Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
3
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,93 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 14. September 2014
Als großer und begeisterter Fan der "Maze Runner"-Reihe war ich natürlich auch sehr auf "The Eye of Minds", den Auftakt von James Dashners neuer YA-Reihe gespannt, allerdings wurde meine Neugier durch die doch eher verhaltenen Reaktionen auf die Geschichte recht schnell wieder merklich abgeschwächt. Nun steht allerdings der zweite Band "The Rule of Thoughts" bereits vor der Tür, sodass ich dann jetzt doch mal in Dashners aktuelles Werk reinlesen musste – ich muss ja schließlich wissen ob sich das Hinfiebern auf das neue Buch lohnt. Und auch wenn "The Eye of Minds" dann auch für mich letztlich nie an den Nervenkitzel eines "The Maze Runner" anknüpfen konnte – enttäuscht wurde ich von der Gamer-Story aber auch nicht.

Aber alles von vorne, denn zumindest über den Anfang des Buches kann man sich nicht groß beschweren: Dashner startet mit einer packenden und dramatischen Szene im VirtNet, die sofort für Spannung sorgt und zugleich auch rudimentär das Konzept der Online-Simulation erläutert. Das ist auch nicht besonders schwer zu verstehen und läuft im Prinzip ähnlich wie in vergleichbaren Büchern des Genres: Die Spieler, darunter also auch die Hauptfigur Michael, verbinden sich in einer speziellen Vorrichtung ("NerveBox" oder auch "The Coffin" genannt) mit der virtuellen Realität und können sich dort so frei bewegen, dass man die Simulation kaum von der Wirklichkeit unterscheiden kann. Dort streben die Spieler dann nach Erfahrungspunkten, die sie durch das Erreichen unterschiedlichster Aufgaben gewinnen können – wie das nun mal in Online-Spielen so ist.

Problem des VirtNets: Es ist in der von Dashner dargestellten Art und Weise leider ein wenig langweilig, was auch daran liegen mag, dass die Simulation vielleicht schon zu realistisch ist und sich kaum von dem wirklichen Leben der Gamer unterscheidet. Man bewegt sich im Prinzip in den gleichen Städten und unternimmt die gleichen Dinge – wer auf fantasievolle Welten oder aufregende Herausforderungen gehofft hat, wird vermutlich wie ich ein wenig enttäuscht werden. Auch die Einflussmöglichkeiten der Spieler durch bestimmte Hacks werden ein wenig lahm dargestellt, dies läuft nämlich nur in den Gedanken der Gamer ab und ist für die Leser kaum nachvollziehbar. Interessanter wird das VirtNet erst in der zweiten Hälfte des Buches, wenn Michael und seine Mitstreiter die Grenzen der gewöhnlichen Onlinewelt hinter sich lassen und in deutlich aufregendere Level auftauchen, wo dann auch die Aufgaben abwechslungsreicher werden – allerdings gibt es auch hier kaum Möglichkeiten zum Rätseln, sondern es muss meist eher linear einem bestimmten Pfad gefolgt und dabei diverse Konflikte überstanden werden. Das ist zwar durchaus spannend, aber die virtuelle Realität ist bei weitem nicht so faszinierend wie es z.B. bei Ernest Clines "Ready Player One" der Fall war.

Der zweite große Schwachpunkt bei "The Eye of Minds" sind die Charaktere, denn diese bleiben leider über die gesamte Handlung hinweg sehr blass. Das mag zum einen daran liegen, dass man die Figuren teilweise nur in Form ihrer Online-Avatare kennenlernt und somit nicht unbedingt Rückschlüsse auf die wahre Persönlichkeit ziehen kann (was vor allem bei Michaels Freunden der Fall ist), aber auch daran, dass es wirklich kaum Hintergrundinformationen zum Protagonisten gibt. Darüber hinaus ist es für das Mitfiebern sicherlich auch nicht unbedingt förderlich, dass den Charakteren die meiste Zeit über bis auf ein Zurücksetzen des Spielstandes nicht allzu viel passieren kann.

Trotzdem war ich vom Auftakt der "The Mortality Doctrine"-Reihe nicht so enttäuscht wie viele andere: Die Geschichte wird Dashner-typisch flott erzählt, man hat immer dieses eine große Geheimnis über allem schweben, hinter das man unbedingt kommen möchte und gerade das wirklich gelungene Ende mit einer spektakulären Auflösung sorgt dann dafür, dass man unbedingt wissen will, wie es mit der Geschichte weiter geht – auch wenn man bis dahin von dem Buch noch nicht unbedingt mitgerissen wurde. Ich werde aber auf jeden Fall an der Reihe dran bleiben und vielleicht liefert "The Rule of Thoughts" ja dann auch den Nervenkitzel, den ich bei "The Eye of Minds" über weite Strecken noch ein wenig vermisst habe.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2015
Ich mag den Schreibstil von James Dashner und nachdem ich letztes Jahr bereits the Maze Runner Trilogy gekauft und gerade zu verschlungen habe, konnte ich nun nicht länger warten und musste mir seine neue Trilogie reinziehen. Jedoch vermute ich mal, das die Thematik seiner neuen Bücher nicht für jeder Mann ist aber ich mochte es. Es ist gut geschrieben und die Geschichte bleibt durchweg spannen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2013
Amazing book by an amazing author, as always. The whole idea behind the novel is great and the world Dashner creates comes to life.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden