13: 978-0571229079
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 45.606 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

Auster's ( Moon Palace ; the New York Trilogy) offbeat and strangely compelling black comedy invites speculation about the counterpointing of choice and chance, and carries resonances of Samuel Beckett. With a windfall of nearly $200,000, Jim Nashe abandons his stalled life, leaves his small daughter Juliette with Minnesota relatives and compulsively drives around the country for a year. He meets a frail, spunky, badly beaten youngster, self-advertised jackpot winner Jack Pozzi, and agrees to finance Pozzi in an epic poker match against an apparently childlike but actually malign pair named Flower and Stone in their remote mansion. Ruined in the game, Nashe and Pozzi try to work off their huge debt by building a wall out of 10,000 stones from an imported Irish castle, under the baleful overseer Murks, who gets Nashe's prized car. Affection springs up between Nashe and "the kid," Pozzi, but optimism erodes as their plight becomes clear, disaster befalls Pozzi and numbing toil stretches endlessly. In his lucid, captivating yarn, Auster quietly raises disturbing questions of servants and masters, of loyalty, freedom and the inexplicable urge to kill. 25,000 first printing; author tour.
Copyright 1990 Reed Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Library Journal

This insightful novel is a taut study of the self-contradictory mind living by chance while thinking it can get away with anything. Jim Nashe is a frivolous Boston fireman who needs music as a life crutch. His wife abandons him just before his father dies, leaving him money that he squanders aimlessly while driving around America. Near desperation, he meets a bitter young itinerant gambler, Jack ("Jackpot") Pozzi, who lures him into a losing poker game with two shady recluses, Flower and Stone, on their Pennsylvania estate. Nashe and Pozzi must retire their debt by building a stone wall on the premises: what this Herculean labor does to them is the novel's leitmotif. An interesting story, but some may object that the journalistic prose merely tells the story instead of showing it.
- Kenneth Mintz, formerly with Bayonne P.L., N.J.
Copyright 1990 Reed Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bitter und pessimistisch, 5. Dezember 2005
Von Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: The Music of Chance. (Taschenbuch)
Zwei Themen finden sich in nahezu jedem Roman von Paul Auster: die enorme Bedeutung von Zufällen für unser Leben und das Verhältnis Vater/Sohn (Tochter). Doch nirgends behandelt Auster dieses Thema so ausführlich wie in seinem vierten Roman „The Music of Chance“.

Der dreiunddreißigjährige Jim Nashe erbt 200.000 Dollar von seinem Vater, den er mehr als 30 Jahre nicht gesehen hat. Er kauft sich ein Auto, kündigt seinen Job und fährt die nächsten sechs Monate planlos kreuz und quer durch Amerika. Gerade als sich sein Reichtum dem Ende nähert, macht Jim die Bekanntschaft mir Jack Pozzi. Jack ist ein junger professioneller Pokerspieler und gerade beraubt und zusammengeschlagen geworden. Es stellt sich heraus, dass er in den nächsten Tagen gegen zwei exzentrische Millionäre antreten wollte, nun aber nicht mehr in der Lage ist das Startkapital von 10.000 Dollar aufzubringen. Kurzerhand entschließt sich Jim, der gerade eh nicht weiß was er mit seinem Leben anfangen soll, Jack seine letztes Geld, etwas mehr als die benötigte Summe, zur Verfügung zu stellen, wenn dieser ihm an seinen sicher geglaubten Gewinn beteiligt.
Jack akzeptiert und die beiden begeben sich zu dem abgelegenen Anwesen der beiden Lottomillionäre Flower und Stone. Doch der Abend verläut anders als erwartet und verändert das Leben der Protagonisten für immer.

