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The Mozart Sessions
 
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The Mozart Sessions

Chick Corea Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (5. November 1996)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B000024MFC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.087 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Prelude (Mc Ferrin) - Allegro
2. 2. Adagio
3. 3. Allegro assai
4. 1. Prelude (Mc Ferrin) - Allegro
5. 2. Romance
6. 3. Rondo (Allegro assai)
7. Adagio

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THE MOZART SESSIONS

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Intro's sind es... 15. Januar 2005
Format:Audio CD
Es sind tolle Aufnahmen, was nicht unbedingt am Orchester liegt - das spielt den Mozart nicht inspirierender als, z.B., das Concertgebouw. Das besondere an McFerrin als Dirigent ist nicht so sehr die Orchesterbehandlung, sondern die Tatsache, daß er eine solche Aufnahme überhaupt ermöglicht hat.

Was die CD so besonders und unbedingt empfehlenswert macht, sind die Kadenzen der beiden Konzerte, die zum Teil vertraut vorkommen, aber "verjazzt" sind, wenn man das überhaupt sagen kann. Das ist etwas Neues und bisher nicht gehörtes. Es ist sicherlich nicht "besser" als die Gulda-Aufnahme, oder die von Perahia, sondern eben anders. Ich würde daher auf die anderen Aufnahmen nicht verzichten wollen, aber auf diese jetzt auch nicht mehr.

Die CD ist auch etwas für jemanden, der Mozart und Beethoven nicht auseinanderhalten kann, aber Musik liebt. Und schließlich: Die CD lohnt sich alleine wegen der Vocal- und Klaviereinleitungen der beiden Konzerte: Vor allem die Vocaleinleitungen sind einfach unglaublich, bezaubernd, berührend und was weiß ich.

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mein Klassiker 26. November 2002
Format:Audio CD
Don`t worry - play Mozart, steht schwungvoll auf der CD Hülle.The Mozart Sessions. Im Inneren des Booklets wird die freundliche und gelöste Ausstrahlung der beiden Interpreten Chick Corea und Bobby Mc Ferrin durch ein schwarz weiß Photo von David Katzenstein wiedergegeben. Tja, an einem solchen Flügel würde ich auch gerne mein Mozart Studium wieder aufnehmen und versuchen,den pulsierenden Lebensnerv der klassischen Musik mit dem des Jazz zu verknüpfen. Auf dieser Cd treffen sich zwei Welten, die scheinbar nicht zu verbinden sind, denn Klassiker und Jazzer unternehmen doch eher den Versuch sich abzugrenzen,als den Weg der Annäherung. Gerade diese versuchte und für meinen Geschmack gelungene Fusion von Klassik und Jazz finde ich reizvoll. Zum einen liebe ich die Ausdruckskraft und die Spielfreude der beiden Interpreten, Chick Corea und Bobby Mc Ferrin. Zum anderen besticht das Saint Paul Chamber Orchestra durch sein brilliantes Zusammenspiel. Es beeindruckt mich, dass beide Seiten sich auf dieses Experiment eingelassen haben. Nicht nur die Klassiker hatten in diesem Falle Vorbehalte, Bobby Mc Ferrin hatte wohl die größte Mühe, Chick Corea von diesem Projekt zu überzeugen. Dazu haben sie sich dann aber auch einen Vollblutmusiker der Klassik ausgesucht. Ich stelle mir vor, dass wenn Mozart in der Jetztzeit leben würde, er bestimmt der Spielfreude von Chick Corea und Bobby Mc Ferrin in nichts nachstehen würde.
Für mich erleben diese bereits häufig gehörten und viel geliebten Themen der beiden Klavierkonzerte K. 488 und K. 466 Mozarts eine nie gehörte Lebendigkeit. Das gesungene Prelude , dass es so ja noch nie vorher gab, aber die musikalische Inspiration noch beflügeln soll, berührt in seiner schlichten, aber sagenhaft schönen, anmutigen Stimmung. Doch beim Hören der Cd bleibt keine Zeit in trüben Gedanken zu verweilen. Ich sehe förmlich, wie der Meister, W.A.Mozart, mit einer Kutsche zu einem seiner Konzerte eilt. Aus dem prallen Leben heraus quicklebendige, perlende Klänge des Flügels und des Orchesters im Wechsel mit melancholischen Passagen, die zum Verweilen einladen. Die eigenwillige Ausspielung der Kadenzen durch den Pianisten schlägt die Brücke in die heutige Zeit.
Besonders berührt mich die Improvisation zu Mozarts Sonate in F-Dur. Da ist Chick Corea dann auch in seinen für ihn typischen Voicings erkennbar.
Die Aussicht, einen echten Steinwayflügel zu gewinnen hat mich natürlich ebenso beflügelt, wie die Musik, denn diese CD ist wirklich mein Klassiker und gibt das prickelnde Lebensgefühl zwischen Klassik und Jazz für mich genau wieder. Brillianz gekoppelt mit Leichtigkeit und Spielreude.
Also, don`t worry, be happy oder don`t worry - win a Steinway. Dabei wäre letzteres mir sehr lieb, wenn aber nicht muß ich auf meinem Kawai Klavier weiter nach dem Motto "Don`t worry - be happy, don`t worry - be jazz!" spielen.

Mit freundlichen Grüßen
Beate Theißen

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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
wunderschön 12. Februar 2002
Format:Audio CD
Jemanden, der wie ich die Wiener Klassik und auch Jazz liebt, kostet es natürlich keine große Überwindung anzuhören, was zwei Hochkaräter des Jazz mit der Musik des Genius Mozart anstellen.
Dabei sei ganz zu Anfang erwähnt: Auch Freunde des "reinen" Mozart werden ihr Vergnügen mit dem Album haben, denn McFerrin und Corea leisten zusammen mit dem Saint Paul Chamber Orchestra solide Arbeit. Schließlich kommt Chick Corea ursprünglich aus der Welt der Klassik und Bobby McFerrin ist ausgebildeter Dirigent. Und an beiden Tatsachen hat man beim zuhören keine Zweifel. Es wurden zwei Klavierkonzerte Mozarts ausgesucht, die sicherlich mit zu den schönsten seiner Kompositionen zählen. Und beide werden gespielt, wie man sie schon aus zig anderen Aufnahmen kennt, bis...ja, bis zu den Improvisationsteilen des Solisten. Dass es solche Teile in einem Klassikkonzert überhaupt gibt, war mir als Laie gar nicht bewusst, klingen diese bei allen Aufnahmen doch annähernd gleich. Corea hingegen setzt hier ganz anders an, und plötzlich hört man wunderschöne Jazz-Harmonien.
Wie gesagt: Dieses Album hat wenig gemein mit "Play Bach" oder anderen Versuchen, Klassik zu verjazzen oder zu verpoppen. Es wird nur dort improvisiert, wo der Komponist es ursprünglich auch vorsah in seinem Werk. Und dass das vollendet geschieht, gewährleistet der Name Chick Corea, der schließlich für Qualität bürgt. Wie schade, dass sich die Herren nicht noch an weitere Werke Mozarts gewagt haben.
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