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The Monkey Puzzle
 
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The Monkey Puzzle

UFO
29. September 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. September 2006
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2006 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 46:10
  • Genres:
  • ASIN: B0026NW3F4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.583 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fender on 3. Oktober 2006
Format: Audio CD
Das Besetzungskarussell hat sich während der langen Jahre, in denen UFO ihr Unwesen treiben, bereits sehr oft gedreht. Seit Gitarrenmeister Vinnie Moore die Saiten bei den alten Herren dehnt, ist im Hause UFO wieder alles beim besten. „You Are Here“ ist ein geiles Album, das auch live 100%ig überzeugen konnte, auch wenn die notorischen Nörgler und Schenker-Fans natürlich nicht glücklich waren. Die müssen aber taub sein, denn Moore zauberte sich die schönsten Licks aus den Pfoten.

Mit „The Monkey Puzzle“ legen die Gentleman nach und siehe da, die Scheibe ist der Hammer! Jason "Hans-Drums-in-allen-Gassen" Bonham hat der Band den Rücken gekehrt (so müssen wir wenigsten keine seiner furchtbaren Background-Vocals mehr ertragen) und wieder den Drum-Hocker für Andy Parker geräumt. Außerdem suchte man wieder die Studiodienste von Tommy Newton auf, der „The Monkey Puzzle“ einen warmen und druckvollen Sound verpasste und die schönen Songs im rechten Licht erscheinen lässt. Diese sind allesamt von feinster Güte und begeistern von der ersten Note an. Dabei spielt es keine rolle, welchen Song man anspielt, hier wimmelt es von feinstem Boogie, strammen Heavy-Rock-Grooves und witzigen Lyrics. Einmal mehr erzählt Phil Mogg Schwänke aus seinem Leben und spielt den großen Entertainer. Dabei wird er durch die überirdische Gitarrenarbeit Moore’s unterstützt, die mir eine Gänsehaut nach der anderen beschert. Das Ding müssen sich alle Fans von klassischem Rock besorgen. Buy or die!

Anspieltipps: „Hard Being Me“, „Some Other Guy“, „Who’s Fooling Who“, „Black And Blue“, „Drink Too Much“, „Rolling Man“ und „“Kingston Town“.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cache-kasch on 5. Oktober 2006
Format: Audio CD
Nicht, dass den Jungs die Luft ausgeht,... Nein, sie rocken sich auch weiterhin durch's Leben. Ein bisschen verwohnter im Gesicht darf's schon sein, aber that's rock'n'roll. Vielleicht auch ein bisschen müder und sich selbst wiederholend. Aber, was soll's? Stellt doch Phil ganz am Anfang fest: "It's hard being me." Jepp, aber trotzdem gut!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT on 2. Juni 2007
Format: Audio CD
Die "The Monkey Puzzle" von `06 ist bereits das 2.Studioalbum der Gruppe mit Vinnie Moore an der Gitarre. Ausserdem ist Andy Parker zurück am Schlagzeug. Somit ist das ur-Ufo mit Moog, Way und Parker ja fast wieder vereint.

Leider kann das Album aber nicht mit den Glanztaten der 70er oder den Alben mit Michael Schenker zwischen 1997 bis `02 mithalten. An Vinnie Moore liegt es nicht, der spielt richtig stark. Es liegt an den Kompositionen, welche einfach unterer UFO-Standart sind. Irgendwie klingt vieles hier müde und gelangweilt. Ist den Herren Moog und Way nichts eingefallen? Es wirkt fast so. Nocheinmal, an Vinnie Moore liegt es nicht. Vinnie sorgt für die (wenigen) Höhepunkte.

Als Anspieltipps nenne ich `Who`s fooling who`, `Goodbye you` und `Rolling man`. "The Monkey Puzzle" ist typisch UFO, der Stil ist der gleiche wie auf "Covenant" oder "Sharks", die Songs sind nur nicht so stark.
Guter, handgemachter Hard Rock, aber wenig Höhepunkte. 3 Sterne.
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Von A. Vielberth on 16. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
*The Monkey Puzzle', die 2006er Platte von UFO, ist ein unheimlich starkes Werk.
Nicht das übliche Hardrock-Schema, sondern schon sehr in Richtung Blues-Rock.
Gleichzeitig ist es offensichtlich das letzte Studioalbum mit dem Bassisten Pete
Way, der, wie gewohnt, einen starken Druck ausübt. Etwas, den den beide Nachfolgealben ein bisschen fehlt. Und wenn man aus diesem Superalbum noch Titel
hervorheben soll, sind es meiner Meinung nach die Songs "Hard Beeing Me", "Black
And Blue", "Drink Too Much" und "Kingston Town". Gitarrist Vinnie Moore läßt
Michael Schenker total vergessen und der immer noch starke, wenn auch manchmal gepresst wirkende, Gesangsstil von Phil Moog ist einfach geil. UFO - je älter, desto
besser
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube on 7. November 2006
Format: Audio CD
Im Vergleich zu den mehr als enttäuschenden Liveauftritten im Rahmen der 2006-er Tour, ist das Album recht nett geworden.
Nichts umwerfendes, aber solider Hardrock, wie es ihn heute leider nur noch sehr selten gibt.
Wenn Phil Moog nicht - so wie bei oben erwähnten Konzerten - besoffen oder zugekokst ist, kommt sein Gesang noch immer in gewohnt markanter Form rüber.
Die Fans werden das Album mögen, neue Anhänger wird die Band damit wohl kaum finden.
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