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The Mind Is a Terrible Thing to Taste


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Musik

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Biografie

Nach 30 Jahren und 12 Alben, während einer Karriere, die von Höhenflügen und unfassbaren Tiefen gekennzeichnet war, haben MINISTRY Relapse geschrieben, ihre heftigste, vielseitigste und inspirierendste Platte bis heute.
„Dieses Album ist wirklich gut – und das sage ich normalerweise nie über meinen eigenen Kram!“, erklärt Jourgensen. „Es ist ... Lesen Sie mehr im Ministry-Shop

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The Mind Is a Terrible Thing to Taste + Psalm 69 + The Land of Rape and Honey [Vinyl LP]
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Produktinformation

  • Audio CD (10. November 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000002LJ0
  • Weitere Ausgaben: Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Thieves 5:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Burning Inside 5:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Never Believe 4:59EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Cannibal Song 6:10EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Breathe 5:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. So What 8:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Test 6:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Faith Collapsing 4:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Dream Song 4:48EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Die Mutation der Chicago-Kings geht weiter. Im Jahr 1989 sind Ministry noch fieser, noch brutaler, noch hemmungsloser. Jetzt übernehmen die Rockinstrumente -- Gitarren, Baß, Drums -- das musikalische Zepter. Geräusch- und Voice-Samples bilden nur noch den Rahmen des Bandkonzepts, dienen der Akzentuierung und dem Aufbau von Spannungsbögen. The Mind Is A Terrible Thing To Taste überzeugt als ein außergewöhnlich aggressives Album, das nicht mit anderen Genre-Veröffentlichungen verglichen werden kann, da Ministry Ende der achtziger Jahre die einzige Band ist, der eine nahtlose und sinnige Symbiose von Metal und Industrial gelungen ist, ohne daß ein Bestandteil zu kurz kommt oder gar deplaziert wirkt. Zarte Parts und akustische Verschnaufpausen sucht man auf diesem Longplayer vergebens. Hier gibt es von Anfang bis zum Ende die volle Bedienung -- eine vertonte, juvenil wirkende Angriffslust. Selbst der etwas ruhigere "Cannibal Song" peitscht durch seine beklemmende Stimmung und seinen prägnanten Baßlauf den Hörer wach. Die Langzeitwirkung dieses Albums ist immens: Noch zur Jahrtausendwende gehören Brecher wie "Thieves", "Burning Inside" und vor allem die rund zehnminütige Szenehymne "So What" zum Live-Repertoire dieser Legende. --Wolf-Rüdiger Mühlmann

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Rügen am 27. September 2002
Format: Audio CD
Mit " the mind is a terrible thing to taste " haben Ministry Ende der achtziger Jahre ein Album veröffentlicht, für welches das Adjektiv bahnbrechend noch untertrieben erscheint. Die Marschrichtung machen Ministry mit " thieves " unmißverständlich klar: hier werden keine Gefangenen gemacht.
Die Mischung zwischen brettharter Gitarre, die sich nur auf den Rhythmus konzentriert und stampfenden Samples, verbunden mit der Kälte des Industrialgenres, geht auf diesem Album erstmals ein perfekte Symbiose ein. Das macht " the mind... " schon fast zu so etwas wie ein Stück Musikgeschichte, war doch bis dato die harte Musik noch vom Heavy Metal bestimmt. Der Boom des Death Metal stand noch aus, und eben zu diesem Zeitpunkt veröffentlichten Ministry ein Album, das bereits weit über die kommenden Entwicklungen hinauswies. Songs wie "Thieves" oder "burning inside" beweisen dies eindrucksvoll.

Im Nachhinein betrachtet war dieses Album mit Sicherheit ein Wegweiser in die Mitte der Neunziger, einer Zeit, in der Korn oder White Zombie erste große Erfolge feierten. Gerade letztere fuhren stilistisch genau die musikalische Schiene, die Ministry mit " the mind... " zum ersten Mal betreten hatten und Rob Zombie, ehemaliger Mastermind dieser Band und nun auf Solopfaden, tut dies bis heute mit großem Erfolg.
Nach diesem unglaublichen Album gelang es Ministry sogar mit " Psalm 69 " eine noch bessere Platte zu veröffentlichen, was den damaligen Hörer mit einem verzückten und ungläubigen Gesichtsausdruck vor seinem CD-Player erstarren ließ.
Der Grund warum " the mind... " bis heute, abgesehen von der Produktion, so modern klingt, ist einfach zu erklären. Ministry waren ihrer Zeit weit voraus.
Wer wissen will, was ich damit meine, sollte sich diese CD zulegen, am besten den Nachfolger " psalm 69 " gleich mit.
5 Sterne
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hank Schrader am 20. Juli 2007
Format: Hörkassette
Während Ministry heutzutage in den kreisen der Metalmania vorgestoßen sind und relativ schlechte Alben abliefern (siehe "Rio Grande Blood") waren sie 1989 mit diesem album auf der Höhe der zeit und ihres künstlerischen Schaffens und prägten endgültig den Ruf als kompromissloseste Industrial Rock band überhaupt. damals bestanden Ministry hauptsächlich aus zwei Personen und zwar aus Al Jourgensen und Paul Barker und diese Konstellation waren die wahren und genialen Ministry (Barker verließ die Band 2003) und schufen mit diesem album eines der drei meisterwerke die sie je ablieferten. waren Ministry am Anfang ihrer Karierre im Jahr 1983 eher eine elektronische Wave Pop Band so zelebrierten sie erstmalig 1986 auf ihren Album "Twitch" eine deutlich härtere Gangart deren totale Metamorphose 1988 mit dem Album "The Land of Rape and Honey" perfekt wurde und weiter auf diesem Meilenstein ausgebaut wurde. Hier gibt es viele der unsterblichen Hits Ministrys wie etwa "Burning Inside,Thieves,Never Believe" oder das legendäre 8 minütige "So What" - harter,kompromissloser industrial Rock der unvergessen bleibt und für Kopfschütteln sorgt wenn man bedenkt was für ein uninspirirten Kram diese Band heutzutage abliefert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Juli 2000
Format: Audio CD
Dieser Longplayer stellt durch seine gnadenlose Härte absolut alles in den Schatten, selbst Jahre nach seinem Erscheinen. Meiner Meinung nach auch von Nachfolgern wie "Psalm 69" unerreicht.Opener ist ein Drum-Solo,das den geneigten Zuhörer ordentlich auf das folgende Gitarrenfeuerwerk und die Vocals von A.Jorgensen einstimmt. Beste Songs sind wohl "Thieves" und "Burning inside", der absolute Oberhammer aber ist "So what" .
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