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The Mother of Tears


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Produktinformation

  • Darsteller: Asia Argento, Cristian Solimeno, Adam James, Moran Atias, Valeria Cavalli
  • Komponist: Claudio Simonetti
  • Künstler: Walter Fasano, Frederic Fasano, Francesca Bocca, Claudio Argento, Kirk D'Amico, Valentina Ferroni, Jace Anderson, Dario Argento, Giulia Marletta, Adam Gierasch, Simona Simonetti
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 24. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001F9LB8A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.744 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

VCL Communications GmbH Mother of Tears, Nach "Suspiria" und "Horror Infernal" der lang erwartete dritte Teil der Hexenmütter-Trilogie von Horror-Altmeister Dario Argento DVD - Film, VÃ--Datum: 24.10.2008. USK: keine Jugendfreigabe, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: Vor den Toren Roms wird bei Grabungen eine alte Urne zu Tage gefördert und zur Untersuchung an ein Museum in Rom geschickt. Dort öffnet die junge, amerikanische Studentin Sarah die Urne - und entfesselt dabei eine Kraft, die nicht von dieser Welt ist: In Rom häufen sich mysteriöse Selbstmorde, auf den Straßen spielen sich grausame Menschenjagden ab und aus allen Teilen der Welt finden sich junge Hexen in der italienischen Metropole ein, um ihrer großen Meisterin, der Mater Lacrimarum (der "Mother of Tears"), zu dienen. Als auch Sarah übernatürliche Kräfte in sich entdeckt, scheint es, als wäre sie die Einzige, die Rom und den Rest der Welt vor dem Untergang bewahren kann... (1 DVD) Features: Nach "Suspiria" und "Horror Infernal" der lang erwartete dritte Teil der Hexenmütter-Trilogie von Horror-Altmeister Dario Argento;In der Hauptrolle: Dario Argentos bezaubernder Tochter Asia Argento ("Land of the Dead");Horror-Schocker der alten Schule, de

VideoMarkt

Auf Sizilien wird ein mit allerhand okkultem Zierat versehener Sarg geborgen und zur näheren Untersuchung an die Universität von Rom gesandt. Dort entspringen dem Artefakt Dämonen und richten ein Blutbad an, dem allein die junge Archäologin Sarah wie durch Zauberhand entkommt. In der Folgezeit kommt es zu scheinbar unmotivierten Gewalttaten in der Stadt, als deren Urheber Sarah eine böse Hexe ausmacht. Selbst Nachfahrin einer guten Hexe, nimmt Sarah den Kampf mit Mater Lacrimarum auf.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pierre sur Mer VINE-PRODUKTTESTER am 22. Oktober 2008
Format: DVD
Auf einem Friedhof bei Rom wird eine alte Kiste mit ein paar heidnischen Reliquien ausgebuddelt. Kaum ist sie geöffnet, wird es turbulent. Finstere Gestalten und ein fieses Äffchen morden jeden, der mit dem Fund in Berührung kommt. Auf den Straßen der Stadt bricht die Gewalt aus. Und von überall aus der Welt kommen kleine Hexen nach Bella Italia, um der wiedererwachten Mater Lacrimarum zu huldigen und ihr beim Ende der Welt zur Hand zu gehen. Aber sie haben ihre Rechnung ohne die tapfere Kunststudentin Sarah Mandy gemacht, die zu ihrer eigenen Überraschung feststellt, dass sie auch eine Hexe ist, allerdings eine liebe.

