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The Middle of Nowhere
 
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The Middle of Nowhere

Circle II Circle Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (29. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B0007NB9E6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.001 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. In this life
2. All that remains
3. Open season
4. Holding on
5. Cynical ride
6. Hollow
7. Psycho motor
8. Faces in the dark
9. The middle of nowhere
10. Lost
11. Multimedia Bonus: Video Clip , Wallpapers (Data Track)

Produktbeschreibungen

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Wer´s noch nicht weiß: Circle II Circle sind die "neue" Band von Ex-Savatage-Sänger Zak Stevens und haben mit ihrem zweiten Album The Middle Of Nowhere ein wirklich überzeugendes Power-Metal-Werk vorgelegt, das den guten Vorgänger "Watching In Silence" sogar noch übertrifft. Stilistisch ist dabei alles beim Alten geblieben - die Savatage-Roots scheinen ohne Ende durch, und man muss tatsächlich sehr oft an Platten wie Edge Of Thorns zurückdenken. Besondere Höhepunkte sind dabei das eingängige "All That Remains", der melancholische Titeltrack, das ausufernde "Faces In The Dark" und vor allem der grandiose Opener "In This Life", für dessen Songwriting Ex-Angel-Dust-Gitarrist Bernd Aufermann verantwortlich zeichnet. Auch wenn es Gotteslästerung sein sollte: Beim Vergleich mit dem anderen "Sava-Ableger" Jon Oliva´s Pain würde zumindest der Verfasser dieser Zielen immer die deutlich besser auf den Punkt kommenden Circle II Circle vorziehen. -- Boris Kaiser

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ausnahmesänger und Mastermind Zak Stevens (ex-Savatage) und seine neue Band "Circle II Circle" überzeugten im Jahre 2003 mit dem starken Debut-Album "Watching The Silence".
Für das nun vorliegende Nachfolgewerk "The Middle Of Nowhere" hat Zak ein komplett neues, schlagkräftiges Line-up zusammengestellt. Andy Lee (guitars), Evan Christopher (guitars), Paul M. Stewart (bass) und Tom Drennan an den Drums überzeugen mit druckvollem, melodischem Powersound. Die musikalische Reise führt durch 10 grossartige Songs und dauert 54:20 Minuten. Der Einstieg mit "In This Life" beginnt wunderschön akustisch und steigert sich dann in eine grandiose Power-Ballade. Danach folgt mit "All That Remains" ein grossartiger Melodic-Kracher, der bereits vorab als EP veröffentlicht wurde. Die nächsten Songs sind grösstenteils midtempo-orientierte Dampfhämmer, die textlich und musikalisch etwas düsterer daherkommen als auf dem Vorgänger. Monumentale, eingängige Songs mit coolen, knackigen Gitarrenriffs wechseln mit Dramatik und Bombast. Das epische "Faces In The Dark" überzeugt genauso wie der fantastische, bombastische Titeltrack "The Middle Of Nowhere" und die abschliessende Akustik-Ballade "Lost".
Die Limited-Edition bietet als Bonus Track eine Live-Version von "Watching In Silence" vom ersten Album.

Mit dieser tollen Scheibe ist "Circle II Circle" eine weitere Steigerung gelungen... ich denke (und hoffe) in Zukunft können wir von Zak und seiner Truppe noch einiges erwarten!

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich kann diese Platte auf jeden Fall nur empfehlen. Wer Power Metal oder auch soliden Hard Rock mag kann hier bedenkenlos zugreifen. Circle II Circle ist die aktuelle Band von Ex-Savatage Sänger Zak Stevens. Der Savatage Einfluß ist sicher auch auf dieser Platte noch sehr deutlich. Aber auch Fans von Van Halen und sogar Aerosmith (den Alten!!!)sollten mal ein oder sogar beide Ohren riskieren.

