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The Millennium Bell

Mike Oldfield Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Mike Oldfield

Fotos

Abbildung von Mike Oldfield

Biografie

"Es tat mir wirklich gut, Teil der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2012 gewesen zu sein, weil Tubular Bells dadurch zum Inbegriff eines Albums geworden ist, das die Zeit überdauert hat", sagt Mike Oldfield.

"Es wäre logisch gewesen, ein weiteres Album in der Machart von Tubular Bells aufzunehmen und zu versuchen, damit abzukassieren. Aber das ist ... Lesen Sie mehr im Mike Oldfield-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (29. November 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wea (Warner)
  • ASIN: B0000365E4
  • Weitere Ausgaben: Mini-Disc
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.299 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Peace On Earth
2. Pacha Mama
3. Santa Maria
4. Sunlight Shining Through Cloud
5. The Doge's Palace
6. Lake Constance
7. Mastermind
8. Broad Sunlit Uplands
9. Liberation
10. Amber Light
11. The Millennium Bell

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Süßer die Glocken nie klingen, als zur Millenniumszeit! Das dachte sich auch Glocken-Experte Mike Oldfield, der bereits 1973 mit Tubular Bells das Standarwerk zum Thema "Glockenspiele in den Zeiten von New Age" veröffentlicht hat. Angesichts der Jahrtausendwende durchbricht Oldfield sogar seinen gemächlichen Release-Rhythmus und läßt den beiden unlängst veröffentlichten Alben Tubular Bells III und Guitars mit The Millennium Bell noch eine Retrospektive der vergangenen 2000 Jahre folgen.

Ähnlich wie bei der instrumentalen Chronologie zur Entstehung der Gitarre wandert Oldfields musikalischer Blick auch auf dem neuen Album durch einzelne Episoden der Menschheitsgeschichte: Christi Geburt und der damit verbundene Beginn unserer Zeitrechnung, die Inka-Kultur Perus, die Entdeckung Amerikas und der nachfolgende Sklavenhandel, die Regierung der Dogen in Venedig, die Romantik, Chicagos Gangster, der Zweite Weltkrieg und das digitale Informationszeitalter -- dies sind die Stationen, denen sich Oldfield zumeist mit orchestralem Bombast und einer kleinen Schwäche für große Gesten widmet. So springt er vom Gospel zu Rondo Veneziano, von Musical-Anklängen zu Party-Techno, von Krimimelodien zu afrikanischen Gesängen. Seine Gäste sind dabei (neben der Gitarre sowie unzähligen Computern) das London Session Orchestra, The London Handel Choir, The Grant Gospel Choir, Percussionist Gota Yashiki und DJ Pipi. Eine ambitionierte Zeitreise zum Ab- oder Entspannen. --Björn Döring


