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The Million Dollar Hotel [UK Import]


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Produktinformation

  • Darsteller: Jeremy Davis, Milla Jovovich, Mel Gibson, Peter Stormare, Jimmy Smits
  • Regisseur(e): Wim Wenders
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Unbekannt
  • Erscheinungstermin: 14. Februar 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004XQT8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 279.924 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Was auch immer man von Wim Wenders' Film halten mag, die DVD zu The Million Dollar Hotel ist über jeden Zweifel erhaben. Sie bietet nicht nur den Film in erstklassiger Bild- und Tonqualität (auf Deutsch in Dolby Digital und DTS 5.1; auf Englisch in Dolby Digital 5.1), sondern auch ein luxuriöses Angebot an Special Features. Vor allem der auf Deutsch eingesprochene Audiokommentar von Wim Wenders bietet eine wertvolle Ergänzung: Wenders' Tonfall mag zwar arg monton klingen, doch seine Ausführungen überzeugen durch Offenheit und fachkundigen Enthusiasmus.

Nicht minder interessant sind Wenders Anmerkungen in der 100minütigen Dokumentation "One Dollar Diary", die die Entstehung des Films nachzeichnet. Über diese wirklich sinnvollen Extras hinaus bietet die DVD noch eine Fülle weiteren Materials: So gibt es zwei Trailer, das Musikvideo zu "The Ground Beneath Her Feet" von U2, eine Fotogalerie, umfassende Produktionsnotizen, sehr ausführliche Informationen zu Stab und Besetzung, 15 Minuten an geschnittenen Szenen sowie von Wenders' Tochter aufgenommene Impressionen vom Drehort. Mehr kann man wirklich nicht verlangen. --René Classen

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Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war.

Der Film beginnt damit, dass Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, aus vollem Lauf vom Dach des Hotels springt, das seit Jahren ein schon sprichwörtlicher Zufluchtsort für all die Kaputten und Gescheiterten von Los Angeles ist, und springt dann selbst in der Zeit zurück. Tom-Toms Freund, ein Junkie, den Tim Roth in der finalen Rückblende des Films spielt, ist von dem Hoteldach gefallen, und hat damit eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die mit Tom-Toms Sturz endet. Das Hotel und seine Bewohner geraten durch die Ankunft von FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson), einem Besessenen mit einer metallischen Rückenstütze, der einmal einen -- nun amputierten -- funktionstüchtigen dritten Arm hatte, in Aufregung.

Zu den durchweg seltsamen oder verrückten Bewohnern des Million Dollar Hotels gehören neben Tom-Tom eine von Milla Jovovich gespielte heilige Hure, die Bücher über alles liebt, ein Künstler (Jimmy Smits), der vorgibt, Indianer zu sein, eine wahnsinnige Nutte (Amanda Plummer) und ein angeblich aus Liverpool kommender Europäer (Peter Stormare), der behauptet, ein vergessenes Mitglied der Beatles zu sein. Und als man gerade denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, taucht auch noch Julian Sands auf. --Kim Newman

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. März 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Welchem Genre soll man diesen Film zuordnen: Drama, Thriller, Liebesfilm? Es passt alles und auch nicht, denn es ist ein Wim Wenders Film. Der geniale Filmemacher wollte in erster Linie einen Film über das Million-Dollar-Hotel machen und das ist ihm gelungen. Kein Mainstreamkino also. Eher etwas für Leute mit einer Affinität mit dem fremden, vertrauten Amerika.

Zur Handlung: Im Jahr 2001 leben im heruntergekommenen alten Zentrum von L.A. im "Million Dollar Hotel" schräge Gestalten, Gestrandete, Verrückte, Junkies und Outcasts. Der kindliche TomTom (Jeremy Davies) liebt die Prostituierte Eloise (Milla Jovovich), die emotional nur überleben kann, weil es Bücher gibt. Ein sehr bizarres, unglaublich anrührendes Paar. Niemand interessiert sich für die von der Gesellschaft ausgeschlossenen Menschen, bis der Junkie Izzy (Tim Roth) vom Dach des Hotels fällt. Er ist der Sohn eines Medienmoguls und dieser möchte wissen, wie und warum sein Sohn ums Leben kann. Er ist ein Mann, der immer Antworten auf seine Fragen möchte und normalerweise auch bekommt. FBI-Agent Skinner (Mel Gibson in einer wunderbaren Mischung aus Frankenstein und Supermann parodiert sein übliches Filmimage hier subtil selbst) wird auf den Fall angesetzt.......