10 Songs auf einer Platte, jeder über 5 Minuten Spielzeit. Alle Songs sind gut und abwechslungsreich. Hervorheben würde ich IN THIS LIFE, HOLLOW (hat mich an VAN HALEN zur Fair Warning Zeit erinnert)und FACES IN THE DARK. Nur der letzte Song der Scheibe fällt etwas aus dem Rahmen. LOST ist eine Ballade und besteht lediglich aus Gesang und Akkustik Gitarre. Das können andere aber besser. Aber wie gesagt: Diese Platte kann man sich immer wieder vom Anfang bis zum Ende durchhören ohne einzelne Lieder überspringen zu wollen, und das alleine ist schon eine Kaufempfehlung. Lediglich der absolute Killer Track fehlt für meinen Geschmack. Deshalb 4 Sterne - die sind aber hochverdient.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Boris Theobald TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Hätte man ein Review zum Debütalbum „Watching In Silence" eigentlich noch schreiben können, ohne sich die Musik anzuhören, macht ex- Savatage- Frontstimme Zak Stevens mit seinem zweiten „Circle II Circle"- Album einen gelungenen Schritt in eine eigenständigere Richtung. Qualitativ war am Vorgänger zwar nicht viel auszusetzen; jedoch ist „The Middle Of Nowhere" mehr geworden als die (sehr gelungene und ideenreiche) Savatage- Fortführung von „Watching In Silence". Nachdem seine ursprüngliche „Circle II Circle"- Band während der Tour komplett zu Savatage- Mastermind Jon Oliva für dessen Soloprojekt abgesprungen war, versammelte Kultstimme Zak Stevens eine völlig neue Hintermannschaft. Musikalisch hat diese einiges drauf, aber nicht viel zu sagen, da Stevens auch dieses Album (erstaunlicherweise wieder) zusammen mit Jon Oliva und auch Savatage- Gitarrist Chris Caffery geschrieben hat - in zwei Songs war Bernd Aufferman (Running Wild, Angel Dust) kreativ mit am Werk.

Ein zweiter Gitarrist anstelle eines Keyboarders spricht eine deutliche Sprache: „The Middle Of Nowhere" ist gitarrenlastiger und härter ausgefallen als „Watching in Silence". OPEN SEASON offenbart die Urgewalt von zwei Heavy- Gitarren, das getragene FACES IN THE DARK deren ruhigere Gangart. Nicht unbedingt Savatage- Nummern sind auch die Pose Rock- angehauchten CYNICAL RIDE, HOLLOW und PSYCHO MOTO, in denen man im deutlich brachialeren Soundgewand von Circle II Circle ein paar Züge von Bands wie Skid Row oder Van Halen ausmachen kann. Und immer wieder glänzt die wirklich gute Band mit treibenden Riffs, Läufen, Breaks - einer Abwechslung, die unter Vorbehalten das Prädikat ‚Prog' verdient - und einem packenden Groove- Fundament von der Intensität eines Güterzugs auf der Eisenbahnbrücke. Zak Stevens' charismatische, volle Stimme in Topform peitscht die Songs ebenso kraftvoll nach vorn wie der stimmig dazu passende Power Metal- Drive, der nie zu Lasten großartiger Melodien geht, auch wenn außer der abschließenden einzigen Ballade LOST nicht viel Freiraum für lyrische und liebliche Klanggebilde gelassen wurde. Bestes Beispiel: der erhabene Refrain in OPEN SEASON, lang gestreckt mit großem Umfang und süchtig machenden Modulationen - neben dem abwechslungsreichen Brecher ALL THAT REMAINS wohl das Beste des Albums.

Natürlich ist auch Savatage in der neuen Circle II Circle verwurzelt: Stampfende Drums- Bass- Hits und Stakkato- Riffs zu Beginn von HOLDING ON, die mysteriöse Vorsicht vor dem Kraftausbruch von IN THIS LIFE, und vor allem der Titeltrack THE MIDDLE OF NOWHERE, der als einziges Stück Klavier mit einbezieht, sich wie ein kleines Epos energetisch aufbaut und sich ganz in alter Savatage- Manier durch einen dramatischen B- Teil mit Kanon auszeichnet, aber nicht ganz an die Klasse alter Meilensteine heranreicht. Aber die Stärken des Albums liegen ohnehin nicht im Schatten von Savatage, sondern im eigenständigen Schritt nach vorn zu einem exzellenten, melodischen Power Metal- Kraftpaket mit leichtem Prog- Einschlag. Den direkten Vergleich mit Jon Oliva's Band „Pain" und dem Album „Tage Mahal" gewinnt „The Middle of Nowhere" knapp. Der Savatage- Altmeister bietet dort mit Zak Stevens' alter Band 1A- Savatage- Neufutter vom Feinsten, aber ohne wirkliche Überraschungsmerkmale, oft ein wenig overplayed, nicht so gut produziert wie die neue „Circle II Circle", unterlegen in der Gesangsleistung und dem technischen Anspruchsgrad der Musik.

Die Limited Edition kann man sich eher sparen. Außer einer guten Audio- Liveversion von „Watching In Silence" gibt es nämlich eine gesangsmäßig einigermaßen verhunzte Videoversion des gleichen Songs im Minibild- Format vom Rockhard Festival 2003 (noch mit alter Band) und drei Wallpapers, von denen mindestens zwei völlig unnötig sind.

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