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The Missing Link


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Produktinformation

  • Audio CD (9. April 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise Records (SPV)
  • ASIN: B00000736M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.548 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Firestorm
2. Nevermore
3. Refuge
4. The Pit And The Pendulum
5. From The Underworld
6. Certain Days
7. Who Dares
8. Wake Me When I'm Dead
9. Lost In The Ice
10. Her Diary's Black Pages
11. The Missing Link
12. Raw Caress

Produktbeschreibungen

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Über viele Jahre galten Rage als das, was man im Fußball ein ewiges Talent bezeichnen würde. Die Band zählt zum absoluten Urgestein der deutschen Hard´n´Heavy-Szene, lieferte immer solide Arbeit ab, hatte sogar den einen oder anderen Hit komponiert. Der richtig große Wurf indes wollte einfach nicht gelingen, auch wenn die Truppe in Japan ein treues und fanatisches Following hatte.

Das alles änderte sich schlagartig mit dem 1994 erschienen The Missing Link-Album. Es ist schwer zu ergründen warum, aber auf einmal gelang es dem Ruhrpott-Trio, eine Platte mit durchgehend exquisitem Songmaterial zu schreiben. Parallel dazu verabschiedete sich Frontmann Peavy von seinem typischen, extrem hohen Kopfstimmen-Vocals, sang stattdessen fortan einige Tonlagen tiefer, was das Songmaterial wesentlich zugänglicher machte.

Es ist eigentlich egal, welchen Track man auf dieser Scheibe anspielt, denn hier gibt´s nur Volltreffer. Vom eingängigen Midtempo-Banger ("Nevermore") über garstige Speedbolzen wie "Firestorm" oder "Refuge" bis hin zu schwerfälligen Stampfern à la "The Pit And The Pendulum" ist hier alles vertreten, was das Herz eines jeden Power Metal-Fans höher schlagen läßt. Kein Wunder also, daß es mit der Karriere von Rage seitdem stetig bergauf geht. --Frank Albrecht


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rage4Life am 29. September 2007
Format: Audio CD
Nach dem überzeugenden Album "Trapped" brachte Rage, damals noch bestehend als Peter "Peavy" Wagner (Vocals, Bass), Manni Schmidt (Guitar) und Chris Efthimiadis (Drums), im Jahr 1993 das Album "The Missing Link" heraus. In diesem Album wurd zum erstenmal der "Soundchaser" Thematisiert, das "Maskotchen" was zum ersten mal auf dem Cover des "Perfect Man" Albums auftauchte und Rage von dort an begleitete. Dieses Album enthält Hammer Songs wie "Refuge", "Firestorm", "Lost in the Ice" und "Nevermore". Besonders das knapp 10 Minütige "Lost in the Ice" hat mich irgendwie in seinen Bann geschlagen. Alles in Allem super Album.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martinus am 16. Oktober 2007
Format: Audio CD
"The missing link" ist ein absoluter Klassiker des Power Metal. Hier steht das Wort Power ganz klar im Mittelpunkt und hat mit anderen europäischen Bands dieses Stils (Helloween und die tausend Kopien)nichts gemein. Alleine der Opener "Firestorm" und der Rausschmeisser "Raw Caress" sind die 5 Sterne wert. Alle anderen Songs können, ohne Ausnahme, voll überzeugen. Hier trifft technisches Können auf songwriterische Weltklasse. Die Produktion stimmt auch, und so sollte eigentlich jeder Liebhaber der harten Klänge dieses Meisterwerk im Regal stehen haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Schweder am 20. Juni 2008
Format: Audio CD
"The Missing Link" stammt noch aus den härteren Tagen der Rage-Historie.
Die Produktion ist für Fans der späten Phase vielleicht etwas eigen, steht den überwiegend riffbetonten Songs aber sehr gut. Nicht jeder Titel ist ein Hit, jedoch finden sich hier gleich mehrere Perlen des Power Metal. Ein Album, das mit jedem Hördurchlauf gewinnt. "Firestorm" oder "Nevermore" sind noch heute zurecht Höhepunkte einer Live-Setlist der Truppe und überragende Stücke wie "Certain Days" und "Lost In The Ice" findet man wirklich nur ganz selten in diesem Genre. Schwachstellen wie "Who Dares" oder "Raw Caress" sieht man dem Album leicht nach. Fazit: Großartige Melodien, die nichts mit Melodic-Metal-Kitsch zu tun haben, treffen hier auf hervorragendes, wuchtiges Riffing, das sofort die Nackenmuskulatur stimuliert. Kaufen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Holy VINE-PRODUKTTESTER am 3. Mai 2001
Format: Audio CD
Huch! Da habe ich mich aber erschreckt. Zuerst konnte ich mit der CD nix anfangen. Ich habe sie nur bestellt, damit ich meine RAGE-Sammlung mal vollmachen kann. Ich muß gestehen, daß die ersten Werke nur dumm rumstehen, weil mir diese ein bißchen zu metallastig sind, und genau diesen Eindruck hatte ich von "The missing link" auch, aber der erste Eindruck hat mich her sehr getäuscht. Als ich die CD letztens wieder im Player hatte, summte bzw. pfiff ich fast jeden Song im Unterbewußtsein mit und plötzlich merkte ich, welches Potential in dieser CD steckt. Mein Favoriten sind "The Pit and the pendulum", "Refuge", "Nevermore" und "Raw caress". Auch die anderen Songs sind sehr gut und wer auf guten, melödiesen Power-Metal steht, muß sich die Scheibe holen.
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0 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Kleppe am 26. Mai 2007
Format: Audio CD
Zuerst die Bewertung der einzelnen Titel:

01. Firestorm

Der Eröffnungstitel ist trotz guter Ansätze leider nicht mitreißend genug, was vor allem am schwachen Refrain liegt.

02. Nevermore

Hat das gewisse Etwas, das dem Eröffnungstitel fehlt, ein mitreißender Song mit gutem Refrain und gutem Gitarrensolo. Für einen Top-Titel reicht es jedoch nicht, dazu fehlt das überragende Element.

03. Refuge

Schnell und halbwegs melodisch, aber sonst nix besonderes.

04. The Pit And The Pendulum

Hat einen sehr eingängigen Refrain (Ohrwurm), der jedoch leider nur aus einer einzigen Textzeile besteht, die bis zum Erbrechen wiederholt wird. Deswegen kein Top-Titel, aber dennoch einer der besten des Albums.

05. From The Underworld

Schnell, aber leider etwas disharmonisch, daher nix besonderes.

06. Certain Days

Ebenfalls nix besonderes.

07. Who Dares

Juhu, endlich ein Top-Titel, melodisch und mitreißend. Hier stimmt fast alles, nur das "who dares... to stop these fools" fällt aus dem Rahmen. Das ist aber zu verschmerzen, vor allem, wenn man an die folgenden Titel denkt.

08. Wake Me When I'm Dead

Grauenhaft schlecht, eine echte Zumutung für den Hörer. Weck' mich, wenn es vorbei ist!

09. Lost In The Ice

Mit fast 10 min Dauer viel zu lang, viel zu viele Wiederholungen im Text, teilweise auch etwas disharmonisch. Wenigstens ist der Instrumental-Zwischenteil mit Geige recht gut. Insgesamt ist der Titel aber zu eintönig.

10. Her Diary's Black Pages

Schnell, aber leider nicht sehr melodisch. Der Refrain ist erschreckend schwach.

11.
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