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The Misery Index:Notes from the Plague Years
 
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The Misery Index:Notes from the Plague Years

Boy Sets Fire Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Februar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Burning Heart (Indigo)
  • ASIN: B000E3K3YG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.311 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

BOYSETSFIRE sorgten von Beginn ihrer Karriere für Furore. Schon früh erkannten unzählige Fans weltweit das Potential der Band. Die Band verpasste der Welt des modernen Hardcore und Punkrock recht schnell einen eigenen Stempel mit ihren überall gefeierten Alben "The day the sun went out" (1997), "After the eulogy" (2000) und "Tomorrow come today" (2003). Nicht nur durch ihren intensiven Sound und das großartige Songwriting spielten sie sich in die Herzen tausender Menschen, sondern auch durch den schnell erlangten Status als eine der großartigsten Livebands des Planeten und durch die Deutlichkeit ihrer politischen Ansichten.

Burning Heart Records sind stolz mit BOYSETSFIRE eine der kreativsten Bands des Planeten in seiner Familie begrüßen zu dürfen.

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THE MISERY INDEX NOTES FROM T

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
BSF die Vierte 1. Januar 2007
Von Some One
Format:Audio CD
Nach einigen Jahren Ruhe und einem umstrittenen "Tomorrow Come Today" meldet sich boysetsfire mit diesem Album zurück - und wie! Erneut überzeugt der Newark-Fünfer mit typischen Postcore-Elementen, von melodischen, über gescreamten, bis hin zu großartigen Hardcore-Passagen (aber seltener als in früheren Zeiten). Schafften sie schon in früheren Alben eine einzigartige Mischung verschiedener Alternative-Arten, treiben sie diese Vielfältigkeit in "The Misery Index: notes from the plague years" glatt auf die Spitze. Möglich ist das hauptsächlich durch Frontmann Nathan Gray's außergewöhnlichen Stimme, die wirklich in allen Tonlagen zu überzeugen vermag und zu den besten Lead Vocals der Hardcore-Szene zählt. Jeder Song ist anders, und doch bildet die Platte ein einziges großes Stück bester BSF-Kunst, das nur selten Durchhänger hat.

1. "Walk Astray" (9/10):
Spitzenmäßiger Einstieg in das Album, schon nach zwei Minuten weiß man, woran man bei boysetsfire ist: Politische Texte, eingebettet mal in ruhigeren, mal in Hardcore-Parts, hervorragend gesungen durch Nathan Gray. Hat Ohrwurm-Charakter!

2. "Requiem" (10/10):
Das erste absolute Highlight der Platte! Ein grandioser Midtempo-Song mit gesellschaftskritischem Text und gutem Übergang aus dem ersten Track. Von Sound her zwischen "Rookie" und "My Life In the Knife Trade", von der Qualität her mindestens auf gleicher Höhe.

3. "Final Communiqué" (7/10):
Steht etwas im Schatten der ersten beiden genialen Songs des Albums, will auch irgendwie nicht ins Ohr. Trotzdem ein guter Hardcore-Song in typischer boysetsfire-Manier.

4. "The Misery Index" (8/10):
Erst nach mehreren Anhören ein sehr guter Emo-Song, wieder einmal mit tollen Vocals von Nathan.

5. "(10) And Counting" (8/10):
Nach dem Album-Intro zum ersten Mal wieder mit ruhigen Passagen; erzählt von der schweren Zeit der Band nach den schlechten Kritiken für ihr vorangegangenes Album und dem Streit mit ihren Label.

6. "Falling Out Theme" (10/10):
Wieder ein Highlight des Albums mit harten Gitarrenriffs und genialem Sound. Dieser Song und "Requiem" hatten mich auch nach einigem Hören auf der Myspace-Seite der Band überzeugt, mir das Album zuzulegen. Unbedingt reinhören!

7. "Empire" (9/10):
Sehr guter Midtempo-Song über Bush und seine Methoden, wie er seine Landsleute nach 9/11 um sich geschart hat. Schon nach wenigem Hören kriegt man den Song nicht mehr aus dem Kopf, besonders live der Hammer.

8. "So Long... And Thanks For the Crutches" (9/10):
Wie zu besten "After the Eulogy"-Zeiten! Nach überraschendem Freejazz-Intro eine knüppelharte Abrechnung mit der Musikindustrie mit vielen Moshparts und Lyrics, die endlich mal wieder wehtun. Besonders für die Fans der alten Scheiben eine Perle!

9. "With Cold Eyes" (8/10):
Der wohl ruhigste Song des Albums. Hier sieht man auch den wohl größten Unterschied zu den älteren Scheiben: Hat man in "After the Eulogy" nach einem Hardcore-Track gleich noch einmal einen gespielt, macht man hier nach "So Long..." erst mal eine kleine Verschnaufpause. Trotzdem sehr guter Song, wenn er auch zum Mittelmaß des Albums zählt.

