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The Mother of Tears

Asia Argento , Cristian Solimeno    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99
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The Mother of Tears + Phenomena + Suspiria (SE) (2 Dvd)
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Produktinformation

  • Darsteller: Asia Argento, Cristian Solimeno, Adam James, Moran Atias, Valeria Cavalli
  • Komponist: Claudio Simonetti
  • Künstler: Walter Fasano, Frederic Fasano, Francesca Bocca, Claudio Argento, Kirk D'Amico, Valentina Ferroni, Jace Anderson, Dario Argento, Giulia Marletta, Adam Gierasch, Simona Simonetti
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 24. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001F9LB8A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.287 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Auf Sizilien wird ein mit allerhand okkultem Zierat versehener Sarg geborgen und zur näheren Untersuchung an die Universität von Rom gesandt. Dort entspringen dem Artefakt Dämonen und richten ein Blutbad an, dem allein die junge Archäologin Sarah wie durch Zauberhand entkommt. In der Folgezeit kommt es zu scheinbar unmotivierten Gewalttaten in der Stadt, als deren Urheber Sarah eine böse Hexe ausmacht. Selbst Nachfahrin einer guten Hexe, nimmt Sarah den Kampf mit Mater Lacrimarum auf.

Produktbeschreibungen

VCL Communications GmbH Mother of Tears, Nach "Suspiria" und "Horror Infernal" der lang erwartete dritte Teil der HexenmÃtter-Trilogie von Horror-Altmeister Dario Argento DVD - Film, VÃ--Datum: 24.10.2008. USK: keine Jugendfreigabe, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: Vor den Toren Roms wird bei Grabungen eine alte Urne zu Tage gefördert und zur Untersuchung an ein Museum in Rom geschickt. Dort öffnet die junge, amerikanische Studentin Sarah die Urne - und entfesselt dabei eine Kraft, die nicht von dieser Welt ist: In Rom hÃufen sich mysteriöse Selbstmorde, auf den Straßen spielen sich grausame Menschenjagden ab und aus allen Teilen der Welt finden sich junge Hexen in der italienischen Metropole ein, um ihrer großen Meisterin, der Mater Lacrimarum (der "Mother of Tears"), zu dienen. Als auch Sarah ÃbernatÃrliche KrÃfte in sich entdeckt, scheint es, als wÃre sie die Einzige, die Rom und den Rest der Welt vor dem Untergang bewahren kann... (1 DVD) Features: Nach "Suspiria" und "Horror Infernal" der lang erwartete dritte Teil der HexenmÃtter-Trilogie von Horror-Altmeister Dario Argento;In der Hauptrolle: Dario Argentos bezaubernder Tochter Asia Argento ("Land of the Dead");Horror-Schocker der alten Schule, de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Italo Trash auch noch gekürzt! 22. Oktober 2008
Von Pierre sur Mer VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Auf einem Friedhof bei Rom wird eine alte Kiste mit ein paar heidnischen Reliquien ausgebuddelt. Kaum ist sie geöffnet, wird es turbulent. Finstere Gestalten und ein fieses Äffchen morden jeden, der mit dem Fund in Berührung kommt. Auf den Straßen der Stadt bricht die Gewalt aus. Und von überall aus der Welt kommen kleine Hexen nach Bella Italia, um der wiedererwachten Mater Lacrimarum zu huldigen und ihr beim Ende der Welt zur Hand zu gehen. Aber sie haben ihre Rechnung ohne die tapfere Kunststudentin Sarah Mandy gemacht, die zu ihrer eigenen Überraschung feststellt, dass sie auch eine Hexe ist, allerdings eine liebe.

