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The Mothman Prophecies - Tödliche Visionen
 
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The Mothman Prophecies - Tödliche Visionen

Richard Gere , Laura Linney , Mark Pellington    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

The Mothman Prophecies, von Regisseur Mark Pellington als "eine psychologische Kriminalgeschichte mit natürlich-surrealen Untertönen" beschrieben, beginnt wie eine ehrgeizige Episode von The X-Files. Richard Gere als Washington-Post-Reporter und trauernder Witwer, der von einer mysteriösen, bislang ungesehenen Gestalt mit dem Namen Mothman geplagt wird, verleiht seiner Rolle reichlich Qual und Vielschichtigkeit. Pellington entwickelt eine unterschwellige düstere Stimmung, die genauso unter die Haut geht wie die paranoide Atmosphäre, die er Arlington Road verlieh. Während der Mothman einen Ort in West Virginia terrorisiert, bleibt er ein Rätsel, das fast unbewusst wahrgenommen wird.

Das -- zusammen mit einem großartig gruseligen Soundtrack -- verstärkt die surrealen Untertöne des Films, während alles andere (beunruhigende Telefonanrufe, vorhergesagte Katastrophen, Andeutungen eines Lebens nach dem Tode) völlig ungeklärt bleibt. Mit Laura Linney und Debra Messing in ihren unterentwickelten Rollen wirkt The Mothman Prophesies selbst ein wenig unterentwickelt. Wenn Sie aber Ihren Wahnsinn ohne beschwichtigende Auflösungen mögen, dann ist dieser stimmungsvolle Thriller sicherlich einen Blick wert. --Jeff Shannon

Video Jakob Kurzinhalt

Zwei Jahre sind vergangen, seit Topjournalist John Klein seine Ehefrau Mary nach einem tragischen Unfall verloren hat. Noch immer wird er verfolgt von der Erinnerung an die unheimlichen Zeichnungen einer makabren Kreatur mit stechend roten Augen und Mottenflügeln, die Mary auf dem Totenbett angefertigt hatte. Jetzt wird John von der Vergangenheit eingeholt: Auf dem Weg zu einem Auftrag verschlägt es ihn in die entlegene Kleinstadt Point Pleasant, ohne dass er sich erklären kann, wie er dort hingelangt ist. Doch das ist erst der Beginn einer Kette mysteriöser Ereignisse: Immer mehr Dorfbewohner berichten von einer finsteren Erscheinung mit gewaltigen Schwingen und stechend roten Augen heimgesucht worden zu sein. John gelangt zu einer erschreckenden Erkenntnis: Der Mothman will direkt zu ihm sprechen - aber was will ihm der Botschafter des Todes sagen...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein trauernder Zeitungsreporter (Richard Gere) gelangt, ohne erklären zu können wie, in eine amerikanische Kleinstadt, dessen Bewohner von Begegnungen mit einem Wesen mit Mottenflügeln und roten Augen berichten. Diese Bilder decken sich erschreckend mit letzten Bildern, gezeichnet am Sterbebett seiner Frau. Eine gruselige Mischung aus Akte X und The Sixth Sense, doch mit einem Schuß zuviel Länge. Mark Pellington gibt in seinem Regiekommentar bereitwillig Auskunft über die üblichen Themen, wie Setsuche, wer im Hintergrund steht und wie toll die Arbeit mit den Darstellern Gere und Linney war. Der DTS-Ton bringt nur unwesentliche Vorteile.

Bild: Die ausgewogenen Bildwerte hinterlassen einen — nach einiger Unruhe im Vorspann — sauberen und stabilen Bildeindruck, der sich vor allem in seiner subtilen Farbgebung äußert. Mal kräftig rotstichig verfremdet, mal in unterkühltes Blau getaucht, wird der Zuschauer auch optisch in die jeweils passende Grundstimmung versetzt. Leichtes Flächengrieseln, vor allem in deutlichen Helligkeitswechseln, hemmt ein wenig, ebenso in Kamerafahrten bei der Darstellung entfernter Details wie Blättern an Bäumen pp. Die Disc äußert sonst keine nennenswerten Einbußen und trifft solide in ein "GUT".