10. "Déjà Coup" (8/10):
Ähnelt von den Lyrics her "Empire", ist aber musikalisch eher in den Ska-Bereich einzuordnen. Ein ungewohntes, aber gelungenes Experiment.

11. "Social Register Fanclub" (6/10):
Objektiv gesehen wieder ein guter BSF-typischer Midtempo-Song, versinkt aber leider zwischen den anderen Songs und bleibt nirgends hängen. Mit einem flotteren Refrain und einem Platzieren an einer früheren Stelle auf dem Album wäre da mehr drin gewesen.

12. "Nostalgic For Guillotines" (10/10):
Heimlich, still und leise eher am Ende des Albums ist das hier der wohl beste Song der Scheibe. Nathans Stimme holt noch einmal alles Raus, das Finale nach dem gesprochenen Part ist phänomenal und die Lyrics sagen alles, was BSF für mich bedeutet. Erzeugt selbst beim x-ten Anhören noch Gänsehaut!

13. "A Far Cry" + "Still Waiting For the Punchline (Acoustic)" (8/10):
Zum Ende noch ein Screamo-Klopper, der auf früheren Konzerten in Teilen noch unter dem Titel "White Flag of Desire" lief. Bring sowohl textlich als auch musikalisch die Werke der Band auf den Punkt, sehr hart und offensiv. Hinzu kommt noch Mark Twains "The War Prayer" und eine wirklich hervorragende Akustik-Version des Klassikers "Still Waiting For the Punchline" auf dem Jahre2000.

Fazit: Alles in Allem eine echt Wiederauferstehung der Gruppe. Ihre beiden darauf folgenden Europa-Tourneen waren beide der Hammer und haben gezeigt, was für eine besondere Band boysetsfire doch ist - oder besser 'war'... Am 31. Juli 2006 gab die Combo ihre Auflösung bekannt, und zu allem Unglück verletzte sich Gitarrist Josh bei einem Arbeitsunfall einige Tage später schwer. Nichtsdestotrotz eine erstklassige Post-Hardcore Platte, die zwar nicht ganz an "After the Eulogy" heranreicht, aber dennoch zum Besten zählt, was BSF hervorgebracht hat!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nothing more 25. Juli 2006
Format:Audio CD
In einer vielseitigen Sparte wie dieser ist es nicht leicht sich zu behaupten. Aber mit dieser CD haben es Boysetsfie auch im eurpäischen Markt geschafft festen Fuss zu fassen.

Die Grundsätzlichen Elemente von Emo-Rock sind in allen Variationen enthalten. Von ruhigen schon fast Balladenähnlichen Songs bis hin zum Shouting ist alle vertreten.

Man merkt eine direkte Abstufung zu früheren Alben, jedoch keine negative. Im Kommerziellen Bereich sind Boysetsfire noch immer eine eher unbekannte Band, zumindest in Deutschland. Aber für jeden Einsteiger in das Genre Emo-/Core-/Shouting ein super Einstieg, aber auch eingefleischten Fans dieser Musikgattung ist diese CD durchaus zu empfehlen.

Einzigster Nachteil, ab und zu hätte es noch etwas härter sein können.

Besonderes EXTRA: In der Doppel-CD-Fassung gibt es eine Bonus-DvD mit ca. 80 minuten Auftritt und Interview. Ein echter Festschmaus für Fans.

Alles zusammen eine wunderschöne CD mit rauen Klängen.

Kann ich nur empfehlen
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
der Name ist Programm 13. Juni 2006
Format:Audio CD
Lange Zeit haben sich die Jungs von boysetsfire für ihre neue Platte genommen. Wer die Entwicklung und Einträge auf ihrer Homepage beobachtet hatte wußte wo die Reise hin geht. Wer eine CD wie Tomorrow comes today erwartet wird enttäuscht sein und hat boysetsfire nie verstanden.

Notes from the plague years - man merkt boysetsfire die frustation über ihr Heimatland in ihren Liedern an. Eine etwas depressive Platte ist es geworden - mit genialen Melodien und Texten. Die etwas härteren Liedern erinnern mich viel mehr an die "shape of punkt to come" - Ära von Refused, denn an die alten BSF. Teilweise kommt eine epische Breite wie auf der American Idiot Platte von Green Day hinzu, auch wenn bsf die Qualität dabei noch deutlich toppen. Die Platte hat sicherlich keine Radiotauglichkeit aber das wollen bsf ja auch nicht.

Wem die harten Kracher fehlen sollte sich die kostenlosen Titel auf der bsf-homepage runterladen die es nicht auf das Album geschafft haben (Dear George, phone call 4am, Plague). Schade dass sie nicht mit auf dem Album sind, aber sie hätten wohl das "Gesamtkunstwerk Album" zerstört.

Alles in allem die reifste, stärkste Platte von BSF - und wenn ichs krachen lassen will kann ich mir ja immer noch After the eulogy oder tomorrow comes today anhören.
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