Das wunderbare an Mother of Tears ist, dass man schon nach wenigen Augenblicken seine verkrampfte Erwartungshaltung aufgibt und sich entspannt zurücklehnt, denn man ist ganz in Argento-Land, im Guten wie im Bösen. Mehr noch als der gemütlich bis erhaben lustwandelnden Kamera ist das zunächst der Musik von Argentos Hausmusikanten Claudio Simonetti geschuldet, dem DJ Bobo des Horrorsoundtracks, der das ganze mit seiner üblichen, herrlich furchtbaren Mischung aus Chorkitsch, Synthie-Orchester-Bombast und albernem Gruselgeflüster unterlegt bzw. überschmiert. Und dann die Morde. Mit soviel Liebe wurden keine Leiber, Kehlen und Schädel mehr geöffnet seit... nun, seit der großen, vergangenen Zeit des Italo-Horrors. Der visuelle Stil des Films ist klassisch, mit einem unfehlbaren Gefühl für Räume und Plätze, mit gedeckten Farben, dunklen Hintergründen und hellen Gesichtern. Jederzeit könnte Grace Kelly hereinplatzen.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung! Zensierte Version... 29. September 2008
Von defekt67
Format:DVD
... und somit nicht zu empfehlen. Mit dem Kauf zensierter Ware wird leider die gängige Bevormundungspraxis innerhalb Deutschlands unterstützt. Insofern sei vom Kauf der vorliegenden Version abgeraten.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schere, Schade, Schund !!! 1. Februar 2009
Von mamakoko
Format:DVD
Während die beiden Vorgänger-Filme ("Suspiria"/"Horror Infernal") Ende der 70er/Anfang 80er Jahre des letzten Jahrhunderts enstanden sind, ist "Mother of Tears" eine durch und durch moderne Produktion von heute. Stilistisch und erzähltechnisch will sich "Mother of Tears" nicht zum dritten Teil der sogenannten "Mütter"-Trilogie von Argento fügen. Inhaltlich nimmt er lose bezug zu seinen Vorgängern, ohne deren surreale Traumatmosphäre oder musikalische Raffinesse zu erreichen. Dagegen schmückt Argento seine Mystery-Geschichte mit zahlreichen Brutalitäten aus, die in dieser DVD-Version stark zensiert wurden, ohne dass auf der DVD-Hülle ein Hinweis darauf zu finden wäre ("gekürze Fassung" oder ähnliches).

Ein mangelhaftes, unzureichend gekennzeichnetes Produkt - Ich rate ab!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mater Lacrimarum 10. Oktober 2010
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Dario Argentos Müttertrilogie (Suspiria, Inferno, Mother of Tears) handelt von drei Hexengeschwistern, die aus alten Gebäuden (Freiburg, New York, Rom) heraus Morde dirigieren und Schrecken verbreiten. Es sind die drei Mütter Mater Suspiriorum, Mater Tenebrarum sowie Mater Lachrymarum, die im frühen Mittelalter gemeinsam wirkten und später jeweils ihr eigenes Herrschaftsgebiet besitzen.
Mit "Suspiria" gelang ihm 1977 eines der größten Meisterwerke im Horrorgenre, auch der Nachfolger "Horror Infernal" (Inferno) im Jahr 1980 war grandios inzeniert - beide Filme glänzen mit unvergessenen Szenen und einer grandiosen Bildsprache.
Fans erwarteten ungeduldig die Vollendung der Trilogie, sie mussten allerdings lange 27 Jahre auf den Abschluß "Mother of Tears" warten.
Das Ergebnis war für die meisten Fans sehr enttäuschend:
Bei Grabungen vor einem Friedhof in Rom wird ein seltsamer Fund freigelegt: Ein Sarg mit einer Urne, beide gemeinsam angekettet. Die Urne wird in ein Museum gesendet. Die neugierige Kollegin der jungen Archäologiestudentin Sarah Mandy (Asia Argento) öffnet die Urne, es befinden sich drei kleine Figuren von Kreaturen und ein rotes, mittelalterliches Panier darin. Doch gleichzeitig wird eine unheilvolle Macht entfesselt - Mater Lacrimarum (Moran Atias), die letzte der drei Hexenmütter ist freigesetzt. Die Kollegin wird von den Kreaturen, die plötzlich lebendig, groß und mächtig sind, in Stücke gerissen. Sarah kann entkommen, obwohl sie beinahe von einem gemeinen Äffchen verraten wurde.
Spontan setzt in Rom die Apokalypse von biblischen Ausmaßen ein. Die Menschen werden wahnsinnig, Gewalttaten und Selbstmorde bestimmen das Bild.
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3.0 von 5 Sternen Kein Geheimnis hinter der Tür 24. August 2014
Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Rom wird fallen? Die Museumsmitarbeiterin Sarah (Asia Argento) öffnet zusammen mit einer Kollegin eine Urne, die bei Ausgrabungen gefunden wurde. Das hätten die beiden besser nicht getan; aus der Büchse der Pandora schlüpfen Dämonenwesen, die Sarahs Kollegin zerstückeln. Regisseur und Vater der Hauptdarstellerin ist Dario Argento; der Tierfreund lässt es sich nicht nehmen, die Höllenwesen von einem offenbar intelligenten Affen anführen zu lassen (Erinnerungen an "Phenomena" werden wach, und auch im übrigen Werk Argentos spielen Tiere oft eine wichtige Rolle). Sarah kann ihn aber entkommen, durch geheime Kräfte, die sie selbst noch nicht deuten kann. Später kann sie sich mit diesen einmal unsichtbar machen; das Ganze ist in einer langgezogenen Zu-Fuß-Verfolgungsjagd à la Brian de Palma recht ansprechend gefilmt und wird von einem interessanten akustischen Effekt begleitet: Wenn Sarah unsichtbar wird, ertönt ein elektronischer Ton, der sich in Frequenzen hochschraubt, dass er nicht mehr zu hören ist. Sarah außerhalb der Wahrnehmung der irdischen Sinne. Nicht übel!