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, aber keine typische "Bells"-CD 31. März 2006
Von dhus
Format:Audio CD
The Millennium Bell zählt für mich zu den allerschönsten Mike Oldfield Platten. Wieder einmal schafft er es, viel Gefühl und Träumerei in Musik umzuwandeln. Die 11 Tracks ergänzen sich wunderbar, immer wieder tritt die Gitarre in den Vordergrund - und keiner läßt diese so schön singen wie Mike Oldfield.
Generell eine der ruhigeren Platten des musikalischen Meisters. Irreführend mag der Titel sein: The Millennium Bell hat nichts mit der Tubular Bells Trilogie zu tun, ist musikalisch absolut eigentständig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sind keine "Bells" - doch mir gefällts ! 20. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Mike Oldfield ist nach wie vor einer der interessantesten Musiker der heutigen Zeit. Innerhalb von nur 1 1/2 Jahren hat er es geschafft 3 Alben auf den Markt zu bringen die jedes auf seine Art eigenwillig aber als durchaus gelungen betrachtet werden können. "Tubular Bells 3" gehört für mich sogar neben "TB 1", "Ommadawn" und "Amarok" zu seiner besten Arbeit. "Guitars" war Oldfields Rückzug - Hin zum Einfachen, Minimalistischen: Der ausschließliche Einsatz von Gitarren stellt einen interessanten Gegensatz zum Tubular-Bombast da. Bei "Millennium Bell" könnte man annehmen Altbewertes zu bekommen. Dem ist nicht so. Oldfield zelebriert die Jahrtausendwende zwar laut und enthusiastisch, aber die intensiven Choreinsätze und die absolute Identifikation der musikalischen Elemente mit bestimmten Zeiten und Stilen (Von Afrika über Romantik bis zu James Bond) sind auch für Oldfield in dieser Art neu. Einige wenige Male schießt der Meister auch etwas über's Ziel hinaus und berührt musikalisch leicht die Grenzen zum Kitsch und textlich desöfteren zum Naiven. Daneben finden sich Glanzstücke. Titel wie "Pacha Mama", "Amber Light" u.a., welche melodisch Oldfield "as his best" präsentieren, lassen einen schnell alles weniger gelungene vergessen. Im Vergleich zu "TB 3" u.a. scheint mir der Mix etwas zu clean, zu digital, was aber entschuldbar ist, auch in Anbetracht dessen, daß "MB" eigentlich nur für das Konzert zur Jahrtausendwende geplant war. Überhaupt ist dem gesammten Album dieser Background durch seine musikalische Dramaturgie anzumerken. Es ist für die Live Präsentation bestimmt. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sagenhaft! 16. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ein gutes Jahr vor dem Jahrtausendwechsel springt auch Mike Oldifeld auf den Millenniums-Zug auf und stellt den vermeintlich vierten Teil seiner Tubular Bells-Trilogie vor. Pustekuchen! Auf dem Cover sind die glänzenden Röhren zwar zuhauf abgebildet, akustisch konnte ich allerdings keine davon ausmachen. Die ominöse "Millennium Bell" scheint vielmehr eine gewöhnliche Turmuhr-Glocke zu sein, die nur im letzten Stück zu hören ist. Aber egal, diese CD ist ein weiteres Meisterwerk von Mike Oldfield, mit oder ohne Tubular Bells. Die CD beschreibt einen musikalischen Streifzug durch die ersten zwei Jahrtausende unserer Zeitrechnung. Dabei haben die einzelnen Stücke nicht nur verschiedene Themen sondern auch komplett unterschiedliche Stilrichtungen. Mike Oldfield arbeitet auf dieser CD auch stark mit Stimmen; zumeist ist ein Chor zu hören, in einem Stück liest Oldfields Tochter aus den Tagebüchern von Anne Frank. Den krönenden Abschluß bildet das letzte Stück, das wiederum mehrere Stile in sich vereint und einen Ausblick auf die Zukunft bieten soll; es ist ein Feuerwerk verschiedener Rhythmen und Melodien. Eine wirklich sagenhafte CD, die ihren Namen verdient hat! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein wirklicher Bell-Nachfolger 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Auch der englischen Künstler Mike Oldfield, der nunmehr vor fast dreißig Jahren mit "Tubular Bells" eines der erfolgreichsten Erstlingswerke der Geschichte (und damit den Grundstein des Erfolges der Plattenfirma "Virgin") vorlegte, ist sich nicht zu schade gewesen auf den Milleniumszug aufzuspringen und legt mit diesem Werk die Musik zu seiner Silvester-2000-Show an der Siegessäule in Berlin fest.
Wer einen Nachfolger der Bell-Trilogie erwartet, wird zwar nicht wirklich enttäuscht, aber auch nicht ganz glücklich sein, denn dazu trägt dieses Album zuviel Milleniumspathos und -schmalz mit sich herum. Aber eine zu schnelle Verurteilung dieses Albums als "2000"-Gelddruckmaschine täte dieser CD unrecht, denn wieder einmal zeigen sich die altbekannten Fähigkeiten des Briten, große angelegte Klangteppiche aus verschiedensten Versatzstücken (hier hauptsächlich Chorsamples im Carmina-Burana-Bombastsound) zu weben und mit gelungenen Gittarrenriffs zu spicken. Langweilig ist dieses Album sicherlich nicht, und wer die Platten von Enya mag, wird auch hier gerne zuhören. Freunde des eher experimentellen Oldfield kommen leider zu kurz. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wird dem Titel nicht ganz gerecht 18. April 2004
