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The More Things Change ...
 
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Machine Head Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000000H4W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Ten Ton Hammer 4:14EUR 0,99
Anhören  2. Take My Scars (Album Version) 4:19EUR 0,99
Anhören  3. Struck A Nerve (Album Version) 3:33EUR 0,99
Anhören  4. Down To None (Album Version) 5:28EUR 0,99
Anhören  5. The Frontlines (Album Version) 5:51EUR 0,99
Anhören  6. Spine (Album Version) 6:37EUR 0,99
Anhören  7. Bay Of Pigs (Album Version) 3:46EUR 0,99
Anhören  8. Violate (Album Version) 7:20EUR 0,99
Anhören  9. Blistering (Album Version) 4:58EUR 0,99
Anhören10. Blood Of The Zodiac (Album Version) 6:38EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Viele Bands sind bereits daran gescheitert, ein über die Maßen erfolgreiches Debütalbum zu toppen. So auch Machine Head, deren Erstling Burn My Eyes wie eine Bombe in der Metalszene einschlug. Doch im Gegensatz zu diversen Eintagsfliegen, die dann schnell wieder in der Versenkung verschwanden, konnten die Ami-Thrasher immerhin mit einem beinahe gleichwertigen Nachfolger aufwarten. Zwar sucht man unter den zehn Kompositionen vergeblich nach einem Nachfolger des Überhits "Davidian". Aber zumindest montieren einem die von Colin Richardson gewohnt fett produzierten Songs allesamt äußerst gepflegt den Schädel vom Rückgrat. Vor allem der garstige Opener "Ten Ton Hammer", das Midtempo-Brecheisen "Take My Scars" und das abwechslungsreich arrangierte Riffgewitter "Spine" seien hier erwähnt und sollten eigentlich das Blut eines jeden Neo-Thrash-Fanatikers mächtig in Wallung bringen. --Andreas Stappert

INTRO

Diese Platte hatte bereits im Vorfeld schwer zu kämpfen. "Burn My Eyes", das grandiose Debütwerk der Band um Ex-VIO-LENCE-Mann Rob Flynn, war dermaßen erfolgreich, daß jede neue Verzögerung des Erscheinungstermins von "The More Things Change ..." wie ein Beweis dafür wirkte, daß MACHINE HEAD ihr Pulver bereits verschossen hätten oder zumindest eine gewisse Unsicherheit über die Qualität des neuen Albums an den Tag legen würden. Dabei waren es oftmals einfach unausweichliche Schicksalsschläge, die ein früheres Erscheinen verhinderten. So sah sich die Band nach endlosen Querelen gezwungen, ihren Drummer Chris zu feuern, und brauchte lange, einen geeigneten, bestenfalls besseren Mann für diesen vakanten Posten zu finden. Schließlich machte Dave McClain (Ex-SACRED REICH) das Rennen. Nun mußten gleich mehrere Mixaktionen gestartet werden, da die Band mit dem jeweiligen Ergebnis immer unzufrieden und deshalb nicht bereit war, ihre getane Arbeit verschandeln zu lassen. Schließlich hatten Drummer Dave und Bassist Adam Ende letzten Jahres einen Autounfall, der Dave für den Rest seines Lebens Schrauben im rechten Knie bescherte und seine Zukunft als Schlagzeuger lange vakant hielt. Kurzer Sinn: Jetzt ist sie also da, die neue MACHINE HEAD, und es hat noch nicht mal weh getan. Was ihr fehlt - die plakative Slogan-Lastigkeit nämlich -, fehlt ihr zu Recht. Man sollte diese gewonnene Komplexität nicht mit songwriterischem "Weniger-auf-den-Punkt-kommen" gleichsetzen, vielmehr sind "Violate" und "Blood Of The Zodiac" von einer kreativen Experimentierfreudigkeit, die MACHINE HEAD aus der Misere, etwas Großes nachlegen zu müssen, befreit. Wer Hits (und sichere Tanzflächenfüller) braucht, kann sich getrost an "Ten Ton Hammer" und "Take My Scars" halten, die sicherheitshalber den Reigen eröffnen, für alle anderen gibt es aber eine Menge mehr zu entdecken. Im Digi-Pack sogar eine DISCHARGE- und eine ICE T-Coverversion, von der man sich gar Wunderliches erzählt. Schwere Aufgabe absolut zufriedenstellend gelöst.

