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The Metal Opera Pt.2


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The Mystery Of Time

Biografie

EUROPAS GRÖSSTER BOMBAST-ROCKER IST ZURÜCK

Mit über 3 Millionen verkauften Tonträgern, über 600 Konzerten in fast vierzig Ländern in Asien, Nord-, Süd- und Mittelamerika, Australien und Europa gehört der Fuldaer Sänger und Komponist Tobias Sammet zu den international erfolgreichsten Musikern, die in den letzten Jahrzehnten aus Deutschland ... Lesen Sie mehr im Avantasia-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (26. August 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B00006FWY2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.943 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Seven Angels
2. No Return
3. The Looking Glass
4. In Quest For
5. The Final Sacrifice
6. Neverland
7. Anywhere
8. Chalice Of Agony
9. Memory
10. Into The Unknown

Produktbeschreibungen

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Es war für Avantasia-Kopf Tobias Sammet mit Sicherheit nicht einfach, nach dem unglaublich erfolgreichen Debüt The Metal Opera Pt. 1 einen gleichwertigen Nachfolger zu komponieren. Doch der Edguy-Frontmann hat diese Aufgabe mit Bravour gelöst. Einmal mehr konnte er mit unter anderem Kai Hansen, Michael Kiske, André Matos, Bob Catley und David DeFeis jede Menge hochkarätige Gastmusiker an Land ziehen, die ebenfalls zum Gelingen beigetragen haben. Die Musik ist zwar sehr eingängig, enthält aber trotzdem so viele Feinheiten, dass sie lange interessant bleibt und auch unter dem Kopfhörer bei gedämpftem Licht Spaß macht. Wer Helloween zu Keeper Of The Seven Keys-Zeiten vergötterte und die aktuelleren Alben mit Andi Deris nicht so mag, kann aufatmen: Tobi Sammets Avantasia sind spätestens mit dem zweiten Album angetreten, die Weltherrschaft in Sachen melodischer Bombast-Metal zu übernehmen. --Boris Kaiser