Ton: Das Gute zuerst: Die Musik breitet sich mit einer respektablen Dynamik über alle Kanäle aus. Die grundlegende Perfomance des Filmtones liegt aber deutlich auf den 3 vorderen Kanälen und kann mit der dynamischen Vorstellung des Scores nicht mithalten. Vor allem, wenn "Indred" durch das Telefon spricht, versteht man auch bei gehobener Lautstärke kaum, was sie wirklich sagt. Auch bleiben die Surroundboxen deutlich zurückhaltend, obwohl der Film genretypisch reichlich Möglichkeiten für Surroundeffekte bietet. --movieman.de

VideoMarkt

Journalist John Klein trauert um seine Frau, die nach der plötzlichen Begegnung mit einer merkwürdigen Erscheinung mit dem Auto verunglückte und im Krankenhaus starb. Zwei Jahre später landet Klein unerklärlicherweise in der von seiner Fahrtroute weit abgelegenen Kleinstadt Point Pleasant. Dort trifft er zufällig auf Gordon Smallwood, der ihm von mysteriösen Visionen berichtet. Von Engeln mit riesigen, mottengleichen Flügeln und stechenden Augen - Wesen ganz ähnlich denen, die Kleins Frau auf ihrem Totenbett noch pausenlos skizzierte...

Video.de

Mark Pellington ("Arlington Road") lässt seinen Grusel aus dem Alltäglichen, dem Gewöhnlichen entstehen. Da werden Autofahrten zum Horrortrip und irgend etwas stimmt einfach immer nicht - aber was? Unterstützt wird dieses Gefühl der latenten Bedrohung von Fred Murphys vorzüglicher, unscheinbarer Kameraarbeit und Brian Berdans geschicktem, unerwarteten Schnitt. Schauspielerisch in Bestform Richard Gere und Laura Linney bei ihrer zweiten Zusammenarbeit nach "Zwielicht". Gänsehautgarantie!

Blickpunkt: Film

In der Kleinstadt Point Pleasant trifft der Journalist John Klein auf Gordon Smallwood, der ihm von mysteriösen Visionen berichtet: Engel mit riesigen, mottengleichen Flügeln und stechenden Augen - Wesen ganz ähnlich denen, die Kleins Frau auf ihrem Totenbett noch pausenlos skizzierte. Gruselfilm von Mark Pellington, der seine Spannung aus dem scheinbar Alltäglichen zieht und ein Gefühl latenter Bedrohung vermittelt.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Parapsychologie-Thriller auf den Spuren von "The Sixth Sense" und "Akte X" mit glaubwürdigen Darsteller-Leistungen.

Kurzbeschreibung

Zwei Jahre sind vergangen, seit Topjournalist John Klein seine Ehefrau Mary nach einem tragischen Unfall verloren hat. Noch immer wird er verfolgt von der Erinnerung an die unheimlichen Zeichnungen einer makabren Kreatur mit stechend roten Augen und Mottenflügeln, die Mary auf dem Totenbett angefertigt hatte. Jetzt wird John von der Vergangenheit eingeholt: Auf dem Weg zu einem Auftrag verschlägt es ihn in die entlegene Kleinstadt Point Pleasant, ohne dass er sich erklären kann, wie er dort hingelangt ist. Doch das ist erst der Beginn einer Kette mysteriöser Ereignisse: Immer mehr Dorfbewohner berichten von einer finsteren Erscheinung mit gewaltigen Schwingen und stechend roten Augen heimgesucht worden zu sein. John gelangt zu einer erschreckenden Erkenntnis: Der Mothman will direkt zu ihm sprechen - aber was will ihm der Botschafter des Todes sagen...

Produktbeschreibungen

Der Reporter John Klein (Richard Gere) hat gerade einen harten Schicksalsschlag hinnehmen müssen, als seine Frau (Debra Messing) bei einem Autounfall verletzt wird und sich bald darauf ein Tumor findet, an dem sie stirbt. Später entdeckt er in ihrem Nachlass ein Buch mit seltsamen und beunruhigenden Zeichnungen, von dunklen, schattenhaften Wesen, die engelsähnlich sind. Außerdem hatte seine Frau vor irgendetwas Angst, was auch den Unfall verursachte.

Zwei Jahre später immer noch in einer tiefen psychischen Krise wird er mit einem Auftrag betraut, findet sich aber überraschend in der Kleinstadt Point Pleasant wieder, die Hunderte von Meilen von seinem Ziel ab liegt. Dort, wo von geheimnisvollen Prophezeiungen, geflügelten Wesen und anderen seltsamen Sichtungen berichtet wird, gerät er in eine ganz neue Art von Story. Während er dort aus persönlichem Interesse recherchiert, freundet er sich mit einem weiblichen Deputy an und gräbt immer tiefer in den angeblichen und unerklärlichen Ereignissen. Vor allem der oft erwähnte Mottenmann und ein seltsamer allwissender Anrufer namens Indrid Cold geben unheimliche Rätsel auf.

Erst ein Parapsychologieprofessor bringt Klein voran und der Journalist ahnt, daß eine große
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