Aber was findet jenseits des Irdischen statt? Hier vermag der Film weniger zu punkten. Obwohl die Bildgestaltung darauf schließen lässt, dass Argento so ziemlich alles geplündert hat, was es an Darstellungen des Dämonischen in den letzten Jahrtausenden gegeben hat, führt das doch zu nichts. Argento schließt mit "Mother of Tears" seine Hexen- bzw. Müttertrilogie ab, die nach "Suspiria" und "Inferno" (1977 bzw. 1980) lange auf einen dritten Teil warten ließ. Hexenhaus, Hexenhaus, ja da guckt die Hexe raus...
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2.0 von 5 Sternen Vorhersehbares Grauen
Der dritte Teil der Mutter-Trilogie war einer der Wunschfavroiten aller Italo-Fans. Aber da war auch so eine unterschwellige Angst. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andreas Rönsch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Abgesang auf die Mütter Reihe
Vom Meister des Giallo Dario Argento. Nach SUSPIRIA und INFERNO ist MOTHER OF TEARS nun das Schlusslicht der Hexentrilogie um die 3 Mütter,die mit ihrem Wahnsinn die Welt... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von mischka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewertung nur Uncut- Fassung: AVE SATANI- der dritte Kreis der...
"Mein Name ist Varelli. Ich baute einst für die drei Mütter, die unsterblichen Hexen ,geboren im Inferno ,drei Häuser. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Rumburak veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Trash-Mummenschanz vom Giallo-Papst.
Um die zwei Sterne gleich zu klären:

der Film verdient aus meiner Sicht drei Sterne. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ralf K Berlin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Besser als Teil II
Mit dieser Rezension vervollständige ich meine Rezensionen von Argento's Hexen-Trilogie. Da ich sowohl die italienische uncut-Version (La terza madre) als auch die dt. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Rodimak veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Rezi bezieht sich auf die ungeschnittene Version
Nach langen Jahren hat Dario Argento endlich seine "Mütter Trilogie" vollendet. Das der dritte Teil der schwächste wird, war zu erwarten, aber von einem schlechten Film... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2012 von Bryllyant
2.0 von 5 Sternen Sehr schwere Kost, Entäuscht!
Meine Eindrücke zum Film:

Sehr viel nackte Haut, schlechte Dialoge gepaart mit sehr schlechter schauspielerischer Leistung ergibt "The Mother of Tears". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2011 von speedfreak
1.0 von 5 Sternen Leider der totale Reinfall
Zugegebenermaßen hat es der Film nicht leicht, denn er ist der lang erwartete Abschluß von Dario Argentos Trilogie der drei Mütter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2010 von skywalker_1974
3.0 von 5 Sternen Büchse der Pandora
Bei der Verlegung einer Grabstätte findet man eine Holzkiste, die mit einer schweren Kette umschlossen ist. Der zuständige Prior leitet sie an ein Museum in Rom weiter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2009 von Lothar Hitzges
4.0 von 5 Sternen "Mother of Tears"
"The Mother of Tears" ist ein solider Abschluss der Mutter-Trilogie von Dario Argento. Vom Stil her ist dieser Film zwar nicht mehr mit den Vorgängern zu vergleichen, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2009 von billy
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