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Müller am 25. September 2002
Format: Audio CD
Nun ist sie also da, die Fortsetzung von Tobias Sammets Meisterwerk Avantasia - The Metal Opera PartI. Und auch der zweite Teil der von Sammet erdachten Geschichte ist von herausragender Qualität:Schon der Opener "The Seven Angels" ein vierzehnminütiges Epos, das vom Abwechslungsreichtum der vielfältigen Melodiebögen und Bombast vielleicht ein wenig mit Blind Guardians "And Then There Was Silence" vergleichbar ist. Ohne Zweifel stellt gleich der Eröffnungstitel auch den unerreichten Höhepunkt des Albums dar, doch auch alle folgenden Tracks sind ohne Ausnahme herausrz.B.agend. "No Return" hat sich bei mir ganz besonders in die Gehörgänge gewunden, weil ich Ex-Helloween-Sänger Michael Kiske besonders in diesem Song sehr, sehr gut finde. Der Rest der Platte ist eine gute Mischung aus schnellen und harten Nummern (z.B."The Final Sacrifice", "Memory") und balladeskeren Stücken (z.B."In Quest For", "Anywhere"). Daß handwerklich Sammets Avantasia außer Konkurrenz läuft, ist fast schon überflüssig, geben sich doch auf dem Album die Koriphäen der deutschen Metalszene ein Stelldichein (Helloweenie Markus Grosskopf am Baß, Gamma Ray-Mitglied Henjo Richter an der Gitarre und Rhapsody-Drummer Alex Holzwarth am Set; in Gesangsrollen Kai Hansen, der schon erwähnte Michael Kiske, Oliver Hartmann, zusätzlich als Gast Edguy-Gitarrist Jens Ludwig). Dieses heimische Starensemble wird noch von den weiteren internationalen Stars ergänzt, die man zumeist auch schon von Teil I her kannte:
Von Stratovarius' Timo Tolkki, über Virgin Steele-Fronter David deFeis bis zu Ex-KISS Schlagzeuger Eric Singer.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "andiku" am 1. September 2002
Format: Audio CD
Nach dem überragenden ersten Teil der Metal-Oper "Avantasia" schiebt nun Tobias Sammet den zweiten Teil hinterher und keiner wußte ob er das Niveau des Erstlings halten konnte. Ich finde: ja er hat! Er konnte ihn zwar nicht toppen, aber er hat es geschafft einen absolut ebenbürtigen Nachfolger zu präsentieren!!
Der alles überragende Opener "The seven angels" kommt mit eingängigen Hooklines, grandioser Melodieführung, epischer Breite und natürlich absolut genialem Gesang rüber!! In der zweiten Hälfte fühlt man sich ein bißchen an Queen erinnert! Für mich eins der besten Lieder die Tobi Sammet geschrieben hat!! Die Ausrichtung der anderen Lieder ist im großen und ganzen an den ersten Teil angelehnt, sprich flinke Soli, orchestrale Passagen und ruhige Stücke, wobei hier das Stück "In Quest for" heraussticht, das zusammen mit Bob Catley gesungen wurde. Was ein bißchen "fehlt" sind evtl. die Zwischenstücke, die im ersten Teil noch vorhanden waren, aber darüber kann man schon hinwegsehen. Der Sound stimmt auch wieder, die Geschichte findet ein Ende und wir sind um ein Stück verdammt guter Musik reicher! Auch wenn das eine oder andere Stück etwas zu einfach gestrickt ist oder was auch immer, bleibt zu bemerken, daß Tobi Sammet mit seinen 24 Jahren einer der wenigen in Deutschland ist, die sowohl gut singen als auch richtig gut komponieren können!! He is the one if they only knew! ;-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PaWel am 23. März 2007
Format: Audio CD
Also die Metal Opera pt. 1 war ja schon überragend. Umso erstaunlicher, dass der zweite Teil nur ein ganz (klein) wenig schlechter ist. Ein 14-min Opener zu wählen ist schon mutig, aber hier passt er wie die Faust aufs Auge, obwohl man The Seven Angels auch in 4 Songs aufteilen könnte. Mit No Return und The Looking Glass geht es munter und nicht minder schlecht weiter, bevor dann mit In Quest For die Überballade Avantasias kommt, die im edguyinternen Balladen Ranking wohl nur von Land of the Miracle geschlagen werden kann. The Final Sacrifice ist wieder härter und David setzt hier seine Stimme gekonnt ein, was dem Song das nötige Extra gibt. Neverland fürht grandios weiter und Anywhere ist wieder eine zum dahinschmelzen schöne Ballade. Nach dem etwas härteren Memory kommt mit Into the Unknown der absolute Tiefpunkt, der mir irgendwie gar nicht zusagt.

Trotzdem war es eine Riesenleistung von Tobi noch mal so ein Hammeralbum zu schreiben auf dem so viele Tophits vertreten sind, dass man einfach die 5 Sterne vergeben muss :)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 26. Juni 2003
Format: Audio CD
Tobias Sammet, dem Mastermind hinter dem Projekt Avantasia wahrlich nicht. Erst vor einem Jahr brachte er Part I raus. Wobei er zwischenzeitlich auch noch mit seiner Stammband Edguy ein Album veröffentlichte.
Auch für den zweiten Teil seiner Metal - Oper um den Novizen Gabriel versammelte er wieder Kollegen von Rang und Namen um sich wie Gamma Rays Gitarristen Henjo Richter, Rhapsodys Drummer Alex Holtwarth, Eric Singer von Kiss, Helloweens Markus Großkopf, Magnums Bob Catley, Virgin Steeles David DeFeis sowie Stratovarius` Timo Tollki.
Und wie der Titel bzw. der erste Teil vermuten lassen, hören wir auch hier wieder sinfonischen Metal mit allem was dazu gehört. Bombastische Chöre, Streicher, fette Gitarren, durchstrukturierte Songs jenseits der 5 Minuten Spiellänge und Tempowechseln - vorgetragen von theatralischen Stimmen. Wenn man sich die Gästeliste betrachtet und von jeder Band das Beste heraus pickt, so kann man (in Verbindung mit einer solchen thematischen Vorgabe) ahnen, was einen erwartet.
Perfekter Power - Metal in epischer Breite, wobei hier alles stimmt. Von den Arrangements über den Vortrag bis hin zu den Songs, die man ohne weiteres als erstklassig bezeichnen kann. Majestätischer Metal.
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