Niemals zuvor (und niemals danach) war ein Auster so düster, bedrohend, pessimistisch und illusionslos. In einer Welt ohne Sinn und Gerechtigkeit (pokern fungiert in dem Roman als das Symbol für den willkürlichen, gnadenlosen Zufall, der unsere Existenz bestimmt) versuchen Jack und Jim ihr Schicksal selbst zu bestimmen und scheitern kläglich.
An manchen Stellen wirken sie so hilflos, liebenswert und verzweifelt wie Vladimir und Estragon, die Antihelden aus Becketts „Waiting for Godot“, der ultimativen Absage an eine Welt mit einem höheren Wesen und/oder einem tieferen Sinn.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen A brilliant story of a descent into a shadowy world, 2. Juni 1999
Von sbalch1969@aol.com (Ryde, Isle of Wight, UK) - Alle meine Rezensionen ansehen
Diese Rezension stammt von: The Music of Chance (Taschenbuch)
Paul Auster is a great writer. In this book, the main character, Jim Nashe, leaves his fairly conventional existence behind and drives freely around America. His chance encounter with poker playing Jack Pozzi results in their descent into an uncertain world. The deliberately two-dimensional Flower and Stone and the enigmatic Murks inhabit and control this bizarre and disturbing environment.

Nashe's isolation leads him to explore the dark recesses of his soul, and he comes close to mental collapse. The characterisation is very strong, and there is a fluidity in the writing which consistently held my attention. This is the third Auster that I've read, and I am yet to be disappointed. A brilliant book.

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Buch....., 12. Oktober 2003
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich schon einige Werke von Paul Auster gelsen habe, wie die New York Trilogie, das wahrscheinlich bekannteste Werk von Paul Auster. In "The Music of Chance" wir beschrieben, wie Nash sich durch ein Erbe, völlig von seinem normalen Leben "trennt" und kreuz und quer durch Amerika fährt. Auf seiner Reise trifft er irgendwann auf Pozzi, einen jungen Poker Spieler, durch den er zu einem "Millionenspiel" kommt, welches ihnen später zum Verhängnis wird.

Ein wirklich gelungenes Buch, das mich, der normalerweise nicht so viel liest, absolut gefesselt hat und ich erst aufhören koonte, als ich die letzte Seite gelesen hatte.
Auch in in dieser Geschichte, wie auch in der New York Trilogie, kommt es zu einem sehr abrupten Ende, was alles andere als "Happy" ist.
Wie gesagt, ich finde es auf jeden Fall empfehlenswert.

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4.0 von 5 Sternen A Kafkaesque Vision of Control and Chance
"The Music of Chance" is a paradoxical book, but in a good sense. The main chracters and the story are to a great extent driven along by a series of seemingly random events,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Wolfgang P veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen jacquesdmo@earthlink.net is no wacko, but I am!
Paul Auster, your books make my life a bit better. Our friend 'jacquesdmo@earthlink.net' (if that is his real name) asked you to contact him, promising that he is not a wacko who... Lesen Sie weiter...
Am 18. November 1999 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Auster's best book
I'm a great fan of Paul Auster's and "The music of chance" is his most intriguing and interesting book. Highly reccomended!!!
Veröffentlicht am 12. Oktober 1999 von Fabio Jun Yamaji (cinefabio@ya...

4.0 von 5 Sternen You all might think I'm fulla beans, but here goes....
First I saw the movie, and halfway through, it literally detonated in my head. It's a Freemasonic allegory! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 1999 von Mataka

5.0 von 5 Sternen Nashe and Pozzi have to work for their enemies.
I found it a very nice book, because I like the kind of writing of Paul Auster. There are things you won't expect and that's why the book is so cool.
Am 10. Juni 1999 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Nashe and Pozzi have to work for their enemies.
I found it a very nice book, because you can live through Nashe's thought's and his mind. There are very funny passages in it, which you aren't expecting.
Am 10. Juni 1999 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Brilliantly enthralling
An excellent read. At first, the book seemed simplistic and rushed, but once the plot began to unravel, I felt strangely befriended to Nashe in his fantasy world. Lesen Sie weiter...
Am 24. Mai 1999 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Bleak, Bleak, Bleak....
This book is very bleak. The first forty pages are the usual Auster dilema (letting oneself somehow slip into a transient and insubstantial existence...without knowing why). Lesen Sie weiter...
Am 16. April 1999 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Played me for a sucker to the very end.
It's a fast read and doesn't require much energy, which is a good thing. An unsatisfying end reduces the whole to pretentious kitsch.
Am 20. Januar 1999 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen I gave it a 1 star because there was no 0-star option.
There is nothing original about this book. It seems to be just an extension of some junior high dream that Auster once had, before he was allowed to drive and before he learned... Lesen Sie weiter...
Am 3. Januar 1999 veröffentlicht

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