Das wunderbare an Mother of Tears ist, dass man schon nach wenigen Augenblicken seine verkrampfte Erwartungshaltung aufgibt und sich entspannt zurücklehnt, denn man ist ganz in Argento-Land, im Guten wie im Bösen. Mehr noch als der gemütlich bis erhaben lustwandelnden Kamera ist das zunächst der Musik von Argentos Hausmusikanten Claudio Simonetti geschuldet, dem DJ Bobo des Horrorsoundtracks, der das ganze mit seiner üblichen, herrlich furchtbaren Mischung aus Chorkitsch, Synthie-Orchester-Bombast und albernem Gruselgeflüster unterlegt bzw. überschmiert. Und dann die Morde. Mit soviel Liebe wurden keine Leiber, Kehlen und Schädel mehr geöffnet seit... nun, seit der großen, vergangenen Zeit des Italo-Horrors. Der visuelle Stil des Films ist klassisch, mit einem unfehlbaren Gefühl für Räume und Plätze, mit gedeckten Farben, dunklen Hintergründen und hellen Gesichtern. Jederzeit könnte Grace Kelly hereinplatzen.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von defekt67 am 29. September 2008
Format: DVD
... und somit nicht zu empfehlen. Mit dem Kauf zensierter Ware wird leider die gängige Bevormundungspraxis innerhalb Deutschlands unterstützt. Insofern sei vom Kauf der vorliegenden Version abgeraten.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mamakoko am 1. Februar 2009
Format: DVD
Während die beiden Vorgänger-Filme ("Suspiria"/"Horror Infernal") Ende der 70er/Anfang 80er Jahre des letzten Jahrhunderts enstanden sind, ist "Mother of Tears" eine durch und durch moderne Produktion von heute. Stilistisch und erzähltechnisch will sich "Mother of Tears" nicht zum dritten Teil der sogenannten "Mütter"-Trilogie von Argento fügen. Inhaltlich nimmt er lose bezug zu seinen Vorgängern, ohne deren surreale Traumatmosphäre oder musikalische Raffinesse zu erreichen. Dagegen schmückt Argento seine Mystery-Geschichte mit zahlreichen Brutalitäten aus, die in dieser DVD-Version stark zensiert wurden, ohne dass auf der DVD-Hülle ein Hinweis darauf zu finden wäre ("gekürze Fassung" oder ähnliches).

Ein mangelhaftes, unzureichend gekennzeichnetes Produkt - Ich rate ab!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Andere am 24. Dezember 2014
Format: DVD
Meine Rezi bezieht sich auf ' The Mother of Tears '.
Das in dieser Box vorhandene Horrorfilmwerk ist nach Suspiria - Uncut & Dario Argentos Inferno [DVD] (18) das Dritte von Argentos sogenannter „ Müttertrilogie “ & erlitt leider über eine Minute Zensurkürzungen.
Wer sich für diesen Film interessiert, die völlig über­zo­gene, pe­ni­ble Bevormundungspraxis durch einen Kauf zensierter Filmartikel jedoch nicht unterstützen möchte, könnte u.a. hier fündig werden: Mother of Tears - Uncut - in O-Card Schuber

HINWEIS ▸ Nach dem Einlegen der Disc startet automatisch eine 3-teilige Trailershow, welche man jedoch via Skipfunktion überspringen kann

Werte Fans des Giallos sowie liebe Interessierte an dieser DVD, nachfolgend gebe ich Euch auch mal eine kurze Info hinsichtlich der Ausstaffierung meines erworbenen Media-Artikels & beurteile das Produkt immer als Ganzes.
Den Film bewerte ich stets gesondert !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 24. August 2014
Format: DVD
Rom wird fallen? Die Museumsmitarbeiterin Sarah (Asia Argento) öffnet zusammen mit einer Kollegin eine Urne, die bei Ausgrabungen gefunden wurde. Das hätten die beiden besser nicht getan; aus der Büchse der Pandora schlüpfen Dämonenwesen, die Sarahs Kollegin zerstückeln. Regisseur und Vater der Hauptdarstellerin ist Dario Argento; der Tierfreund lässt es sich nicht nehmen, die Höllenwesen von einem offenbar intelligenten Affen anführen zu lassen (Erinnerungen an "Phenomena" werden wach, und auch im übrigen Werk Argentos spielen Tiere oft eine wichtige Rolle). Sarah kann ihn aber entkommen, durch geheime Kräfte, die sie selbst noch nicht deuten kann. Später kann sie sich mit diesen einmal unsichtbar machen; das Ganze ist in einer langgezogenen Zu-Fuß-Verfolgungsjagd à la Brian de Palma recht ansprechend gefilmt und wird von einem interessanten akustischen Effekt begleitet: Wenn Sarah unsichtbar wird, ertönt ein elektronischer Ton, der sich in Frequenzen hochschraubt, dass er nicht mehr zu hören ist. Sarah außerhalb der Wahrnehmung der irdischen Sinne. Nicht übel!

Aber was findet jenseits des Irdischen statt? Hier vermag der Film weniger zu punkten. Obwohl die Bildgestaltung darauf schließen lässt, dass Argento so ziemlich alles geplündert hat, was es an Darstellungen des Dämonischen in den letzten Jahrtausenden gegeben hat, führt das doch zu nichts. Argento schließt mit "Mother of Tears" seine Hexen- bzw. Müttertrilogie ab, die nach "Suspiria" und "Inferno" (1977 bzw. 1980) lange auf einen dritten Teil warten ließ. Hexenhaus, Hexenhaus, ja da guckt die Hexe raus...
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