Christian Kruse / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Der Nachfolger zum überraus erfolgreichen Erstling von Machine Head "Burn my Eyes" ist bei weitem kein so ein "durschnittlich-gutes" Album wie oft gesagt wird. Es ist eine brachiale Breitseite, die jeder mal gehört haben sollte, der sich für modernen Metal interessiert. Es steht nur leider im Schatten des großen Vorgängers.

Ist das gerecht? Von den Songs selber überzeugt "Burn my Eyes" wohl schon noch ein bisschen mehr, doch schon bei der Produktion kann "...the more things change" weitaus besser Punkten! So ist gerade der Schlagzeug Sound um einiges besser, was aber auch daran liegen könnte, dass McClain seinem Vorgänger am Schlagzeug schon was vorraus hat.

Das Machine Head den Vorhänger is Sachen Härte übertrumpfen wollten, wird spätestens bei "struck a nerve" klar. Nach dem garstigen Opener "ten ton hammer" (den ich trotzdem für etwas überschätzt halte) und dem Live Kracher "take my scars" schießen Machine Head mit "struck a nerve" wirklich alles nieder.

Vielleicht nicht der beste, doch sicherlich der krasseste Song den die fünf bisher gebracht haben.

Danach folgen zwei etwas unnötige Songs , die aber sofort relativiert werden durch "spine" und vor allem "bay of pigs". Grade im Mittelteil groovt dieser Song einfach ohne Ende!

Danach folgt mit "violate" noch einmal ein sehr interessanter Song der grade durch seine zähe Eintönigkeit zu besticht.

Er geht nicht wirklich als "Balade" oder ähnliches durch, dafür wird gegen ende einfach nochmal so gut geschossen.

Den Abschluss bildet "Blood of the zodiac", wo Machine Head es endgültig schaffen an "i'm your god now" und "none but my own" vom Vorgänger- Album anzuschließen. Geiles mid-tempo-Intro, geile Strophen und ein nettes Wechselspiel Solo.

Insgesamt muss man sagen, dass Machine Head an manchen Stellen sehr auf ziemlich billige Riffs gesetzt haben, die nicht viel mit exorbitanten Riff-orgien wie z.B: "Old" zu tun haben, die aber trotzdem nie zu plattem Bollo-Geschrubbe á la Hatebreed werden.

Es bleibt ein fast durchweg gutes Album, auf dem Machine Head ein letztes Mal vor den insgesamt schwächeren Alben "the burning red" und "Supercharger" eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben, wieviel Eier Metal haben kann!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
like a ten ton hammer 21. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
bei ihrem 2ten album geben die 4 jungs um sänger robb flynn richtig gas....die hervoragende stimme kombiniert mit den riffs des gitarristen logan mader sowie des bassiten adam duce und den drums von dave mcclain sind unverwechselbar. seit ihrem ersten album "burn my eyes" haben sie sich sehr verbessert, es ist nicht mehr wie auf dem ersten album reines prügeln. besonders robb hat viel an seiner stimme getan, was auch auf dem nächseten album "the burning red" oder auch dem kommenden album "supercharger" zu hören ist. für die fans von "the burning red" mag das album vieleicht noch zu hard sein, ansonsten ist es jedoch sehr gut, vorallem auch die ruhigeren stücke wie "take my scars" und "down to none". im ganzen ein sehr schönes album für alle die auf das erste album standen sowie auf die älteren sepultura oder fear factory stehen...
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Super! 17. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Auch wenn viele Kritiker The More Things Change nicht gut fanden, ist es meiner Meinung nach ein Super Album. Alleine die ersten 3 Songs sind den Kaufpreis wert. Robb Flynn's Stimme ist genial, die Solos rulen und Bass & Drums hauen voll rein. Auch die ruhigeren Einlagen zwischen durch sind gut für die Atmosphäre, und danach geht es immer volle Kanne weiter. Wer Burn My Eyes mochte, wird auch an The More Things Change seine Freude haben.
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