Aber wie schon eingangs gesagt, um die Handlung geht es in diesem Film gar nicht wirklich. "The Million Dollar Hotel" will gar nicht verleugnen, dass es auch ein Song hätte werden können, wie es im Bilderbuch zum Film ("The Heart is a Sleeping Beauty") so schön gesagt wird.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philip Winter am 19. Juni 2002
Format: DVD
Milla Jojovich und Mel Gibbson als Stars wecken sicherlich falsche Assoziationen/Erwartungen, denn dieser Film ist zweifelos der außergewöhnlichste, in dem die beiden mitgespielt haben. Wenders zeigt wieder einmal seine außerordentliche Begabung in der Arbeit mit den Schauspielern - und hier besticht vor allem Jeremy Davis als TomTom (und nicht so sehr die großen Stars). Sicherlich, die Story ist nicht konsistent, auch sind nicht alle Charaktere gleich gut gezeichnet, und doch: in diesem Film gibt es (wie eigentlich in allen Wenders-Filmen) Momente von solch überwältigender Intensität, die einem wieder in Erinnerung rufen, was Kino eigentlich sein könnte ...
Beinahe besser noch als der Film sind die Extras, die sich auf der dt. DVD-Ausgabe finden! - und das ist tatsächlich eine absolute Ausnahme. Das 'One-Dollar-Diary' - eben kein lieblos zusammengeschustertes 'Making off', sondern ein zweistündiges Film-Tagebuch des Filmemachers - war das beste, was ich in dieser Hinsicht seit langem gesehen hab!!!
Hoffentlich gibt es bald mehr von Wenders auf DVD - mit entsprechendem Bonusmaterial!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emilie101 am 8. Februar 2011
Format: DVD
Dass der Film 5 Sterne verdient und etwas ganz besonderes ist, ist keine Frage.

Ich wollte allerdings diejenigen warnen, die sich die Filme gern im Original ansehen und das ist hier leider nur mit NICHT AUSSCHALTBAREM Untertitel möglich!!

Manch einer mag es ganz hilfreich finden, da die Charaktere vieles vor sich hin nuscheln ;)
Doch hat man sich dann an den Untertitel gewöhnt, so ist dieser ab etwa der Hälfte des Films kaputt und läuft auf einmal so schnell durch, dass man nicht mehr mitlesen kann.
Das ist sehr schade, ist doch sonst diese 2-Dvd-Version wirklich toll!
Aber ich finde es nicht in Ordnung, dass nicht angegeben ist, dass der Untertitel nicht ausschaltbar ist.
Dies kann man erst ersehen, hält man die Dvd selbst in der Hand - auf der Hülle hinten steht es drauf!

Die deutsche Synchro finde ich persönlich untragbar, aber das ist ja meist so, wenn man sich die Filme im Original anschaut, da möchte man die Synchronisation nicht mehr hören!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alf Herrberg am 21. Dezember 2010
Format: DVD
Ein ebenso tiefgreifender und vielschichtiger wie melancholisch-witziger Film mit grandiosen Darstellern, toller Musik und einer wirklich ergreifenden Handlung!

Das ehemals luxuriöse Million-Dollar-Hotel ist genauso heruntergekommen wie seine Mieter. Jeder einzelne Bewohner stellt eine aus ganz unterschiedlichen Gründen gescheiterte Existenz dar. Aber auch diese zerbrochenen Persönlichkeiten haben Träume und Hoffnungen, die der naive und intellektuell zurückgebliebene TomTom als Erzähler auf seine eigene einfältige Weise so treffend und empathisch schildert, dass gerade im Gegensatz zwischen der tiefen Wahrheit seiner Erkenntnis auf der einen Seite und der einfachen und deswegen teilweise auch komischen Erzählweise auf der anderen Seite eine solche Poesie mitschwingt und eine philosophische Tiefe entsteht, wie sie sonst kaum ein anspruchsvoller Film zu erzeugen vermag. Dabei fühlt man sich als Zuschauer von der Handlung nie erdrückt, sondern wird in einer unterhaltsamen und atmosphärischen Weise einfach mitgerissen. Wim Wenders und Bono gelingt in dieser Geschichte über Liebe und Leid, Freundschaft und Schuld, Schein und Wahrheit ein echtes Meisterwerk. Die Handlung dringt wie Musik direkt in die emotionale Ebene vor, ohne den Umweg über den Verstand zu nehmen. Die Bilder sind wie Poesie. Und die nicht unerhebliche Gesellschaftskritik ist mit soviel Humor verpackt, dass der Zuschauer von einer Welle horizonterweiternder Kurzweil einfach davongetragen wird.

Ein sinnliches Erlebnis nicht nur für den kopflastigen Filmfreund.
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