Von S. Tewes
Format:Audio CD
"The Millennium Bell" war Oldfields zweites Album im Jahr 1999. Ähnlich produktiv war er zuletzt 1984, als er ebenfalls zwei Alben in einem Jahr herausbrachte.
Oldfields Absicht, einen Querschnitt der 2000-Jährigen (Musik-)Geschichte darzustellen, ist sehr löblich, und ich war von dieser Idee als ein großer Fan von ihm begeistert. Vorweg muss allerdings festgestellt werden, dass das Album mit seinen 11 Tracks einfach zu spärlich ausfällt, um diesem Anspruch einigermaßen gerecht zu werden. Oldfield ist der vermutlich größte Multi-Instrumentalist aller Zeiten, daher hätte man sich hier ein Doppelalbum erhoffen und wünschen können, dass er die alten Instrumente, die er in den 1970ern nutzte, wieder vom Dachboden holt. Stattdessen erleben wir einen Mix, in dem die Synthis vorherrschend sind, leider öfters einen stampfenden Bass im Hintergrund, und all zu selten prägnante Gitarren-Solis.
Die drei ersten Stücke gefallen mir persönlich recht gut, obwohl zu kritisieren ist, dass sie vielleicht wenig einprägsam sind. "Peace On Earth" mutet weihnachtlich an, "Pacha Mama" sehr afrikanisch mit schönen Rhythmen. Schließlich wechseln sich Licht und Schatten recht häufig ab - das orchestrale Meisterstück "Lake Constance" mit Mike an der Gitarre, "Liberation" mit Anne Frank-Zitaten und "Amber Light", das Richtung afrikanischer Gospel einschwenkt, sind ebenso wie das nahegehende "Broad Sunlit Uplands" gut bis sehr gut gelungen. Erschreckend mäßig finde ich etwa "The Doge's Palace" mit seinem Techno-Bass, ebenso wie das mäßige, fast holprige Medley "The Millennium Bell", das den Hörer mit einem auf unterem Dancefloor-Niveau daherkommenden Beginn verschreckt.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Nicht immer besonders, aber geht schon.
The Millennium Bell ist allein deshalb keine richtige Oldfield - "Bell" - Platte, weil eigentlich nur einmal überhaupt eine Glocke anschlägt und das ganze doch... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von aaron veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Staaaaark!!
Mike Oldfield hat ja reichlich Werke geschaffen und dieses hier gehört mit zu meinen Liebsten von ihm. Eine bunte Vielfalt an Klängen und einzelner musikalischer Werke. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Blue-On-One veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Späte Entdeckung - Freude um so größer
Ich muss gestehen, dass sowohl das nicht gerade gelungene CD-Cover als auch so manche Äußerungen von Leuten, die mit M.O. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Siegmar Hemsing veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Finger weg
Als alten Fan der Oldfield-Musik in den 70er/80er Jahren erschüttert mich diese Zusammenstückelung von Belanglosigkeiten und die Dominanz von... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Musikfreund veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Segen für die Ohren...
Mike Oldfield - schon als Kind habe ich seine Musik gehört. War die Musik von Oldfield früher sehr experimentell und...sagen wir mal... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Gregor Schruff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brillant
Eine wunderbare Scheibe. Alles drin, alles dran, was man von MO kennt. Immer wieder gut - wird Zeit für ein neues Album. Jedenfalls: ein MUSS in der Sammlung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2012 von Wolfgang Ninsa
3.0 von 5 Sternen Zwischen gut und böse
Wenn ein Musiker in so kurzer Zeit derart viele Alben auf den Markt bringt, dann kann das ein Zeichen seiner Kreativität oder aber kommerziell geprägten Handels sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2003 von "iwoelbern"
5.0 von 5 Sternen Oldfields starke Bilder
Seit knapp 20 Jahren begleitet mich die Musik von Oldfield. Ich kriege sie nicht aus meinem Kopf und will es auch nicht. Es entstehen beim Hören Geschichten und ganze Welten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2001 von ttarts
4.0 von 5 Sternen "Millenium Bell" ist gelungen; es täuscht jedoch der...
Wer eine weitere Fortsetzung der "Tubular Bells" erwartet hatte, sieht sich wahrscheinlich auf den ersten Blick getäuscht. Lesen Sie weiter...
Am 9. Januar 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiger Gesamteindruck
Selbst, wenn nicht alle Stücke meinem Geschmack entsprechen, ist der Gesamteindruck dieser CD ganz hervorragend. Lesen Sie weiter...
Am 16. November 2000 veröffentlicht
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