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The Mountain
 
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The Mountain

30. August 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 30. August 2013
  • Label: InsideOut Music
  • Copyright: (C) 2013 Inside Out Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:07
  • Genres:
  • ASIN: B00EL20RA6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.079 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von g_o_g45 am 8. September 2013
Format: Audio CD
Wer die Entwicklung von Haken vom bemerkenswerten Demo-Tape über das sehr gute Aquarius bis zum fantastischen Visions verfolgt hat musste sich fragen: wie wollen die Jungs das noch toppen? Nun, Haken sind schlau und haben sich offensichtlich gesagt: wer es besser machen will, muss es anders machen. Und so findet man auf diesem Album nun im Vergleich zum homogenen Visions wesentlich mehr Brüche mit einer Vielzahl an neuen Ideen, Rhythmus-Vertracktheiten, Ethno-Einsprengseln, ausgefeilten Gesangsarrangements und einer Menge Gentle-Giant-Remineszenzen (die mich als GG-Fan der ersten Stunde natürlich hoch erfreuen). Darin eingebettet dann wieder Bewährtes: Frickeleien, Hymnen, Jazz-Anklänge und (etwas zurückgenommen gegenüber den Voralben) progmetalmässig auch immer wieder gut was auf die Ohren. Bemerkenswert ist, wie die melancholische, teils depressive Grundstimmung von Visions einer wesentlich zuversichtlichen und tröstlicheren gewichen ist, die von den ersten Takten an zu spüren ist. Das Bild vom erst unüberwindlich erscheinenden Berg (aus Mühen und Sorgen), der doch zu bezwingen ist steht einem beim Hören immer wieder vor Augen.
Haken sind mit diesem fantastischen Album endgültig unter den Künstlern angekommen, deren Werk eine eigene Liga darstellt, ein Versuch einer weiteren Kategorisierung und Unterbringung in den verschiedenen Prog-Schubladen ist damit genauso wenig sinnweisend wie ein Vergleich mit anderen Bands (insbesondere Dream Theater).
Bisher war für mich The Raven That Refused To Sing klar das Album dieses Jahres, mit The Mountain ist jetzt ein veritabler Mitbewerber um diesen Titel da.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pinktramp am 1. September 2013
Format: Audio CD
Aquarius war für mich ein Überflieger, weil ich so etwas weder erwartet, noch vorher gehört hatte. Viele Breaks, die völlig bislang gekannte Pfade (auch die von DT) verlassen haben, gepaart mit unbeschreiblich guten Melodien. Visions war gut, hat aber schon fast mehr Eingängigkeit gehabt und die im ersten Album betretenen Pfade nicht verlassen. Das Überraschende fehlte aber, das ich mit modernem Prog verbinde (ich mag Neal Morse und seine Sideprojekte, die neuen Spock's Beard, Steven Wilson und und und; aber das ist wirklich etwas anderes). Und jetzt dieses Album: riesig gefreut - und nicht enttäuscht. Ja, man braucht tatsächlich ein paar Durchläufe. So abgedreht und eben die bislang eingeschlagenen Pfade verlassend sind die Stücke, die ich als Meilenstein moderner Kompositionskunst bezeichnen würde. Es hat bis auf ein paar bekannte Gesangs- und Instrumentalharmonien auch nicht mehr so viel mit dem Debut zu tun. Aber gerade das macht das Album so spannend. Selten habe ich Stücke erlebt, die so viel Kunst atmen, ohne dass dadurch Struktur, Harmonie und Aussage verloren gingen, oder das Kunst zum verliebten Selbstzweck, den niemand mehr versteht, verkommt. Es ist ein überwältigendes Stück modernem Kompositionsvermögens, hat immer noch stellenweise etwas mit Metal zu tun (okay, "Falling Back to Earth" ist schon ein ziemlicher Metal-Hammer..., aber viele andere Metal-Passagen bleiben gar nicht hängen, weil die stilistische Vielfalt so ungeheuer ist) und lässt sicht wirklich gar nicht mehr in Schablonen pressen. DAS ist wirklich etwas Neues. Und es macht Spaß. Man muss es allerdings in Ruhe und nicht nebenbei hören (wenn das bei den anderen Alben überhaupt ging).Lesen Sie weiter... ›
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Theodor Kuhlau am 21. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu den kleinen Wundern des sogenannten Musiklebens unserer Zeit gehört der erfreuliche Umstand, dass der in den 70er Jahren entwickelte, dann von kriecherisch-überangepassten und amusischen Musikjournalisten vorschnell für mausetot erklärte Progressive Rock oder Art Rock inzwischen nicht nur, wie in den neunziger und nuller Jahren, mühsam am Leben erhalten, sondern ernsthaft weiterentwickelt und revitalisiert wird. Man verdankt diese schöne Überraschung Leuten wie den zappaesken Flower Kings aus Schweden oder Steven Wilson oder eben dieser britischen Band. Haken kommt vom Hardrock her, und so fremd mich die entsprechenden Riff-Passagen beim ersten Hören auch anwehten, so deutlich meinte ich bald zu hören, dass sie wesentlich origineller und auch weniger kühl und technizistisch als entsprechende Einsprengsel etwa bei Muse sind. Musikalischer Höhepunkt ist in dieser Hinsicht das zwölfminütige "Falling back to Earth", in dem ein Hochgeschwindigkeitsriff zerlegt, neu zusammengefügt und variiert wird, mit Rhythmuswechseln, die abenteuerlich, aber nie verstiegen sind, was dann, wie durch Zauberhand, in einen sehr melodiösen Refrain überführt wird, bevor Part II ein fast schon markerschütterndes Seufzermotiv hervorbringt. Schiere Bewunderung flößen mir die Inbrunst und die Geschmackssicherheit ein, mit der Haken mittelalterliche Madrigale ("The Path") oder renaissancehafte Melodien darbieten.Lesen Sie weiter... ›
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